Häufig gestellte Fragen und Antworten zur Telefonie

Die alten Telefone wurden über zwei Drähte mit Strom versorgt. Ebenso liefen auch die Sprachdaten darüber.

Im Gegensatz dazu verwenden die neuen Telefone die gleichen Leitungen wie bspw. Ihr PC, Notebook oder Netzwerkdrucker und übertragen die Gesprächsdaten über das universitäre Datennetz. Die Stromversorgung erfolgt über eigene externe Netzteile.

Bitte stellen Sie sicher, dass nicht nur das Telefon selbst eingeschaltet ist; auch alle dazwischen geschalteten Netzwerkkomponenten (z.B. Mini-Switches) müssen mit Energie versorgt werden.

Bei Unterbrechungen zum Datennetz werden Sie von Ihrem Telefon darauf hingewiesen. Im Display steht dann eine der folgenden Meldungen:

"telephony not possible (LI1)" bzw. "telephony not possible (LP)"

Tritt ein Fehler auf, so erscheint im Telefondisplay die Meldung "Telefonie ausgefallen". Dieser wird um einen Fehlercode ergänzt:

Übersicht zu den Fehlercodes und mögliche Ursachen
FehlercodeBedeutungBehebung
LP1Die physikalische Verbindung zwischen Ihrem Telefon und der Netzwerkdose oder dem Mini-Switch ist unterbrochen.
  • Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel korrekt im Telefon, in der Netzwerkdose, bzw. im Mini-Switch eingesteckt ist (vgl. Bild(267.7 KB))
  • Überprüfen Sie, ob das Stromnetzteil des Mini-Switches ausgesteckt ist.
  • Starten Sie das Telefon bei Bedarf neu, indem Sie das Stromkabel kurzfristig vom Telefon aus- und wieder einstecken.*
LI1Das Telefon erhält nicht die notwendigen Daten über das Datennetz, um eine Verbindung zu den Telefonanlagen(servern) aufzubauen.
  • Überprüfen Sie, ob das Netzwerkkabel zwischen der Netzwerkdose (an der Wand) und einem eventuell vorhandenen Mini-Switch korrekt eingesteckt ist.
  • Starten Sie das Telefon bei Bedarf neu, indem Sie das Stromkabel kurzfristig vom Telefon aus- und wieder einstecken.*
RF2Das Telefone hat Probleme sich an einen der Telefonanlagen(servern) anzumelden.
  • Starten Sie das Telefon neu, indem Sie das Stromkabel kurzfristig vom Telefon aus- und wieder einstecken.*
RA8Kann ein Telefon sich nicht mit den Haupttelefonanlagen(servern) verbinden, versucht dieses den zugehörigen Backupserver zu erreichen. Die Meldung besagt, dass die Verbindung zu diesem nicht hergestellt werden kann.
  • Starten Sie das Telefon neu, indem Sie das Stromkabel kurzfristig vom Telefon aus- und wieder einstecken.*
* Der Startvorgang dauert bis zu 4 Minuten.

 

 

Ihre Rufnummern bleiben bestehen. Diese werden schrittweise in die neue Telefonanlage übernommen und am Tag der Inbetriebnahme der Endgeräte aktiviert.

Ihre alten Faxboxen wurden auf den neuen Faxserver (Xpressions) übertragen.

Faxnummern, die mit einer "4"oder "5" beginnen wurden früher vom CAESAR-Faxserver(192.3 KB) verwaltet. Diese Konten wurden im Rahmen der Erneuerung der Telefonanlage ebenfalls auf den neuen Faxserver (Xpressions) umgezogen.

Ja. Für den Weiterbetrieb an der neuen Telefonanlage wird ein zusätzlicher Adapter(246.6 KB) benötigt. Diesen können Sie über den Telefonantrag im IAM-Portal beantragen.

Bei den neuen Endgeräten wird die Telefonnummer als Block gesendet. Das Telefon wählt diese erst nach deren Bestätigung durch die "OK"-Taste auf dem Telefon. Wird diese nicht gedrückt, so erfolgt die Anwahl automatisch 6 Sekunden nach der letzten Zifferneingabe.

Hinweis: Für externe Gespräche muss die 0 vorangestellt werden. Anschließend geben Sie die vollständige Rufnummer ein und bestätigen anschließend mit der "OK"-Taste bzw. warten 6 Sekunden lang ab. Zum Beispiel: 009319876100, 000499319876100

Neben den Anleitungen existieren webbasierte Trainingsunterlagen, die Ihnen in Bild und Ton die Bedienung des Telefons erklären.

Für Openstage 40 Endgeräte:

Für Openstage 60 Endgeräte:

Die Openstage 40/60 Apparate verfügen rechts neben dem Display über 6/8 freiprogrammierbare Sensortasten, von denen alle in zwei Ebenen belegbar sind.

  • Eine kurze Berührung löst die programmierte Funktion aus.
  • Eine lange Berührung führt zur Abfrage, ob die Programmierung gestartet werden soll.
  • Die Ebenen können Sie wechseln, indem Sie eine Taste als "Ebenen-Taste" programmieren.

Beispiel: Eine Taste mit einer Rufnummer belegen

  • Drücken Sie die Sensortaste solange, bis die Abfrage für die Programmierung erscheint.
  • Bestätigen Sie mittels der "OK"-Taste.
  • Wählen Sie bspw. die Ebene 1 aus und bestätigen Sie diese.
  • Im angezeigten Kontextmenü wählen Sie die "Zielwahl" aus und bestätigen diese.
  • Unter "Bezeichnung" hinterlegen Sie die Tastenbeschriftung und bestätigen diese.
  • Unter "Einstellung" geben Sie die Zielrufnummer ein und bestätigen diese. (Vergessen Sie nicht für externe Gespräche eine "0" voranzustellen.
  • Wählen Sie "Speichern & beenden" aus.

Alternativ erreichen Sie das Menü für die Programmierung der Tasten über das Benutzermenü:

"Einstellungen" => "Benutzer" => "Telefon" => "Programmtasten"

Mit Ihrem Benutzerpasswort schützen Sie Ihre benutzerbezogenen Einstellungen einschließlich der Spracheinstellungen. Mit dem Benutzerpasswort können Sie auch Ihr Telefon sperren.

Das voreingestellte Passwort lautet: 123456

Bitte ändern Sie dieses nach Inbetriebnahme des Telefons ab. Die zugehörige Vorgehensweise wird hier (29.8 KB)erklärt.

Drücken Sie die # -Taste solange, bis die Meldung "Codeschloss / Sperren bestätigen" im Display erscheint. Diese muss mit der OK- Taste bestätigt werden. Zur Entsperrung des Telefons wird das Benutzerpasswort benötigt.

Die PIN muss von Ihnen zunächst über eine Weboberfläche generiert werden. Die Vorgehensweise wird hier(1.3 MB) beschrieben.

Überprüfen Sie, ob Sie die Stummschaltung aktiviert haben. Dies wird durch ein durchgestrichenes Klingelsymbol in der Mitte der erstenen Displayzeile angezeigt. Drücken Sie solange die * -Taste, bis das Symbol verschwindet.

Die neuen Telefone unterstützen einen größeren Audiofrequenzbereich von 50 bis 7000 Hz statt der üblichen 300 bis 3400 Hz bei den herkömmlichen Telefonen. Die Abtastungsrate ist daher 16 kHz statt der bisherigen 8 kHz. Diese "Wideband"- Unterstützung existiert nicht nur in der Software der Telefone (G.722 Wideband-Codec), sondern auch in der Hardware (Mikrofone, Lautsprecher).

Bei Gesprächen zwischen einem neuen und einem alten Apparat oder ins öffentliche Festnetz kommt softwareseitig aus Kompatibilitätsgründen keine Wideband- Technologie zum Einsatz.

Überprüfen Sie die eingestellte Raumakkustik. Die zugehörige Einstellung finden Sie auf Ihrem Telefon unter

"Einstellungen" => "Benutzer" => "Audio" => "Eintellungen" => "Raumakustik"

Die Lautstärkeeinstellung kann am Telefon eingestellt werden. Wenn Sie es lauter bzw. leiser haben möchte, so kann dies durch Drücken der Plus- bzw. Minus- Taste während des Telefonats eingestellt werden. Diese Einstellung wird dann im Telefon gespeichert.

Inhalte werden 60 Tage gespeichert. Danach werden diese gelöscht.

Sie erreichen das zugehörige Menü unter:

"Einstellungen" => "Benutzer" => "Audio" => "Eintellungen" => "Rufton"

Das Präfix für Privatgespräche ist die *2.  Nachdem Sie diese mit der "OK"-Taste bestätigt haben, werden Sie aufgefordert einen Authorisierungscode einzugeben. Diese PIN wird vom Referat III/4 vergeben. Den zugehörigen Antrag können Sie hier(146.0 KB) herunterladen.

Alternativ können Sie mittels einer Calling Card über einen externen Anbieter ausgehende Gespräche führen.

Beim Anruf einer internen Durchwahl ertönt die Ansage: "Aufgrund von Netzwerkproblemen können wir Ihren Anruf zur Zeit nicht ausführen. Bitte versuchen Sie es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal."

  • Der zugehörige Telefonapparat ist momentan nicht mit dem Netzwerk verbunden oder wird nicht mit Strom versorgt. Aus diesem Grund kann die Telefonanlage Ihren Anruf nicht zur gewählten Rufnummer vermitteln.

Jedem Telefon ist eine Hauptkostenstelle zugeordnet. Wenn Sie für mehrere Lehrstühle, Professuren oder Projekte arbeiten, können Sie die Gespräche entsprechend abrechnen lassen. Hierfür wird für jede (zusätzliche) Kostenstellen- oder Projektnummer eine eigene PIN benötigt. Diese wird vom Referat III/4 vergeben. Den zugehörigen Antrag können Sie hier(145.8 KB) herunterladen.

Für jedes Gespräch, welches nicht der Hauptkostenstelle zugeordnet werden soll, müssen Sie dann zunächst die *2 wählen. Danach werden Sie aufgefordert die PIN einzugeben. Anschließend können Sie die gewünschte Rufnummer wählen.

Zu Ihrer Sicherheit ist der Zugriff auf die Weboberfläche des Telefons zur Zeit gesperrt.

Das Leistungsmerkmal „Mithören“ (Aktives Mithören, Stilles Mithören, etc.) ist anlagenweit deaktiviert.

Laut Hersteller funktioniert die Sprachwahl am Openstage SIP 60 Apparat derzeit grundsätzlich nicht. Beim Drücken der zugehörigen Taste erscheint lediglich der Hinweis: "Sprachwahl nicht möglich"

Die Anzahl der Zeichen im Telefondisplay ist auf 20 begrenzt.

Sie können am Telefon selbst einstellen, ob das Kontextmenü nach einem Verbindungsaufbau automatisch erscheint. Diese Einstellung erreichen Sie unter Einstellungen => Benutzer => Konfiguration => Kontextmenü => Menü automatisch anzeigen.

In diesem Fall nehmen Sie Ihr altes Endgerät (inkl. Netzwerkkabel und Stromnetzteil) in Ihr neues Büro mit. Nachdem Sie das Netzwerkkabel und das Netzteil wieder korrekt eingesteckt haben, startet das Telefon innerhalb von 4 Minuten und ist wieder betriebsbereit.

Teilen Sie die Raumänderung bitte dem Referat I/1 - Bau- und Flächenmanagement über fm(at)uni-bamberg.de mit.

Sie haben noch Fragen?

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an:

Friedhelm Johannsen

I/2 - Haus- und Betriebstechnik

E-Mail: telefontechnik.td(at)uni-bamberg.de
Telefon: +49 951 863-2222