Sie kommen aus Ungarn, Mexiko und der Schweiz, aus Litauen, China, Griechenland und vielen weiteren Ländern: die ausländischen Austauschstudierenden im Sommersemester 2013. Vor Semesterbeginn fand die Begrüßung statt.
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Besuche von ausländischen Partneruniversitäten, Erstberatungen zum Auslandsstudium, die AAA-Infoabende zum Auslandsstudium, etc.:
Hier finden Sie die Termine zu unseren Informationsveranstaltungen in nächster Zeit.
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Das Akademische Auslandsamt ist die zentrale Anlaufstelle für den internationalen studentischen Bereich der Otto-Friedrich-Universität Bamberg mit vielen verschiedenen Arbeitsgebieten. Wir sind zuständig für die Vermittlung von jährlich ca. 500 Bamberger Studierenden ins Ausland über die Austauschprogramme unserer Hochschule, die Stipendienprogramme des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Fulbright-Kommission, sowie als Fremdsprachenassistenten/innen des Pädagogischen Austauschdienstes (PAD).
Umgekehrt haben wir jährlich ca. 250 ausländische Austauschstudierende und DAAD-Stipendiaten zu betreuen, deren Unterbringung in Bamberg wir organisieren müssen, für die wir zweimal im Jahr vor Semesterbeginn einen dreiwöchigen Deutschintensivkurs und während der Semester jeweils ein Exkursionsprogramm anbieten. Dazu kommt die Bearbeitung von einigen hundert Zulassungsanträgen von ausländischen Direktbewerbern, und die Durchführung der Prüfung für den Nachweis deutscher Sprachkenntnisse (DSH).
Natürlich läuft auch die Verwaltung der ERASMUS-Stipendien für die deutschen Austauschstudierenden und der Partnerschafts- und teilweise auch DAAD-Stipendien für die ausländischen Gaststudierenden über uns. Zusammen sind das mehrere hunderttausend EURO und jede Menge zu bearbeitende Formulare.
Im August eines jeden Jahres führen wir den vierwöchigen Internationalen Ferienkurs der Otto-Friedrich-Universität durch, an dem 100 ausländische Studierende der Germanistik und Deutschlehrer aus der ganzen Welt teilnehmen. Dazu gehören für uns neben dem Anmeldeverfahren das Rahmenprogramm und selbstverständlich die Unterbringung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Zu guter Letzt bleiben noch einige Dutzend ausländische Gastdozenten, um die wir uns jedes Jahr kümmern müssen und natürlich diese und jene Sonderaufgaben, die immer wieder anfallen.