Wissenstransfer

EXIST-Gründerstipendium

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt unter Beteiligung des Europäischen Sozialfonds (ESF) anspruchsvolle innovative Existenzgründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Gefördert werden die Ausreifung einer Geschäftsidee zu einem Businessplan, die Entwicklung marktfähiger Produkte und innovativer Dienstleistungen sowie die gezielte Vorbereitung einer Gründung. Die Förderung beinhaltet eine begleitende Beratung der Gründerteams durch ein gründungsunterstützendes Netzwerk.

Ziel ist es, technologie- und wissensbasierte Gründungen aus Hochschulen sowie Forschungseinrichtungen zu mobilisieren.

Eine Antragstellung ist jederzeit möglich!

  • Wissenschaftler/innen aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen
  • Hochschulabsolventen und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (bis zu fünf Jahre nach Abschluss bzw. Ausscheiden)
  • Studierende als Teil eines Gründerteams, die zum Zeitpunkt der Antragstellung mindestens die Hälfte ihres Studiums absolviert haben
  • Gründerteams bis max. drei Personen
  • Eines der bis zu drei Teammitglieder kann auch mit einer qualifizierten Berufsausbildung als technische Mitarbeiterin/technischer Mitarbeiter gefördert werden oder der Abschluss eines Teammitglieds kann länger als fünf Jahre zurückliegen

  • Innovative technologieorientierte Gründungsvorhaben
  • Innovative wissensbasierte Dienstleistungen, die auf wissenschaftlichen Erkenntnissen beruhen und Alleinstellungsmerkmale am Markt erwarten lassen

  • Stipendium
  • Maximale Förderdauer: 1 Jahr

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FLÜGGE

Förderprogramm zum leichten Übergang in eine Gründerexistenz

Das Bayerische Förderprogramm zum leichteren Übergang in eine Gründerexistenz (FLÜGGE) des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie verfolgt das Ziel, Unternehmensgründungen aus Hochschulen in Bayern zu unterstützen.

  • junge Hochschulabsolventinnen und -absolventen sowie Hochschulmitarbeiterinnen und -mitarbeiter an bayerischen staatlichen Hochschulen
  • die Bewerberinnen und Bewerber können im Team oder als Einzelpersonen gefördert werden

  • innovative Geschäftsideen aus dem Produktions- und Dienstleistungsbereich mit deutlich erkennbarem Marktvolumen, welche in einem eigenen Unternehmen umgesetzt werden
  • die Umsetzung der Geschäftsidee muss in einem aussagekräftigen, erfolgversprechenden und mit Meilensteinen versehenen Geschäftsplan ausgearbeitet sein
  • Das Gründungsvorhaben muss von einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer, sowie von Experten aus der Praxis („Coaches“) unterstützt werden
  • Das Vorhaben muss sich in der Vorgründungsphase befinden und eine Unternehmensgründung muss nach Ende der Förderung beabsichtigt sein


  • Das Programm stellt den Geförderten für die Dauer von bis 18 Monaten eine Beschäftigung im Umfang einer halben Stelle an einer Universität bzw. Fachhochschule zur Verfügung
  • die geförderten Unternehmensgründerinnen und -gründer sollen für die Hochschule Tätigkeiten leisten, die in fachlicher Nähe zur Geschäftsidee stehen oder die zum Aufbau und zur Festigung einer Gründerkultur an der Hochschule beitragen (Tätigkeit kann flexibel gestaltet werden)
  • übrige Zeit wird zur Vorbereitung einer zügigen Unternehmensgründung genutzt, dessen erfolgreiche Umsetzung im Vordergrund stehen sollte

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