
In die Stadt an der Moldau führte eine Kurzexkursion der Slawischen Sprachwissenschaft im Mai 2012.
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Ab Montag, den 26.3. startet die Anmeldung zu den Sprachkursen des SZ - auch für die slawischen Sprachen!
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Am Ende des Sommersemesters 2012 findet auf Einladung des Peter-der-Große-Museums für Anthropologie und Ethnographie eine Exkursion der Slavischen Literaturwissenschaft und der Europäischen Ethnologie nach St. Petersburg statt. Näheres hierzu im Laufe des Semesters.
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Die TeilnehmerInnen des Seminars „Stationen der polnischen Kunst“ besuchten zusammen mit Frau Prof. Dr. Raev vom 17. bis 18.12.2011 Berlin, um sich die Ausstellung „Tür an Tür. Polen – Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte“ im Martin-Gropius-Bau in Berlin anzusehen.
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"Keine Fibel ohne Fisch" - unter diesem Motto steht der Beitrag von Prof. Kempgen zur Ringvorlesung "Das Tier in der Sprache, Literatur und Kultur" (25.1.)
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Irina Alter, wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur für Slavische Kunst- und Kulturgeschichte, hat ihre Promotion zu dem Thema "Die Kaiserliche Akademie der Künste in Sankt-Petersburg im Kontext der Reform von 1893/94" an der LMU München erfolgreich verteidigt.
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Am Mittwoch, dem 21. Dezember 2011, 18.00 Uhr c.t.,
wird der Dipl. Geograph Matthias Bickert über das Thema „Kulturgutsicherung im südosteuropäischen Transformationsprozess. Das Weltkulturerbe Gjirokastër Albanien.“ sprechen. Veranstaltungsort ist das Gebäude Markusstraße, Seminarraum MS8A-G1-01-02 der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
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Erstmals waren die Sorben Anfang Dezember Ziel einer Kurzexkursion der Slawischen Sprachwissenschaft.
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Am Dienstag, den 24.1., präsentiert Prof. Kempgen im Rahmen der Ringvorlesung "Das Tier in der Sprache, Literatur und Kultur" (organisiert von Frau Prof. Dr. Miorita Ulrich, Romanistik) den ersten slavistischen Beitrag. Der Vortrag hat den Titel "Keine Fibel ohne Fisch. Zum Bestiarium der Slaven" und bietet einen reich bebilderten, vergnüglichen Streifzug durch die Tierwelt der Slaven in Vergangenheit und Gegenwart: in nationalen Stereotypen, Parteien, Währungen, Mythologie, Namen, in Sprache, Film, anderen Medien und Kultur allgemein.
Etwas genauer werden dabei zwei Fibeln betrachtet, mit denen sich die Aufklärung in Russsland und in Bulgarien Bahn gebrochen hat - Fische spielen dabei eine große Rolle. Ein tierisches Vergnügen also!
Der Vortrag findet am Dienstag, den 24.1., um 20:00 in Hörsaal 05/024 statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!