Aufgaben der Frauenbeauftragten

Die Aufgaben der Frauenbeauftragten an bayerischen Universitäten sind im neuen Bayerischen Hochschulgesetz vom 2006 folgendermaßen definiert:

"Frauenbeauftragte achten auf die Vermeidung von Nachteilen für Wissenschaftlerinnen, weibliche Lehrpersonen und Studierende [...]
Die Hochschulen fördern bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und berücksichtigen diese als Leitprinzip; sie wirken auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin. Zur Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern werden Frauen unter Beachtung des Vorrangs von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung (Art. 33 Abs. 2 des Grundgesetzes) gefördert. Ziel der Förderung ist eine Steigerung des Anteils der Frauen auf allen Ebenen der Wissenschaft."

Für allgemeine Beratung in frauenspezifischen Angelegenheiten, Frauenförderung, Öffentlichkeitsarbeit und Berichterstattung ist im Wesentlichen die Frauenbeauftragte der Universität zuständig. Für Anregungen, Beschwerden oder Fragen innerhalb der Fakultät WIAI sind dagegen wir, die WIAI-Fakultätsfrauenbeauftragten, die erste Anlaufstelle.

Die Universtät Bamberg gewinnt den Minerva Informatics Equality Award 2018

Der Minerva Informatics Equality Award würdigt jährlich Abteilungen oder Fakultäten europäischer Universitäten und Forschungslabore, die die Karrieren von Frauen in der Informatikforschung und -bildung fördern und unterstützen.

Die Professorinnen Ute Schmid und Daniela Nicklas nahmen diese Woche im Rahmen der 11. European Computer Science Summit in Gothenburg, Schweden, den entgegen.

Weiterführend stehen der Bericht zur Preisverleihung(321.1 KB) sowie mehr Informationen zum Minerva Award zur Verfügung.