Ab Oktober 2019 gibt es campusprint als neuen Druck- und Scanservice. campusprint löst icprint ab. Die Pilotphase zur Einführung wird ab sofort bis Ende August 2019 stattfinden. [Weiterlesen ...]

Drucken mit icprint

Um icprint verwenden zu können, benötigen Sie ein gültiges Nutzerkonto der Universität Bamberg (BA-Nummer) sowie einen zugehörigen Studierendenausweis bzw. eine Servicecard. Ihr PC muss entweder direkt oder per VPN mit dem Datennetz der Universität verbunden sein.

Beachten Sie bitte: Um über icprint zu drucken, müssen Sie immer einen Computer oder ein Tablet verwenden. Der Anschluss eines Datenträgers (z.B. eines USB-Sticks) direkt am Kopiergerät ist nicht möglich.

Einrichten des icprint-Druckers unter Windows

Wenn der Drucker "icprinter an icprint.uni-bamberg.de" noch nicht in Ihrer Druckerliste Ihres Windows-PCs aufgelistet wird, melden Sie sich mit Hilfe der icprint-LoginApp am icprint-Druckserver an und stellen Sie eine Verbindung mit dem Netzwerkdrucker her.
Wenn Sie icprint unter einem anderen Betriebssystem einrichten wollen, verwenden Sie die Anleitungen im grünen Kasten weiter unten.

Die icprint-LoginApp finden Sie im Startmenü Ihres PCs unter:

   Alle Programme / icprint

Verwenden Sie  Setup icprint-LoginApp.exe(728.5 KB) um icprint-LoginApp auf Ihrem PC einzurichten oder geben Sie  den Pfad

   \\openshare.rz.uni-bamberg.de\public\icprint\icprint-LoginApp.exe

unter "Start / Ausführen" ein.

(Achtung: Außerhalb des universitären Datennetzes benötigen Sie eine VPN-Verbindung!)

Sie können dann aus jeder beliebigen Anwendung im Druckmenü den Drucker "icprinter an icprint.uni-bamberg.de" auswählen und Druckaufträge an den Druckserver übertragen.

Mit Hilfe der "icprint-LoginApp" können Sie sich auch unter einem anderen Namen am Druckserver anmelden. Dies benötigen Sie z.B. dann, wenn

  • Sie am PC mit Ihrem persönlichen Nutzernamen angemeldet sind und den Druckjob mit einer Kostenstellenkarte abholen wollen.
  • Sie am PC einer Kollegin / eines Kollegen unter Ihrem eigenen Namen drucken wollen.
  • Sie mit Ihrem eigenen Endgerät an dem Sie nicht mit einem Benutzernamen der Universität angemeldet sind drucken wollen.

Anzeigen und Abholen der Druckjobs

Unter https://icprint.uni-bamberg.de finden Sie eine Liste der übertragenen Druckaufträge. Sie können sich dort Informationen zu den Druckaufträgen anzeigen lassen (Anzahl der Seiten, zu erwartende Druckkosten, etc.) und Druckaufträge, die Sie nicht drucken wollen, löschen.

Die übertragenen Druckaufträge holen Sie dann mit Hilfe Ihres Studierendenausweises bzw. Ihrer Servicecard an einem Kopiergerät der Universität ab.

Ihr Nutzerkonto wird erst mit der erstmaligen Verwendung auf dem icprint-System aktiviert. D.h. wenn Sie icprint noch nie benutzt haben, müssen Sie zunächst einen Druckjob bzw. mit einem Kopiergerät einen Scanjob abgesetzt haben, bevor Sie sich an https://icprint.uni-bamberg.de anmelden können.

Weitere Informationen zu icprint

Preise

Die Gebühren für icprint sind identisch mit den Gebühren für das Fotokopieren.

Eine Aufstellung der Seitenpreise finden Sie auf der Seite
Kopieren und Drucken an der Universität Bamberg.

Druckkostenabrechnung

Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität können die Druckkosten wahlweise direkt auf eine Kostenstelle, der eine Chipkarte zugeordnet ist, verbucht werden, oder von der elektronischen Geldbörse der Chipkarte abgebucht werden.

Folgende Optionen stehen am Chipkartenterminal zur Auswahl:

  • Kopieren (Gebührenabrechnung über Kostenstelle)
  • Drucken (Gebührenabrechnung über Kostenstelle)
  • Privat Drucken  (Gebührenabrechnung über elektronische Geldbörse)
  • Privat Kopieren  (Gebührenabrechnung über elektronische Geldbörse).

Bei Studierenden wird ausnahmslos immer von der Geldbörse abgebucht, egal ob sie "privat" ausgewählt haben oder nicht.

Das Abrechnungssystem von icprint arbeitet nach folgendem Modus:

Nachdem der Druckauftrag an den icprint-Server übergeben wurde, führt dieser eine vollständige Kostenanalyse durch und analysiert die Druckjobdatei nach Anzahl der Seiten, verwendete Seitenformate und Farbeigenschaften. Anschließend werden auf dieser Grundlage die voraussichtlich entstehenden Druckkosten ermittelt, wenn der Auftrag auf einem Farbkopierer oder auf einem Schwarz-Weiß-Kopierer ausgedruckt wird. Beide zu erwartenden Beträge werden unter icprint.uni-bamberg.de angezeigt.

Beim Abruf des Druckjobs am Kopiergerät wird zunächst der volle Betrag von der Chipkarte abgebucht. Die Chipkarte wird gesperrt.

Das Kopiergerät meldet Anzahl und Format der tatsächlich ausgedruckten Seiten an den icprint-Server zurück. Im Störfall (Papierstau, Papierfach ist leer, Unterbrechung der Datennetzverbindung, Unterbrechung der Stromversorgung, Gerätedefekt etc.) weicht diese evt. von der Anzahl der analysierten (und bereits von der Chipkarte abgebuchten) Seiten ab. Der icprint-Server schreibt dann den Differenzbetrag auf der Chipkarte wieder gut und gibt erst dann die Chipkarte wieder frei.

Lediglich für den Fall, dass die aufgetretene Störung nicht nur den Ausdruck abgebrochen, sondern auch die Kommunikation zwischen Kopiergerät, icprint-Server und Chipkartenterminal unterbrochen hat, könnte die Gutschrift nicht erfolgen und Ihre Chipkarte würde gesperrt bleiben. Dies gilt auch, wenn Sie die Chipkarte vorzeitig und gewaltsam aus dem Chipkartenterminal entnehmen würden.

Wenden Sie sich in diesem Fall an Dez. Z/IS ServiceCard (servicecard@uni-bamberg.de) bzw. an die Studentenkanzlei.

Aufstellung der Umsätze des Studierendenausweises bzw. der Servicecard:

Schwarz-Weiß-Druck / Farbdruck

Sämtliche Druckeinstellungen, also auch die Einstellung für Schwarz-Weiß- oder Farbdruck müssen Sie an Ihrem PC vor dem Absenden des Druckauftrages vornehmen. Auf icprint bereitgelegte Druckaufträge können beim Abholen nicht mehr verändert werden. D.h. am Kopiergerät haben Sie keinen Einfluss mehr darauf, ob der Auftrag in Schwar-Weiß oder in Farbe gedruckt wird.

Am Besten Sie passen die Voreinstellungen Ihres icprint-Druckers an, so dass Sie standardmäßig in Schwarz-Weiß drucken und nur im Bedarfsfall, aus der Anwendung heraus auf Farbe umstellen.

Tipps zum Ausdrucken von farbigen Seiten:

Sparen Sie Geld, indem Sie für Farbausdrucke Auto Farbe wählen. Damit wird nur für die Seiten, die auch Farbinhalte enthalten, der Preis für farbige Seiten berechnet. Seiten, die monochrom schwarz gehalten sind, werden als schwarz-weiß erkannt und auch so abgerechnet.

Im Gegensatz dazu wird jede einzelne Seite als farbig berechnet, wenn Sie einen Druckauftrag in Vollfarbe starten, auch wenn eine Seite keine farbigen Elemente enthält. Diese Art des Ausdruckens kann also teuer werden.

Wiederholdruck wenn es mal nicht geklappt hat

icprint entfernt Druckaufträge aus der Auftragsliste des Benutzers, sobald diese an einen Drucker übertragen wurden.

Der Benutzer hat daher keine Möglichkeit einen bereits abgerufenen Druckauftrag ein weiteres Mal auszudrucken. Auch dann nicht, wenn der Auftrag aufgrund einer Störung nicht oder nicht vollständig gedruckt wurde.

Die, an den jeweiligen Druckerstandorten zuständigen Service-Mitarbeiter der Universität, die über die entsprechende Berechtigung verfügen (icprint-Operateure), können jedoch Druckaufträge über die Funktion "Wiederholdruck" erneut in die Auftragsliste des Benutzers einstellen. Der Wiederholdruck kann dabei auf zweierlei Weise aktiviert werden:

  • Kostenpflichtiger Wiederholdruck
    Der Benutzer hat seinen Druckauftrag bereits einmal erfolgreich abgeholt und möchte ihn lediglich ein weiteres Mal ausdrucken.
  • Kostenfreier Wiederholdruck
    Dem Benutzer wurden aufgrund einer Störung des Systems auf seiner elektronischen Geldbörse die Kosten des Ausdrucks belastet, ohne dass die entsprechende Anzahl von Seiten gedruckt wurde.

Zur Vermeidung missbräuchlicher Nutzung des Wiederholdrucks werden alle Wiederholdrucke von icprint dokumentiert und dem icprint-Operator bei der Aktivierung angezeigt.
Service-Mitarbeiter / -Mitarbeiterinnen, die über die erforderliche Berechtigung verfügen, können den Wiederholdruck unter "icprint.uni-bamberg.de" im Menüpunkt "Service-Point" aktivieren.

Anleitung Wiederholdruck für Service-Mitarbeiter /-Mitarbeiterinnen(333.5 KB)

Probleme mit fremdsprachigen Schriftzeichen und Sonderzeichen

Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn beim Drucken von pdf-Dateien fremdsprachige Schriftzeichen oder Sonderzeichen falsch ausgedruckt werden:

  • Klicken Sie Im Druckfenster des Acrobat Readers auf "Erweitert..."
  • Wählen Sie "PostScript-Einstellungen"
  • Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Richtlinien für Schriften und Ressourcen" die Option "Für jede Seite herunterladen".

Fragen zum Datenschutz und zur Vertraulichkeit Ihrer Druckjobs

Wer kann auf die Druckaufträge zugreifen?

Der icprint-Server steht logisch wie physikalisch im Datenschutzbereich des Rechenzentrums der Universität Bamberg. Zugang zu diesem Server haben nur die Systemadministratoren und die Operateure des Rechenzentrums. Der icprint-Server und dessen Betrieb unterliegen, genauso wie der Mailserver und der Fileserver, den Datenschutzvorschriften und Nutzungsrichtlinien der Universität Bamberg.

Was passiert mit den abgeholten Druckaufträgen?

Abgeholte Druckaufträge bleiben weitere 5 Tage im System gespeichert. In dieser Zeit können Sie bei Bedarf von Mitarbeitern der Bibliothek, des Rechenzentrums, von ITFS etc. (den so genannten icprint-Operateuren), die über eine entsprechende Berechtigung verfügen, erneut „reaktiviert“ werden, so dass sie der Besitzer (und nur der Besitzer) ein weiteres Mal ausdrucken kann. Dies ist erforderlich, da es vorkommen kann, dass Druckaufträge nicht oder unvollständig ausgedruckt werden bzw., dass Benutzer keine Möglichkeit mehr haben, die Quelldateien erneut auszudrucken.

Was ist bei Störungen am Kopiergerät zu beachten?

 

Wenn ein Druckjob am Kopiergerät aufgrund einer Störung unterbrochen wird (Papierstau, Papierbehälter leer, Druckdaten unbrauchbar etc.), empfehlen wir, den Job am Bedienterminal des Kopiergerätes (Touchscreen) zu löschen.

Markieren Sie im linken Bereich des Touchscreens die Schaltfläche mit Ihrem Benutzernamen und betätigen Sie nacheinander die Schaltflächen„Löschen“ / „Ja“ / „OK“ /

Damit ist gewährleistet, dass der Auftrag komplett aus dem System entfernt ist und keine „Restseiten“ mehr ausgedruckt werden. Wenn das Druckgerät keine Druckjobs mehr auflistet (die Schaltfläche mit Ihrem Benutzernamen wird nicht mehr angezeigt, die Job Liste ist Leer), dann hat das System den Druckjob bereits selbstständig gelöscht. Auch in diesem Fall ist sichergestellt, dass keine Restseiten ausgedruckt werden (Da der automatische Löschvorgang nur an bestimmten Geräten und unter bestimmten Betriebsbedingungen erfolgt, empfehlen wir den Job, wie oben beschrieben, manuell zu löschen)

Sobald der Druckjob gelöscht ist, ermittelt icprint die Zahl der bereits ausgedruckten Seiten, ermittelt die angefallenen Druckkosten, berechnet die Kosten der Chipkarte und schließt den Druckjob vollständig ab.

Wie kann ich einen laufenden Druckjob abbrechen?

Verfahren Sie zum Abbrechen von laufenden Druckaufträgen am besten genauso, wie in der vorherigen Frage beschrieben (Löschen des Druckjobs am Touchscreen des Druckgerätes). Wenn Sie stattdessen während eines laufenden Druckjobs am Chipkartenterminal durch Drücken der Taste „End“ Ihre Chipkarte entfernen und damit den Druckjob unterbrechen, ist das System möglicherweise nicht mehr in der Lage, den Job korrekt abzuschließen und abzurechnen. Dies kann zu längeren Wartezeiten führen, bis das System die Chipkarte freigibt bis hin zur Erzeugung von sog. „Löschkarten“, die womöglich nur vom Systemverwalter wieder hergestellt werden können.

Sie haben noch Fragen?