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            <title>Uni Bamberg News</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 06:28:09 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Sat, 08 Aug 2026 06:28:09 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 11:13:05 +0200</pubDate>
                        <title>Nach Absage: Neuer Termin steht fest </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/nach-absage-neuer-termin-steht-fest/</link>
                        <description>Der 12. Bamberger Uni-Lauf findet am 18. Oktober 2026 statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">Der Juni 2026 war der heißeste bislang in Deutschland gemessene Juni seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch in Bamberg wurden am letzten Juniwochenende 2026 Temperaturen von fast 40 Grad gemessen. Diesen fiel auch der Bamberger Uni-Lauf zum Opfer. Die Sicherheit der Läuferinnen und Läufer sowie der zahlreichen Helferinnen und Helfer hatte Priorität.</p>
<p class="text-justify">Nun steht ein Ersatztermin fest. Der 12. Bamberger Uni-Lauf soll am Sonntag, den 18. Oktober 2026, stattfinden. Wichtig für alle bereits angemeldeten Starterinnen und Starter: Bisherige Anmeldungen bleiben bestehen, eine erneute Anmeldung ist nicht notwendig. Sollte eine Teilnahme am Ersatztermin nicht möglich sein, ist eine kostenlose Abmeldung bis spätestens 31.08.2026 möglich.</p>
<p class="text-justify">Der Uni-Lauf ist ein landesoffener Straßenlauf für Jugendliche und Erwachsene mit Einzel-, Team- und Altersklassenwertung. Für Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bayerischer Hochschulen und Universitäten findet außerdem eine Wertung im Rahmen der „Bayerischen Hochschulmeisterschaften 10 km Straßenlauf 2026&quot; statt.</p>
<p class="text-justify">Erneut besteht in diesem Jahr auch die Möglichkeit, an dem Lauf als Staffel bestehend aus zwei Personen teilzunehmen. Die Startgebühr beträgt 15 Euro für Erwachsene, 12 Euro für Studierende, 9 Euro für Jugendliche und 18 Euro für Staffeln mit zwei Teilnehmenden.</p>
<p class="text-justify">Außerdem findet im Rahmen der Veranstaltung ein Bambini-Lauf (circa 500 m, Start 9.15 Uhr) für Kinder bis einschließlich 7 Jahre sowie ein Kinder- und Jugendlauf (circa 2.000 m, Start 9.30 Uhr) für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und einschließlich 15 Jahren auf dem ERBA-Gelände statt. Die Startgebühr beträgt für Kinder (Jahrgang 2011-2018) 5 Euro sowie für Bambini (Jahrgang 2019 und jünger) 3 Euro.</p>
<p class="text-justify">Das Universitätssportzentrum Bamberg lädt unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Voll in Zusammenarbeit mit dem geistigen Initiator des Uni-Laufs Prof. em. Dr. Dr. h.c. Laszlo A. Vaskovics herzlich zur Teilnahme ein. Die Anmeldung ist ausschließlich online möglich. Nachmeldungen nimmt das Organisationsteam in begrenztem Umfang bis eine halbe Stunde vor dem Start des jeweiligen Laufs vor Ort entgegen.</p>
<p>Anmeldung unter: <a href="https://www.wkm-iad.de/unilauf.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.wkm-iad.de/unilauf.html</a></p></div><div><div><p>Bild <a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/2025-06-29-Uni-Lauf-Bamberg-10-Kilometerlauf-Start__4_.JPG">“2025-06-29-Uni-Lauf-Bamberg-10-Kilometerlauf-Start__4_.JPG”</a> <span class="filesize">(3.2 MB)</span>: Wegen der extremen Hitze musste der 12. Bamberger Uni-Lauf Ende Juni abgesagt werden. Am 18. Oktober 2026 wird das Sportereignis nun nachgeholt.<br />Quelle: Elisabeth Miedl/Universität Bamberg</p>
<p><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></p>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Stefan Voll<br />Leitung Hochschulsportzentrum<br />Tel.: 0951/863-1941<br /><a href="https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/noch-freie-plaetze-fuer-bamberger-uni-lauf/#" target="_blank">stefan.voll@uni-bamberg.de</a><br /><br /><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Pressestelle/Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/noch-freie-plaetze-fuer-bamberger-uni-lauf/#" target="_blank">redaktionsassistenz.presse@uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:29:56 +0200</pubDate>
                        <title>Freistaat Bayern genehmigt 6,4 Millionen Euro für die Sanierung von Universitätsgebäuden</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/64-millionen-euro-fuer-sanierung/</link>
                        <description>Mittel fließen in Brandschutz und Betriebssicherheit an zwei Universitätsstandorten</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg erhält vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst insgesamt rund 6,4 Millionen Euro für dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen. Mit den Fördermitteln werden an zwei Universitätsstandorten Maßnahmen zur Verbesserung von Brandschutz und Betriebssicherheit umgesetzt.</p>
<p class="text-justify">„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung des Freistaats Bayern. Sie ermöglicht es uns, wichtige Investitionen in unsere Gebäude vorzunehmen und damit den Betrieb in Studium, Lehre und Forschung an unserer Universität zu sichern“, sagt Universitätskanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser. Die Mittel seien insbesondere für Maßnahmen bestimmt, die ältere, teils denkmalgeschützte Gebäude an aktuelle Sicherheitsstandards anpassen und den zuverlässigen Betrieb der Universitätsgebäude gewährleisten. Die Förderung verteilt sich auf zwei Standorte der Universität: Innenstadt und Feldkirchenstraße 21.</p>
<p class="text-justify">Die nun bewilligten Mittel sind Teil der bayernweiten Hochschulbau-Offensive. Wie das Wissenschaftsministerium mitteilte, bewirtschaftet der Freistaat allein im Hochschulbereich eine sehr große Zahl an Gebäuden mit einer Gesamtfläche von rund 6,6 Mio. Quadratmeter Bruttogeschossfläche – das sind etwa 920 Fußballfelder. Rund die Hälfte der Gebäude sind dabei älter als 50 Jahre. Dementsprechend stehen bei der Sanierungsoffensive Mängel im Vordergrund, die durch Alterung, nicht mehr zeitgemäße Technik oder veränderte Anforderungen entstanden sind. Rund 22 Millionen Euro stehen dabei für Sanierungsmaßnahmen an Hochschulen in Oberfranken zur Verfügung.</p>
<p class="text-justify">Welche Einzelmaßnahmen an den beiden Bamberger Standorten umgesetzt werden, wird die Universität nun gemeinsam mit dem Staatlichen Bauamt Bamberg konkretisieren. Während der Planungs- und Bauphase soll der Lehr-, Forschungs- und Verwaltungsbetrieb nach Möglichkeit ohne größere Einschränkungen aufrechterhalten werden. Die Universität wird über konkrete Baumaßnahmen und mögliche Auswirkungen frühzeitig informieren.</p>
<p>Weitere Informationen zur Flächenbedarfsplanung der Universität unter: <a href="https://blog.uni-bamberg.de/campus/2025/raum-fuer-wissen/" target="_blank">https://blog.uni-bamberg.de/campus/2025/raum-fuer-wissen</a></p>
<p>Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst zur Hochschulbau-Offensive: <a href="https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13023/nr-51-vom-10-07-2026.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.stmwk.bayern.de/pressemitteilung/13023/nr-51-vom-10-07-2026.html</a></p></div><div><div><p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/Feldkirchenstrasse21-sm.jpg"><i>Feldkirchenstrasse21-sm.jpg</i></a> <span class="filesize">(276.7 KB)</span><i>: Das Universitätsgebäude in der Feldkirchenstraße 21 ist einer von zwei Standorten der Universität Bamberg, an denen mit Fördermitteln des Freistaats Bayern dringend notwendige Sanierungsmaßnahmen umgesetzt werden.&nbsp;</i><br /><i>Quelle: Jürgen Schabel/Universität Bamberg &nbsp;</i></p>
<h2>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Dr. Dagmar Steuer-Flieser<br />Kanzlerin<br />Tel.: 0951/863-1010<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8iylxjcpglYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">kanzlerin(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Tanja Eisenach<br />Pressestelle/Leitung&nbsp;<br />Tel.: 0951/ 863-1023<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Lehre &amp; Studium</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 10:18:08 +0200</pubDate>
                        <title>Digitale Desinformation entlarven</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/digitale-desinformation-entlarven/</link>
                        <description>Im Verbundprojekt BOSNET entwickelt die Universität Bamberg gemeinsam mit Partnern Lösungen für den behördenübergreifenden Umgang mit Falschinformationen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">Wie können staatliche Institutionen und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) effektiver gegen Desinformation in digitalen Medien vorgehen? Mit dieser drängenden Frage beschäftigt sich das neu bewilligte Forschungsprojekt „BOSNET – Behördenübergreifende Informationsbewertung und Austausch von Wissen im Umgang mit Desinformation“, das von dem Potsdamer Wirtschaftsinformatiker Prof. Dr. Stefan Stieglitz koordiniert wird. Von der Otto-Friedrich-Universität Bamberg ist Prof. Dr. Milad Mirbabaie, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere KI-Engineering in Unternehmen, beteiligt. Das Projekt wird ab Juli 2026 im Förderprogramm „Vertrauen in Demokratie und Staat: Digitale Desinformation erkennen und abwehren“ mit rund 2,5 Millionen Euro gefördert. Weitere wissenschaftliche Partner sind unter anderem die Universität Tübingen – Internationales Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW), und die Universität zu Köln. Wirtschaftspartner ist die Virtimo AG, während die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) als Behördenpartner am Projekt beteiligt ist.</p>
<p class="text-justify">BOSNET soll die Handlungsfähigkeit von Behörden und Organisationen im Umgang mit Desinformation stärken. Im Mittelpunkt stehen die Bewertung von Verdachtsfällen und der Aufbau von Strukturen für einen behördenübergreifenden Wissensaustausch. Dafür wollen die Forschenden unter anderem ein KI-basiertes Analysemodul entwickeln, das die Erkennung von Desinformation unterstützen soll. Darauf aufbauend soll ein geplantes Vernetzungsmodul den BOS ermöglichen, sich zu vernetzen und das Entlarven und Widerlegen von Falschinformation – das sogenannte Debunking –, zu koordinieren. Eine gemeinsame Wissensdatenbank mit Informationen zu Desinformationsfällen und behördlichen Reaktionen soll schließlich dazu dienen, die zusammengestellten Informationen und Strategien jederzeit abrufbar bereitzuhalten.</p>
<p class="text-justify">Die Universität Bamberg ist unter Leitung von Prof. Dr. Milad Mirbabaie maßgeblich für die wissenschaftlich-technische Entwicklung des Projekts zuständig. Sie übersetzt die konzeptionelle Modellierung des Projekts mithilfe wissenschaftlicher Methoden in eine technische Architektur. Zu den konkreten Aufgaben der Universität Bamberg zählt unter anderem, gemeinsam mit den beteiligten Behörden Anforderungen zu erheben und zu analysieren, wie sich sicherheitsrelevante Desinformationen in sozialen Medien verbreiten. Außerdem bewertet das Forschungsteam anhand von Social-Media-Daten, wie effektiv bestehende Modelle zur Erkennung von Desinformation arbeiten. Darüber hinaus entwickelt die Universität erklärbare KI-Modelle für den Einsatz im BOS-Kontext weiter. Sie prüft das Analysemodul und die KI-Erklärungen anhand von Echtdaten. Gemeinsam mit den beteiligten Behörden entwickelt sie zudem Trainingsszenarien und erprobt die entwickelten Lösungen in einem Praxistest.</p>
<p class="text-justify">„Das Projekt leistet einen Beitrag zur Stärkung des Vertrauens in staatliche Institutionen und greift aktuelle Debatten zu KI-generierter Desinformation, Deepfakes und koordinierten Kampagnen in sozialen Netzwerken auf“, sagt Projektleiter Prof. Stefan Stieglitz. „Durch praxisnahe Lösungen für Sicherheitsbehörden wollen wir nicht zuletzt die öffentliche Diskussion über den Umgang demokratischer Gesellschaften mit digitaler Desinformation bereichern.“</p></div><div><div><h2>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Milad Mirbabaie<br />Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. KI-Engineering in Unternehmen<br />Tel.: 0951/863-3308<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8kgjyb,kgpzyzygcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">milad.mirbabaie(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Tanja Eisenach<br />Pressestelle/Leitung<br />Tel. 0951/863-1023<br /><a href="https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/ai-act-expertise-der-universitaet-bamberg/#" target="_blank">presse@uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Forschung</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                                <category>Neues aus der Forschung</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 09:57:01 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/was-ist-los-an-der-universitaet-bamberg-15/</link>
                        <description>Kammerchor-Konzert</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Kammerchor-Konzert: Sonne, Mond &amp; Sterne</h2>
<p><strong>Mittwoch, 22. Juli 2026, 21 Uhr</strong><br /><strong>AULA der Universität Bamberg, Dominikanerstraße 2a, 96047 Bamberg</strong><br />Der Kammerchor der Universität Bamberg lädt am Mittwoch, 22. Juli 2026, zum Nachtkonzert „Sonne, Mond &amp; Sterne“ in die Aula der Universität Bamberg ein. Das A-cappella-Programm spannt einen klangvollen Bogen vom strahlenden Lobpreis bis zur stillen Nacht und führt das Publikum auf eine Reise durch den Tageslauf.<br />Werke von Claudio Monteverdi, Heinrich Schütz und Max Reger begegnen Kompositionen zeitgenössischer Komponistinnen und Komponisten wie Knut Nystedt, Cecilia McDowall, Șerban Marcu und Einojuhani Rautavaara. Ergänzt wird das Programm durch Musik von Robert Schumann, Franz Wüllner, Helmut Barbe und weiteren Komponisten. Festliche Mehrchörigkeit wechselt sich mit innigen, meditativen Klangbildern ab und eröffnet alte wie neue Perspektiven auf Himmel, Licht und Vergänglichkeit.<br />Es musiziert der Kammerchor der Universität Bamberg unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Wilhelm Schmidts. Alle Musikbegeisterten sind herzlich zu der Veranstaltung eingeladen. Karten sind für 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, über okticket.de sowie an der Abendkasse erhältlich. Konzertbeginn ist um 21 Uhr.</p>
<p><i>Bild “</i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/Kammerchor_UniBa_Ruth_Trenkle.jpg"><i>Kammerchor_UniBa_Ruth Trenkle</i></a> <span class="filesize">(8.0 MB)</span><i>”: Die stimmungsvoll beleuchtete Aula der Universität Bamberg bietet den besonderen Rahmen für das Nachtkonzert des Kammerchors der Universität.&nbsp;</i><br /><i>Quelle: Markus Trenkle</i></p>
<h2>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Wilhelm Schmidts<br />Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik<br />Tel.: 0951/863-1933<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8ugjfcjk,qafkgbrqYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">wilhelm.schmidts(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Pressestelle/Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgmlqyqqgqrclx,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktionsassistenz.presse(at)uni-bamberg.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 12:05:58 +0200</pubDate>
                        <title>AI Act: Expertise der Universität Bamberg</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/ai-act-expertise-der-universitaet-bamberg/</link>
                        <description>Forschende stehen für Interviews zu Künstlicher Intelligenz und dem europäischen AI Act zur Verfügung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Am 2. August 2026 werden weitere Regelungen des europäischen AI Act wirksam – etwa zu Transparenz von KI-Einsatz. Die Vorgaben für Hochrisiko-KI-Systeme wurden hingegen auf Ende 2027 beziehungsweise 2028 verschoben. Forschende der Otto-Friedrich-Universität Bamberg stehen Journalistinnen und Journalisten für Interviews, Hintergrundgespräche und fachliche Einordnungen rund um KI und den AI Act zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Die Universität Bamberg bündelt ihre KI-Forschung im Bamberger Zentrum für Künstliche Intelligenz (BaCAI). Dort arbeiten acht KI-Professuren sowie weitere Forschende aus Informatik, Wirtschaftsinformatik und anderen Disziplinen an Grundlagen und Anwendungen Künstlicher Intelligenz – unter anderem in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Industrie. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf transparenter, robuster und vertrauenswürdiger KI. Gemeinsam mit den Universitäten Würzburg, Erlangen-Nürnberg, Bayreuth und der Technischen Universität Nürnberg ist die Universität Bamberg zudem Teil der ELLIS Unit Franconia, einem neuen Standort des europäischen KI-Forschungsnetzwerks ELLIS.</p>
<p class="text-justify">Nachfolgend finden Sie Expertinnen und Experten der Universität Bamberg mit ihren jeweiligen Themengebieten und Kontaktdaten:</p>
<h2>Prof. Dr. Christoph Benzmüller</h2>
<p><strong>Lehrstuhl für KI-Systementwicklung (AI Systems Engineering)</strong><br />Tel.: 0951/863-2942<br />E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8afpgqrmnf,zclxkscjjcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">christoph.benzmueller(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Themen:</strong></p>
<p><strong>Logische Analyse des AI Act:</strong> Welche Pflichten und Handlungsspielräume enthält die Verordnung? Wo ist sie sprachlich mehrdeutig oder schwer formal zu fassen?&nbsp;</p>
<p><strong>Recht und Ethik formal modellieren:&nbsp;</strong>Normen in vom Computer prüfbare Form übersetzen und damit einen Beitrag zu vertrauenswürdiger KI leisten.</p>
<p><strong>Symbolische KI als Prüfschicht:</strong> Die Kopplung lernender Systeme – etwa Sprachmodelle – mit logikbasierten Verfahren macht ihr Verhalten überprüfbar und kontrollierbar. Genau das fordert der AI Act bei Hochrisiko-Anwendungen.&nbsp;</p>
<h2>Prof. Dr. Claus-Christian Carbon</h2>
<p><strong>Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre</strong><br />Tel.: 0951/863-1861<br />E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8aaaYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">ccc(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Themen:</strong></p>
<p><strong>Gesellschaftliche Folgen des AI Act:</strong> Welche KI-Anwendungen besonders reguliert werden und welche Bedeutung die neuen Vorgaben für Gesellschaft und Alltag haben</p>
<p><strong>Transparenz, IT-Sicherheit und Grundrechte:</strong> Wie sich KI-Systeme im Hinblick auf Nachvollziehbarkeit, Diskriminierung und informationelle Selbstbestimmung bewerten lassen</p>
<p><strong>Hochrisiko-KI verständlich erklärt:</strong> Wo KI-Systeme erhebliche Auswirkungen auf Einzelpersonen haben können – etwa bei Bewerbungen, Prüfungen oder der Kreditvergabe – und welche Schutzmaßnahmen der AI Act vorsieht</p>
<p><strong>Vertrauenswürdige KI in der Praxis:</strong> Warum die Bezeichnung „AI-Act-konform“ allein nicht ausreicht und wie sich KI-Systeme durch Datenqualität, Bias-Tests, menschliche Aufsicht und klare Verantwortlichkeiten überprüfbar machen lassen</p>
<h2>Prof. Dr. Isabel Kusche</h2>
<p><strong>Professur für Soziologie mit dem Schwerpunkt digitale Medien</strong><br />Tel.: 0951/863-3132<br />E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8gqyzcj,isqafcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">isabel.kusche(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Themen:</strong></p>
<p><strong>Gesellschaftliche Debatten über KI:</strong> Wie Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz öffentlich diskutiert werden und welche Erwartungen mit der Technologie verbunden sind</p>
<p><strong>AI Act zwischen Innovation und Regulierung:</strong> Spannungsfelder zwischen risikobasierter Regulierung, Innovation und dem Schutz von Grundrechten</p>
<p><strong>Zukunftsbilder von KI:</strong> Wie Künstliche Intelligenz gesellschaftliche Entwicklungen prägt und welche soziotechnischen Zukunftsbilder damit verbunden sind</p>
<h2>Prof. Dr. Christian Ledig</h2>
<p><strong>Lehrstuhl für Erklärbares Maschinelles Lernen</strong><br />Tel.: 0951/863-2026<br />E-Mail:<a href="#" data-mailto-token="kygjrm8afpgqrgyl,jcbgeYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2"> christian.ledig(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><strong>Themen:</strong></p>
<p><strong>Erklärbare KI in der Medizin:</strong> Wie KI-Systeme Diagnosen unterstützen und ihre Entscheidungen für Ärztinnen und Ärzte nachvollziehbar machen können</p>
<p><strong>Robuste KI für Hochrisiko-Anwendungen:</strong> Verfahren, die ungeeignete Daten erkennen und Fehlentscheidungen von KI-Systemen verhindern – von der Medizin bis zur Bildung</p>
<p><strong>AI Act in der Praxis:</strong> Anforderungen der neuen EU-Verordnung an KI-Systeme und deren Umsetzung bei der Entwicklung und Zulassung von KI-gestützten Medizinprodukten</p>
<p><strong>Datenschutz und Generative KI:</strong> Datenschutzfreundliche KI-Verfahren, mit denen Modelle auch im sensiblen Gesundheitswesen trainiert werden können</p>
<h2>Prof. Dr. Ute Schmid</h2>
<p><strong>Lehrstuhl für Kognitive Systeme</strong><br />Tel.: 0951/863-2860<br />E-Mail: <a href="#" data-mailto-token="kygjrm8src,qafkgbYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">ute.schmid(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p><strong>Themen:</strong></p>
<p><strong>Erklärbare KI:</strong> Methoden, die Entscheidungen von KI-Systemen nachvollziehbar und verständlich machen</p>
<p><strong>Vertrauenswürdige KI:</strong> Voraussetzungen für einen transparenten, zuverlässigen und verantwortungsvollen Einsatz</p>
<p><strong>Menschliche Kontrolle über KI:</strong> Methoden des „Human-in-the-Loop“-Lernens, die sicherstellen, dass Menschen die Kontrolle und Aufsicht über KI-Systeme behalten</p>
<h2>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Tanja Eisenach<br />Pressestelle/Leitung<br />Tel. 0951/863-1023<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">presse(at)uni-bamberg.de</a><br /><br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc%0.%.b" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse@uni-bamberg.de</a></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Expertenliste</category>
                            
                                <category>Künstliche Intelligenz (KI)</category>
                            
                                <category>Fakultät WIAI</category>
                            
                                <category>Fakultät Huwi</category>
                            
                                <category>Fakultät SoWi</category>
                            
                                <category>Wissenschaftler*in</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
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                        <guid isPermaLink="false">news-32085</guid>
                        <pubDate>Wed, 08 Jul 2026 11:47:03 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/was-ist-los-an-der-universitaet-bamberg-14/</link>
                        <description>Vortrag | „Queer geforscht“ | Ausstellung </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><h2 class="text-justify"><strong>Vortrag: Von dem Nachweis alten Adels - Die Sebalduskirche als Referenzort herrschaftlicher Legitimation des Nürnberger Patriziats</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Donnerstag, 9. Juli 2026, 18.15 Uhr&nbsp;</strong><br /><strong>Am Kranen 12 (KR12), Raum KR12/00.16, 96047 Bamberg&nbsp;</strong><br />Am Donnerstag, 9. Juli 2026, hält Kerstin Kaiser-Reissing einen Vortrag mit dem Titel „Von dem Nachweis alten Adels - Die Sebalduskirche als Referenzort herrschaftlicher Legitimation des Nürnberger Patriziats“. Die Sebalduskirche war bis zur Auflösung des Reichsstadtstatus Nürnbergs 1806 Hauptrepräsentationsort der herrschenden Oberschicht. Gerade nachreformatorisch entwickelten sich durch bestimmte administrativ-juristische Voraussetzungen neue Möglichkeiten herrschaftlicher Repräsentation im Kirchenraum. Vorreformatorisch angelegte Stiftungskomplexe wurden erweitert, spätmittelalterliche Ausstattung weiterhin gepflegt und in neue Kontexte überführt. Dokumentiert wurde die sowohl vor- als auch nachreformatorisch gestiftete Ausstattung in familienhistoriografischen Publikationen des Nürnberger Patriziates. Innerhalb dieser Schriften avancierten die Sebalduskirche und die dokumentierten Stiftungen als Referenzen für den Nachweis von Anciennität und Nobilität der eigenen Familie. Im Rahmen des Vortrages werden diese Strategien dynastischer Legitimation im Kirchenraum und innerhalb der familienhistoriografischen Publikationen anhand ausgewählter Fallbeispiele vorgestellt. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="/guk/transfer/veranstaltungen-und-bildung/vortraege-veranstaltungen/">https://www.uni-bamberg.de/guk/transfer/veranstaltungen-und-bildung/vortraege-veranstaltungen/#c689004</a></p>
<h2 class="text-justify"><strong>Veranstaltung „Queer geforscht“</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Mittwoch, 15. Juli 2026, 18.15 Uhr</strong><br /><strong>Markusstraße 8a (MG2), Raum MG2/00.10, 96047 Bamberg</strong><br />Die Antidiskriminierungsstelle der Universität Bamberg lädt zur Veranstaltung &quot;Queer geforscht&quot; ein, welche jährlich als Teil des Rahmenprogramms des Bamberger Christopher Street Days stattfindet. In kurzen Spotlight-Vorträgen geben uns Forschende der Universität Bamberg Einblicke in ihre wissenschaftlichen Arbeiten zu den Themen „Geschlecht und Sexuelle Orientierung“. Im Anschluss an die Vorträge sowie im Nachgang der Veranstaltung gibt es Zeit und Raum für Fragen und Austausch. Darüber hinaus wird es im Rahmen des Events erstmalig eine Posterausstellung geben, bei der Studierende wissenschaftliche Arbeiten zu queeren Themen präsentieren. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="/antidiskriminierung/veranstaltungen/queer-geforscht/">https://www.uni-bamberg.de/antidiskriminierung/veranstaltungen/queer-geforscht/</a></p>
<h2 class="text-justify"><strong>Semesterabschlussausstellung von Studierenden der Didaktik der Kunst</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Donnerstag, 16. Juli 2026, 18 Uhr</strong><br /><strong>An der Weberei 5 (WE5), EG und 3. Stock (Didaktik der Kunst), 96047 Bamberg</strong><br />Am Freitag, 16. Juli 2026, findet im Rahmen des Semesterabschlusses der Didaktik der Kunst eine Ausstellung von Studierendenarbeiten aus dem Sommersemester 2026 statt. Die Arbeiten aus verschiedenen Bereichen wie Malerei, Werken, Drucken, Performance, Installation und Fotografie geben einen vielfältigen Einblick in unterschiedliche Praxiskurse der Didaktik der Kunst. Alle Interessierten sind herzlich zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Die Ausstellung wird um 18 Uhr im Foyer (EG) bzw. bei gutem Wetter im Innenhof eröffnet. Im Anschluss können die Arbeiten auf einem Rundgang durchs EG und den 3. Stock bis 19.30 Uhr besichtigt werden, bevor der Semesterabschluss nahtlos in das Sommerfest des ReferARTs übergeht.</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen unter: <a href="/kunstdidaktik/news-der-didaktik-der-kunst/">https://www.uni-bamberg.de/kunstdidaktik/news-der-didaktik-der-kunst/artikel/do-167-1800h-abschlussausstellung-zum-semesterende-mit-sommerfest-verschiedene-praxiskurse/</a></p></div><div><div><h2><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Fragen zum Vortrag:</u><br />Prof. Dr. Wolfgang Brassat<br />Institut für Archäologische Wissenschaften, Denkmalwissenschaften und Kunstgeschichte<br />Tel.: 0951/863-2391<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8umjdeyle,zpyqqyrYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">wolfgang.brassat(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Fragen zu “Queer geforscht”:&nbsp;</u><br />Dr. Cindy Strömel-Scheder<br />Antidiskriminierungsstelle<br />Tel.: 0951/863-1531<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8ylrgbgqipgkglgcpsleYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">antidiskriminierung(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Fragen zur Ausstellung:</u><br />Dr. Carolin Ehring<br />Didaktik der Kunst<br />Tel.: 0951/863-1980<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8aypmjgl,cfpgleYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">carolin.ehring(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Pressestelle/Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgmlqyqqgqrclx,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktionsassistenz.presse(at)uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Event</category>
                            
                                <category>Kulturgut</category>
                            
                                <category>Kultur &amp; Sport</category>
                            
                        
                        
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-32083</guid>
                        <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 12:27:24 +0200</pubDate>
                        <title>Traumatisierten jungen Geflüchteten wirksam helfen</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/traumatisierten-jungen-gefluechteten-wirksam-helfen/</link>
                        <description>Studie zeigt: Gestuftes Versorgungsmodell verbessert die psychische Gesundheit unbegleiteter minderjähriger Geflüchteter nachhaltig </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Unbegleitete minderjährige Geflüchtete haben oft Krieg, Gewalt oder sexuelle Gewalt vor während oder nach der Flucht erlebt und sind häufig schwer traumatisiert. Eine der weltweit größten Studien zur psychischen Versorgung dieser besonders vulnerablen Gruppe zeigt nun, wie sich ihre psychische Gesundheit wirksam verbessern lässt. Forschende der Universität Bamberg waren am Verbundprojekt BetterCare, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt koordiniert wurde, beteiligt. Die Studie belegt: Ein gestuftes Versorgungsmodell mit frühzeitigem Screening, niedrigschwelligen Unterstützungsangeboten und evidenzbasierter Traumatherapie reduziert die posttraumatischen Belastungssymptome stärker als die bisherige Regelversorgung.Die Ergebnisse der Studie wurden kürzlich im Fachjournal <i>The Lancet Global Health</i> veröffentlicht, das zu den international führenden Zeitschriften im Bereich der globalen Gesundheitsforschung zählt.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Passgenaue Hilfe verbessert die psychische Gesundheit</strong></h2>
<p class="text-justify">Für die Studie begleiteten die Forschenden 627 unbegleitete minderjährige Geflüchtete aus 58 Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in sieben deutschen Bundesländern. Die Jugendlichen stammten aus 40 Herkunftsländern und berichteten im Durchschnitt von sechs traumatischen Erlebnissen. Fast die Hälfte (43 Prozent) wies klinisch relevante Symptome einer posttraumatischen Belastungsstörung auf. Viele litten zusätzlich unter Depressionen oder Angstsymptomen.</p>
<p class="text-justify">Kern des Projekts BetterCare ist ein gestuftes Versorgungsmodell, das die Behandlung am Schweregrad der psychischen Belastung ausrichtet. Nach einem standardisierten aufsuchenden Screening in der Jugendhilfeeinrichtung erhielten alle Jugendlichen eine individuelle Behandlungsempfehlung. Jugendliche mit milden bis moderaten Symptomen wurde eine Teilnahme am traumapädagogischen Gruppenprogramm „Mein Weg“ angeboten. Das Programm wurde an der Universitätsklinik Ulm in enger Zusammenarbeit mit der Jugendhilfe in einer Vorstudie von BetterCare entwickelt. Die Gruppensitzungen fanden direkt in den Wohneinrichtungen statt und wurden von geschulten Fachkräften der Jugendhilfe durchgeführt. Jugendliche mit klinisch relevanten Symptomen erhielten eine evidenzbasierte traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie. Verglichen wurde dieser Ansatz mit der bisher gängigen Regelversorgung. Nach zwölf Monaten zeigte sich: Die Jugendlichen im BetterCare-Modell verzeichneten eine signifikant stärkere Verringerung ihrer posttraumatischen Belastungssymptome als die Vergleichsgruppe. Auch depressive Symptome und Angstsymptome reduzierten sich stärker als in der Regelversorgung. &nbsp;</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Wirksame Hilfe braucht ein starkes Netzwerk</strong></h2>
<p class="text-justify">„Viele unbegleitete minderjährige Geflüchtete haben Krieg, Gewalt und sexuelle Gewalt vor, während oder nach der Flucht erlebt und tragen eine enorme psychische Belastung mit sich. Unsere Studie zeigt, dass wir ihnen mit einem gestuften Versorgungsmodell wirksam helfen können. Entscheidend sind dabei eine frühzeitige aufsuchende Diagnostik, passgenaue Unterstützungsangebote und die enge Zusammenarbeit von Jugendhilfe, Psychotherapie und Dolmetschenden“, sagt Prof. Dr. Cedric Sachser, Professor für Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie an der Universität Bamberg und Koautor der Studie. Das Projekt lief über sieben Jahre und konnte nach dem Wechsel Cedric Sachsers von der Uniklinik Ulm an die Universität Bamberg erfolgreich zu Ende geführt werden. Neben ihm waren von der Universität Bamberg die wissenschaftlichen Mitarbeitenden Jenny Eglinsky und Jacob Keller beteiligt, die zuvor ebenfalls im Projekt BetterCare angestellt waren und mit an die Universität Bamberg gewechselt sind. An der Universität Bamberg erfolgte nach Projektabschluss die Datenaufbereitung, Analyse und Auswertung des anspruchsvollen cluster-randomisierten Studiendesigns sowie Publikation der Hauptergebnisse. Daneben entstanden weitere Sekundärpublikationen wie etwa zum Thema Prävalenz und Risikofaktoren für suizidale Gedanken bei unbegleiteten minderjährigen Geflüchteten (siehe zum Beispiel:&nbsp;<a href="https://link.springer.com/article/10.1007/s00787-025-02828-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://link.springer.com/article/10.1007/s00787-025-02828-0</a>).&nbsp;</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Studie zeigt Hürden in der Versorgung</strong></h2>
<p class="text-justify">Die Untersuchung wurde unter realen Bedingungen des Versorgungssystems durchgeführt. In die Projektlaufzeit fielen unter anderem die Corona-Pandemie, der Abzug der internationalen Truppen aus Afghanistan sowie weitere Belastungen, mit denen die Jugendlichen während ihrer Integration konfrontiert waren. Dass sich ihre psychische Gesundheit dennoch messbar verbesserte, unterstreicht die Praxistauglichkeit des Versorgungsmodells.</p>
<p class="text-justify">Die Studie machte zugleich deutlich, dass wirksame Behandlungsangebote allein nicht ausreichen: Obwohl vielen Jugendlichen eine traumafokussierte Psychotherapie empfohlen wurde, nahm nur etwa die Hälfte das Angebot wahr. Gründe dafür waren unter anderem Unsicherheiten im Aufenthaltsstatus, mangelnde Vertrautheit mit psychotherapeutischen Angeboten oder praktische Hürden im Alltag. Umso wichtiger seien niedrigschwellige Angebote wie das Gruppenprogramm „Mein Weg“, betont Sachser: „Sie können Jugendlichen in ihrem vertrauten Umfeld einen ersten Zugang zu psychotherapeutischer Unterstützung eröffnen und den Weg in weiterführende Hilfsangebote erleichtern.“</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Forschung mit langfristiger Wirkung</strong></h2>
<p class="text-justify">BetterCare wirkt auch über die Projektlaufzeit hinaus: Das Gruppenprogramm „Mein Weg“ wird in zahlreichen Jugendhilfeeinrichtungen weiter eingesetzt. Zudem wurden Fachkräfte aus Jugendhilfe und Psychotherapie geschult, gemeinsam sektorübergreifende Barrieren abzubauen und traumfokussierte Angebote in der Versorgung zu implementieren.</p>
<p><strong>Publikation:</strong></p>
<p>Rosner, R., Pfeiffer, E., Thielemann, J. F. B., Eglinsky, J., Garbade, M., Kasparik, B., Keller, J., Müller, L. R. F. &amp; Sachser, C. (2026).&nbsp;<i>Mental health care for unaccompanied young refugees in Germany through a stepped care approach versus enhanced usual care: a cluster-randomised hybrid effectiveness–implementation trial</i>. The Lancet Global Health, 2026; 14 (DOI:&nbsp;<a href="https://doi.org/10.1016/S2214-109X(26)00055-0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://doi.org/10.1016/S2214-109X(26)00055-0</a>)&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Cedric Sachser<br />Lehrstuhl für Klinische Kinder- und Jugendlichenpsychologie<br />Tel.: 0951/863-3297<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8acbpga,qyafqcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">cedric.sachser(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc%0.%.b" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse@uni-bamberg.de</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Fakultät Huwi</category>
                            
                                <category>Wissenschaftler*in</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-32070</guid>
                        <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 12:56:26 +0200</pubDate>
                        <title>Wie Menschen mit KI zusammenarbeiten</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/wie-menschen-mit-ki-zusammenarbeiten/</link>
                        <description>Universität Bamberg sucht Freiwillige für wissenschaftliche Studie</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Wie nutzen Menschen KI-gestützte Werkzeuge bei der Bearbeitung von Aufgaben? Dieser Frage geht ein Forschungsteam des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, der Universität Bamberg in einer aktuellen Studie nach. Bis Anfang August werden noch Teilnehmende gesucht, die als Dank für ihr Engagement die Chance auf einen Gewinn in Höhe von 500 Euro haben.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Wie läuft das Experiment ab?</strong></h2>
<p class="text-justify">Im Rahmen des rund 15-minütigen Experiments schlüpfen die Teilnehmenden in die Rolle einer Praktikantin oder eines Praktikanten in einem fiktiven Unternehmen. Nach einem kurzen Fragebogen bearbeiten sie eine etwa dreiminütige Rechercheaufgabe mit Unterstützung eines KI-Assistenten und beantworten anschließend weitere Fragen. Während des Experiments messen Forschende zusätzlich mithilfe einer Sensorik an der Hand die sogenannte Hautleitfähigkeit. Diese neurophysiologische Messung gibt Aufschluss darüber, wie Menschen auf unterschiedliche Situationen während der Aufgabenbearbeitung reagieren. Für die Teilnahme sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Details zur Teilnahme</strong></h2>
<p class="text-justify">Das Experiment findet im Labor des Lehrstuhls im Gebäude An der Weberei 5 (WE5) in Raum 04.036 statt. Unter allen Teilnehmenden wird ein Gewinn von 500 Euro verlost.</p>
<p class="text-justify">Interessierte können sich über das Online-Formular unter <a href="/isdl/forschung/teilnahme-an-experiment/">https://www.uni-bamberg.de/isdl/forschung/teilnahme-an-experiment/</a> anmelden. Alternativ ist eine Anmeldung per E-Mail an <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8hmfyllcq,zcplypbYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">johannes.bernard(at)uni-bamberg.de</a> oder <a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8kmpgrx,egklgafYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">moritz.gimnich(at)uni-bamberg.de</a> möglich. Anschließend erfolgt die individuelle Terminvereinbarung.</p>
<p class="text-justify">Alle erhobenen Daten werdenvertraulich nach den Vorgaben der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verarbeitet und ausschließlich für wissenschaftliche Zwecke verwendet.</p><div><div><h2><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Johannes Bernard<br />Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Dienstleistungssystemen<br />Tel.: 0951/863-2875<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8hmfyllcq,zcplypbYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">johannes.bernard(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Fakultät WIAI</category>
                            
                                <category>Wissenschaftler*in</category>
                            
                                <category>Empirische Sozialforschung</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                                <category>Forschung</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-32064</guid>
                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 14:45:32 +0200</pubDate>
                        <title>Geplante Änderungen im Arbeitsrecht senken den Krankenstand nicht</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/arbeitsrecht-reform/</link>
                        <description>Bamberger Soziologe Marvin Reuter ordnet Reformpläne der Bundesregierung ein</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant unter anderem, die Regelungen für Krankmeldungen zu verschärfen. Nach den Beschlüssen des Koalitionsausschusses von Union und SPD soll die telefonische Krankschreibung entfallen. Außerdem sollen Beschäftigte künftig bereits ab dem ersten Krankheitstag eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) vorlegen müssen. Bislang ist eine ärztliche Bescheinigung erst ab dem vierten Krankheitstag erforderlich. Ziel dieser Maßnahmen ist es, den Krankenstand in Deutschland zu senken.</p>
<p>Prof. Dr. Marvin Reuter, Inhaber der Juniorprofessor für Soziologie, insbesondere Arbeit und Gesundheit an der Universität Bamberg, bewertet die Pläne kritisch. Er forscht insbesondere zu prekären Beschäftigungsverhältnissen, physische und psychosoziale Arbeitsbedingungen und zu Präsentismus – also dem Arbeiten trotz Krankheit. Marvin Reuter sagt: „Maßnahmen wie die Ausweitung der Attestpflicht sowie die Einschränkung der telefonischen Krankschreibung dürften dazu führen, dass mehr Beschäftigte krank zur Arbeit gehen – ohne dass sie einen nennenswerten Beitrag zur Senkung des Krankenstands leisten.“ Denn: „Kurze Fehlzeiten machen nur einen vergleichsweise kleinen Teil des gesamten Krankenstands aus. Der Anstieg der Fehlzeiten geht vor allem auf längere krankheitsbedingte Ausfälle zurück – insbesondere infolge psychischer Erkrankungen.“ Stattdessen erwartet der Soziologe zusätzliche Belastung für Hausarztpraxen sowie einen Anstieg des Präsentismus. „Viele Beschäftigte werden den Gang in eine volle Arztpraxis scheuen – sei es aus Sorge, ihre Beschwerden zu verschlimmern oder sich mit einer weiteren Krankheit anzustecken.“</p>
<p>Das Reformpaket der Bundesregierung sieht außerdem eine Ausweitung der zulässigen sachgrundlosen Befristung bei Neueinstellungen von derzeit zwei auf vier Jahre vor. Zu Präsentismus einerseits und einem längeren Krankheitsausfall andererseits tragen auch solche befristeten Beschäftigungsverhältnisse bei. „Aus der Forschung wissen wir sehr gut, dass prekäre Beschäftigungsverhältnisse die psychische Belastung dauerhaft erhöhen und Beschäftigungsunsicherheit verstärken. Langfristig dürften sie das Problem eher verschärfen als lösen“, sagt Marvin Reuter.</p>
<p>Soll der Krankenstand nachhaltig sinken, müsse die Politik aus seiner Sicht vor allem die Ursachen längerer Fehlzeiten angehen. „Dazu gehören bessere Arbeitsbedingungen und eine wirksamere Prävention psychischer Belastungen.“</p>
<p>Erst kürzlich hat Marvin Reuter eine aktuelle Studie veröffentlicht, die den Zusammenhang zwischen verschiedenen Regelungen zur Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und Präsentismus untersucht. Weitere Informationen dazu: <a href="https://blog.uni-bamberg.de/forschung/2026/lohnfortzahlung-und-praesentismus/" target="_blank">https://blog.uni-bamberg.de/forschung/2026/lohnfortzahlung-und-praesentismus/</a></p>
<p><a href="/fileadmin/Blog/Forschung/2026/2023-05-03_Marvin-Reuter-6_autorisiert.jpg"><i>Bild:</i></a> <span class="filesize">(3.9 MB)</span><i> Marvin Reuter ist Juniorprofessor für Soziologie, insbes. Arbeit und Gesundheit</i><br /><i>Quelle: Benjamin Herges / Universität Bamberg</i></p>
<p><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Marvin Reuter<br />Juniorprofessur für Soziologie, insb. Arbeit und Gesundheit<br />Tel.: 0951/863-3076<br />marvin.reuter@uni-bamberg.de</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Tanja Eisenach<br />Pressereferentin / Leitung Pressestelle<br />Tel.: 0951/863-1023<br />presse@uni-bamberg.de</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Expertenliste</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-32048</guid>
                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:06:26 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/was-ist-los-an-der-universitaet-bamberg-13/</link>
                        <description>Konzert | Abschiedsvorlesung | Podiumsdiskussion | Pop-Chor </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><h2 class="text-justify"><strong>Roots &amp; Rhythms&nbsp;</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Sonntag, 5. Juli 2026, 18 Uhr</strong><br /><strong>Konzerthalle Bamberg, Mußstraße 1, Joseph-Keilberth-Saal, 96047 Bamberg&nbsp;</strong><br />Der Universitätschor und das Universitätsorchester laden am Sonntag, 5. Juli 2026, zum Konzert „Roots&amp;Rhythms“ in die Konzerthalle Bamberg ein. Das Programm ist eine Mischung aus musikalischen Traditionen verschiedener Kulturen und Epochen. Den Auftakt macht Danzón No. 2 von Arturo Márquez, ein Werk voller Energie und lateinamerikanischer Klangfarben. Anschließend erklingt die 1. Symphonie von Florence Price, in der sich sinfonische Tradition mit den musikalischen Wurzeln afroamerikanischer Spirituals und Tänzen verbindet. Nach der Pause folgt mit Carl Orffs Carmina Burana eines der bekanntesten Chorwerke des 20. Jahrhunderts. Mächtige Chorklänge, eindringliche Rhythmen und die Vertonung mittelalterlicher Texte machen das Werk zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis.<br /><br />Als Solistinnen und Solisten wirken Yutong Shen (Sopran), David Sitka (Tenor) und Jakob Ewert (Bariton) mit. Die musikalische Leitung hat Universitätsmusikdirektor Wilhelm Schmidts. Alle Musikbegeisterten sind zu der Veranstaltung eingeladen. Karten sind für 25 Euro, ermäßigt 15 Euro, über okticket.de sowie beim BVD-Ticketservice erhältlich. Konzertbeginn ist um 18 Uhr.</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="/konzerte/">https://www.uni-bamberg.de/konzerte/</a></p>
<h2 class="text-justify"><strong>Abschiedsvorlesung von Prof. Dr. Wolfgang Brassat</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Dienstag, 7. Juli 2026, 18.15 Uhr&nbsp;</strong><br /><strong>An der Universität 2 (U2), Hörsaal U2/00.25, 96047 Bamberg</strong>&nbsp;<br />Am Dienstag, 7. Juli 2026, hält Prof. Dr. Wolfgang Brassat seine Abschiedsvorlesung zum Thema „De capite calvo. Glatze und Kahlkopf in Kultur- und Kunstgeschichte&quot;. Diese befasst sich mit der Geschichte der Frisuren, insbesondere der Glatze und des Kahlkopfs, und den unterschiedlichen Bewertungen und Sinnzuschreibungen, die diese in verschiedenen Zeiten und Kulturen erfahren haben. So war z.B. der kahlgeschorene Kopf im alten Ägypten ein Zeichen von Zivilisiertheit, später wurde er zum Kennzeichen von Sklaven, Kriegsgefangenen und Sträflingen und im 20. Jahrhundert vorwiegend zu einem Zeichen des gesellschaftlichen Protests. Der Vortrag wird auf einige berühmte Glatzköpfe der Kunstgeschichte eingehen. Alle Interessierten sind zu dem kostenfreien Vortrag eingeladen. Los geht es um 18.15 Uhr.</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen unter: <a href="/iadk/kunstgeschichte/news-kunstgeschichte/">https://www.uni-bamberg.de/iadk/kunstgeschichte/news-kunstgeschichte/artikel/abschiedsvorlesung-prof-dr-wolfgang-brassat/</a></p>
<h2 class="text-justify"><strong>Podiumsdiskussion: 35 Jahre Kriegsbeginn in Jugoslawien</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Mittwoch, 08. Juli 2026, 18.15 Uhr&nbsp;</strong><br /><strong>Markusstraße 8a (MG2), Raum MG2/01.10, 96047 Bamberg&nbsp;</strong><br />Vor 35 Jahren brach Krieg in Jugoslawien aus - zehn Jahre dauerten die Konflikte an. In einer Podiumsdiskussion am Mittwoch, 8. Juli 2026, wird der Krieg aus heutiger Sicht und aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven beleuchtet. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit, die komplexen Hintergründe der Konflikte zu verstehen und ihre langfristigen Auswirkungen einzuordnen. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen finden Sie <a href="/slavlit/neuigkeiten/">hier</a>.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Semesterkonzert des Pop-Chors&nbsp;</strong></h2>
<p class="text-justify"><strong>Donnerstag, 9. Juli 2026, 18.30 Uhr und 19.30 Uhr</strong><br /><strong>Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5, WE5/00.033, 96047 Bamberg</strong><br />Der Pop-Chor der Universität Bamberg lädt am Donnerstag, 9. Juli 2026, zu seinem Semesterkonzert „We Found Love“ in den Irmler-Musiksaal ein. Das rund 30-minütige Programm wird zweimal an diesem Abend präsentiert und vereint Songs aus fünf Jahrzehnten Popgeschichte. Zu hören sind bekannte Titel unter anderem von Wir sind Helden, Rihanna und Chappell Roan. Die musikalische Leitung hat Marie Rabenstein. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Aus organisatorischen Gründen werden kostenfreie Tickets ausgegeben. Diese erhalten Sie unter: <a href="https://pretix.eu/wefoundlove/popchor/" target="_blank" rel="noreferrer">https://pretix.eu/wefoundlove/popchor/</a></p>
<p class="text-justify">Weitere Informationen finden Sie unter: <a href="/konzerte/">https://www.uni-bamberg.de/konzerte/</a></p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p></div><div><div><h2><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zu Roots&amp; Rhythms:</u><br />Wilhelm Schmidts<br />Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik<br />Tel.: 0951/863-1933<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8ugjfcjk,qafkgbrqYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">wilhelm.schmidts(at)uni-bamberg.de</a><br /><br /><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zur Abschiedsvorlesung:</u><br />Prof. Dr. Wolfgang Brassat<br />Lehrstuhl für Kunstgeschichte, insbes. für Neuere und Neueste Kunstgeschichte<br />Tel.: 0951/863-2391<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8umjdeyle,zpyqqyrYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">wolfgang.brassat(at)uni-bamberg.de</a><br /><br /><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zur Podiumsdiskussion:</u><br />Simone Guidetti<br />Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft<br />Tel.: 0951/863-2112<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8qgkmlc,esgbcrrgYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">simone.guidetti(at)uni-bamberg.de</a><br /><br /><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zum Konzert des Pop-Chors:</u><br />Marie Rabenstein<br />Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik<br />Tel.: 0951/863-1926<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8kypgc,pyzclqrcglYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">marie.rabenstein(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Pressestelle/Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgmlqyqqgqrclx,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktionsassistenz.presse(at)uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Leben</category>
                            
                                <category>Kulturgut</category>
                            
                                <category>Kultur &amp; Sport</category>
                            
                        
                        
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