M. A. Tanja Preböck

Büro

Kärntenstraße 7, D-96052 Bamberg, Raum KÄ7/00.24
Tel.: 0951 / 863-2769
Email: tanja.preboeck(at)uni-bamberg.de

Sprechstunde

nach Terminvereinbarung per E-Mail

 

 

Forschungsinteresse

  • Kompetenzerwerb in informellen und non-formalen Settings
  • Kontextspezifische Lernprozesse
  • Umgang mit Heterogenität
  • Mixed Methods

Vita

  • Seit 10/2020: wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Wirtschaftspädagogik (Prof. Dr. Silvia Annen) an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg
  • Seit 04/2020: Studium der Erwachsenenbildung und Weiterbildung an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg 
  • 04/2017-09/2020: Studium der Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg 
  • 10/2013-03/2017: Studium der Sozialen Arbeit an der evangelischen Fachhochschule in Nürnberg

Themen für Abschlussarbeiten

Orientieren Sie sich bitte an den Forschungsinteressen. Gerne können wir auch Ihre Ideen gemeinsam auf Realisierbarkeit prüfen.

Publikationen

Vorträge und Posterpräsentationen der letzten drei Jahre:

  • Preböck, T. & Brand, A. (2020). Collective Sense-Making Patterns in K-Partite Networks: The Case of Female Genital Mutilation (FGM). Vortrag in der Session: „Analyzing Text and Words“ (Content meets Structure, 28-30.09.2020 in Heidelberg)
  • Preböck, T. (2020). Weibliche Genitalverstümmelung – Begründungsversuch einer kulturellen Praxis. Beitrag in der „Postersession digital“ (Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie, 14.-24.09.2020 digital) Verfügbar unter kongress2020.soziologie.de/fileadmin/kongress/Poster/Postervorschlag_Tanja_Prebo__ck.pdf
  • Preböck, T. (2019). Prävalenz weiblicher Genitalbeschneidung (FGC) in Ägypten - Mutter- und Tochtergeneration. Vortrag im Themengebiet „Allgemeine Soziologie“ (Studentischer Soziologiekongress, 19.-22.09.2019 in Bochum)

 

Blogbeiträge:

  • Erz, H. (2019). Aktuelle Entwicklungen der weiblichen Genitalbeschneidung in Ägypten – zentrale Entwicklungen zwischen 1995-2014 — Tanja Preböck. 07.10.2020. Verfügbar unter https://soziologieblog.hypotheses.org/12927