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News

27.04.12

Fortsetzung einer universitären Erfolgsgeschichte

NMUN Delegation der Universität Bamberg erhält drei Awards in New York
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26.04.12

Universität Bamberg sicher und erfolgreich auf internationalem Parkett

Dr. Christian Dorsch und Thomas Dörfler, M.A. trafen im März und April Diplomaten bei den Vereinten Nationen und 15 Studierende der Universität vertraten Guatemala auf der weltweit größten UN-Konferenzsimulation in New York.
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23.01.12

BayernMUN

Auch an der diesjährigen BayernMUN nahmen einige Delegierte aus Bamberg teil.
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23.01.12

Berlin Exkursion

Am 19. und 20.01.2012 traf sich die Bamberger Delegation mit seiner Exzellenz Carlos Jiménez Licona, dem Botschafter von Guatemala in Deutschland und nahm einen Termin im Auswärtigen Amt wahr.
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14.12.11

BaMUN 2011

Vom 10. bis zum 12. Dezember 2010 veranstaltete die Universität Bamberg ihre alljährliche Model United Nations Simulation für die NMUN-Delegierten der Friedrich Alexander-Univerität Erlangen, der Universität Erfurt und die eigene NMUN-Delegation.
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06.12.11

Probesimulation

Am Montagabend traf sich die diesjährige Bamberger NMUN Delelegation für eine Probesimulation vor der ersten MUN.
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News

Das Bamberger Modell

Hier erfahren Sie alles über die verschiedenen Stationen des Projektes. Dabei bilden Tutorium und Seminar das Grundgerüst, durch weitere Aktivitäten wird dieses Wissen vertieft und erprobt.

Schirmherrschaft über die Veranstaltungen der Universität Bamberg trägt dabei  Prof. Dr. Thomas Gehring, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen.

1. Tutorium

Unter der Leitung ehemaliger NMUN-Teilnehmer findet ein wöchentliches Tutorium statt. Hier lernen die Studenten die wichtigsten Regeln des diplomatischen Auftretens sowie die Verhandlungsabläufe bei den Vereinten Nationen. Darüber hinaus bereiten sie sich gezielt auf ihre Arbeit in den einzelnen UN-Komitees vor. Dafür beschäftigen sich die Studenten im Detail mit der Politik, Geschichte, Geografie, Wirtschaft und Kultur ihres Landes und erarbeiten gemeinsam die politischen Positionen des Landes.

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2. Begleitendes Seminar “How the UN works”

NMUN ist an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg als rein studentisches Projekt organisiert. Dennoch wird die diesjährige Delegation wie schon mehrfach in der Vergangenheit direkt mit einem Seminar vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen unterstützt. Der Lehrstuhl hat zugleich die Schirmherrschaft über das Projekt inne. Im Rahmen des Seminars, das von Thomas Dörfler M.A., ein Dozent mit praktischer UN-Erfahrung, geleitet wird, werden ausgiebig Funktion, Arbeitsweise und Aufgaben der Vereinten Nationen behandelt. 

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3. BaMUN

Gemeinsam mit den NMUN-Delegationen anderer Universitäten findet Anfang Dezember eine Probesimulation (Bamberg Model United Nations) in Bad Kissingen statt. Dort werden die Delegierten erstmals in kleinem Rahmen die Gelegenheit haben, das erworbene Theoriewissen aus dem Tutorium in die Praxis umzusetzen und die diplomatischen Abläufe einzuüben.

4. Austausch mit dem Auswärtigen Amt und Botschaft

Im Januar reisen die Bamberger Delegierten nach Berlin. Dort ist zunächst ein Zusammentreffen mit den für unser Land zuständigen Länder- und Fachreferenten des Auswärtigen Amtes geplant. Anschließend wird die Delegation den Botschafter des zu vertretenden Landes treffen. Bei diesem diplomatischen Briefing werden die Studenten konkrete Fragen zu den verschiedensten Themen und Problemen stellen können. Dies gibt den Delegierten die einmalige Chance, Insiderwissen über die Sichtweise und politischen Positionen ihres Landes zu erfahren, um diese später auf der Konferenz in New York umzusetzen. 

5. New York

Die eigentliche Simulation, auf die die Bamberger Delegation hinarbeitet findet im April in New York City statt. Bei der Einführungs- und Abschlussveranstaltung haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die einzigartige Atmosphäre der Generalversammlung der Vereinten Nationen zu spüren. Für die Verhandlungen mit anderen Delegationen steht den Konferenzteilnehmern das Sheraton Hotel an der 7th Avenue zur Verfügung. Dort heißt es zu beweisen, dass sich der enorme Aufwand gelohnt hat und das Land realitätsnah vertreten wird.