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Die zentrale Universitätsverwaltung

Die neue Geschäftsverteilung

pdf Geschäftsverteilungsplan (GVP) der Zentralen Universitätsverwaltung (Stand Januar 2013)

(nur für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Bamberg aufrufbar)

Die mit dem Innovationsbündnis in Bayern einhergehende Schwerpunktbildung zog bei den Universitäten umfangreiche Reformmaßnahmen nach sich:

Die Umstellung aller Studiengänge im Rahmen des Bologna-Prozesses erfordert die Abbildung der Prüfungsordnungen in den EDV-Systemen des Prüfungsamtes und der Studierendenkanzlei. Die Einführung von Studienbeiträgen brachte neben dem Mehraufwand bei der Bewirtschaftung dieser Mittel die Forderung nach zügiger und effizienter Antragsbearbeitung in Verbindung mit gesteigertem Beratungsbedarf mit sich. Und schließlich wurden im Rahmen der Ausbauplanung 2020, mit der der Freistaat Bayern auf die demographische Entwicklung und den Doppelten Abiturjahrgang reagiert, erneut umfangreiche Aufstockungen im Personalbereich, ein rascher räumlicher Ausbau und Modernisierungen in allen Bereichen nötig. Für die Bayerischen Hochschulverwaltungen stellte dieser Ausbau der Studienplatzkapazitäten um insgesamt etwa 40.000 die größte Herausforderung der letzten Jahrzehnte dar.

Um eine effizientere und flexiblere Organisation zu erreichen, wurde in den letzten Jahren die Aufgabenverteilung angepasst und die Struktur neu ausgerichtet. Zum 1. Januar 2013 wurde mit der Einführung eines neuen Geschäftsverteilungsplans (GVP) die Umstrukturierung der letzten Jahre abgeschlossen. Mit den angepassten Arbeitsstrukturen werden Chancen zur Verbesserung (Prozesse, räumliche Situation) genutzt, kürzere Kommunikationswege und bessere Teambildung ermöglicht sowie verstärkte Personalführung gewährleistet.

Die Struktur der Universitätsverwaltung