"Meine Forschung in der Öffentlichkeit. Dreiecksgespräch zum Umgang mit Medien"

Wer wünscht sich das nicht? Das eigene Forschungsthema wird von der Öffentlichkeit als derart relevant wahrgenommen, dass die Medien ausführlich darüber berichten. Wie aber schafft es ein Forschungsprojekt ‚in die Medien‘? Wie wird mein Thema für Journalisten interessant?
Um diese Fragen zu beantworten, wird der Workshop einige grundsätzliche Probleme thematisieren: Wer sind wichtige Akteure? Wie verläuft der Übersetzungsprozess aus einer hochkomplexen Wissenschaftssprache in ein leichter zu verarbeitendes ‚Mediendeutsch‘? Und umgekehrt stellt sich die Frage: Wie reagiert man angemessen auf eine Medienanfrage, wenn Fachleute zu einem ganz bestimmten Themenkomplex gesucht sind? Warum besteht dabei häufig ein großer Zeitdruck?
Der Workshop will Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für die Bedingungen sensibilisieren, unter denen Medienarbeit abläuft, und damit die Medienkompetenz der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die Erfolgsaussichten für eine gelungene Kommunikation zwischen ihnen und den Vertretern der Medien erhöhen. Er gibt sowohl Tipps zu ‚Vermarktungsstrategien‘ der eigenen Forschung als auch zu angemessenen Antworten auf Anfragen aus den Medien. Zugleich stellt er das Serviceangebot und die Unterstützungsleistungen des Dezernats Kommunikation (Z/KOM) vor.

Zeit: Mittwoch, 21.02.2018, 9.30-12.00 Uhr

Ort: An der Weberei 5, Raum 04.003

Workshopleitung: Klaus Angerstein, Fränkischer Tag, Bamberg; Tanja Eisenach und Dr. Monica Fröhlich, Dezernat Kommunikation & Alumni der Universität Bamberg; Michael Wild, Institut für Kommunikationswissenschaften, Universität Bamberg

Kooperationspartner: Dezernat Kommunikation & Alumni