Zugang und Bewerbung

In den folgenden Abschnitten haben wir Ihnen diverse Informationen zu den Zugangskriterien und dem Ablauf der Bewerbung für den Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg zusammengefasst. Bitte lesen Sie sich diese Informationen aufmerksam durch. Bei Fragen rund um die Einschreibung hilft Ihnen die Studierendenkanzlei weiter. Bei speziellen Fragen zur Bewerbung und zum Auswahlprozess wenden Sie sich bitte an bewerbung.wipaed(at)uni-bamberg.de.

Zugangsvoraussetzungen des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik

Voraussetzungen für den Zugang zum Master-Studiengang Wirtschaftspädagogik sind gemäß §24 der Prüfungsordnung vom 01.10.2010:

  • Ein erfolgreich abgeschlossenes Studium in einem betriebswirtschaftlichen oder einem vergleichbaren Studium an einer Universität oder gleichgestellten Hochschule oder ein gleichwertiger in- oder ausländischer Abschluss.
  • Das erfolgreiche Absolvieren der Eignungsprüfung nach Maßgaben des Anhangs 2 der Prüfungsordnung für den Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik. Das Verfahren ist zweistufig angelegt. Zunächst erfolgt eine Vorauswahl der Bewerberinnen und Bewerber auf der Basis Ihrer schriftlichen Bewerbungsunterlagen und Note des qualifizierenden Studiengangs. Anschließend werden persönliche Auswahlgespräche mit einem Teil der Bewerber geführt. Im Verfahren zur Feststellung der Eignung soll die Bewerberin bzw. der Bewerber nachweisen, dass sie bzw. er sich für das Studium des Masterstudiengangs Wirtschaftspädagogik eignet.

Ihre Bewerbungsunterlagen und ggf. ein zusätzliches Eignungsgespräch gehen in die Bewertung mit ein. Grundsätzlich könnten Sie bei einer Abschlussnote bis 3,5 für den Studiengang als geeignet befunden werden. Fristen und Termine rund um das Eignungsverfahren finden Sie in den aktuellen Nachrichten.  

Ablauf Ihrer Bewerbung

Der Zugang zum Verfahren setzt voraus, dass Sie sich rechtzeitig online bewerben und folgende Unterlagen (gemäß Anhang 2 der Studien- und Prüfungsordnung) vollständig sowie form- und fristgerecht vorliegen (Bitte senden Sie keine Originalunterlagen!):

  • Tabellarischer unterschriebener Lebenslauf;
  • Hochschulzugangsberechtigung (i.d.R. Abiturzeugnis);
  • Schriftliche Darlegung für die Wahl des Masterstudienganges im Umfang von maximal 2 DIN A 4-Seiten, in der Sie darlegen, aufgrund welcher spezifischen Begabungen und Interessen Sie sich für besonders geeignet halten;
  • Nachweise über den erfolgreichen Abschluss eines Hochschulstudiums, aus dem die erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen einschließlich der Gesamtnote ersichtlich sein müssen (z.B. durch Zeugnis, aktuelle Notenübersicht, Transcript of Records, Supplement). Bewerberinnen und Bewerber, die bis zum Ende der Bewerbungsfristen keinen Abschluss vorweisen können, fügen dem Antrag einen Nachweis bei, dass sie Leistungen im Umfang von mindestens 150 ECTS-Leistungspunkte erworben haben. In diesem Fall ist zusätzlich eine Bescheinigung der Hochschule, an der der qualifizierende Abschluss erworben wird, über eine fiktiv berechnete Gesamtnote beizufügen, bei der die für den Abschluss fehlenden Leistungen mit der Note 4,0 bewertet werden. Kann ein entsprechender Nachweis über die Hochschule nicht ausgestellt werden, ist die fiktive Gesamtnote vom Bewerber selbst zu errechnen. Hierfür bietet es sich an, eine übersichtliche Darstellung in Tabellenform (z.B. in Microsoft Excel) zu erstellen.
  • Sonstige relevante Nachweise (z. B. Ausbildungszeugnis)

Weitere Hinweise zum Eignungsverfahren

In der Vorauswahl des Eignungsverfahrens (Schritt 1) werden Ihre Unterlagen überprüft und bewertet. Die Durchschnittsnote Ihres qualifizierenden Studiengangs wird 4-fach gewichtet, die Bewertung der schriftlichen Darlegung 1-fach, wobei diese mit mindestens 3,0 für die Eignung bewertet werden muss. Sollte die Note Ihres qualifizierenden Studiengangs und die Bewertung der Bewerbungsunterlagen für die Feststellung einer Eignung nicht ausreichen, werden Sie zu einem Eignungsgespräch (Schritt 2) eingeladen. Dieses findet an unterschiedlichen Terminen statt. Für Ihre Planungssicherheit finden Sie die nächsten Bewerbungs- und Verfahrenstermine auf der Homepage der Wirtschaftspädagogik. Das Eignungsgespräch kann in Form von Gruppenaufgaben und Einzelgesprächen stattfinden. In der Gruppenaufgabe werden Ihr Kommunikations- und Interaktionsverhalten sowie Ihre Problemlösefähigkeit in Belastungssituationen geprüft, um zu gewährleisten, dass Sie diese angemessen analysieren und zukünftige Berufsszenarien verantwortungsbewusst reflektieren können. Das Einzelgespräch soll schließlich zeigen, inwiefern die Angaben Ihrer schriftlichen Bewerbung konsistent und begründet sind. Ein erfolgloses Eignungsverfahren kann einmal wiederholt werden.