Forschungspreise

Prof. Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker, Prof. Dr. Patrick Ulrich und Hasan Güler, M.Sc. - "Best Paper Award - Wissenschaft 2016" der Zeitschrift "Controlling - Zeitschrift für erfolgsorientierte Unternehmenssteuerung"

Dipl.-Kfm. (Europastudiengang) Moritz Schäfer - 3. Preis im Controlling-Nachwuchspreis-Wettbewerb des Internationalen Controller Verein 

Dipl.-Kfm. Dominik Höhler - 1. Preis im Controlling-Nachwuchspreis-Wettbewerb des Internationalen Controller Verein

Dr. Christian Kunz - Wissenschaftspreis der Bayern LB und Promotionspreis der Hans-Löwel-Stiftung

Dipl.-Kffr. Claudia Scherpe - 1. Platz beim Bosch-Diplomarbeitspreis

Dipl.-Kfm. Tobias Söllner - Nominierung für den Bosch-Diplomarbeitspreis 2007

Dipl.-Kffr. Sophia Katharina Uhl - 3. Preis im Controlling-NAchwuchspreis-Wettbewerb der Internationalen Controller Verein

Dr. Jan Wicke - Preis der Bayern LB

Dr. Sabine Zloch - Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG

Dipl.-Kfm. Dominik Höhler

Berlin/München, 12. September 2007- Dominik Höhler von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat den 1. Preis im Controlling-Nachwuchspreis-Wettbewerb des Internationalen Controller Verein (ICV) gewonnen.

Der Controlling-Nachwuchspreis wurde anlässlich der Fachtagung „Controlling Innovation Berlin 2007" verliehen. Die Vernetzung von Theorie und Praxis im Fokus, gab der unmittelbare Wert der Diplom- bzw. Masterarbeiten für die Praxis den Ausschlag für die Juryentscheidung. Der Preis war an das Thema der CIB 2007, „Controlling International", angelehnt. Dabei waren zwei Aspekte von besonderem Interesse: Zum einen ging es um Controllinglösungen für international tätige Unternehmen und zum anderen um die Frage, wie kulturelle Unterschiede bei der Steuerung länderübergreifender Geschäftstätigkeit berücksichtigt werden können. Der Preis ist mit insgesamt 4.050 Euro dotiert und wird gesponsert vom Haufe Verlag und der Haufe Akademie. Der Gewinner des 1. Preises hatte Gelegenheit erhalten, im Plenum der CIB 2007 den mehr als 110 Controllingspezialisten und Managern seine Arbeit vorzustellen.

Den 1. Preis erhielt Dominik Höhler von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, betreut von Prof. Dr. Wolfgang Becker, für die Arbeit „Schnittstellen zwischen internationaler Rechnungslegung und Projektcontrolling". Höhler greift mit der Zusammenführung internationaler Rechnungslegungsstandards und Projektcontrolling ein bisher nicht ausreichend behandeltes Thema auf. Er arbeitet zum einen die Bedeutung des Projektcontrolling für die Informationsbeschaffung und -aufbereitung im Rahmen der Rechnungslegung nach IFRS heraus. Zum anderen untersucht er im Kontext der Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen die Nutzbarkeit von IFRS-Daten und -regeln für das Projektcontrolling. „Die Arbeit zeichnet sich durch einen hohen Neuheitsgrad aus. Es erfolgt eine umfassende Auswertung und Diskussion der vorhandenen Literatur zum Thema mit eigener Positionierung. Für die Praxis ergeben sich eine Reihe von Ansatzpunkten zur Harmonisierung von internem und externem Rechnungswesen sowie gleichzeitigen Verbesserung der Steuerung vor allem internationaler Projekte", heißt es in der Begründung der Entscheidung der Jury, der Dr. Mark Richter (Schwerin), Prof. Jürgen Graßhoff (Rostock) und Dr. Hendrik Vater (Berlin) angehörten.

Text: Internationaler Controller Verein

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Dr. Christian Kunz

Über „Strategisches Multiprojektmanagement – Konzeption, Methoden und Strukturen“ hat Dr. Christan Kunz seine Dissertation geschrieben und erntet damit große Anerkennung: Am 10. Juli wurde ihm der mit 10 000 Euro dotierte Wissenschaftspreis der Bayerischen Landesbank verliehen. Im Beisein von Physik-Nobelpreisträger Professor Dr. Theodor Hänsch überreichten der Bayerische Staatsminister für Finanzen, Herr Professor Dr. Kurt Faltlhauser und der Stv. Vorstandsvorsitzende der Landesbank, Dr. Rudolf Hanisch in München den Preis. Am Montag, 17. Juli, überreichte Herrn Dr. Kunz zudem die Universität Bamberg einen Promotionspreis der Hans-Löwel-Stiftung in Höhe von 2500 Euro.

Die von Professor Dr. Wolfgang Becker, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung und Controlling an der Universität Bamberg betreute Arbeit zum Strategischen Multiprojektmanagement konzipiert eine in der Wirtschaftspraxis hoch bedeutsame Vorgehensweise zur Lösung folgender Probleme: Wie sollen Unternehmen verschiedene Projekte bewerten und wie sollen Budgetmittel bewilligt werden? Das Multiprojektmanagement stellt dabei einen organisatorischen und methodisch-instrumentellen Rahmen für die Auswahl, Durchführung und Kontrolle von strategisch bedeutsamen Projekten dar.

Aus struktureller Sicht empfiehlt Kunz in seiner Dissertation, die Projekte in so genannte Projektportfolios zu gruppieren, um die Führung von vielen Projekten zu vereinfachen. Diese Gruppierung wird normalerweise nach der Art der Projekte (z.B. Forschungs-, Marketing- oder IT-Projekte) vorgenommen. Zur Führung der verschiedenen Projektportfolios werden dann spezielle Führungsgremien eingesetzt (Portfolio-Boards), welche die Aufgaben des Multiprojektmanagements selbst ausführen bzw. die Ausführung überwachen.

Die Bayerische Landesbank verleiht seit 1992 jährlich den Wissenschaftspreis, der Spitzenleistungen von Jungakademikern prämiert. Gefördert werden Dissertationen und Habilitationen, die an bayerischen Universitäten abgeschlossen wurden und sich bankwirtschaftlichen Fragestellungen widmen.

Text: Pressestelle Universität Bamberg
Foto: Bayerische Landesbank

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Dipl.-Kfm. (Europastudiengang) Moritz Schäfer

Controlling-Nachwuchspreis geht zum wiederholten Male nach Bamberg

Der Internationale Controller Verein ICV prämiert jedes Jahr herausragende Diplom- und Masterarbeiten aus dem Themengebiet des Controllings. Anliegen dieses Controlling-Nachwuchspreises ist es, den Controllernachwuchs zu fördern sowie innovative Ideen einer breiten Controllerschaft zugänglich zu machen. Zum dritten Mal in Folge wurde dieses Jahr eine Abschlussarbeit ausgezeichnet, die am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Unternehmensführung und Controlling der Universität Bamberg verfasst wurde. Der Preis stand in diesem Jahr unter dem Motto „Controlling – Beitrag zum Erfolg“.

Dipl.-Kfm. (Europastudiengang) Moritz Schäfer beschäftigte sich in seiner Diplomarbeit mit dem Thema „Integriertes Investitions- und Anlagencontrolling im Mittelstand“. Diese Arbeit konnte die Jury überzeugen, einen mit 900 Euro dotierten zweiten Preis zu vergeben. Die Preisverleihung fand im Rahmen der 9. Tagung „Controlling Innovation Berlin“ am 19. September 2009 statt.

Moritz Schäfer hat nach seinem Studium der Europäischen Wirtschaft an der Universität Bamberg inzwischen eine Trainee-Stelle im Bereich Strategische Unternehmensplanung der Volkswagen AG in Wolfsburg angetreten.

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Dipl.-Kffr. Claudia Scherpe

Im Rahmen des vom Lehrstuhl für UnternehmensFührung & Controlling organisierten Themenabends „Controlling“ am 13.12.2005 wurde der Bosch-Diplomarbeitspreis an Frau Claudia Scherpe verliehen. Weitere Programmpunkte waren die Vorstellung der Robert Bosch GmbH und ein Fachvortrag über „Wertorientierte Unternehmensführung, Policy Deployment und Planungsprozesse“.

Der von Univ.-Professor Dr. Wolfgang Becker moderierte Themenabend begann mit einer ausführlichen Präsentation der Robert Bosch GmbH durch Dr. Christoph Müller (Personalreferent Hochschulmarketing und Hochschulpolitik). Er ging auch auf einige Besonderheiten des Konzerns, wie z.B. das große soziale Engagement oder die hohen Re-Investitionen von Unternehmensgewinnen in Forschung und Entwicklung ein und stellte anschließend Bamberg als den weltweit größten Werksstandort des Konzerns vor. An die Unternehmenspräsentation schloss sich der Vortrag von Herrn Bernhard Gehlert (Verantwortlicher für das Controlling am Standort Bamberg) an. Theoretisch fundiert und in einem ansprechenden Vortragsstil vermittelte er den Zuhörern, wie die Robert Bosch GmbH ein System zur Wertorientierten Unternehmenssteuerung eingeführt hat und nutzt. Ausgehend von dem bereits aus den Vorlesungsinhalten bekannten theoretischen Konzept zeigte er dessen praktische Umsetzung und Anwendung in den internationalen Standorten der Robert Bosch GmbH. Ausführlich ging er dabei auf die praktische Umsetzung und die genutzten Instrumente, wie den CFRoI, die Deckungsbeitragsrechnung, Werttreiberbäume und die Balanced Scorecard, ein.

Den Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung des mit 1.500 € dotierten Bosch-Diplomarbeitspreises an Frau Claudia Scherpe. Ihre Diplomarbeit wurde am Lehrstuhl für Unternehmensführung&Controlling betreut und als beste aus allen Nominierungen in Bamberg ausgewählt. Im Anschluss daran bestand die Gelegenheit, bei einem Sektempfang mit der Preisträgerin, Mitarbeitern der Robert Bosch GmbH sowie den Lehrstuhlangehörigen ins Gespräch zu kommen und den Abend ausklingen zu lassen.

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Dipl.-Kfm. Tobias Söllner

Die betriebswirtschaftlichen Lehrstühle für Unternehmensführung & Controlling sowie Produktion & Logistik organisierten gemeinsam einen Vortragsabend, an dem der Bosch-Diplomarbeitspreis 2007 an Dipl.-Kfm. Kevin Fischbach verliehen wurde. Mit diesem Preis wurde bereits zum zweiten Mal eine Diplomarbeit geehrt, die sich in hervorragender Weise mit einem praxisrelevanten betriebswirtschaftlichen Thema auseinandergesetzt hat.

Die Verleihung des Bosch-Diplomarbeitspreises 2007 begann am 4. Dezember mit einer Präsentation der Robert Bosch GmbH durch Bernhard Möhrle, Personalleiter Werk Bamberg. Im Rahmen seines Vortrags ging Möhrle auf einige Besonderheiten des Unternehmens wie zum Beispiel dessen soziales Engagement oder die hohen Investitionen in Forschung und Entwicklung ein. Möhrle betonte zudem, dass auch in Bamberg, einem der größten Fertigungsstandorte von Bosch weltweit, kontinuierlich engagierte und international orientierte Studierende gesucht werden, wie sie insbesondere in den betriebswirtschaftlichen Studiengängen der Universität Bamberg ausgebildet werden.

Verbindung von Theorie und Praxis

An die Unternehmenspräsentation schloss sich ein Fachvortrag zum Thema „Bestandsmanagement in der Automobilzulieferindustrie“ von Dr. Hermann Lödding, Abteilungsleiter Logistik Diesel bei Bosch, an. Von der Planung über die Kontrolle bis hin zu konkreten Verbesserungsmaßnahmen ging Lödding auf Probleme und praktische Lösungen im Bamberger Werk ein. Dabei kamen vor allem die Anwendbarkeit universitärer Lehrinhalte und Theorien sowie die Komplexität einer international vernetzten Produktion zur Sprache. In der anschließenden von Prof. Dr. Wolfgang Becker moderierten Diskussion hatten die anwesenden Studierenden und Gäste zudem Gelegenheit, Fragen zu stellen und mit dem Experten aus der Praxis ins Gespräch zu kommen.

Höhepunkt des Abends war die Verleihung des mit 1.500 Euro dotierten Bosch-Diplomarbeitspreises 2007 an Dipl.-Kfm. Kevin Fischbach. Seine Diplomarbeit mit dem Titel „Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen – Analyse der Global
Reporting Initiative (GRI) aus unternehmensethischer Sicht“ wurde am Lehrstuhl für Internationales Management von Prof. Dr. Johann Engelhard betreut. Die Laudatio hielt, als Mitglied der Jury, Prof. Dr. Eric Sucky.

Die ehemaligen Studierenden, die neben Kevin Fischbach ebenfalls in die engere Auswahl für eine Prämierung gekommen waren, wurden mit einer Urkunde ausgezeichnet. Dipl.-Kffr. Katharina König, betreut von Prof. Dr. Andreas Oehler, Dipl.-Kfm. Björn Asdecker, betreut von Prof. Dr. Eric Sucky sowie Dipl.-Kfm. Tobias Söllner, betreut Prof. Dr. Wolfgang Becker, freuten sich über diese Ehrung.

Uni Bamberg News vom 07.12.07

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Dipl.-Kffr. Sophia Katharina Uhl

Berlin, 06. September 2008, Sophia Katharina Uhl von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat den 3. Preis im Controlling-Nachwuchspreis-Wettbewerb des Internationalen Controller Vereins (ICV) gewonnen.

Die Veranstalter der jährlich stattfindenden Tagung „Controlling Innovation Berlin“ (CIB) vergaben zum vierten Mal den „Controlling-Nachwuchspreis“. Dieser stand in diesem Jahr unter dem Motto: „Lösungen für den Mittelstand“.

Anliegen des Controlling-Nachwuchspreises ist es, den Controllernachwuchs zu fördern sowie innovative Ideen einer breiten Controllerschaft zugänglich zu machen.

Die Jury, bestehend aus den Mitgliedern Prof. Dr. Jürgen Graßhoff, Dr. Mark Richter und Dr. Hendrik Vater, hat aus dem Bewerberfeld vier Diplomarbeiten für preiswürdig erachtet und einen ersten sowie drei dritte Preise vergeben.

Der erste Preis ging an Frau Katarzyna Smirska, für ihre Diplom-Arbeit “Optimierung eines implementierten Risikomanagementsystems unter Berücksichtigung externer und interner Anforderungen mit dem Fokus auf Risikoidentifizierung und Risikobeurteilung am Beispiel eines mittelständischen Unternehmens”, die sie an der TU Dresden erarbeitet hatte.

Den dritten Preis erhielt Frau Dipl.-Kffr. Sophia Katharina Uhl. Frau Uhl hat am Lehrstuhl für Unternehmensführung & Controlling der Universität Bamberg ihre Diplomarbeit zum Thema „Fixkostenmanagement im Mittelstand“ geschrieben. Ihre Arbeit wurde betreut durch Herrn Univ.-Professor Dr. Dr. habil. Wolfgang Becker. Der Preis ist mit insgesamt 600 Euro dotiert und wird gesponsert vom Haufe Verlag und der Haufe Akademie.

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Dr. Sabine Zloch

Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG zum dritten Mal verliehen
Energiedienstleister zeichnet 40 Preisträger aus Wissenschaft und Kunst aus

 

40 Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Kunst sind in Unterschleißheim mit dem Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG ausgezeichnet worden. Mit diesem Preis, der erstmals für Wissenschaftler und Künstler aus ganz Bayern vergeben worden ist, leistet der Energiedienstleister E.ON Bayern nicht nur einen wichtigen Impuls zum Erhalt der kulturellen Vielfalt, sondern bietet darüber hinaus auch eine Bühne für Kunst und Wissenschaft in den Regionen Bayerns. Dotiert ist der Kulturpreis Bayern, der unter der Schirmherrschaft von Staatsminister Dr. Thomas Goppel aus dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst steht, mit insgesamt 170.000 Euro.

Aus jedem der sieben Bezirke Bayerns erhielt je ein Künstler den Kulturpreis Bayern für das herausragende künstlerische Wirken: Mit dem Theater Mummpitz aus Nürnberg geht zum ersten Mal der Kulturpreis Bayern an eine künstlerische Einrichtung in Mittelfranken. Ebenfalls erstmals wurde der Bezirk Schwaben mit Prof. Franz Halász ausgezeichnet. Für Niederbayern geehrt wurde in diesem Jahr die Dynamo Kurzfilm als Veranstalterin der „Landshuter Kurzfilmtage“. Mit Stefan Eberstadt erhielt ein Bildender Künstler den Kulturpreis Bayern für den Bezirk Oberbayern. Der Preis für Oberfranken ging an die Lyrikerin Nora-Eugenie Gomringer und für die Oberpfalz an Die Altneihauser Feierwehrkapell´n. Die jüngste Kammersängerin Bayerns, Diana Damrau, erhielt den Kulturpreis Bayern für Unterfranken. In dieser Kategorie ist der Preis jeweils mit 10.000 Euro dotiert. Die Laudatio auf die sieben Preisträger hielt der Moderator und Journalist Werner Schmidbauer.

Für die besten Doktorarbeiten an den zehn staatlichen Universitäten in Bayern wurden folgende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgezeichnet: Dr. Stefan Lorenzmeier von der Universität Augsburg, Dr. Sabine Zloch von der Universität Bamberg, Dr. Innokenty Kantor von der Universität Bayreuth, Dr. Lina Chen von der Universität Eichstätt-Ingolstadt, Dr. Verena Bögelein von der Universität Erlangen-Nürnberg, Dr. Bettina Valeska Lotsch von der LMU München, Dr. Denys Baskakov von der TU München, Dr. Marcus Raitner von der Universität Passau, Dr. Stefan Hüsig von der Universität Regensburg und Dr. Sebastian Hasenstab-Riedel von der Universität Würzburg. Ihr Preis ist jeweils mit 4.000 Euro dotiert. Überreicht wurde der Preis von Prof. Dr. Wolfgang Huber, der 1988 den Nobelpreis für Chemie erhalten hat.

Jeweils 2.500 Euro gingen an die besten Diplomandinnen und Diplomanden der 17 staatlichen Fachhochschulen bzw. Hochschulen für angewandte Wissenschaften Bayerns. Für die fränkischen Fachhochschulen erhielten Martina Genthner (Fachhochschule Ansbach), Andreas Pachur (Hochschule Aschaffenburg), Christian Geldner (Hochschule Coburg), Christian Thus (Hochschule Hof), Sabine Frank (Hochschule Nürnberg) und Marcus Liebschner (Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt) den Kulturpreis Bayern. Die Preisträger in dieser Kategorie aus Oberbayern sind Andreas Poost (Hochschule Ingolstadt), Maria Haberl (Hochschule München), Sebastian Engljähringer (Hochschule Rosenheim) und Peter Schulz (Fachhochschule Weihenstephan). Für die ostbayerischen FH-Standorte ging der Kulturpreis Bayern an Marion Wedemann (Hochschule Amberg-Weiden), Florian König (Hochschule Deggendorf), Florian Kandlinger (Fachhochschule Landshut) und Alexander Geißler (Fachhochschule Regensburg). Aus Schwaben wurden Christian Wind (Fachhochschule Augsburg), Nico Rauchfuß (Hochschule Kempten) und Julia Weber (Fachhochschule Neu-Ulm). Laudator für diese 17 Preisträger war der Unternehmer Prof. Dr. h. c. Anton Kathrein.

Ebenfalls mit einem Preisgeld von 2.500 Euro sind die Auszeichnungen für die besten Absolventinnen und Absolventen der fünf staatlichen Kunsthochschulen dotiert. Der Kulturpreis Bayern ging in diesem Jahr an Lucia Falconi (Akademie der Bildenden Künste München), Andrea und Eric Asch (Hochschule für Fernsehen und Film München), Henri Bonamy (Hochschule für Musik und Theater München), Simona Koch (Akademie der Bildenden Künste Nürnberg) und Christian Michael Kunert (Hochschule für Musik Würzburg).

Staatsminister Dr. Thomas Goppel vergab den Sonderpreis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst an den Filmemacher Franz Xaver Gernstl für seine filmischen Arbeiten über Land und Leute in Bayern. Dieser Preis ist mit 5.000 Euro dotiert.

 

Text: Pressebericht E.ON

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