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Prüfungshinweise

Examensprüfungen und Zulassungsarbeiten

Hinweise und Regelungen von Modulprüfungen (studienbegleitende Prüfungen) siehe hier

 

Examensprüfungen

Prüfungen und Zulassungsarbeiten (Grundschule und Hauptschule) können von Prof. Dr. Steinweg, Dr. Janik, Frau Dietz, Frau Ott und Frau Postupa abgenommen werden.

F
ormale Anmeldungen zur Prüfung und nähere Regelungen erfolgen über das Prüfungsamt ( hier)
(Der Sammelschein ist ausschließlich für Ihre Unterlagen bestimmt und nicht zur Anmeldung beim Prüfungsamt notwendig.)

Nur alte LPOI (bei Studienbeginn bis SoSe 08): Der "LPO I Schein" zur Examensanmeldung beim Prüfungsamt kann nach Vorlage des ausgefüllten Sammelscheins im Sekretariat ausgestellt werden.

Die Prüferwahl für mündliche Prüfungen (alte LPO I) erfolgt über Listen im Sekretariat ca. ein halbes Jahr vor den Prüfungen - Aushang und Netzankündigungen beachten.

Examenskandidatinnen und -kandidaten sollten sich bei den Prüfenden über die Modalitäten der Staatsexamensprüfung Grundschule bzw. Hauptschule (Procedere der mündlichen Prüfung, Literatur) jeweils in den Sprechstunden informieren.

zur Examensvorbereitung

Hauptschule:
Examenskolloquium (siehe Lehrveranstaltungen)
(Bitte nutzen Sie das Angebot rechtzeitig, da nicht jedes Semester ein Kolloquium angeboten werden kann!)

Grundschule:
Vorbesprechung Einzeltermine - Aushang und Netzankündigungen beachten.

Grundlage alle Prüfungen sind immer auch die aktuellen Lehrpläne der jeweiligen Schulform (ISB) ( externer Link folgt hier) sowie die Empfehlungen (GDM, DMV und MNU) zu Standards der Lehrerbildung Mathematik ( externer Link folgt hier).

Wichtige Grundinformationen

 

Lehramtsprüfungsordnung (Erstes Staatsexamen)
gültig für alle Einschreibungen bis SS 2008  externer Link folgt LPO I
gültig für alle Einschreibungen ab WS 08/09: externer Link folgt neue LPO I

Prüfungsteile (siehe auch Kurzinformationen)

 

"Alte" LPO I bei Studienbeginn bis SS 2008

Hauptschule
schriftlich - 4stündig 3 Themen zur Wahl, eines wird bearbeitet
mündlich - 30 min
Grundschule
schriftlich - keine Prüfung
mündlich - 30 min

 

"Neue" LPO I bei Studienbeginn ab WS 2008/09

Hauptschule
schriftlich - 3stündig 3 Themen zur Wahl, eines wird bearbeitet
mündlich – entfällt
Anteil der Modulnoten an Examensnote ca. 12,57% (pdf weitere Informationen)
Grundschule
keine gesonderten Examensprüfungen - Modulnote geht in Examensnote ein
Anteil der Modulnoten an Examensnote ca. 6,67% (pdf weitere Informationen)

 

Hinweise zu den Klausuren (Hauptschule)

Hinweise zu den schriftlichen Staatsexamensprüfungen
sowie Archiv der externer Link folgt Aufgabenstellungen und externer Link folgt Beispielklausuren
(Service des Lehrstuhls für Didaktik der Mathematik, Universität Erlangen-Nürnberg)
In den Klausuren wird oft ein Unterrichtsentwurf erwartet:
Hinweise zu einem Unterrichtsentwurf in Mathematik Staatsexamensklausuren

 

Zulassungsarbeiten

Zulassungsarbeiten (Grundschule und Hauptschule) werden von  Prof. Dr. Steinweg, Dr. Janik, Frau Dietz, Frau Ott und Frau Postupa angenommen.

Literaturrecherche und Anregungen

Datenbank zur Mathematikdidaktik:
externer Link folgt Zentralblatt für Mathematikdidaktik (Vollversion nur lokal verfügbar)

oder in den Datenbanken der
Universitätsbibilothek
Hinweise zu FAQ

Sofern Sie eine Zulassungsarbeit in Mathematik schreiben wollen,
sollten Sie ca. ein Jahr vor dem geplanten Abgabetermin zur gemeinsamen Themenfindung vorsprechen.

Hinweise zum Verfassen einer Zulassungsarbeit pdf Steinweg

Als Themen für Zulassungsarbeiten kommt theoretisch alles in Frage,
was mit Lehren und Lernen von Mathematik zu tun hat.

Themen-Möglichkeiten:

  • Möglichkeiten der Förderung des algebraischen Denkens (Early Algebra) im Übergang zwischen Primar- und Sekundarstufe
    • Auswertung von vorliegenden Fallbeispielen - Interviewstudien (Video)
    • Literaturstudien zu internationalen Ansätzen
    • ...
  • Mathematische Frühförderung im Übergang zwischen Kindergarten und Grundschule
  • Mathematik Lehren und Lernen als Wissenschaft von Mustern in Forscheraufträgen erproben und evaluieren
  • Bedeutung und Möglichkeiten der Allgemeinen Lernziele / Prozessziele im Mathematikunterricht
  • Informationstechnologische Grundbildung von Lehrerinnen und Lehrern
  • IT Einsatz im Mathematikunterricht
  • ...

Diese Liste sollte Sie aber nicht davon abhalten, eigene Ideen zu entwickeln. Wenn Sie ein spannendes Thema wissen, kommen Sie vorbei!

Beispiele für Themen und Inhalte früherer Zulassungsarbeiten

  • Raumvorstellungsvermögen im Kindergarten
    - Kritische Einordnung und explorative Kompetenzstudie
  • Förderung prozessbezogener Kompetenzen
    - aufgezeigt am Beispiel von Subtraktionsaufgaben
  • Beschreiben, Begründen, Argumentieren
    - Evaluationsstudie am Beispiel Zahlenmauern in einem 2. Schuljahr
  • Rechenschwäche
    - Differenzierte Einordnung sowie individuelle Anamnese und Förderkonzepte anhand von Fallstudien
    (in Kooperation mit Psychologie: Prof. Dr. Hans Reinecker)
  • Geometrie spielend lernen
    - Kritische Analyse kommerzieller Spiele im Hinblick auf Förderung der Raumvorstellung
  • Zahlen begreifen - Zahlbegriff entwickeln
    - Evaluation von Vorkenntnissen und Entwicklung von Anregungsumgebungen anhand von Fallstudien
  • Internationale Förderkonzepte des pre-algebraischen Denkens am Beispiel Niederlande und Analyse von Fallstudien
  • Internationale Förderkonzepte des pre-algebraischen Denkens am Beispiel Italien und Analyse von Fallstudien
  • Gemeinsam sind wir stark?!
    - Differenzierte Analyse der Aspekte sozialen und kooperativen Lernens in den Unterrichtsfächern Mathematik und Sport
    (in Kooperation mit Sport: PD Dr. Stefan Voll)
  • Probier's mal mit Musik
    - Kinder erorbern den Größenbereich Zeit
  • Längenkonzepte von Vorschulkindern
    - Entwicklung und Erprobung einer Anregungsumgebung
  • Kritische Sichtung des Mathematikmaterials von Maria Montessori in Bezug auf Zahlbegriffsentwicklung
  • Dynamische Arbeitsblätter im Geometrieunterricht der Hauptschule
    - Konzeption, Eprobung und Evaluation einer Lernumgebung mit GeoNext
  • Aktivitäten rund um den Würfel
    - Möglichkeiten und Grenzen offener Unterrichtsformen
  • Mathematische Kompetenzen zum Größenbereich Gewichte im Kindergarten
  • Hochbegabte Kindergarten-Kinder?
    - Überlegungen zu Möglichkeiten und Sinnhaftigkeit frühzeitiger Identifikation von Hochbegabung in Mathematik
  • Anregungsmaterialien für die Schulanfangsphase im Bereich Größen und Messen
    - Erprobung und Evaluation in methodisch-divergenten Settings
  • Anregungsmaterialien in der Schuleingangsstufe im Bereich Daten
    - Theoretische Grundlegung und Evaluation
  • Praktische Erprobung von Anregungsmaterialien für den Geometrieunterricht in der Schuleingangsphase
  • Der Würfel im offenen Geometrieunterricht
    - Erprobung offener Unterrichtsformen in einer dritten Jahrgangsstufe
  • Kommunikation und Argumentation im Mathematikunterricht der Grundschule am Beispiel Rechenstrategien
    - Theoretische Grundlegung und Exploration
  • Wahrscheinlichkeit und Kombinatorik im Anfangsunterricht der Grundschule
    - Lösungsstrategien von Kindern an Fallstudien in einem zweiten Schuljahr
  • Zählendes Rechnen im Anfangsunterricht der Grundschule
    - Qualitative Untersuchung der individuellen Förderung von rechenschwachen Grundschulkindern
  • "Advance Organizer" und "Sortieraufgabe"
    Ausgewählte Lehr- und Lernmethoden aus der Erwachsenenbildung - angewandt in der Hauptschule
  • Räumliches Vorstellungsvermögen und Rechenschwäche - Zusammenhänge aufgezeigt an Fallbeispielen
  • Exploration der Raumvorstellung bei Kindergartenkindern