Presseerklärung zu den Informatik-Ergebnissen des CHE-Hochschulrankings 2015

Prof. Dr. Kai Fischbach, Dekan
Prof. Dr. Christoph Schlieder, Studiendekan
Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik

Bamberger Masterstudiengänge der Informatik bei Internationalität und Studierendenzufriedenheit in der bundesweiten Spitzengruppe

Mit den jetzt veröffentlichten Ergebnissen der Befragung der Masterstu- dierenden fand das CHE-Ranking der Bamberger Informatikstudiengänge einen sehr erfreulichen Abschluss. Das überaus positive Bild, das sich bereits im Mai nach Auswertung der Fachbereichsdaten und der Bachelor- befragung abzeichnete, hat zusätzliche Akzente erhalten. Bereits im Mai stand fest, dass der Masterstudiengang Angewandte Informatik in der Kategorie Internationalisierung zu den Spitzenreitern im CHE-Ranking gehört. „Der Aufbau unseres englischsprachigen Lehrangebots hat sich bewährt. Es bereitet unsere Studierenden auf die häufig zweisprachige Berufspraxis vor und zieht Studierende aus dem Ausland an“, erläutert Studiendekan Christoph Schlieder.

Nun zeigt die Befragung der Studierenden in den Masterstudiengängen Angewandte Informatik und Computing in the Humanities, dass die Bamberger Informatik im Masterbereich auch bei der Studierendenzu- friedenheit in der bundesweiten Spitzengruppe rangiert. Professor Schlieder freut sich: „Die überdurchschnittlich guten Bewertungen beim sozialen Klima zwischen Studierenden und Lehrenden, bei der Unterstützung von Hausarbeiten, der Förderung von Gruppenarbeit und nicht zuletzt bei der Erreichbarkeit der Lehrenden sprechen für sich.“ Auch das Angebot an Tutorien, welches zum Teil aus Studienzuschussmitteln finanziert wird, kam bei den Studierenden besonders gut an.

Die Möglichkeiten der individuellen fachlichen Schwerpunktsetzung und die Breite des Lehrangebots liegen nach den Bewertungen im guten Mittelfeld. Hier weist Professor Schlieder darauf hin, dass im Zusammenhang mit der Neustrukturierung des Masterstudiengangs Angewandte Informatik Studienschwerpunkte künftig noch differenzierter gewählt und im Zeugnis ausgewiesen werden können. Auch die fachliche Breite des Lehrangebots dürfte sich weiter verbessern. Hierzu erklärt der Dekan der Fakultät, Professor Kai Fischbach: „Das Spektrum der Fächer wird bald durch den neuen Lehrstuhl für Privacy und Security bereichert, der im Zusammenhang mit dem Zentrum Digitalisierung Bayern an der Fakultät eingerichtet wird.“


Bamberg, 16.12.2015