Eröffnungsvorträge und Arbeitsgruppen

Eröffnungsvorträge

Der Workshop beginnt mit zwei Eröffnungsvorträgen und anschließender Diskussion:

  • Prof. Dr. Ewald Terhart: Empirische Bildungsforschung: Versuch einer Verteidigung gegen falsche Kritik
  • Prof. Dr. Roland Reichenbach: Mutuelle Indifferenz? Zum Auseinanderdriften von Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung

Beide Eröffnungsvorträge richten sich an alle Teilnehmenden.

 

Arbeitsgruppen

Mit der Anmeldung können Teilnehmende zwischen zwei Arbeitsgruppen wählen, in denen jeweils drei zweistündige Sitzungen stattfinden.

In der Arbeitsgruppe 1 finden unter der Leitung  von Prof. Dr. Ewald Terhart, Professor für Allgemeine Didaktik/Schulpädagogik an der Universität Münster, Sitzungen zu den folgenden Themen statt:

  • Deutungshoheit zum Unterricht: Allgemeine Didaktik und/oder Unterrichtspsychologie?
  • Standardisierungen: Das Beispiel Lehrerbildung
  • Bildungsphilosophie und empirische Bildungsforschung: (K)Ein Missverhältnis?

In der Arbeitsgruppe 2 finden unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Reichenbach, Professor für Allgemeine Erziehungswissenschaft an der Universität Zürich, Sitzungen zu den folgenden Themen statt:

  • Der Stellenwert der Theorie in der erziehungs- bzw. bildungswissenschaftlichen Forschung
  • Forschung und Diskurs als „selfish systems“: Antiessentialismus hüben wie drüben?
  • Normative Empirie: Eine Folge der „embedded science“
  • Was wäre denn ein ideales Umfeld für die erziehungswissenschaftliche Forschung?

Die Teilnehmenden erhalten vier Wochen vor dem Workshop einen digitalen Reader mit ca. vier Artikeln, der als Grundlage der Arbeit im Workshop dient. Auf der Basis dieser Texte werden im Workshop Vorträge der Workshopleiter, ausführliche Diskussionen, kürzere Lesezeiten sowie zusammenfassende Stellungnahmen kombiniert.