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Aktuelles

Bamberger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Radiobeiträgen

14. November: Radio Bamberg

Lernen Schülerinnen und Schüler mit digitalen Medien besser? Diese Frage stellten sich Dr. Karl-Heinz Gerholz, Professor für Wirtschaftspädagogik, und Markus Dormann, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Professur für Wirtschaftspädagogik, in einer Studie. Die Ergebnisse zeigen, dass Motivation, Aufmerksamkeit und Leistungen in den Klassenzimmern steigen, wenn Tablets und andere digitale Geräte auf die richtige Weise im Unterricht eingesetzt werden. Den kompletten Beitrag mit den beiden Wissenschafltern können Sie hier nachhören.

7. November: hr2-kultur

"100 Jahre Oktoberrevolution - Erledigt?" Dieser Frage ging am Jahrestag des Revolutionsbeginns die Sendung "Der Tag" nach. Im Rahmen der Sendung kam auch Dr. Felix Lenz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Literatur und Medien, zu Wort. Das Gespräch mit dem Literatur- und Filmwissenschaftler über den Regisseur Sergej Eisenstein, einen Avantgardisten des Stummfilms, der aber auch als Künstler im Dienst der Propaganda Überzeugungsarbeit für die Revolution leistete, können Sie hier ab Minute 17:14 nachhören.

2. November: Bayern 2

Die Kluft zwischen Stadt und Land vergrößert sich stetig. Prof. Dr. Marc Redepenning, Inhaber des Lehrstuhls für Geographie I, war zu Gast im Tagesgespräch des Bayerischen Rundfunks und diskutierte mit Zuhörerinnen und Zuhörern, was diese Entwicklung vor allem für Jugendliche bedeutet. Die komplette Diskussion zum Thema "Jungsein in der Provinz - Gehen oder bleiben?" können Sie hier nachhören.

26. Oktober: Bayern 2

Am Dienstag, den 26. Oktober startete das Theologische Forum an der Universität Bamberg, das sich in diesem Semester mit dem Wert der Wahrheit beschäftigt. Prof. Dr. Jürgen Bründl, Inhaber des Lehrstuhls für Fundamentaltheologie und Dogmatik spricht im Bayerischen Rundfunk über die komplexe Beziehungen, die Wahrheit mit vielen Lebens- und Wissensbereichen unterhält. Das Gespräch können Sie hier nachhören.

23. Oktober: Bayern 2

Was allgemein unter Lost Places verstanden wird, bezeichnen Archäologen wie Dr. Eike Michl, Mitarbeiter am Lehrstuhl für Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit, als Wüstungen. In einem Beitrag von radioWissen erklärt der Wissenschaftler, was Wüstungsforschung bedeutet und wie sie am Beispiel der Wüstung Lindelach funktioniert. Den Beitrag zum Nachhören finden Sie hier.

28. September: Deutschlandfunk

Der RAF-Terrorismus hat sich nicht nur in Geschichtsbücher, sondern auch in Bildkulturen eingeschrieben. Auf welche Weisen der Film diese Bilder nutzt, um zu mythologisieren, zu ironisieren und zu kritisieren, ist einer der Forschungsschwerpunkte von Dr. Corina Erk. In einem Radiobeitrag zur Potsdamer Tagung "Re-Framing RAF - Terrorismus in der audiovisuellen Erinnerungskultur" spricht die Film- und Medienwissenschaftlerin ab Minute 04:52.

13. September: Bayern 2

Ein aktuelles Thema im Wahlkampf ist digitale Psychometrie, also die Beeinflussung des Wählers mithilfe des Internets. Wie Microtargeting Wahlentscheidungen beeinflusst, das erklärt Dr. André Haller, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, in einem Beitrag zur Sendung "Dossier Politik" ab Minute 35:35.

29. August: Radio SRF 4 News

Wieviel nutzen Tagesschulen der Bildung? Und sind nicht die Erwartungen an die Tagesschule zu groß? Dass Tagesschulen nicht alle Ansprüche erfüllen, die an sie gestellt werden, zeigen Untersuchungen zur Deutschschweiz. Die wichtigsten Ergebnisse erläutert Prof. Dr. Marianne Schüpbach, Inhaberin des Lehrstuhls für Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik, in einem Interview für SRF 4 News aktuell. Den Beitrag können Sie hier(3.2 MB) nachhören.

13. August: B5 aktuell

Zum Vollverschleierungsverbot in Bayern fragt BR5: Welche Auswirkungen hat das Gesetz? Dazu wird Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert zitiert. Den Beitrag können Sie hier nachhören.

29. Juli: WDR 5

Software, die automatisch Wetter- oder Börsenberichte schreibt: WDR 5 berichtet über automatisierten Journalismus. Dr. André Haller, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft, gibt ab Minute 23:30 eine Einschätzung ab.

27. Juli: Deutschlandfunk

Gefälschte Daten oder abgeschriebene Doktorarbeiten - Betrug gibt es auch in der Wissenschaft. Wie groß ist das Problem des Betrugs an Universitäten gerade? Dazu wurde im Auftrag des Bayerischen Rundfunks eine Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse stellt Deutschlandfunk ab Minute 10:57 vor. Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert gibt eine Einschätzung zu den Ergebnissen ab.

26. Juli: Deutschlandfunk Nova

Wie sieben Personalleiter bestimmte Bewerberinnen und Bewerber aus? Sie können die Vorauswahl zum Beispiel einem Algorithmus überlassen. Ein Programm scannt für Unternehmen die Bewerbungen nach Schlüsselbegriffen ab. Man spricht von "Robot Recruiting". Dr. rer. pol. Sven Laumer, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, führt das Vorgehen in einem Radiobeitrag vom 26. Juli genauer aus.

26. Juli: Deutschlandfunk Kultur

Ein Skandal jagt den nächsten in der deutschen Automobilindustrie. Die E-Mobilität wird unterdessen in Deutschland nicht vorangetrieben. Was sind die Gründe dafür? In einem Interview mit Schriftsteller Zafer Şenocak kommt auch Prof. Dr. Wolfgang Meinig, emeritierter Professor für BWL - Automobilwirtschaft, zu Wort. Sie finden den Beitrag hier.

30. Juni: WDR 5

Ist die klassische Familiensituation Vater-Mutter-Kind am besten für Kinder? WDR 5 fragt nach, welche wissenschaftlichen Erkenntisse es zu sogenannten "Regenbogenfamilien" gibt, also Familien mit einem gleichgeschlechtlichen Elternpaar. Als größte Studie zu dem Thema wird die des Bayrischen Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) genannt. Dipl.-Psych. Pia Bergold gibt in einem Interview Auskunft dazu.

29. Juni: Bayern 2

Dass wir existieren, scheint ganz offensichtlich: Jeder weiß, dass es ihn gibt. Aber was es genau heißt, Mensch zu sein, vor allem ein bestimmter Mensch mit einer eigenen Identität, bleibt ein Rätsel. Aus dem großen Fragenbündel um unsere Identität greift sich die Hegelwoche drei heraus: Wer ist Ich? Was heißt es, Deutscher zu sein? Gibt es eine europäische Identität? Organisator Prof. Dr. Chrisitan Illies, Inhaber des Lehrstuhls für Philosophie II, spricht in einem Radiobeitrag über die Hegelwoche 2017.