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            <title>Uni Bamberg News</title>
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            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:57:11 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sun, 14 Jun 2026 00:57:11 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 18:15:00 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag von Prof. Dr. Gerson Neumann </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-prof-dr-gerson-neumann/</link>
                        <description>Gastvortrag von Prof. Dr. Gerson Neumann (UFRGS, Porto Alegre, Brasilien), Bamberg, am Montag, 22. Juni 2026 – 18:15 – 19:45 Uhr, Raum U2/02.04</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify"><i><strong>Bamberger Vorträge zum Literatur- und Kulturtransfer</strong></i></p>
<p class="text-justify"><strong>Das Brasilienbild des deutschen Reisenden Friedrich Gerstäcker&nbsp;</strong></p>
<p class="text-justify">Der deutsche Schriftsteller Friedrich Gerstäcker (1816-1872) gehört zu den wichtigsten Reiseliteraten des 19. Jahrhunderts. Anders als Karl May (1842-1912), war Gerstäcker ständig unterwegs und seine literarische Produktion nährte sich aus seinen Reiseerfahrungen. Im Vortrag sollen der Autor Friedrich Gerstäcker und sein Werk präsentiert und seine enge Beziehung zur deutschen Migrationsbewegung im 19. Jahrhundert nach Brasilien dargestellt werden. Zu Brasilien hat Gerstäcker fiktionale und informative Texte veröffentlicht, in denen er auch den sehr unruhigen politisch-historischen Kontext thematisiert.</p>
<p class="text-justify"><strong>Prof. Dr. Gerson Neumann</strong> arbeitet seit 2011 an der UFRGS (Porto Alegre), wo er sich mit der deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts und der Literatur in deutscher Sprache in Brasilien sowie Übersetzung beschäftigt. Studium der Sprachwissenschaft Portugiesisch/Deutsch an der UNISINOS in São Leopoldo (1990-1994); von 1995 bis 2001 Master in Komparatistik an der UFRJ in Rio de Janeiro; Promotion in Literaturwissenschaft an der FU-Berlin (2004); 2014 bis 2015 Post-Doc mit einem Alexander-von-Humboldt Stipendium an der Universität Potsdam.</p>
<p class="align-right"><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!</strong><br /><span lang="PT-BR"><strong>gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</strong></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-30584</guid>
                        <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 10:15:00 +0100</pubDate>
                        <title>Vortrag von Gonzalo Cantarero de Salazar </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-gonzalo-cantarero-de-salazar/</link>
                        <description>(Complutense-Universität Madrid, IUSMP / Universität Bamberg)
Bamberg, am Dienstag, 9. Dezember 2025 – 10:15 – 11:45 Uhr, Raum U7/01.05</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><i><strong>Bamberger Vorträge zum Literatur- und Kulturtransfer</strong></i></p>
<p><span lang="ES"><strong>«La recepción del teatro de Lope de Vega en tierras de habla alemana»</strong></span><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES">Gran parte de los estudios dedicados al teatro áureo español en lengua alemana se han centrado en la recepción y adaptación de la obra de Calderón de la Barca, pues fue una figura preeminente para el romanticismo alemán. En contraposición, la presencia de Lope de Vega en Alemania y Austria, cambiante a lo largo de los siglos, se muestra todavía menos explorada.</span></p>
<p><span lang="ES">Las obras del Fénix no solo se tradujeron al alemán, sino que también se adaptaron en múltiples ocasiones para su puesta en escena. Gracias a los documentos conservados en los archivos alemanes –programas, carteles, prensa periódica, entre otros– es posible reconstruir –parcial o completamente– una parte significativa de los montajes realizados entre el último tercio del siglo XIX y las primeras décadas del XX. En esta ocasión, examinaremos qué obras alcanzaron los teatros de lengua alemana, el marco histórico en el que se representaron y su escenificación.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES"><strong>Gonzalo Cantarero de Salazar&nbsp;</strong>es Graduado en Filología Hispánica y Máster en Literatura Española por la Universidad Complutense de Madrid. Su TFM consistió en un estudio biobibliográfico del periodista Javier Bueno García (1883–1967). Posteriormente desarrolló su labor investigadora y docente en la Universidad Otto-Friedrich de Bamberg (2021–2023). Actualmente realiza su doctorado de forma conjunta entre la Universidad Complutense de Madrid y la Universidad de Bamberg como contratado predoctoral FPI de la Comunidad de Madrid. Su investigación doctoral, dirigida por el Prof. Dr. Peral Vega y el Prof. Dr. Rodrigues-Moura, se centra en la escenificación del teatro de Lope de Vega en el ámbito alemán y austríaco.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!</strong><br /><span lang="PT-BR"><strong>gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</strong></span></p>
<h2><strong>Kurzbericht</strong><br><strong>Lope de Vega auf deutschen Bühnen: Ein transkultureller Blick auf Theatergeschichte</strong></h2>
<p>Theaterstücke zählen zu den wandlungsfähigsten und kulturübergreifendsten Ausdrucksformen Europas. Sie werden übersetzt, bearbeitet, neu inszeniert und dabei immer wieder an andere ästhetische Erwartungen und gesellschaftliche Kontexte angepasst. Gerade das Theater des spanischen <i>Siglo de Oro </i>hat auf diese Weise weit über die Grenzen Spaniens hinausgewirkt. Während jedoch einzelne Autoren wie Calderón de la Barca fest im Kanon der deutschsprachigen Theater- und Literaturgeschichte verankert sind, ist die Rezeption von Lope de Vega bislang deutlich weniger systematisch untersucht worden, obwohl sein umfangreiches Werk nachweislich in zahlreichen europäischen Kontexten präsent war. Vor diesem Hintergrund widmete sich ein Gastvortrag am 9. Dezember 2025 an der Universität Bamberg im Rahmen der <i>Bamberger Vorträge zum Literatur- und Kulturtransfer</i> dieser Forschungsperspektive. Gonzalo Cantarero de Salazar (Universidad Complutense de Madrid / Universität Bamberg) stellte unter dem Titel <i>La recepción del teatro de Lope de Vega en tierras de habla alemana</i> zentrale Aspekte seines Dissertationsprojekts vor, das die Bühnenpraxis von Lope de Vegas Theater in Deutschland und Österreich bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs untersucht.</p>
<p>Im Mittelpunkt des Vortrags standen die Leitfragen seiner Forschung zur Rezeption des Theaters von Lope de Vega im deutschsprachigen Raum. Er betonte, dass es nicht ausreiche, allein die bloße Existenz von Übersetzungen festzustellen. Vielmehr gehe es darum, zu untersuchen, welches konkrete Interesse Lope de Vegas Theater in Deutschland und Österreich hervorrief: Welche Werke wurden ausgewählt und warum? Welche thematischen oder dramaturgischen Aspekte machten sie für die deutschsprachigen Bühnen besonders attraktiv? Auf diese Fragen aufbauend rückte Cantarero de Salazar die verwendeten Textfassungen in den Mittelpunkt. Entscheidend sei, welcher Text tatsächlich auf der Bühne gesprochen wurde, also welche Übersetzungen oder Bearbeitungen zum Einsatz kamen und in welchem Maß sie vom Original abwichen. Die Analyse dieser Texte ermögliche, die konkreten Anpassungen nachvollziehen zu können, die notwendig waren, um die Stücke den Konventionen des deutschsprachigen Theaters anzupassen, etwa in Bezug auf Versmaß, Struktur oder sprachliche Nuancen. Darauf aufbauend richtete sich der Blick des Vortrags auf die Inszenierung selbst: Wie wurden die Stücke szenisch umgesetzt, welche ästhetischen Entscheidungen prägten die Aufführungen und in welchem Maß spiegelten diese die jeweiligen historischen und kulturellen Kontexte wider?</p>
<p>Anhand der präsentierten Beispiele wurde deutlich, dass Lope de Vegas Theater im deutschsprachigen Raum nicht einfach unverändert übernommen wurde, sondern als lebendiges Material galt, das ständig angepasst und verändert wurde und in einen aktiven kulturellen Austausch eingebunden war. Bereits seit dem 17. Jahrhundert existierten Übertragungen, die häufig über andere europäische Theatertraditionen vermittelt wurden, etwa die niederländische, französische oder italienische Bühne, wodurch Lope de Vegas Werke in unterschiedlichen kulturellen Kontexten bekannt wurden, bevor sie direkt in Deutschland oder Österreich aufgeführt wurden. Diese indirekten Wege des Transfers verdeutlichen, dass die Rezeption von Theaterstücken selten geradlinig verläuft, sondern durch komplexe Netzwerke aus kulturellen Verbindungen, literarischen Vorbildern, Übersetzern und Theaterpraktikern geprägt ist. In diesen Netzwerken sind nicht nur die Übersetzungen selbst von Bedeutung, sondern auch die Entscheidung, welche Werke ausgewählt und wie sie dramaturgisch bearbeitet werden, sowie die konkrete Umsetzung auf der Bühne. Alle diese Faktoren zusammen bestimmen, wie das Theater Lope de Vegas vom Publikum wahrgenommen wurde, welche Aspekte der Handlung oder der Charaktere besonders hervorgehoben wurden und welche Veränderungen notwendig waren, um die Stücke für das deutschsprachige Publikum verständlich und wirkungsvoll zu machen.</p>
<p>In diesem Rahmen gewinnt die wissenschaftliche Relevanz der Untersuchung besondere Bedeutung. Zwar hat die Hispanistik wiederholt die internationale Verbreitung von Lope de Vegas Werk untersucht, die konkrete Situation in Deutschland und Österreich ist jedoch bislang kaum systematisch erfasst. Angesichts der enormen Produktivität Lope de Vegas und der Vielzahl von Übersetzungen in verschiedene europäische Sprachen, darunter auch ins Deutsche, eröffnet sich hier ein besonders breites Forschungsfeld. Projekte wie die Datenbank <i>TespaTrad</i>, die sich allgemein mit dem <i>teatro áureo</i> beschäftigt, verdeutlichen zwar die quantitative Dimension dieses Transfers, doch detaillierte Studien zur konkreten Aufführungspraxis, zur Verwendung bestimmter Textfassungen und zur Inszenierung fehlen weiterhin. Besonders hervorzuheben ist dabei die Rolle einzelner Vermittlungsfiguren. So ist der Einfluss Lope de Vegas auf Franz Grillparzer gut dokumentiert, während die tatsächliche Bühnenpräsenz seiner Stücke im 19. und 20. Jahrhundert noch genauer untersucht werden muss. Ebenso bedeutend sind Übersetzer wie Hans Schlegel, deren Arbeit entscheidend dafür war, Lope de Vegas Dramen einem deutschsprachigen Publikum zugänglich zu machen. Er übersetzte beispielsweise Werke wie <i>Die kluge Närrin und Der Ritter von Mirakel</i>, die dadurch in Deutschland erfolgreich wurden. Auch bei diesen zentralen Vermittlungsfiguren liegt bislang keine umfassende Analyse ihrer Übersetzungen und ihres Einflusses vor, was die Relevanz der aktuellen Forschung unterstreicht.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Gedanke der Untersuchung ist die transkulturelle Dimension der Rezeption. Lope de Vegas Theater wurde nicht einfach übernommen, sondern in einen lebendigen Dialog eingebunden, in dem spanische und deutschsprachige Theatertraditionen sich gegenseitig beeinflussten und aufeinander reagierten. Seine Stücke standen in Verbindung mit verschiedenen Strömungen und Kontexten, die jeweils spezifische Erwartungen und ästhetische Vorstellungen mit sich brachten, wie etwa der romantischen Theaterästhetik des 19. Jahrhunderts, politischen Deutungsmustern des 20. Jahrhunderts oder den neuen Ausdrucksformen des Theaters nach dem Zweiten Weltkrieg. In diesem Prozess entstand eine hybride Form des Theaters, in der die Lebendigkeit und Dynamik des spanischen <i>Siglo de Oro</i> auf die spezifischen Anforderungen und Vorstellungen der deutschsprachigen Bühnen traf und dort in neuer Weise interpretiert wurde. Dabei lassen sich nicht nur textliche Anpassungen nachvollziehen, wie Veränderungen von Dialogen, Kürzungen oder Umstellungen, sondern auch stilistische und formale Transformationen, die deutlich machen, wie Lope de Vegas Werk als Mittel des kulturellen Austauschs und der kreativen Auseinandersetzung zwischen den Traditionen diente. Gleichzeitig eröffnet die Untersuchung Einblicke darin, wie unterschiedliche gesellschaftliche, politische und kulturelle Bedingungen die Aufführungspraxis beeinflussten und welche Bedeutung diese Transformationen für das deutschsprachige Publikum hatten, wodurch Lope de Vegas Theater nicht nur als importiertes Werk, sondern als Teil eines kontinuierlichen, transkulturellen Prozesses sichtbar wird.</p>
<p>Um diese im Detail zu erfassen, basiert die Forschung von Gonzalo Cantarero de Salazar auf umfangreicher Archivarbeit, die technische, administrative und dokumentarische Materialien miteinander verknüpft. Programme, Theaterzettel und zeitgenössische Presseberichte ermöglichen es, Aufführungen zu identifizieren, ihre Häufigkeit zu quantifizieren und die zeitgenössische Rezeption zu analysieren. Regiebücher, Inspizientenbücher und Bühnenbildentwürfe geben darüber hinaus Einblick in die konkrete Inszenierungspraxis, dokumentieren den kreativen Umgang mit den Texten und zeigen, welche ästhetischen Entscheidungen die Aufführungen prägten. Die Recherche erstreckte sich über mehrere zentralen Institutionen. Besonders hervorgehoben wurden die Bestände der Akademie der Künste in Berlin, die wichtige Materialien zu Regisseuren und Bühnenbildnern des 20. Jahrhunderts enthalten, deren umfangreiche Programme und Presseberichte eine systematische Auswertung der Aufführungsgeschichte ermöglichen. Ergänzt wird diese Arbeit durch weitere Sammlungen und regionale Archive, die angesichts der dezentralen Struktur des deutschsprachigen Theaterwesens unverzichtbar sind. Methodisch besteht die zentrale Herausforderung darin, diese vielfältigen Materialien miteinander zu verknüpfen. Ein wichtiger Schritt ist die Katalogisierung und der Vergleich der archivalischen Dokumente mit den jeweils verwendeten Textfassungen, um nachvollziehen zu können, wie die Stücke für die Bühne angepasst wurden, etwa durch Kürzungen, Umstellungen oder sprachliche Veränderungen, und in welchem Maß der ursprüngliche Vers an die Konventionen des deutschsprachigen Theaters angepasst wurde.</p>
<p>Insgesamt machte der Vortrag deutlich, dass die Erforschung der Rezeption Lope de Vegas weit über die bloße Analyse einzelner Texte hinausgeht. Die systematische Untersuchung von Übersetzungen, Aufführungen und den jeweiligen historischen Kontexten eröffnet grundlegende Einblicke in die Funktionsweise des Theaters als Medium des kulturellen Transfers. Dabei wird sichtbar, wie sich Theatertraditionen über Zeit und Raum hinweg entwickeln, wie Texte und Inszenierungen in neuen kulturellen und gesellschaftlichen Kontexten transformiert werden und wie ein Autor wie Lope de Vega immer wieder neu interpretiert wird. Die Arbeit von Cantarero de Salazar, die im Rahmen seines Dissertationsprojekts durchgeführt wird, zeigt exemplarisch, dass Theater nicht nur ein Spiegel der Kultur ist, sondern aktiv an der Konstruktion und Weiterentwicklung kultureller Identität beteiligt sein kann. Durch die detaillierte Analyse der Aufführungspraxis in Deutschland und Österreich, der eingesetzten Textfassungen sowie der Rolle zentraler Vermittlerfiguren wird deutlich, dass Lope de Vegas Werk im deutschsprachigen Raum nicht nur rezipiert, sondern immer wieder neu verhandelt und in einen lebendigen transkulturellen Dialog eingebunden wurde. Auf diese Weise liefert das Projekt nicht nur neue Erkenntnisse über die internationale Wirkung des <i>Siglo de Oro</i>, sondern eröffnet zugleich Perspektiven auf die komplexen Mechanismen des kulturellen Austauschs zwischen Spanien und dem deutschsprachigen Raum.</p>
<p class="align-right"><strong>Sophie&nbsp;Heumüller&nbsp;und&nbsp;Tobias&nbsp;Schmitt, Dezember 2025</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 11:44:11 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag von Dr. Philipp Kampschroer (Universidade Católica Portuguesa, Lissabon)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-dr-philipp-kampschroer-universidade-catolica-portuguesa-lissabon/</link>
                        <description>Bamberg, am Dienstag, 03. Juni 2025 – 18:15 – 19:45 Uhr, Raum U2/02.04</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Dr. Philipp Kampschroer (Universidade Católica Portuguesa, Lissabon)<br />Bamberg, am Dienstag, 03. Juni 2025 – 18:15 – 19:45 Uhr, Raum U2/02.04</p>
<p class="text-justify"><span style="color:black;font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p class="text-justify"><strong><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></strong></p>
<p><i><strong>Bamberger Vorträge zum Literatur- und Kulturtransfer</strong></i></p>
<p class="text-justify"><strong><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></strong></p>
<p><strong>Schiller in Portugal: Zu einer handschriftlichen&nbsp;</strong><i><strong>Wilhelm-Tell</strong></i><strong>-Übersetzung von 1848</strong><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p>Ein in Privatbesitz befindliches, bislang unbekanntes Manuskript enthält nicht weniger als die vermutlich erste vollständige Übersetzung von Friedrich Schillers Drama <i>Wilhelm Tell</i> (1804) ins Portugiesische. Auf einem Vorblatt der 1848 datierten Handschrift ist der Name des Visconde de Samodães vermerkt. Die von einem Kopisten angefertigte Übersetzung könnte vom 2. Visconde und Conde de Samodães, Francisco de Azeredo Teixeira de Aguilar stammen. Wahrscheinlicher ist jedoch, dass der Graf nicht der Autor, sondern der ehemalige Besitzer der Handschrift ist. In diesem Vortrag soll, neben einer eingehenden Beschreibung des Manuskripts und der Übersetzung, die Schiller-Rezeption und die zunächst zögerliche Rezeption deutscher Literatur allgemein im Portugal des 19. Jahrhunderts beleuchtet werden. Übersetzungen aus dem Deutschen aus der Mitte des Jahrhunderts sind sehr selten, weshalb dem hier behandelten Manuskript besondere Bedeutung zukommt.</p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p><strong>Philipp Kampschroer</strong> ist Gastdozent an der Faculdade de Ciências Humanas da Universidade Católica Portuguesa in Lissabon.&nbsp;Seine Arbeitsschwerpunkte sind die portugiesische Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts sowie die wissenschaftlichen und literarischen Beziehungen zwischen Portugal und Deutsch-land.&nbsp;Zuletzt erschien von ihm <i>De Lisboa às Serras: a evolução de Eça de Queiroz</i> (Imprensa Nacional, 2025).&nbsp;Seine kritische Edition des Briefwechsels zwischen Wilhelm Storck und Joaquim de Vasconcelos liegt in den Bamberger Editionen (University of Bamberg Press, 2022) vor. Für dieselbe Reihe ediert er zurzeit die Korrespondenz zwischen Storck und der bedeutenden Romanistin Carolina Michaëlis.</p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!</strong><br /><strong>gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-28874</guid>
                        <pubDate>Wed, 14 May 2025 11:37:59 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag von Prof. Dr. Andreas Kurz (Universidad de Guanajuato, Mexiko)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-prof-dr-andreas-kurz-universidad-de-guanajuato-mexiko/</link>
                        <description>Bamberg, am Dienstag, 03. Juni 2025 – 10:15 – 11:45 Uhr, Raum U2/02.04</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Prof. Dr. Andreas Kurz (Universidad de Guanajuato, Mexiko)<br />Bamberg, am Dienstag, 03. Juni 2025 – 10:15 – 11:45 Uhr, Raum U2/02.04</p>
<p class="text-justify"><span style="color:black;font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p class="text-justify"><strong><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></strong></p>
<p><i><strong>Bamberger Vorträge zur Lateinamerikanistik</strong></i></p>
<p class="text-justify"><strong><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></strong></p>
<p><strong>Nellie Campobello (1900-1986) und die mexikanische Revolution: Gewalt von einem Kind beschrieben?</strong><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p>Nellie Campobello ist bekannt für ihre beiden Romane <i>Cartucho </i>(1931) und <i>Las manos de mamá</i> (1937). Sie gilt als Autorin der »novela de la revolución«, des Romans der mexikanischen Revolution. Der Revolutionsroman versuchte ab etwa 1915 die Ereignisse der Revolution, ihre Gewalttätigkeit, aber auch ihre sozialen und politischen Anliegen literarisch darzustellen. Beim Revolutionsroman handelt es sich um Erinnerungsliteratur; er wurde zumeist von Zeitzeugen geschrieben. Sein Erfolg und seine Beliebtheit beim Publikum bemaßen sich vor-wiegend am Kriterium seiner Authentizität. Er sollte historische »Wahrheit« erzählen. Nellie Campobello war in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts die einzige Frau, die es in diesem Genre zu Bekanntheit brachte. In ihren Texten werden Krieg, Gewalt und Tod aus der Erzählperspektive eines kleinen Mädchens dargestellt. In der Litera-turgeschichte wird diese vermeintlich naive Perspektive auf die Revolution bis heute als authentisch eingeschätzt. Diese Sichtweise wird dem Werk der Mexikanerin jedoch nicht gerecht. Vielmehr versucht Campobello den Revolutionsroman aus der Faktenorientierung herauszulösen und die Revolution bewusst literarästhetisch zu gestalten. Der Vortrag entfaltet diese neue Perspektive auf das Werk Campobellos und plädiert für eine Neubewertung ihres literarischen Schaffens.</p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p><strong>Prof. Dr. Andreas Kurz</strong> ist Professor am Departamento de Letras Hispánicas (Abteilung für Hispanische Literaturwissenschaft) der Universität von Guanajuato in Mexiko. Herr Kurz ging nach seinem Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und der Hispanistik an der Universität Wien nach Mexiko, wo er zunächst an der Universidad de las Américas in Puebla ein Masterstudium im Bereich Spanische Literaturwissenschaft absolvierte. Gleichzeitig promovierte er als Komparatist an der Universität Wien mit einer Arbeit über den hispanoamerikanischen Modernismus. Seit 2006 arbeitet er an der Universität von Guanajuato, deren literaturwissenschaftlicher Abteilung er von 2016 bis 2024 als Direktor vorstand. Außerdem konnte er ein Graduiertenprogramm zur lateinamerikanischen Literatur des 20. Jahrhunderts errichten und betreuen. Herr Kurz unterrichtete als Gastprofessor an mexikanischen und europäischen Institutionen, im Jahr 2014 und erneut 2024 an der Universität Wien, im Jahr 2025 an der Universität Bamberg. Kurz ist auch als Essayist für die mexikanische Tageszeitung La Jornada tätig. Er gehört dem Sistema Nacional de Investigadores des mexikanischen Forschungsministeriums an und hat in ihm Niveau II, die zweithöchste vergebene Stufe, inne.&nbsp;</p>
<p class="text-justify"><span style="font-family:&quot;UB Scala&quot;;"></span></p>
<p class="align-right"><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!</strong><br /><strong>gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-27463</guid>
                        <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 14:41:38 +0100</pubDate>
                        <title>Datenbank-Workshop II  </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/datenbank-workshop-ii-aufsaetze-und-mehr/</link>
                        <description>»Aufsätze und mehr – Einführung in die Datenbankrecherche Romanistik« (Universitätsbibliothek Bamberg und Professur für Romanische Literaturwissenschaft/Hispanistik)
Di., 10. Dezember 2024 – 08:30 – 10:00 Uhr, Raum TB 4 (HM2/02.15)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span lang="NL">Dr. Inga Gerike<br /> Universitätsbibliothek Bamberg</span></p>
<p><span lang="NL"></span></p>
<p><strong>Datenbank-Workshop II<br /> »Aufsätze und mehr – Einführung in die Datenbankrecherche Romanistik«</strong></p>
<p>Jedes Fachgebiet hat seine Besonderheiten – und seine eigenen Informationsressourcen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie an aktuelle Forschungsergebnisse gelangen, stellen die wichtigsten Datenbanken Ihres Fachgebietes vor und geben Tipps zu Recherchestrategien. <strong>Bitte absolvieren Sie vor der Übung das E-Learning-Modul im VC (QR-Code links unten).</strong></p>
<p>Nach E-Learning-Modul und Übung…</p><ul> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie die Unterschiede zwischen Bibliothekskatalog, Suchmaschinen und Datenbanken. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie die Unterschiede zwischen bibliographischen und Volltextda-tenbanken und wissen, was eine Zitationsdatenbank ausmacht. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… sind Sie in der Lage, Kernbegriffe zu Ihrem Thema zu definieren, Suchanfragen zu stellen, diese über die Suchhistorie oder eine komplexe Suchanfrage zu verknüpfen und Ihre Treffer anschließend einzugrenzen. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… wissen Sie, dass es fachspezifische Thesauri gibt, können diese anwenden und wissen, was den Unterschied zu einer Freitextsuche ausmacht. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… wissen Sie, wie Sie Ihre Trefferlisten sichten und qualitativ bewerten können. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie Peer-<i>Reviewed articles</i> und <i>Preprints</i>. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… wissen Sie, was die Schnittstelle SFX bedeutet und wie Sie somit an einzelne Treffer gelangen. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie mit der Romanischen Bibliographie Online und dem Klapp-Online die wichtigen Datenbanken Ihres Fachgebiets und können in ihnen recherchieren.</span></span></span></span></li> </ul><p><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!<br /> <span lang="PT-BR">gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 10:35:19 +0100</pubDate>
                        <title>Gastvortrag von Gonzalo Cantarero de Salazar (Universidad Complutense de Madrid)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-gonzalo-cantarero-de-salazar-universidad-complutense-de-madrid/</link>
                        <description>Bamberg, am Montag, 18. November 2024 – 16:15 – 17:45 Uhr, Raum U2/01.30</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><i>Bamberger Vorträge zu Iberian Studies </i></strong></p>
<p><strong><span lang="ES">De periodista a dialoguista, el caso de Javier Bueno García y su colección </span></strong><strong><i><span lang="ES">Diálogo con el que se fue</span></i></strong><strong><span lang="ES"> (1965)</span></strong></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES">Javier Bueno García (1883-1967) fue uno de los periodistas españoles más reconocidos de principios de siglo XX. Su labor como reportero durante la Primera Guerra Mundial permitió que sus crónicas ocuparan habitualmente las páginas del periódico ABC. También su entrevista con Adolf Hitler en 1923 ha interesado a la prensa actual. Sin embargo, Javier Bueno no sólo debe estudiarse dentro del mundo del periodismo, ya que escribió hasta 16 obras literarias, cultivando diferentes géneros y publicando tanto en español como en francés. En esta ocasión, atenderemos al análisis de <i>Diálogo con el que se fue</i> (1965) una colección de diecinueve diálogos en la que el propio autor entabla conversación con personalidades de su época que pudo conocer en vida, como Pío Baroja, Miguel de Unamuno, Valle-Inclán o Antonio Machado, entre otros. Para ello, analizaremos el «Aviso» introductorio que da sentido a la colección junto a una selección de estas piezas.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><strong><span lang="ES">Gonzalo Cantarero de Salazar</span></strong><span lang="ES"> es Graduado en Filología Hispánica y Máster en Literatura Española por la Universidad Complutense de Madrid. Dedicó su Trabajo de Fin de Máster (TFM) al estudio biobibliográfico del periodista Javier Bueno García (1883-1967) y al análisis literario de la colección <i>Diálogo con el que se fue</i> (1965). Este trabajo estuvo dirigido por la Dra. Fernández Valladares y apoyado por el proyecto Dialogyca BDDH. Continuó su investigación en la Universidad Otto-Friedrich de Bamberg (2021-2023) y en la actualidad es contratado FPI en la Universidad Compluense de Madrid. Su tesis doctoral se centra en la influencia del teatro de Lope de Vega en Alemania.</span></p>
<p><strong><span lang="ES"></span></strong></p>
<p class="align-right"><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!<br /> <span lang="PT-BR">gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-26970</guid>
                        <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 15:01:22 +0200</pubDate>
                        <title>Neue Publikation – Bamberger Editionen (Band 21) </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/neue-publikation-bamberger-editionen-band-21/</link>
                        <description>Vicent Andrés Estellés. »Hotel Paris«. Über. und hg. von Hans-Ingo Radatz (2024)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Vicent Andrés Estellés. <i>Hotel Paris</i>. Aus dem valencianischen Katalanisch in deutsche Alexandriner übersetzt und herausgegeben von Hans-Ingo Radatz. Bamberg: Bamberg University Press (= Bamberger Editionen 21), 2024.</p>
<p><strong>ISSN: 0934-5108 (Print)</strong><br /><strong>eISSN: 2750-7904 (Online)</strong><br /><strong>ISBN: 978-3-98989-014-5 (Print)</strong><br /><strong>eISBN: 978-3-98989-015-2 (Online)</strong><br /><strong>URN: urn:nbn:de:bvb:473-irb-970405</strong><br /><span lang="PT"><strong>DOI: <a href="https://doi.org/10.20378/irb-97040" target="_blank" rel="noreferrer">doi.org/10.20378/irb-97040</a></strong></span><span lang="PT"></span></p>
<p><span lang="PT"></span></p>
<p>Zum Buch (<i>open access</i>): <a href="https://fis.uni-bamberg.de/entities/publication/6d574592-b3d9-418d-886a-85c79542db05" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a></p>
<p>Zum Verlag: <a href="/ubp/verlagsprogramm/reihen/bamberger-editionen/">hier</a></p>
<p><strong>Besprechungen/Rezensionen – Referencias/Reseñas</strong></p><ul><li>Matthias Friedrich: »Hilferufe aus dem Prokrustesbett der deutschen Syntax. Zu Hans-Ingo Radatz’ Übersetzung von Vicent Andrés Estellés’ Gedichtzyklus <i>Hotel Paris</i>«. <i>zæsur. poesiekritik</i>, 16. April 2025. <a href="/fileadmin/uni/fakultaeten/split_professuren/prof_romanische_literaturwis/2025_04_16_Rezension_zu___Hotel_Paris___-_Hilferufe_aus_dem_Prokrustesbett_der_deutschen_Syntax__zaesur.poesiekritik.pdf">hier</a> <span class="filesize">(351.7 KB)</span></li><li>Forum für autonome Poesie Signaturen&nbsp;/ Gedicht der Woche (28. November – 5. Dezember 2024) aus Aus: L'Hotel París / Hotel Paris &nbsp;<a href="/fileadmin/uni/fakultaeten/split_professuren/prof_romanische_literaturwis/Dateien/Signaturen_Vicent_Andres_Estelles__LHotel_Paris_Radatz_2024__002_.pdf">hier</a> <span class="filesize">(275.5 KB)</span></li><li>José Luis Villacañas Berlanga:&nbsp;«Hotel París». <i>Levante</i>. <i>El Mercantil Valenciano</i>, 14.12.2024, S. 16. <a href="/fileadmin/matheinfdidaktik/2024-12-14_Villacanas_Berlanga_sobre_Hotel_Paris_Estelles_Levante_Valencia_N_28_606.pdf">hier</a> <span class="filesize">(149.4 KB)</span></li><li>Manuel Lillo:&nbsp;»De Burjassot al món sencer« [El centenari de Vicent Andrés Estellés s’ha convertit en una oportunitat per areforçar la internacionalització de la seua poesia. Així ho va fer la setmanapassada la Universitat d’Alacant amb el Congrés Internacional dedicat al poeta. Parlem amb els ponents d’aquest Congrés que l’han exportat o que han estudiatla seua influència a l’estranger per a copsar la dimensió internacional d’Estellés]. <i>Els Temps</i>, 29.10.2024. <a href="/fileadmin/matheinfdidaktik/2024-10-29_Manuel_Lillo_De_Burjassot_al_mon_sencer_Vicente_Andres_Estelles_Els_Temps__002_.pdf">hier</a> <span class="filesize">(2.3 MB)</span></li><li>Institut Ramon Llull:&nbsp;»Traducció estrella en alemany: “Hotel París” de Vicent Andrés Estellés«, 16.12.2024. <a href="/fileadmin/matheinfdidaktik/2024_12_16_Traduccio_Hotel_Paris_de_Vicent_Andres_Estelles_-_Institut_Ramon_Llull.pdf">hier</a> <span class="filesize">(296.4 KB)</span></li></ul><p><span lang="PT"><strong>Beteiligte Institutionen</strong></span><br /><span lang="PT">L’edició i traducció d’aquesta obra ha disposat d’un ajut de l’<strong>Institut Ramon Llull</strong>. L’estudi literari, cultural, lingüístic i traductològic del que és resultat ha estat fet al si de l’<strong>Institut Superior d’Investigaci ó Cooperativa IVITRA</strong> [ISIC-IVITRA] (Programa per a la Constitució i Acreditació d’Instituts Superiors d’Investigació Cooperativa d’Excel∙lència de la Generalitat Valenciana, Ref. ISIC/012/042), adscrit al Dept. de Filologia Catalana de la Universitat d‘Alacant [UA], i dels projectes de recerca i institucions següents: MICINUN, Ref. PID2021-128381NB-I00; Institució Alfons el Magnànim; Observatori multilingüe de la variació lingüística-OMVALING (Programa Prometeu de la Generalitat Valenciana Prometeu per a grups de recerca d’excel.lència, Ref. </span><span lang="ES">PROMETEO/2023/6); IEC; Grup d’Investigació VIGROB-125 de la UA; Cent d’Estellés; Dept. de Filologia Catalana i Lingüística General de la Universitat de les Illes Balears; i Seu Universitària de la Nucia [UA]).</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><strong>Zusammenfassung – Deutsch</strong><br />Vicent Andrés Estellés gilt als der bedeutenste valencianische Lyriker des 20. Jahrhunderts, wobei sein Erfolg nicht nur auf den hermetischen Zirkeln des professionellen Literaturbetriebs beruht; als nach dem Tod Francos in der jungen spanischen Demokratie alte Kultursprachen wie das Katalanische endlich nicht mehr aus dem Kulturleben ausgeschlossen waren, begann im Land Valencia eine Wiederentdeckung der eigenen Sprache, Kultur und Geschichte. Estellés wurde mit seiner zugleich umgangssprachlichen und klassisch geformten, oft frechen, aber immer menschlichen, Lyrik zur literarischen Identifikationsfigur dieser Bewegung, dessen Verse oft von rebellischen Jugendlichen an die Wände Valencias gesprüht wurden.</p>
<p>Das hier übersetzte Werk ist ein Zyklus aus 22 Gedichten, die, sorgfältig aufeinander abgestimmt, wie die Szenen eines experimentellen Schwarzweiß-Films der 50er Jahre zu lesen sind. Das <i>Hotel París</i> des Titels ist dabei ein Stundenhotel im verruchten Barrio Chino in Barcelona, in dem sich, als <i>Chronotopos</i>, die Geschicke von Menschen überkreuzen. Dieses schmierige Hotel wird dabei zur Metapher auf das gesamte Franco-Spanien mit seiner Armut, moralischen Verlogenheit und allgemeinen Erbärmlichkeit. Ein wichtiges Thema des Zyklus ist aber wohl die Stellung der Frau in diesem System. Frauen erscheinen hier als wehrlose Objekte rücksichtsloser Männer, als Ware angepriesene Huren – aber auch als Ehefrauen, die völlig auf ihre Männer fixiert sind. Doch auch die Männer sind hier letztlich Opfer. Dass eine weniger verlogene und entfremdete Welt auch möglich sein kann, blitzt in den Szenen auf, in denen das Heimatdorf als Gegenbild erscheint: kurze Kameraschwenks auf eine alternative Welt.</p>
<p>Als Künstler, dessen Arbeitsmittel die (katalanische) Sprache ist, war Estellés internationale Projektion bislang gering – anders als die der bildenden Künstler seiner Generation wie Joan Miró, Antoni Tàpies oder Salvador Dalí, deren Ausdrucksmittel universal verständlich sind. Es ist aber genau dieser Kreis katalanischer Künstler, in die sein Werk eingeordnet werden sollte. Die vorliegende Ausgabe und Übersetzung entstand im Rahmen des <strong>»Año Estellés«</strong>, das die Diputació de València und das spanische Kultusministerium anlässlich des hundertsten Geburtstags des Dichters für 2024 ausgerufen haben; die deutsche Ausgabe erscheint parallel zur englischen Übersetzung von Dominic Keown von der Universität Cambridge.</p>
<p><span lang="ES"><strong>Resum – Català</strong></span><br /><span lang="ES">Vicent Andrés Estellés és considerat el poeta valencià més important del segle XX; a més a més, el seu èxit no es basa únicament en els cercles hermètics del món literari professional. Quan per fi, després de la mort de Franco, lesaltres&nbsp; llengües parlades a Espanya amb la seua rica cultura literària com el català van deixar d'estar excloses de la vida cultural a la jove democràcia espanyola, a València es va iniciar un redescobriment de la llengua, la cultura i la història pròpies. Vicent Andrés Estellés es va convertir en una figura literària d’identificació per a aquest moviment amb la seua poesia, que és alhora col·loquial i de formació clàssica, sovint descarada però sempre humana. Sovint els seus versos apareixien grafitats a les parets del País València per joves rebels.</span></p>
<p><span lang="ES">L’obra traduïda aquí és un cicle de 22 poemes que, acuradament coordinats, es poden llegir com a escenes d'una pel·lícula experimental en blanc i negre dels anys cinquanta. L’</span><i><span lang="ES">Hotel París </span></i><span lang="ES">del títol és un hotel per hores al popular Barri Xinès de Barcelona, on, a manera de </span><i><span lang="ES">cronotop</span></i><span lang="ES">, es creuen les destinacions de la gent. Aquest hotel sòrdid es converteix en una metàfora de tota l’Espanya franquista, amb la seva pobresa, hipocresia moral i misèria general. Tot i això, un tema important del cicle és probablement la posició de la dona en aquest sistema. </span><span lang="PT">Les dones apareixen aquí com a objectes indefensos d’homes despietats, com a putes mercantilitzades, però també com a esposes completament obsessionades amb els seus marits. </span><span lang="ES">Tanmateix, els homes també són aquí víctimes en darrera instància. El fet que un món menys hipòcrita i alienat també pot ser possible llampega en les escenes en què el poble natal apareix com una contraimatge: breus paneigs de càmera sobre un món alternatiu.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES">Com a artista el mitjà de treball del qual és la llengua (catalana), la projecció internacional d'Estellés ha estat fins ara limitada, a diferència de la d'artistes plàstics de la seva generació com ara Joan Miró, Antoni Tàpies o Salvador Dalí, els mitjans d’expressió dels quals són universalment comprensibles. Tot i això, és precisament en aquest cercle d’artistes catalans en què s'hauria d’enquadrar la seva obra. La present edició i traducció s’han realitzat en el marc de l’<strong>Any Estellés</strong>, que la Diputació de València i el Ministeri de Cultura espanyol han proclamat per al 2024 amb motiu del centenari del naixement del poeta; l’edició alemanya es publica juntament amb la traducció anglesa de Dominic Keown, de la Universitat de Cambridge.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES"><strong>Resumen – Castellano</strong></span><br /><span lang="ES">Vicent Andrés Estellés está considerado el poeta valenciano más importante del siglo XX; además, su éxito no se basa únicamente en los círculos herméticos del mundo literario profesional: cuando por fin, tras la muerte de Franco, las otras lenguas de España como el catalán dejaron de estar excluidas de la vida cultural en la joven democracia española, en Valencia se inició un redescubrimiento de la lengua, la cultura y la historia propias. Vicent Andrés Estellés se convirtió en una figura literaria de identificación para este movimiento con su poesía, que era a la vez coloquial y de formación clásica, a menudo descarada pero siempre humana, y cuyos versos eran a menudo grafitados en las paredes de Valencia por jóvenes rebeldes.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES">La obra traducida aquí es un ciclo de 22 poemas que, cuidadosamente coordinados, pueden leerse como escenas de una película experimental en blanco y negro de los años cincuenta. El </span><i><span lang="ES">Hotel París</span></i><span lang="ES"> del título es un hotel por horas en el popular Barrio Chino de Barcelona, donde, a modo de </span><i><span lang="ES">cronotopo</span></i><span lang="ES">, se cruzan los destinos de la gente. Este sórdido hotel se convierte en una metáfora de toda la España franquista, con su pobreza, deshonestidad moral y miseria general. Sin embargo, un tema importante del ciclo es probablemente la posición de la mujer en este sistema. Las mujeres aparecen aquí como objetos indefensos de hombres despiadados, como putas mercantilizadas, pero también como esposas completamente obsesionadas con sus maridos. Pero los hombres también son aquí víctimas en última instancia. El hecho de que un mundo menos hipócrita y alienado también puede ser posible relampaguea en las escenas en las que el pueblo natal aparece como una contraimagen: una breve panorámica de cámara hacia un mundo alternativo.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES">Como artista cuyo medio de trabajo es la lengua (catalana, variante valenciana), la proyección internacional de Estellés ha sido hasta ahora limitada, a diferencia de la de artistas plásticos de su generación como Joan Miró, Antoni Tàpies o Salvador Dalí, cuyos medios de expresión son universalmente comprensibles. Sin embargo, es precisamente en este círculo de artistas del espacio cultural del catalán en el que debe encuadrarse su obra. Esta edición y traducción se han realizado en el marco del <strong>«Año Estellés»</strong>, que la Diputació de València y el Ministerio de Cultura español han proclamado para 2024 con motivo del centenario del nacimiento del poeta; la edición alemana se publica conjuntamente con la traducción inglesa de Dominic Keown, de la Universidad de Cambridge.</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="EN-GB"><strong>Abstract – English</strong></span><br /><span lang="EN-GB">Vicent Andrés Estellés is considered the most important Valencian poet of the 20th century, although his success is not only based on the hermetic circles of the professional literary world; when old cultural languages such as Catalan were finally no longer excluded from cultural life in the young Spanish democracy after Franco’s death, a rediscovery of its own language, culture and history began in Valencia. Estellés became a literary figure of identification for this movement with his poetry, which was both colloquial and classically formed, often cheeky but always human, and whose verses were often sprayed on the walls of Valencia by rebellious youths.</span></p>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
<p><span lang="EN-GB">The work translated here is a cycle of 22 poems which, carefully coordinated, can be read like scenes from an experimental black-and-white film from the 1950s. The </span><i><span lang="EN-GB">Hotel París</span></i><span lang="EN-GB"> of the title is a hotel by the hour in the disreputable Barrio Chino in Barcelona, where, as a </span><i><span lang="EN-GB">chronotopos</span></i><span lang="EN-GB">, people’s destinies intersect. This sleazy hotel becomes a metaphor for the whole of Franco’s Spain with its poverty, moral dishonesty and general wretchedness. However, an important theme of the cycle is probably the position of women in this system. Women appear here as defenceless objects of ruthless men, as commodified whores – but also as wives who are completely fixated on their husbands. But the men are ultimately victims here too. The fact that a less hypocritical and alienated world can also be possible flashes up in the scenes in which the home village appears as a counter-image: short camera pans to an alternative world.</span></p>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
<p><span lang="EN-GB">As an artist whose working medium is the (Catalan) language, Estellé’s international projection has so far been limited – unlike that of the visual artists of his generation such as Joan Miró, Antoni Tàpies or Salvador Dalí, whose means of expression are universally understandable. However, it is precisely this circle of Catalan artists in which his work should be categorised. This edition and translation were produced as part of the <strong>«Año Estellés»</strong>, which the Diputació de València and the Spanish Ministry of Culture have proclaimed for 2024 to mark the centenary of the poet’s birth; the German edition is being published alongside the English translation by Dominic Keown from the University of Cambridge.</span></p>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
<h3><strong>Bamberger Editionen</strong></h3>
<p>In den <strong>Bamberger Editionen</strong> werden sowohl fiktionale und essayistische Texte als auch historische Dokumente des romanischen Sprach- und Kulturraums nach philologischen Kriterien herausgegeben. Dieser wird in seiner polyzentrischen Realität und im Wechselspiel mit anderen Kulturräumen betrachtet. Der Fokus liegt dabei auf der kritischen Auseinandersetzung mit und der Vermittlung von Texten, die bis dato von der Wissenschaft weniger beachtet wurden, die aber angesichts ihres Eigen- und kontextbedingten kulturellen Wertes sowie aufgrund ihrer Mittlerrolle zwischen den verschieden kulturellen Traditionen und Sprachvarietäten der Romania eine erneuerte Reflexion erfordern.</p>
<p><strong>Herausgeber:</strong> Die <strong>Bamberger Editionen</strong> wurden von Harald Wentzlaff-Eggebert 1988 ins Leben gerufen. Herausgeberschaft zwischen 1988 und 2007: Helga Unger und Harald Wentzlaff-Eggebert (Bd. 1-5); Harald Wentzlaff-Eggebert (Bd. 6-11); Gerhard Penzkofer (Bd. 12-15). Seit 2015 ist Enrique Rodrigues-Moura Herausgeber der <strong>Bamberger Editionen</strong>.</p>
<p>Die <strong>Bamberger Editionen</strong> sind zunächst von der Universitätsbibliothek Bamberg betreut worden (Bände 1 - 12) und später im Universitätsverlag Bamberg erschienen (Bände 13 - 15). <strong>Die aktuellen Bände erscheinen bei University of Bamberg Press (UBP) und die bereits erschienenen Bände wurden von UBP Open Access verfügbar macht.</strong></p>
<p><strong>ISSN: 0934-5108, eISSN: 2750-7904</strong></p>
<p>Schriftenreihe im Verlagsprogramm / Reihen der University of Bamberg Press: <a href="/ubp/verlagsprogramm/reihen/bamberger-editionen/">hier</a></p>
<h3><span lang="PT"><strong>Les Edicions de Bamberg</strong></span><span lang="PT"></span><span lang="PT"></span><span lang="PT"></span><span lang="PT"></span></h3>
<p><span lang="PT">En les <strong>Edicions de Bamberg</strong> s’editen, atenent criteris filològics, tant textos ficcionals i assagístics com també documents històrics de l’ampli espai lingüisticocultural de la Romània, atenent la seua realitat policèntrica i la seua articulació amb altres espais. El focus de la col·lecció resideix en l’estudi i la divulgació de textos que fins ara han rebut menys atenció per part de la crítica acadèmica, però el valor cultural intrínsec i extrínsec dels quals exigeix una renovada reflexió; també pel seu paper de mitjancer entre les diverses tradicions culturals i les varietats lingüístiques de la Romània.</span></p>
<p><span lang="PT"></span></p>
<p>Les <strong>Edicions de Bamberg</strong> es fundaren per Harald Wentzlaff-Eggebert l’any 1988. Els editors entre 1988 i 2007 van ser Helga Unger i Harald Wentzlaff-Eggebert (vol. 1-5), Harald Wentzlaff-Eggebert (vol. 6-11) i Gerhard Penzkofer (vol. 12-15). <span lang="PT">Des de 2015 Enrique Rodrigues-Moura és el director de les <strong>Edicions de Bamberg</strong>, que passaren a seguir una orientació romànica. </span><span lang="ES">Els llibres s’editen en dos formats amb contingut idèntic: en paper (enquadernació en cartoné) i en línia (open access).</span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES"><strong>ISSN: 0934-5108, eISSN: 2750-7904</strong></span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES">Programa de la col·lecció Edicions de Bamberg: </span><a href="/ubp/verlagsprogramm/reihen/bamberger-editionen/"><span lang="ES">aquí</span></a></p>
<p><span lang="ES"></span></p>
<p><span lang="ES"></span></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-26240</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 15:27:50 +0200</pubDate>
                        <title>Workshop »Aufsätze und mehr – Einführung in die Datenbankrecherche Romanistik« (Universitätsbibliothek Bamberg und Professur für Romanische Literaturwissenschaft/Hispanistik)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/workshop-aufsaetze-und-mehr-einfuehrung-in-die-datenbankrecherche-romanistik-universitaetsbibliothek-bamberg-und-professur-fuer-romanische-literaturwissenschaft-hispanistik/</link>
                        <description>Mi., 3. Juli 2024 – 08:30 – 10:00 Uhr, Raum TB 4 (HM2/02.15)</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leitung: Dr. Inga Gerike<br /> Universitätsbibliothek Bamberg</strong></p>
<p><strong>Workshop<br /> »Aufsätze und mehr – Einführung in die Datenbankrecherche Romanistik«</strong></p>
<p>Jedes Fachgebiet hat seine Besonderheiten – und seine eigenen Informationsressourcen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie an aktuelle Forschungsergebnisse gelangen, stellen die wichtigsten Datenbanken Ihres Fachgebietes vor und geben Tipps zu Recherchestrategien. Bitte absolvieren Sie vor der Übung das E-Learning-Modul im VC (QR-Code links unten).</p>
<p>Nach E-Learning-Modul und Übung…</p><ul> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie die Unterschiede zwischen Bibliothekskatalog, Suchmaschinen und Datenbanken. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie die Unterschiede zwischen bibliographischen und Volltextda-tenbanken und wissen, was eine Zitationsdatenbank ausmacht. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… sind Sie in der Lage, Kernbegriffe zu Ihrem Thema zu definieren, Suchanfragen zu stellen, diese über die Suchhistorie oder eine komplexe Suchanfrage zu verknüpfen und Ihre Treffer anschließend einzugrenzen. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… wissen Sie, dass es fachspezifische Thesauri gibt, können diese anwenden und wissen, was den Unterschied zu einer Freitextsuche ausmacht. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… wissen Sie, wie Sie Ihre Trefferlisten sichten und qualitativ bewerten können. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie Peer-<i>Reviewed articles</i> und <i>Preprints</i>. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… wissen Sie, was die Schnittstelle SFX bedeutet und wie Sie somit an einzelne Treffer gelangen. </span></span></span></span></li> 	<li><span><span><span><span>… kennen Sie mit der Romanischen Bibliographie Online und dem Klapp-Online die wichtigen Datenbanken Ihres Fachgebiets und können in ihnen recherchieren.</span></span></span></span></li> </ul><p><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!<br /> <span lang="PT-BR">gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-26239</guid>
                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 15:22:14 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag von Dr. Cristina Pratas Cruzeiro (Univerisdade Nova de Lisboa)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-dr-cristina-pratas-cruzeiro-univerisdade-nova-de-lisboa/</link>
                        <description>Bamberg, am Dienstag, 2. Juli 2024 – 10:15 – 11:45 Uhr, Raum U2/02.04</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><i>Bamberger Vorträge zu Iberian Studies<br /> im Rahmen der Internationalen Woche der Universität Bamberg</i></strong></p>
<p><strong><span lang="EN-GB">Walls of revolution: Writing and painting in the Portuguese public space</span></strong><span lang="EN-GB"></span></p>
<p><span lang="PT"></span></p>
<p><span lang="EN-GB">The Portuguese revolution of April 25, 1974, was characterized by the massive pres-ence of the population in the streets, celebrating the action of the military movement but also contributing to the consolidation of democracy. The arts accompanied this movement, predominantly expressing themselves in the public spaces of cities. Whether driven by the desire to contribute to the construction of new cultural poli-cies, or in response to the interruption of established cultural circuits experienced, the traditional models of individual artistic creation and studio practice gave way, in many cases, to collective and participatory work – involving other artists as well as non-artists. In this context, muralism emerged as a particularly influential medium, profoundly shaping the visual landscapes of cities at the time. This communication aims to explore the role of visual arts in reshaping public space during the Portu-guese revolutionary period, focusing on mural painting and other forms of artistic intervention in the streets.</span></p>
<p><span lang="EN-GB"></span></p>
<p><strong><span lang="EN-GB">Cristina Pratas Cruzeiro</span></strong><span lang="EN-GB"> is an Assistant Researcher at the Institute of Art History, NOVA University of Lisbon. She completed her PhD in 2014 at the Faculty of Fine Arts, University of Lisbon, and between 2017 and 2022, she developed the Post-Doctoral project titled «Collaboration and Collision: Public Intervention and Politics of Art» at the Institute of Art History, NOVA University of Lisbon. She was a guest lecturer at the Faculty of Fine Arts from 2008 to 2018. Her research focuses on the relationship between artistic practices and society from various perspectives, with a special emphasis on their connection to politics, and she has several national and international publications on the topic.</span></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!<br /> <span lang="PT-BR">gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 13:04:27 +0200</pubDate>
                        <title>Vortrag von Prof. Dr. Isabel Araújo Branco (Univerisdade Nova de Lisboa)</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/romlit3/news/artikel/vortrag-von-prof-dr-isabel-araujo-branco-univerisdade-nova-de-lisboa/</link>
                        <description>Bamberg, am Montag, 1. Juli 2024, 18:15 Uhr, Raum U2/02.04</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><strong><i>Bamberger Vorträge zu Iberian Studies<br /> im Rahmen der Internationalen Woche der Universität Bamberg</i></strong></p>
<p><strong><span lang="PT">Revolução e literatura: a Revolução dos Cravos em Portugal</span></strong><span lang="PT"></span></p>
<p><span lang="PT"></span></p>
<p><span lang="PT">É possível viver uma revolução e escrever simultaneamente sobre ela? Haverá tempo para reflectir sobre momentos tão intensos e complexos ou apenas para os sentir? A propósito da Revolução dos Cravos, analisaremos obras de vários autores portugueses sobre o 25 de Abril, procurando compreender também o papel assumidos por escritores, intelectuais, editores e livreiros na resistência aos 48 anos da ditadura que terminou em 1974. Assim, recorremos a narrativas, crónicas e poemas de Alexandre Cabral, Fernando Namora, José Gomes Ferreira, Miguel Torga, Natália Correia e Urbano Tavares Rodrigues, bem como a ensaios de académicos como Carina Infante do Carmos, Eduardo Lourenço, Manuel Loff, Nuno Medeiros, Rosa C. Costa e Rui Beja.</span></p>
<p><span lang="PT"></span></p>
<p><strong><span lang="PT">Isabel Araújo Branco</span></strong><span lang="PT"> é Professora Associada na Universidade NOVA de Lisboa na área dos estudos hispânicos. É investigadora integrada do CHAM-Centro de Humanidades (NOVA FCSH—UAc), de que actualmente é subdirectora. É directora de <i>Cultura. Revista de História e Teoria das Ideias</i>. Participa em vários grupos de investigação internacionais: «Transficción: La literatura de la transición democrática española y las narrativas transicionales europeas» (Uni. </span><span lang="ES">Zaragoza), «Editores y Editoriales Iberoamericanos (siglos XIX-XXI)-EDI-RED» (Biblioteca Virtual Miguel de Cervantes), «Grupo de Investigación en Literatura Contemporánea» (GILCO, Uni. de Alcalá). </span><span lang="PT">Recebeu o Prémio Científico Internacional Mário Quartin Graça 2015, concedido pela Casa da América Latina (Lisboa) pela sua tese de doutoramento. Entre outros, publicou <i>Recepção literária das literaturas hispano-americanas em Portugal </i>(2021) e <i>Tradução e edição de obras hispano-americanas em Portugal</i> (2020).</span></p>
<p><strong>Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen!<br /> <span lang="PT-BR">gez. Prof. Dr. Enrique Rodrigues-Moura</span></strong></p>]]></content:encoded>
                        
                        
                            
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