integraFIT

Inklusion im Fitnessstudio

Was tut integraFIT?

Inklusion in Fitnessstudios ist ein unterschätztes Potential. integraFIT bietet Fitnessstudios und sozialen Trägern ein Modell an, Menschen mit Beeinträchtigung am Individualsport zu beteiligen. Das Team hilft Fitnessstudios, eine neue Kundengruppe zu erschließen und sozial verantwortlich zu wirken. Menschen mit Beeinträchtigung erhalten die Chance auf echte Integration und einen auf Gesundheit ausgelegten Freizeitausgleich zur Prävention von Sekundärerkrankungen. Helft mit - Sponsoren erwünscht!

Wer steht hinter integraFIT?

Hinter dem Projekt stehen Franz (Pädagoge B.A. & Fitnesstrainer & Alumni der Uni Bamberg) und Tizian (Sport und Physiotherapeut B.A.), zwei Freunde, die den Fitness-Sport als ihre Leidenschaft sehen und sich keine schönere Arbeit vorstellen können als die mit Menschen. „Den Fitnesssport und die soziale Arbeit zu verbinden, macht für uns einfach Sinn!“

Wie ist die Idee zu integraFIT entstanden?

Vor allem Franz' Schwester hat ihn auf das Thema gebracht. Sie hat eine geistige Beeinträchtigung und ist zugleich seit Jahren sportlich sehr engagiert. Das Krafttraining war Franz' Leidenschaft, doch in Fitnessstudios hat er seine Schwester oder andere Menschen mit Behinderung nie getroffen. Als Franz dann auch noch für die Uni ein Semester lang gemeinsam mit Menschen mit Beeinträchtigung und Menschen mit Fluchthintergund verschiedene Sportarten ausprobiert hat, war ihm klar: Das muss auch im Fitnessstudio passieren! Dass Sport verbindet und damit super Inklusion entsteht, ist klar, doch bei vielen Sportarten sah Franz das unterschiedliche Leistungslevel und teilweise auch die Kommunikation als Barriere. Nicht so beim gemeinsamen Krafttraining.

Was reizt an der Selbstständigkeit?

An der Selbstständigkeit reizt uns am meisten die Tatsache, an einem Projekt zu arbeiten, hinter dem man voll und ganz steht und bei dem man abends mit dem Wissen nach Hause geht, etwas Sinnvolles voranzutreiben.

Welchen Tipp kann das Team anderen Gründerinnen und Gründern und Gründungsinteressierten mit auf den Weg geben?

Langfristig denken, mit Herzblut dabei sein, realistische Ziele setzen und sich darüber klar werden, warum man gründen möchte.