Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)

Wissenschaftliche Weiterbildung

Das Projekt "Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bamberg"

Das Projekt wird unter der Leitung des Vizepräsidenten für Lehre und Studierende, Prof. Dr. Frithjof Grell (bis September 2017: Prof. Dr. Sebastian Kempgen), durchgeführt. Die Koordinationsstelle ist in der Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW) angesiedelt.

Zweite Projektphase

Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bamberg“ wird vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst im Kontext der Ausschreibung zur „Begrenzten Förderung zur strukturellen Entwicklung der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens an bayerischen Hochschulen“ gefördert. Die zweite Projektphase läuft von Januar 2016 bis Dezember 2017. Eine Vorstellung der zweiten Projektphase finden Sie im Campus-Magazin uni.kat:


Erste Projektphase

Das Projekt „Wissenschaftliche Weiterbildung an der Universität Bamberg“ wurde vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst im Kontext der Ausschreibung zur „Begrenzten Förderung zur strukturellen Entwicklung der Weiterbildung und des lebenslangen Lernens an bayerischen Hochschulen“ von Juli 2013 bis Dezember 2015 gefördert.

Ziel des Projektes ist es zum einen, eine zentrale Kontaktstelle für wissenschaftliche Weiterbildung aufzubauen, sowohl für die Anbieterinnen und Anbieter (Lehrstühle, Fakultäten) als auch für Weiterbildungsinteressierte (beispielsweise in Form einer zentral angelegten Website/ Mailadresse/ Flyer). Zum anderen soll auf Basis bestehender Angebotsformate und Programme ein Konzept zur Weiterentwicklung, Finanzierung und künftigen Organisation der wissenschaftlichen Weiterbildung an der Universität Bamberg erarbeitet werden. Dazu gehören beispielsweise neben der internen Bestandsaufnahme oder -analyse auch eine Untersuchung der verschiedenen nationalen Weiterbildungsmodelle an anderen Universitäten und das Abtasten der Nachfrageseite (Wirtschaft, Studierende, Stadt) auf Weiterbildungswünsche. Sämtliche Interessen der verschiedenen Seiten (Universität, Wirtschaft, Studierende) sollen dabei berücksichtigt werden.