Promovieren mit Behinderung

Die Kontaktstelle Studium und Behinderung berät und unterstützt unter anderem Promotionsinteressierte und Promovierende mit Behinderung und chronischen Erkrankungen.

Beratend stehen folgende Ansprechpersonen zur Verfügung:

Dr. Oliver Dittmar
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Markusplatz 3
96047 Bamberg
Raum: 01.29
Telefon: (0951) 863 3067
oliver.dittmar(at)uni-bamberg.de

Janina Dillig, M.A.
Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Kapuzinerstr. 18
96047 Bamberg
Raum: 02.03
Telefon: (0951) 863 1288 (Verbindung über Dolmetscherdienst)
janina.dillig@uni-bamberg.de

Finanzierung

Bei Fragen zu speziellen Stipendien für Promovierende mit Behinderung können Sie sich gerne an die Kontaktstelle Studium und Behinderung wenden.

Organisation der Promotion

Informationen zu Hochschulhilfen, Nachteilsausgleiche etc. finden Sie hier.

In der Endphase der Promotion und zur Organisation der Disputatio bietet die Kontaktstelle Studium und Behinderung ein gemeinsames Informationsgespräch für Promovierende und ihre Prüferinnen und Prüfer an. Dabei sollen die jeweiligen speziellen Anforderungen der Barrierefreiheit unbürokratisch für alle Beteiligten besprochen und Lösungen gefunden werden.

Wege ins Berufsleben

Informationen, Tipps und Literaturhinweise für den Berufseinstieg mit Behinderung und chronischer Erkrankung finden Sie hier.

Allgemeine Informationen und Hinweise zur Finanzierung einer Promotion für behinderte und chronisch kranke Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler bietet die Broschüre "Promovieren mit Behinderung – Zur Finanzierung einer Promotion für behinderte und chronisch kranke Nachwuchswissenschaftlerinnen" erschienen in der Schriftenreihe „Behinderung und Studium" des Dortmunder Zentrums Behinderung und Studium (DoBuS) der Universität Dortmund.

AKTIF

AKTIF - Akademiker*innen mit Behinderung in die Teilhabe- und Inklusionsforschung - ist ein bundesweites Netzwerk aus Forscher*innen mit und ohne Behinderungen, die Inklusions- und Teilhabeforschung betreiben und gemeinsam relevante Themenschwerpunkte und Forschungslücken identifizieren.