Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

Wirtschaftspädagogik

Inhalte und Varianten des Studiengangs

Der Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik ist in zwei Varianten studierbar. Kennzeichen der Studienrichtung I des Studienganges Wirtschaftspädagogik ist die vertiefte Auseinandersetzung mit Wirtschaftspädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und anderen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Themenbereichen. Kennzeichen der Studienrichtung II des Studienganges Wirtschaftspädagogik ist das Studium eines zweiten Unterrichtsfaches (Zweitfach; teilweise auch Doppelwahlpflichtfach genannt) neben der Auseinandersetzung mit Wirtschaftspädagogik, Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre und anderen sozial- und wirtschaftswissenschaftlichen Themenbereichen.

Das zweite Unterrichtsfach macht Absolventen im Hinblick auf ihre Verwendbarkeit im Schuldienst deutlich flexibler, ist aber keine formelle Voraussetzung für den Eintritt in den Vorbereitungsdienst (Referendariat) in Bayern. Dies ist grundsätzlich auch mit Studienvariante I möglich. Aus Gründen der Studierbarkeit ist Studienvariante II für Quereinsteiger ohne fachliche Vorbildung nicht vorgesehen, da Zweitfachinhalte bereits im Bachelor studiert werden müssen. Studierende der Variante II können aus folgenden Zweitfächern wählen:

  • Englisch (Ansprechpartnerin: PD Dr. Julia Schlüter)
  • Deutsch (Ansprechpartner/in: Prof. Dr. Ulf Abraham / Prof. Dr. Stefanie Stricker)
  • Evangelische Theologie (Ansprechpartnerin: Dr. Andrea Roth )
  • Französisch (Ansprechpartnerin: Prof. Dr. Dina De Rentiis)
  • Geographie (Ansprechpartnerin: Dr. Helga Liebricht)
  • Katholische Theologie (Ansprechpartner: Prof. Dr. Konstantin Lindner)
  • Sozialkunde (Ansprechpartnerin für Soziologie: Dipl.-Soz. Susann Sachse-Thürer, Ansprechpartner für Didaktik der Sozialkunde: Dr. Werner Friedrichs, Ansprechpartner für Politikwissenschaften: Dr. Johannes Schmidt)
  • Wirtschaftsinformatik (Ansprechpartner: Prof. Dr. Sven Overhage)

Bitte beachten Sie, dass es Quereinsteigern nicht möglich ist, Studienvariante II zu wählen, sofern die erforderlichen Grundlagen, welche inhaltlich den Modulen im gewählten Unterrichtsfach an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg im Umfang von 36 ECTS entsprechen müssen, nicht nachgewiesen werden können.