Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftspädagogik

Bearbeitungshinweise für Bachelorarbeiten

Zielgruppe(n): Studierende im Bachelorstudiengang BWL mit den Schwerpunkten WiPäd I und II

Rechtliche Rahmenbedingungen: Bitte lesen Sie die Prüfungs- und Studienordnung für den Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre aufmerksam durch. Hier sind auch zahlreiche Regelungen die Bachelorarbeit betreffend enthalten.

Thematische Ausrichtung der Bachelorarbeit: „Das Thema der Arbeit soll einen inhaltlichen Bezug zum gewählten Studienschwerpunkt aufweisen“ (§ 26, Absatz 2, Satz 3 der Prüfungs- und Studienordnung vom 01.10.2010). Da innerhalb der WiPäd-Studienschwerpunkte sowohl wirtschaftspädagogische als auch betriebswirtschaftliche Inhalte - und im Falle von Studienvariante WiPäd II auch Inhalte des weiteren Unterrichtsfaches - enthalten sind, ist das Spektrum möglicher Themen sehr groß.

Empfohlener Studienabschnitt: Für eine Bachelorarbeit am Lehrstuhl und an der Professur für Wirtschaftspädagogik wird empfohlen, dass die Module GLA, GbB und SPÜ erfolgreich abgelegt wurden. Somit stellt das fünfte Semester einen optimalen Zeitpunkt dar. Aus organisatorischen Gründen sollten Sie nicht bis zum letzten (sechsten) Semester warten.

Bearbeitungszeiträume: Die Dauer der Bearbeitung beträgt zwei Monate ab dem Tag der Themenausgabe. Die Themenausgabe kann jederzeit erfolgen und ist nicht an feste Termine gebunden.

Betreuung: Die Betreuung erfolgt - sofern Sie sich für eine Arbeit im Fachbereich Wirtschaftspädagogik entscheiden - durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Lehrstuhls sowie der Professuren für Wirtschaftspädagogik.

Organisationaler Ablauf: Sie suchen eine/n Betreuer/in und besprechen mögliche Themenbereiche. Bitte sorgen Sie bei parallelen Anfragen für ausreichende Transparenz. Das heißt, dass nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichzeitig und getrennt voneinander befragt werden sollten. Sobald das Thema Ihrer Arbeit feststeht, erfolgt die offizielle Anmeldung über das Prüfungsamt. Die anschließende Betreuung erfolgt über Kolloquien, die nach individueller Absprache vereinbart werden.

Themenfindung: Themen sollten sich möglichst an den Forschungsschwerpunkten der betreuenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter orientieren, um eine optimale Betreuung zu garantieren. Eigene Vorschläge können auch eingebracht werden.