Mittelalter im Fokus

Kultur und Gesellschaft im Mittelalter als neuer Forschungsschwerpunk der Universität

 

 

Am 20. Juni stimmte die Universitätsleitung zu, Kultur und Gesellschaft im Mittelalter (Arbeitstitel) zu einem von vier Schwerpunkten des Forschungsprofils der Otto-Friedrich-Universität zu machen. Folgende Kriterien sollen einen Forschungsschwerpunkt zu Grunde liegen: Repräsentativität, Konkurrenzfähigkeit, Vernetzung, Dauerhaftigkeit, Aktivitäten, Regionale Relevanz, Internationalität.

Der Artikel Mittelalter im Fokus in dem Campus Magazin uni.kat der Universität nennt das Zentrum für Mittelalterstudien das „Herzstück“ des neuen Forschungsschwerpunktes Kultur und Gesellschaft des Mittelalters. Das ZEMAS existiert seit 1998 und erfüllt damit zweifelsfrei den Aspekt der Dauerhaftigkeit. Damals war es noch ein Experiment, verschiedene geisteswissenschaftliche Disziplinen miteinander zu vernetzen, doch dieser Anfang hat sich bewährt. Unser Zentrum ermöglicht seit 2012 mit der Bamberger Graduiertenschule für Mittelalterstudien eine in Deutschland einmalige akademische Bildung vom Bachelor bis zur Promotion.

Wir sind dankbar, dass die Mühen, sich für interdisziplinäre Zusammenarbeit und einer breiten Mittelaltersforschung einzusetzen, nun sichtbare Früchte tragen. Auch Universitätspräsident Godehard Ruppert sagte beim Mittelalterfest zum 20-jährigen Bestehen des Zentrums für Mittelalterstudien: „Dem ZEMAS gelingt es, Forschungsergebnisse lehrreich und unterhaltsam an die Öffentlichkeit weiterzugeben“. Wir machen auch die nächsten 20 Jahre weiter und freuen uns, das Profil der Universität mittragen zu können.

 

Link zu dem Artikel Patricia Achter: Mittelalter im Fokus, uni.kat 2018/2, S. 14f(1.1 MB).

 

Lesen Sie auch gerne die ganze uni.kat für das Wintersemester 2018/19.