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            <title>Uni Bamberg Pressemitteilungen</title>
            <link>https://www.uni-bamberg.de</link>
            <description>Latest news | Aktuelle Informationen</description>
            <language>de-de</language>
            
                <copyright>Uni Bamberg</copyright>
            
            
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:04:59 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 15:04:59 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Mon, 18 May 2026 12:35:39 +0200</pubDate>
                        <title>Nachhaltigkeit: Universität Bamberg erste Hochschule Deutschlands mit We Impact-Zertifizierung</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/universitaet-bamberg-erhaelt-impact-zertifizierung/</link>
                        <description>Nachhaltigkeit: Universität Bamberg erste Hochschule Deutschlands mit We Impact-Zertifizierung</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Umwelt- und Klimaschutz. Sie umfasst auch soziale Aspekte wie Gesundheit, Chancengerechtigkeit oder Familienfreundlichkeit. Die Otto-Friedrich-Universität Bamberg hat diesen ganzheitlichen Anspruch nun erstmals im Rahmen von We Impact prüfen lassen. Sie ist damit die erste Hochschule in Deutschland mit einer entsprechenden Zertifizierung. Nach der wiederholten erfolgreichen Revalidierung ihres Umweltmanagementsystems nach EMAS Anfang 2026 folgt damit der nächste Schritt: We Impact baut auf EMAS auf und erweitert das Umweltmanagement systematisch um soziale und Governance-Aspekte.</p>
<p class="text-justify">„Mit We Impact machen wir sichtbar, dass wir Nachhaltigkeit ganzheitlich verstehen: ökologisch, sozial, wirtschaftlich und kulturell“, sagt Kanzlerin Dr. Dagmar Steuer-Flieser. „EMAS hat uns geholfen, Umweltziele und Maßnahmen transparent zu steuern. We Impact führt diesen Ansatz weiter und nimmt noch stärker in den Blick, wie wir Verantwortung für die Menschen an unserer Universität übernehmen – für Studierende, Beschäftigte und kommende Generationen.“</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Von EMAS zu We Impact</strong></h2>
<p class="text-justify">Der Weg zur We Impact-Zertifizierung umfasst mehrere Schritte: Zunächst analysiert die Organisation ihre Strukturen und identifiziert zentrale Nachhaltigkeitsthemen. Die Durchführung einer doppelten Wesentlichkeitsanalyse inklusive Risikoanalyse ist ein wesentliches Element der We Impact-Einführung. Darauf aufbauend entwickelt sie Ziele und Maßnahmen weiter. Abschließend wird das System in einem unabhängigen Audit geprüft. Von 11. bis 13. Mai 2026 waren externe Gutachterinnen und Gutachter vor Ort an der Universität Bamberg: Sie führten Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Bereiche, prüften Dokumentationen und Prozesse und verschafften sich ein Bild davon, wie das Nachhaltigkeitsmanagement in der Praxis umgesetzt und weiterentwickelt wird. Dafür machte Antonia Schott-Bartning, die für das Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement zuständig ist, gemeinsam mit den Gutachtern unter anderem eine Radtour zu den Standorten der Universität.</p>
<p class="text-justify">„Das bereits implementierte, umfassende Nachhaltigkeitsmanagementsystem baut auf EMAS auf“, erläutert der Gutachter Günther Rau. „Mit We Impact prüfen wir die Verankerung aller ESG Themen in einem ganzheitlichen, kohärenten System. Ich freue mich über die Vorreiterrolle der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.“</p>
<p class="text-justify">„Die erfolgreiche Zertifizierung ist für uns ein enorm wichtiger Meilenstein“, sagt Dagmar Steuer-Flieser. „Sie bestätigt, dass wir Nachhaltigkeit an der Universität Bamberg strategisch verankert haben und konsequent weiterentwickeln – und sie bestärkt uns darin, diesen Weg mit Überzeugung weiterzugehen.“</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Soziale Nachhaltigkeit im Mittelpunkt</strong></h2>
<p class="text-justify">Soziale Nachhaltigkeit ist an der Universität Bamberg im Leitbild Nachhaltigkeit fest verankert: Es betont neben dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen ausdrücklich Menschenwürde, Menschenrechte und Gerechtigkeit. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt sich in zahlreichen Bereichen: Das universitäre Gesundheitsmanagement beispielsweise unterstützt Mitarbeitende mit Angeboten zu gesundem Arbeiten, Bewegung, Ernährung, Beratung und psychosozialer Gesundheit. Aktuell ist auch ein auf drei Jahre angelegtes Projekt gestartet: „Mind Matters“ hat zum Ziel, die mentale Resilienz von Studierenden zu stärken und langfristig tragfähige Strukturen für ein ganzheitliches Hochschulgesundheitsmanagement zu schaffen. Einen sichtbaren Auftakt bildete die Aktionswoche von 4. bis 7. Mai 2026: Mit Workshops, Mitmachangeboten und Austauschformaten schuf sie Räume für Begegnung, Information und Inspiration rund um mentale Gesundheit – unter dem Motto „Zusammen sind wir weniger allein“.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Vielfalt, Chancengerechtigkeit und Antidiskriminierung</strong></h2>
<p class="text-justify">Auch Familienfreundlichkeit und Chancengerechtigkeit haben einen hohen Stellenwert. Seit vielen Jahren ist die Universität Bamberg als familiengerechte Hochschule ausgezeichnet. Angebote des Familienbüros, flexible Strukturen und Unterstützungsmaßnahmen sollen Studierenden und Beschäftigten helfen, Studium, Beruf und Familienaufgaben besser miteinander zu vereinbaren.</p>
<p class="text-justify">Ein weiterer zentraler Baustein ist die Diversity-Arbeit der Universität. Mit der Vizepräsidentschaft „Diversität und Internationales“ ist das Thema Diversity auf Leitungsebene verankert. Die Universität setzt sich für Chancengleichheit, Antidiskriminierung, gelebte Internationalität und ein Hochschulumfeld ein, in dem sich alle Universitätsangehörigen willkommen fühlen. Dazu tragen unter anderem die Antidiskriminierungsstelle, Gleichstellungsstrukturen, Beratungsangebote, die Kontaktstelle Studium und Behinderung sowie weitere Anlaufstellen bei.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Nächste Schritte auf dem Weg zur nachhaltigen Universität</strong></h2>
<p class="text-justify">Die Universität Bamberg entwickelt ihre Nachhaltigkeitsstrategie auch über die Zertifizierung hinaus weiter: So ist zum Wintersemester 2026/2027 die Einführung des Erweiterungsstudiengangs „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ geplant, der Lehramtsstudierende und bereits tätige Lehrkräfte qualifizieren soll. Zudem entsteht im ehemaligen Café Kranen im Universitätsgebäude Am Kranen 10 ein „Innovationsforum Nachhaltigkeit“. Im Zusammenspiel mit dem Projekt „Bamberger Kulturen der Lehre gemeinsam gestalten“ (BaKuLe) soll dort ein offener Ort für innovative Lehrformate, Projektarbeit, Veranstaltungen sowie den Austausch mit der Stadtgesellschaft geschaffen werden. Diese Vernetzung nach außen wird im Rahmen der „Local Green Deals“ weiter gestärkt: Gemeinsam mit der Stadt Bamberg und der Volkshochschule engagiert sich die Universität für die Förderung der Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Region und trägt dazu bei, Nachhaltigkeit über die Universität hinaus sichtbar und wirksam zu machen.</p>
<p class="text-justify">„Nachhaltige Entwicklung gelingt nur, wenn ökologische und soziale Verantwortung zusammengedacht werden“, betont Steuer-Flieser. „Eine Universität ist dann zukunftsfähig, wenn sie Ressourcen schützt, faire Teilhabe ermöglicht, Gesundheit fördert und Vielfalt als Stärke begreift.“</p>
<p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/2026-05-13_WeImpact__2_.jpg"><i>&quot;2026-05-13_WeImpact _2_.jpg&quot;</i></a> <span class="filesize">(2.1 MB)</span><i>: Die Gutachter Günther Rau (vorne l.) und Burkhard Kühnemann (hinten l.) übergeben die Gültigkeitserklärung an Kanzlerin Dagmar Steuer-Flieser (Mitte) und Antonia Schott-Bartning (vorne r.) und Theresa Riedl (hinten r.).</i><br /><i>Quelle: Emma Seeger/Universität Bamberg</i></p>
<h2>&nbsp;</h2></div><div><div><h2><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Dr. Dagmar Steuer-Flieser<br />Kanzlerin<br />Tel.: 0951/863-1010<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8iylxjcpglYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">kanzlerin(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lehre &amp; Studium</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
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                        <guid isPermaLink="false">news-31719</guid>
                        <pubDate>Fri, 15 May 2026 13:12:11 +0200</pubDate>
                        <title>Warum Krankheiten zurückkehren</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/sfb-1755-cascaid/</link>
                        <description>Ein neuer Sonderforschungsbereich erforscht die Mechanismen von Autoimmunerkrankungen und innovativen zellbasierten Therapien</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Autoimmunerkrankungen verlaufen häufig in Schüben: Phasen ohne Krankheitsanzeichen werden von Rückfällen unterbrochen, trotz erheblicher Fortschritte in der Therapie. Warum diese Rückfälle entstehen und wie sich krankhafte Immunprozesse dauerhaft beeinflussen lassen, gehört zu den zentralen Fragen, denen sich der neue Sonderforschungsbereich 1755 „Cellular and Systems Control of Autoimmune Disease“ (CASCAID) widmet.</p>
<p>Forschende der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und des Universitätsklinikum Erlangen bündeln dafür ihre Expertise aus Medizin, Immunologie, Bildgebung, künstlicher Intelligenz und Biomedizintechnik. Ergänzt wird der Verbund durch ein Kooperationsprojekt mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, die insbesondere ihre Expertise im Bereich der Gamification einbringt. Ziel ist es, chronisch-entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis, systemischen Lupus erythematodes oder entzündliche Darmerkrankungen grundlegend besser zu verstehen und daraus Therapien zu entwickeln, die nicht nur Entzündungen kontrollieren, sondern Erkrankungen dauerhaft abstellen.</p>
<h2>Perspektive: Nachhaltige Therapieansätze</h2>
<p>Im Mittelpunkt steht dabei ein Perspektivwechsel: Statt Krankheitsanzeichen zu unterdrücken, konzentriert CASCAID sich auf innovative Behandlungsansätze wie die CAR-T-Zelltherapie, regulatorischen T-Zellen (Tregs) und T-Zell-Engagern, die bei Patientinnen und Patienten mit Autoimmunerkrankungen zu einem krankheitszeichenfreien Zustand führen, in dem keine dauerhafte Medikation mehr erforderlich ist. Im Fokus steht ihre Wirkung in unterschiedlichen Geweben entfalten und ob sie dazu beitragen können, das Immunsystem in sein natürliches Gleichgewicht zurückzuführen.</p>
<p>Ein zentrales Merkmal des Verbunds ist die enge Verzahnung von Grundlagenforschung und klinischer Anwendung. Große Patientenkohorten, Gewebeanalysen und detaillierte Untersuchungsmethoden von Gewebe und Zellen liefern die Datengrundlage, während innovative Therapieansätze, wie die CAR-T-Zelltherapien oder regulatorische T-Zellen, parallel in klinischen Studien untersucht werden. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse schneller in neue Behandlungsoptionen zu überführen.</p>
<p>„Wir wollen die Mechanismen verstehen, die zu Rückfällen führen und daraus neue Behandlungsansätze ableiten“, sagt der Sprecher des Sonderforschungsbereichs, Prof. Georg Schett. „Unser Ziel ist es, die Behandlung von Autoimmunerkrankungen grundlegend weiterzuentwickeln.“</p>
<h2>Wissenschaft verständlich machen: IMMUNOVERSE</h2>
<p>Kennzeichnend für den Verbund ist die Verbindung dieser biomedizinischen Forschung mit innovativen Ansätzen der Wissenschaftskommunikation und Gamification innerhalb eines Kooperationsprojekts zwischen dem Uniklinikum Erlangen und der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Gemeinsam entwickeln die Partner medizinische Lernspiele, die nicht nur Wissen vermitteln, sondern selbst Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung sind. Im Fokus steht die Frage, welchen Lerneffekt solche spielbasierten Formate erzielen und welchen Einfluss sie auf Verhalten, Motivation und die aktive Auseinandersetzung mit medizinischen Themen haben. Damit wird untersucht, wie digitale Spiele nicht nur Forschung kommunizieren, sondern Lern- und Entscheidungsprozesse beeinflussen können.</p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf partizipativen Ansätzen, mit denen Patientinnen und Patienten stärker in Forschungsprozesse eingebunden werden sollen. Mit der digitalen Plattform IMMUNOVERSE soll ein Raum im Metaversum entstehen, der über das Immunsystem und die aktuelle Entzündungsforschung aufklärt und zugleich ein Ort des Austausches sein soll. Ziel ist es, neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Forschung und Betroffenen zu entwickeln und wissenschaftliche Erkenntnisse näher an Erfahrungen und Perspektiven von Patientinnen und Patienten auszurichten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/games/forschung/dfg-sfb-1755-cascaid-seriousgames-und-immunoverse/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/games/forschung/dfg-sfb-1755-cascaid-seriousgames-und-immunoverse/</a>&nbsp;</p>
<h2>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:<br />Prof. Dr. Benedikt Morschheuser<br />Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik<br />Tel.: 0951/863-1936<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8zclcbgir,kmpqaffcsqcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">benedikt.morschheuser(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Medienkontakt:<br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:43:54 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/veranstaltungen-mai-2026-3/</link>
                        <description>Diversity-Tag | Lesung | Poetikprofessur | Irmler-Musikwettbewerb</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>Wo finden wir Gemeinschaft? Kurzfilm und Podiumsdiskussion</h2>
<p><strong>19. Mai 2026, 18.15 Uhr&nbsp;</strong><br /><strong>Steinertstraße 1, M3N/02.32, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Wie entsteht Gemeinschaft und welche Rolle können Religionsgemeinschaften heute für ein friedliches und demokratisches Zusammenleben spielen? Diesen Fragen widmet sich der Kurzfilm „Was glaubst du?“, der am Dienstag, 19. Mai 2026, an der Universität Bamberg im Rahmen des Diversity-Tags gezeigt wird.</p>
<p>Der 13-minütige Film begleitet jüdische, christliche und muslimische Gemeinden in Bamberg und nähert sich in Bildern, Interviews und persönlichen Eindrücken der Bedeutung von Gemeinschaft in einer Gesellschaft. Im Anschluss an die Vorführung sprechen Beteiligte des Projekts über die Entstehung des Films, die Reaktionen darauf sowie über die Frage, ob Religion auch heute noch gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken kann.</p>
<p>An der Podiumsdiskussion sind Michaela Reimann („Europa in Bamberg e.V.“), Filmemacher Lennart Peters, Rabbinerin Dr. Yael Deusel, DITIB-Vorsitzender Mehmet Çetindere, Prof. Dr. Stefanie Lorenzen (Evangelische Religionspädagogik) sowie Stefan Huber, M.Ed. (Theologische Ethik) beteiligt. Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Sabine Vogt, Vizepräsidentin für Diversität und Internationales.</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen des bundesweiten Diversity-Tags 2026 sowie der Aktion „Bamberg. Demokratisch“ statt. &nbsp;Weitere Veranstaltungen an der Universität Bamberg laden rund um den Diversity-Tag dazu ein, sich mit Vielfalt, Teilhabe und Chancengerechtigkeit auseinanderzusetzen. Am Donnerstag, 21. Mai 2026, beleuchtet die Aktion „Wie inklusiv ist unser Campus?“ das Thema Barrierefreiheit an der Universität. Ebenfalls am 21. Mai bietet der Vortrag mit anschließendem Austausch „Vom Arbeiterkind zum Professor“ persönliche Einblicke in Bildungswege und soziale Herkunft. Am Donnerstag, 28. Mai 2026, können Teilnehmende beim Rollstuhl-Parcours „Barrieren im Alltag erfahren“ die Herausforderungen eingeschränkter Mobilität selbst erleben. Alle Interessierten sind zu den kostenfreien Veranstaltungen eingeladen.</p>
<p>Mehr Infos gibt es unter <a href="https://www.uni-bamberg.de/diversity/diversity-management-und-universitaeres-leben/diversity-tag/." target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/diversity/diversity-management-und-universitaeres-leben/diversity-tag/.</a>&nbsp;</p>
<h2>Lesung und Gespräch zu „Die Holländerin“ mit Autorin Dorothee Elmiger&nbsp;</h2>
<p><strong>19. Mai 2026, 18 Uhr</strong><br /><strong>An der Universität 7 (U7), Raum U7/01.05, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Am Dienstag, 19. Mai 2026, stellt Dorothee Elmiger ihren neuesten Roman „Die Holländerinnen“ in Bamberg vor. Das Buch wurde 2025 mehrfach ausgezeichnet – unter anderem mit dem Deutschen und dem Schweizerischen Buchpreis. Es handelt von einer Gruppe von Künstlerinnen und Theaterschaffenden, die im Regenwald ein Theaterprojekt über das Verschwinden zweier Frauen verfolgen. Dabei gerät alles außer Kontrolle. Veranstaltet wird der Abend vom Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Die Lesung beginnt um 18 Uhr. &nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesung-dorothee-elmiger-die-hollaenderinnen-2025/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesung-dorothee-elmiger-die-hollaenderinnen-2025/</a>&nbsp;</p>
<h2>Poetikprofessur</h2>
<p><strong>20. Mai 2026, 18 Uhr&nbsp;</strong><br /><strong>An der Universität 2 (U2), Hörsaal U2/00.25, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Am Mittwoch, 20. Mai 2026, hält Ingo Schulze seinen ersten Poetikvortrag an der Universität Bamberg. Der Schriftsteller übernimmt 2026 die renommierte Bamberger Poetikprofessur, die seit 2025 in Kooperation mit der Stadt Bamberg ausgerichtet wird. Unter dem Titel „Im Westen – London“ nimmt er die Zuhörenden mit auf eine Reise nach England, die erste von „Drei Reisen mit einem Manuskript“. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.</p>
<p>Der zweite Poetikvortrag „Im Osten – China“ folgt am 10. Juni, und der dritte „Im Süden – Indien“ am 24. Juni 2026. Im Anschluss an den letzten Vortrag findet am 25. und 26. Juni 2026 ein Kolloquium mit Ingo Schulze im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia statt.</p>
<p>Die Poetikprofessur 2026 wird organisiert vom Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Friedhelm Marx, Sofie Dippold und Jonas Meurer). In diesem Jahr feiert die Poetikprofessur 40jähriges Jubiläum an der Universität Bamberg.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/poetikprofessur/2026-ingo-schulze/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/poetikprofessur/2026-ingo-schulze/</a>&nbsp;</p>
<h2>Irmler-Musikwettbewerb</h2>
<p><strong>22. Mai 2026, 9.30 Uhr</strong><br /><strong>ERBA, An der Weberei 5 (WE5), Irmler-Musiksaal, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Als feste Einrichtung prägt der seit 1990 stattfindende Irmler-Musikwettbewerb das universitäre Musikleben und ist zu einem Aushängeschild für die gesamte Universität Bamberg geworden. Dieses Jahr findet der Wettbewerb am Freitag, 16. Mai 2025, im Irmler-Musiksaal der Universität Bamberg statt. Der Irmler-Musikwettbewerb geht auf eine Stiftung des verstorbenen Ehrensenators der Otto-Friedrich-Universität Dr. Hermann Irmler zurück und wird unter dem Ehrenvorsitz von Frau Bärbel Irmler, ebenfalls Ehrensenatorin der Otto-Friedrich-Universität, als Solo-, Begleitungs- und Ensemblewettbewerb durchgeführt. Die Wertungsvorträge der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind öffentlich.</p>
<p>Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.<br />Weitere Informationen unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/konzerte/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/konzerte/</a>&nbsp;</p>
<p><br /><i>Bild “</i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/260_Auftakt_Poetikprofessur1.jpg"><i>Ingo Schulze</i></a> <span class="filesize">(1.4 MB)</span><i>”: Ingo Schulze bei der Auftaktlesung der diesjährigen Poetikprofessur im ETA Hoffmann Theater.</i><br /><i>Quelle: Stadt Bamberg, Michael Memmel</i></p>
<h2>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zum Diversity-Tag:<br />Prof. Dr. Sabine Vogt<br />Vizepräsidentin für Diversität und Internationales<br />Tel.: 0951/863-1006 &nbsp;&nbsp;<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8tn,bgt+glrYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">vp.div-int(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zur Lesung und Poetikprofessur:<br />Prof. Dr. Friedhelm Marx<br />Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft<br />Tel.: 0951/863-2120<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8dpgcbfcjk,kypvYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">friedhelm.marx(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zum Musikwettbewerb:<br />Wilhelm Schmidts<br />Universitätsmusikdirektor Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik<br />Tel.: 0951/863-1933<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8ugjfcjk,qafkgbrqYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">wilhelm.schmidts(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Medienkontakt:<br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur &amp; Sport</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 15:25:01 +0200</pubDate>
                        <title>Spitzenergebnisse im CHE-Ranking für Bamberger Wirtschaftsfächer</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/platzierung-im-che-ranking-2026/</link>
                        <description>Studierende vergeben erneut Bestnoten für Studium und Lehre in BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="text-justify">Die Studierenden der Universität Bamberg stellen den Studiengängen Betriebswirtschaftslehre (BWL), Volkswirtschaftslehre (VWL) und Wirtschaftsinformatik (WI) im aktuellen CHE-Ranking erneut ein hervorragendes Zeugnis aus. Grundlage des Rankings sind umfangreiche Befragungen von Studierenden zu zentralen Aspekten wie Studiensituation, Betreuung, Studienorganisation oder Berufs- und Praxisorientierung. Ergänzt werden diese durch Fakten zu Studium, Lehre und Forschung.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Die Ergebnisse des CHE-Rankings bestätigen eindrucksvoll die hohe Qualität der Studienbedingungen in Bamberg“, sagt Prof. Dr. Stefan Hörmann, Vizepräsident für Lehre und Studierende. „Besonders wichtig ist uns dabei die Verbindung von engagierter Lehre, persönlicher Betreuung und einem Studienumfeld, das optimale individuelle Entwicklung ermöglicht.“</p>
<h2 class="text-justify"><strong>Wirtschaftsinformatik behält Spitzenposition</strong></h2>
<p class="text-justify">Die Wirtschaftsinformatik knüpft im aktuellen CHE-Ranking an ihre hervorragenden Ergebnisse der vergangenen Jahre an und erzielt erneut Spitzenbewertungen in nahezu allen abgefragten Bereichen. So überzeugt sie unter anderem mit breit gefächerten Möglichkeiten zur individuellen Schwerpunktsetzung. „Bamberg ist gemessen an der Anzahl an Professuren und Lehrstühle der größte Standort für Wirtschaftsinformatik im gesamten deutschsprachigen Raum“, sagt Prof. Dr. Thorsten Staake, Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme. „Das ermöglicht ein außergewöhnlich breites und zugleich spezialisiertes Lehrangebot, das den Studierenden vielfältige inhaltliche Vertiefungen eröffnet.“&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Auch die Studienorganisation erreicht Bestwerte – insbesondere der Zugang zu Lehrveranstaltungen und die gute Planbarkeit des Studiums werden von den Studierenden besonders geschätzt. Gleichzeitig profitieren die Studierenden von einer engen und verlässlichen Betreuung durch die Lehrenden. Auch die digitalen Lernangebote werden hervorragend bewertet und tragen zu einem modernen und zukunftsorientierten Studium bei. Die wiederholt äußerst guten Bewertungen stehen dabei auch im Kontext der ausgeprägten Forschungsstärke des Fachs: Im aktuellen Research Ranking der Association for Information Systems (AIS) erreicht die Bamberger Wirtschaftsinformatik bayernweit Platz 1, deutschlandweit Rang 3 sowie europaweit Platz 4. „Die ausgezeichnete Forschung bildet eine wichtige Grundlage für die Lehre und trägt zu einem inhaltlich aktuellen und fundierten Studienangebot bei“, erläutert Staake.</p>
<h2 class="text-justify"><strong>VWL erzielt erneut Spitzenergebnisse</strong></h2>
<p class="text-justify">Die Bamberger Volkswirtschaftslehre bestätigt ebenfalls ihre ausgesprochen starke Position im bundesweiten Vergleich und führt damit die Erfolge aus den vergangenen Studierendenbefragungen fort. „Wir freuen uns sehr, dass unsere Studierenden die Volkswirtschaftslehre in Bamberg erneut so positiv bewerten. Wie schon bei der letzten CHE-Befragung bestätigen die aktuellen Ergebnisse insbesondere die hohe Qualität der Betreuung, die umfassende Unterstützung im Studium und unsere starke internationale Ausrichtung“, sagt Prof. Dr. Guido Heineck, Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Mikroökonomik.</p>
<p class="text-justify">Vor allem die internationale Ausrichtung zählt zu den Top-Stärken der Bamberger VWL: Insbesondere der Bachelor- und der Masterstudiengang European Economic Studies erreichen in diesem Bereich Spitzenbewertungen. Dazu tragen zahlreiche internationale Kooperationen und Double-Degree-Programme bei. Besonders hervorgehoben werden zudem die sehr gute Erreichbarkeit der Lehrenden, die umfassende Information zu organisatorischen Fragen sowie die intensive Begleitung bei fachlichen Anliegen. Seit einigen Semestern stellt der Bachelorstudiengang Computational Economics and Politics ein besonderes Alleinstellungsmerkmal der Universität Bamberg dar. Er verbindet Perspektiven der Volkswirtschaftslehre und Politikwissenschaft mit jenen der Wirtschaftsinformatik. Die Studierenden profitieren dabei von den jeweiligen fachlichen Stärken der beteiligten Disziplinen. Zum Wintersemester 2026/27 startet der passende Masterstudiengang.&nbsp;</p>
<h2 class="text-justify"><strong>BWL erreicht Topwerte bei</strong> <strong>individueller fachlicher Schwerpunktsetzung und internationaler Ausrichtung</strong></h2>
<p class="text-justify">Die Betriebswirtschaftslehre überzeugt im aktuellen CHE-Ranking insbesondere durch ihre internationale Ausrichtung, die Unterstützung der Studierenden beim Studienstart sowie die vielfältigen Möglichkeiten zur individuellen Schwerpunktsetzung. „Unsere Studierenden profitieren von einem breiten und international ausgerichteten Studienangebot, das ihnen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten eröffnet“, sagt Prof. Dr. Alexander Fliaster, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Innovationsmanagement. So deckt das Studium unterschiedliche Interessen und Karriereziele optimal ab. „Gleichzeitig legen wir großen Wert darauf, die Studierenden von Beginn an gut zu begleiten.“ Umfangreiche Beratungsangebote erleichtern den Studierenden die Orientierung und tragen zu einem gelungenen Studienstart bei, weshalb die Bamberger BWL hier im deutschlandweiten Vergleich zur Spitzengruppe zählt. Zur sehr guten Bewertung ihrer internationalen Ausrichtung tragen unter anderem ein umfangreiches Angebot an Austauschmöglichkeiten und die gezielte Unterstützung bei der Vorbereitung des Auslandsstudiums bei.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">Auch bei der Verbindung zwischen Wissenschaft und Praxis kann die Bamberger BWL punkten: Sie gehört zur Spitzengruppe bei Forschungsveröffentlichungen pro Professorin bzw. Professor und zeichnet sich zugleich aus der Sicht der Studierenden durch hohe Qualität der Lehrveranstaltungen mit Praxisbezug aus. Die hohe Qualität der Lehre spiegelt sich auch in den Rückmeldungen der Studierenden wider. Eine Person gab im Freitext der Befragung an: „Die Professoren sind sehr kompetent, in den von ihnen geführten Seminaren teilzunehmen macht viel Freude, weil sie einem ihre Erfahrungen gut vermitteln können.“</p>
<p class="text-justify">Über alle betrachteten Fächer hinweg bewerten die Studierenden die Universitätsbibliothek sehr positiv. Besonders hervorgehoben werden die Aktualität und Verfügbarkeit der für das Studium benötigten Literatur sowie der Zugang zu elektronischen Zeitschriften und Büchern. Auch Service und Beratung sowie die Ausstattung der studentischen Arbeitsplätze erhalten sehr gute Bewertungen.</p>
<p class="text-justify">Das gesamte CHE-Hochschulranking mit den Urteilen von rund 120.000 befragten Studierenden ist online auf HeyStudium abrufbar: <a href="https://studiengaenge.zeit.de/" target="_blank" rel="noreferrer">www.heystudium.de&nbsp;</a></p>
<p class="text-justify">Der ZEIT Studienführer 2026/27 bietet ausgewählte Rankingergebnisse und ist ab dem 9. Mai im Handel erhältlich.</p>
<p>Eine Übersicht über alle an der Universität Bamberg angebotenen Studiengänge gibt es unter: <a href="/studienangebot/finde-deinen-studiengang/">https://www.uni-bamberg.de/studienangebot/finde-deinen-studiengang/</a></p>
<p><i>Bild “</i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/2025-06-27_Fotoshooting_Studis_ERBA__94_.jpg"><i>2025-06-27_Fotoshooting_Studis_ERBA__94_.jpg”</i></a> <span class="filesize">(6.5 MB)</span><i>: Studierende vergeben im aktuellen CHE-Ranking erneut Bestnoten für Studium und Lehre in BWL, VWL und Wirtschaftsinformatik an der Universität Bamberg.</i><br /><i>Quelle: Christian Martin/Universität Bamberg</i></p>
<h2><strong>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Alexander Fliaster<br />Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Innovationsmanagement<br />Tel.: 0951/863-3970<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8qcipcrypgyr,zuj+gllmYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">sekretariat.bwl-inno(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Guido Heineck<br />Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Empirische Mikroökonomik&nbsp;<br />Tel.: 0951/863-2600<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8esgbm,fcglcaiYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">guido.heineck(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p>Prof. Dr. Thorsten Staake<br />Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme<br />Tel.: 0951/863-2076<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8rfmpqrcl,qryyicYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">thorsten.staake(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc%0.%.b" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse@uni-bamberg.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="text-justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lehre &amp; Studium</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-31646</guid>
                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 11:08:29 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg </title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/veranstaltungen-mai-2026-2/</link>
                        <description>Lesung und Gespräch </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Lesung und Gespräch mit Daniela Danz</strong></h2>
<p><strong>12. Mai 2026, 20 Uhr</strong><br /><strong>An der Universität 5 (U5), Raum U5/00.24, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Die Lyrikerin Daniela Danz ist am Dienstag, 12. Mai 2026, zu Gast in Bamberg und stellt ihren aktuellen Gedichtband „Portolan“ vor. Der Titel verweist auf mittelalterliche Seekarten, die den Blick vom Land auf das Meer lenken – ein Perspektivwechsel, den auch Danz in ihren Gedichten vollzieht.&nbsp;</p>
<p>Organisiert wird der Abend vom Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen. Los geht es um 20 Uhr.</p>
<p>Die Schriftstellerin ist in Bamberg keine Unbekannte: 2024 übernahm Daniela Danz die Bamberger Poetikprofessur. Für ihre Werke wurde sie mehrfach ausgezeichnet, in diesem Jahr mit dem Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="/germ-lit1/aktuelles/">https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesung-daniela-danz-portolan-2025/</a></p>
<p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/Daniela_Danz_RogerHagmann.jpg"><i>Daniela_Danz_RogerHagmann</i></a> <span class="filesize">(188.9 KB)</span><br /><i>Quelle: Roger Hagmann Photographie www.rogerhagmann.com</i></p>
<h2>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Friedhelm Marx<br />Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft<br />Tel.: 0951/863-2120<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8dpgcbfcjk,kypvYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">friedhelm.marx(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Pressestelle/Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgmlqyqqgqrclx,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktionsassistenz.presse(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-31608</guid>
                        <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:55:50 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/veranstaltungen-mai-2026-1/</link>
                        <description>GAMESYMPHONIC | Poetikprofessur | Filmgespräch | Runder Tisch | Lesung | Austauschforum neue Studiengänge</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2>GAMESYMPHONIC</h2>
<p><strong>Dienstag, 5. Mai 2026, 20 Uhr</strong><br /><strong>Konzerthalle Bamberg, Joseph-Keilberth-Saal, Mußstraße 1, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Beim Konzert „GAMESYMPHONIC“ tauchen die Zuhörerinnen und Zuhörer ein in die epischen Soundtracks von beliebten Spielen, die längst auch außerhalb der virtuellen Räume auf den Konzertbühnen umjubelt werden. Die Leitung dieser Reise durch den vielfältigen Kosmos der Videospielmusik übernimmt erneut eine feste Größe im Gaming-Bereich: Eímear Noone ist nicht nur Dirigentin, sondern auch selbst eine renommierte Komponistin etwa für das legendäre Computer- Rollenspiel „World of Warcraft“ und erhielt für ihr Schaffen bereits zahlreiche Auszeichnungen. Mit dieser Expertin am Pult entführen die Bamberger Symphoniker und der Universitätschor Bamberg das Publikum in die phantasievollen Welten von aktuellen Video Games oder Klassikern. Dabei gibt es abwechslungsreiche Musiklandschaften zu entdecken, die mit schillernden Klängen, fesselnden Rhythmen und Ohrwurm-Melodien in den Bann ziehen werden!</p>
<p>Tickets gibt es zu 30 Euro, ermäßigt 15 Euro. Weitere Informationen und der Link zum Ticketverkauf unter: &nbsp;<a href="https://www.uni-bamberg.de/konzerte/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/konzerte/</a>&nbsp;</p>
<h2>Poetikprofessur: Auftaktlesung und Gespräch</h2>
<p><strong>6. Mai 2026, 19 Uhr</strong><br /><strong>ETA Hoffman Theater, E.T.A.-Hoffman-Platz 1, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Am Mittwoch, 6. Mai 2026, eröffnet Ingo Schulze die diesjährige Poetikprofessur der Universität Bamberg im ETA Hoffman Theater. An diesem Abend stellt der Romancier, Erzähler und Essayist im Gespräch mit Prof. Dr. Friedhelm Marx seinen neuen Roman „Das Wasser im August“ vor. Nach der Veranstaltung lädt die Stadt Bamberg als Kooperationspartner zu einem Empfang im Theaterfoyer ein. Alle Literaturbegeisterten sind zu der Veranstaltung eingeladen. Kostenlose Platzkarten sind ab sofort an der Theaterkasse erhältlich (Tel. 0951/87-3030 oder E-Mail&nbsp;kasse@theater.bamberg.de).</p>
<p>In den folgenden drei Poetikvorträgen nimmt Schulze die Zuhörenden unter dem Motto „Drei Reisen mit einem Manuskript“ mit nach London, China und Indien. Die Veranstaltungen finden am 20. Mai, 10. Juni und 24. Juni 2026 jeweils um 18 Uhr im Hörsaal U2/00.25 (An der Universität 2, 96047 Bamberg) statt. Im Anschluss an den letzten Vortrag findet am 25. und 26. Juni 2026 ein Kolloquium mit dem Schriftsteller im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia statt.</p>
<p>Die Poetikprofessur 2026 wird organisiert vom Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Friedhelm Marx, Sofie Dippold und Jonas Meurer). In diesem Jahr feiert die Professur 40-jähriges Jubiläum an der Universität Bamberg.</p>
<p>Weitere Informationen unter:&nbsp;<a href="https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/poetikprofessur/2026-ingo-schulze/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/poetikprofessur/2026-ingo-schulze/</a>&nbsp;</p>
<h2>Filmgespräch: Was Bleibt? Das Auslandsjahr in meinem Leben&nbsp;</h2>
<p><strong>6. Mai 2026, 18.30 Uhr</strong><br /><strong>Lichtspielkino Bamberg, Untere Königstraße 34, 96052 Bamberg</strong></p>
<p>Am Mittwoch, 6. Mai 2026, findet im Lichtspielkino ein Filmgespräch mit Filmemacher Christian Weinert, Sonja Richter von der Universität Bamberg und ehemaligen Freiwilligen aus dem globalen Norden und dem globalen Süden statt. Zuvor wird der Dokumentarfilm „Was bleibt? Das Auslandsjahr in meinem Leben“ gezeigt. Er wirft die Frage auf: Wie prägt ein Freiwilligendienst das Leben danach? Sieben ehemalige weltwärts-Freiwillige blicken einige Jahre später zurück – mit Bildern, Geschichten und Gefühlen aus dieser intensiven Zeit. Dabei treffen mehrere Perspektiven aufeinander: Drei Menschen aus Tansania und Kamerun, die erstmals nach Europa reisten, und vier deutsche Freiwillige, die soziale Projekte im Globalen Süden unterstützten. Der Film öffnet den Blick für die Wirkung solcher Begegnungen – persönlich, gesellschaftlich und global.</p>
<p>Das Gespräch wird veranstaltet von&nbsp;VolNet e.V. in Kooperation mit der&nbsp;Universität Bamberg und dem&nbsp;Erzbistum Bamberg. Alle Interessierten sind zur Veranstaltung eingeladen. Der Eintritt kostet 7 Euro. Für Studierende der Universität gibt es ein Freikartenkontingent, das vorzugsweise an Studierende im Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung und im Bildungszertifikat Nachhaltigkeit vergeben wird.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/ewbne/transfer/was-bleibt/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/ewbne/transfer/was-bleibt/</a>&nbsp;</p>
<h2>Runder Tisch: Die Zukunft einer nachhaltigen Meerespolitik(forschung)</h2>
<p><strong>Donnerstag, 7.Mai 2026, 17 Uhr</strong><br /><strong>Feldkirchenstraße 21 (FG1), Raum FG1/00.08, 96052 Bamberg</strong></p>
<p>Am Donnerstag, 7. Mai 2026, findet an der Universität Bamberg ein runder Tisch zum Thema „Die Zukunft einer nachhaltigen Meerespolitik(forschung)“ statt (Englisch: „The Future of Sustainable Ocean Governance (Research)“. Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen diskutieren dabei über die Zukunft einer nachhaltigen Meerespolitik im Kontext aktueller ökologischer und geopolitischer Veränderungen. Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung und in englischer Sprache statt. Alle Interessierten sind zu dem kostenfreien Event eingeladen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/polib/news-internationale-politik/artikel/sustainability-at-sea-transformations-in-contemporary-ocean-governance/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/polib/news-internationale-politik/artikel/sustainability-at-sea-transformations-in-contemporary-ocean-governance/</a>&nbsp;</p>
<h2>Lesung und Gespräch mit Manuel Niedermeier und Katharina Hierling</h2>
<p><strong>Freitag, 8. Mai 2026, 19 Uhr</strong><br /><strong>An der Universität 2 (U2), Raum U2/00.25, 96047 Bamberg</strong></p>
<p>Der Schriftsteller Manuel Niedermeier und Katharina Hierling, Lektorin bei Penguin Random House, kommen im Rahmen des diesjährigen Seminars der Bayerischen Akademie des Schreibens am 8. Mai 2026 für eine Lesung und Gespräch nach Bamberg. Der Autor, Bühnentechniker und Dozent für Kreatives Schreiben Manuel Niedermeier liest aus seinem Roman „Das ist einer, der lebt!“ (2023). Im Roman verknüpft er Vergangenheit und Gegenwart in Form seiner beiden männlichen Romanfiguren miteinander. Da ist auf der einen Seite Ralf, der im Berlin der Gegenwart als alleinerziehender Vater mit seinen beiden Söhnen in einer Plattenbausiedlung lebt. Nachdem ihn ein persönliches Unglück vollkommen aus der Bahn zu werfen droht, sucht er Halt in der Biographie von Arthur Cravan. Der hundert Jahre vor Ralf geborene Neffe des Schriftstellers Oscar Wilde war ein Mann, der es auf seine unorthodoxe Weise schaffte, sich durch das Leben zu schlängeln. Im Laufe der Erzählung werden die Parallelen zwischen beiden Lebensläufen immer deutlicher. Manuel Niedermeier erzählt in einem mitreißenden und lebensbejahenden Stil nicht nur die Geschichte Ralfs und Arthur Cravans, sondern legt auch gleichzeitig den Fokus auf existentielle Fragen: Wie schafft man es, nicht das Leben der Eltern zu leben? Wie fängt man wieder an, wenn einem der Boden unter den Füßen weggezogen wird? Alle Interessierten sind zur kostenfreien Veranstaltung eingeladen.</p>
<p>Weitere Informationen zu dieser und allen weiteren Lesungen und Veranstaltungen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft der Universität Bamberg im Sommersemester 2026 unter: <a href="https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesungen-und-veranstaltungen-der-ndl-im-sommersemester-2026/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/germ-lit1/aktuelles/artikel/lesungen-und-veranstaltungen-der-ndl-im-sommersemester-2026/</a>&nbsp;</p>
<p><i>Bild “</i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/Ingo_Schulze.jpg"><i>Ingo Schulze</i></a> <span class="filesize">(617.4 KB)</span><i>”: Am Mittwoch, 6. Mai 2026, eröffnet Ingo Schulze die diesjährige Poetikprofessur der Universität Bamberg im ETA Hoffman Theater.</i><br /><i>Quelle: Gaby Gerster</i></p>
<h2>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zum Konzert:<br />Wilhelm Schmidts<br />Universitätsmusikdirektor Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik<br />Tel.: 0951/863-1933<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8ugjfcjk,qafkgbrqYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">wilhelm.schmidts(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zur Poetikprofessur und zur Lesung:<br />Prof. Dr. Friedhelm Marx<br />Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft<br />Tel.: 0951/863-2120<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8dpgcbfcjk,kypvYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">friedhelm.marx(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zum Filmgespräch:<br />Sonja Richter<br />Professur für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Bildung für nachhaltige Entwicklung<br />Tel.: 0951/863-1809<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8qmlhy,pgafrcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">sonja.richter(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen zum Runden Tisch:<br />Dr. Anja Menzel&nbsp;<br />Chair of International Relations&nbsp;<br />Tel.: 0951 / 863 2579<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8ylhy,kclxcjYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">anja.menzel(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Prof. Dr. Henriette Engelhardt-Wölfler<br />Professur für Demografie<br />Tel.: 0951 863-2645<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8fclpgcrrc,clecjfypbr+umcjdjcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">henriette.engelhardt-woelfler(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Medienkontakt:&nbsp;<br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur &amp; Sport</category>
                            
                                <category>Lehre &amp; Studium</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
                    </item>
                
                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-31593</guid>
                        <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 14:52:35 +0200</pubDate>
                        <title>Digitale Bildung: Warum es mehr als Technik braucht</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/lernen-digital-abschluss/</link>
                        <description>Forschende der Universität Bamberg entwickeln frei verfügbare Fortbildungen zu digitalem und digital gestütztem Lehren und Lernen</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bund und Länder werden mit dem Digitalpakt 2.0 bis 2030 fünf Milliarden Euro in die Digitalisierung von Schulen investieren. Fachleute sind sich einig: Digitale Bildung braucht mehr als neue Geräte. Forschende der Universität Bamberg zeigen, worauf es dabei ankommt. Im Kompetenzverbund „lernen:digital“ haben sie gemeinsam mit anderen Universitäten, Schulen und Bildungseinrichtungen praxisnahe Fortbildungen und Lehr-Lern-Umgebungen entwickelt und in zahlreichen Bundesländern erprobt und verbreitet. Sie unterstützen Lehrkräfte dabei, digitale Medien gezielt und fachspezifisch im Unterricht einzusetzen. Der Kompetenzverbund „lernen:digital“ war ein bundesweites Forschungsnetzwerk zur digitalen Transformation von Schule und Lehrkräftebildung. In vier Kompetenzzentren (MINT, Sprachen/Gesellschaft/Wirtschaft, Musik/Kunst/Sport sowie Schulentwicklung) waren über 200 Projektverbünde gebündelt.</p>
<p>Im März 2026 kam der letzte der fünf Projektverbünde, an denen die Universität Bamberg beteiligt war, zum Abschluss. Die Ergebnisse – insbesondere zahlreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte – stehen Schulen auch über die Projektlaufzeit hinaus kostenfrei in Online- und Präsenzformaten zur Verfügung.</p>
<h2>Praxisnahe Angebote für viele Fächer und Schulformen</h2>
<p>Die fünf Bamberger Projektverbünde bearbeiteten unterschiedliche Aspekte der digitalen Transformation von Schule, verfolgten jedoch ein gemeinsames Ziel: „Unsere Fortbildungen helfen Lehrkräften, digitales Wissen im Fachunterricht zu vermitteln, ihre eigenen digitalen Kompetenzen weiterzuentwickeln und Medien reflektiert einzusetzen“, sagt Prof. Dr. Jörn Brüggemann, Inhaber des Lehrstuhls für Didaktik der deutschen Sprache und Literatur. Er leitete den größten Projektverbund, der Fortbildungen für Lehrkräfte in fünf sprachlichen, gesellschafts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern entwickelte. Dabei entstanden praxisnahe Module zu Themen wie „KI im Literaturunterricht“, „Digitale Medien im sprachsensiblen Unterricht“ oder „TikTok, Insta und YouTube: Influencer &amp; Grundschulkinder“.</p>
<p>Ein weiterer Projektverbund richtete sich vor allem an Leitungspersonen in Schulen und befasste sich mit der digitalen Kommunikation und Zusammenarbeit an Schulen: Forschende entwickelten Trainings für Beratungssituationen in virtuellen Räumen, einen Selbstlernkurs zur Gestaltung digitaler Elterngespräche sowie Austausch- und Fortbildungsformate für die Schulseelsorge. „Mit unserem Projekt zeigen wir, wie Beratung im virtuellen Raum erfolgreich funktioniert“, betont Projektleiterin Prof. Dr. Annette Scheunpflug.</p>
<p>In der beruflichen Bildung entstand ein neuartiges Fortbildungskonzept, das die Analyse digitaler Kompetenzen mit passgenauen Mikro-Fortbildungen verbindet. „Lehrkräfte brauchen Fortbildungen, die zu ihrem individuellen Bedarf passen – genau dabei unterstützt unser Ansatz“, erläutert Projektleiter Karl-Heinz Gerholz. Ein Online-Instrument hilft Lehrkräften, ihre Kompetenzen einzuschätzen und gezielt Weiterbildungen, etwa im Bereich Künstliche Intelligenz, auszuwählen.</p>
<p>Ein weiterer Projektverbund richtete den Blick auf die kulturelle, künstlerische, musikalische, poetische und sportliche Bildung. Dabei entstanden Fortbildungen, die zeigen, wie Lehrkräfte multimediale Inhalte im Unterricht einsetzen und ihren eigenen Umgang mit digitalen Medien im Berufsalltag reflektieren können.</p>
<p>Auch die Frage, wie Schulen in einer digitalen Welt Demokratie fördern können, stand im Fokus eines Projektverbunds. In Bamberg lag der Schwerpunkt auf internationalen Schulpartnerschaften: Es entstanden Materialien und Selbstlernkurse für Lehrkräfte, die digitale Zusammenarbeit zwischen Schulen weltweit gestalten möchten. Dazu gehörte unter anderem eine Online-Veranstaltungsreihe mit Teilnehmenden aus 19 Ländern.</p>
<h2>Digitalisierung aus fachlicher Perspektive</h2>
<p>„Die Diskussion über Digitalisierung in Schulen wird oft zu sehr aus einer technischen und zu wenig aus einer fachdidaktischen Perspektive geführt. Denn die digitale Transformation unserer Gesellschaft verändert die Schulfächer, ihre Gegenstände, Methoden und Praktiken. Ein zeitgemäßer Fachunterricht muss darauf reagieren. Deshalb ist es wichtig, Lehrkräfte in die Lage zu versetzen, die Digitalisierung aus ihren Fächern heraus zu gestalten“, sagt Jörn Brüggemann, Sprecher des Kompetenzzentrums Sprachen/Gesellschaft/Wirtschaft.</p>
<h2>Erfolgsfaktor Zusammenarbeit</h2>
<p>Ein zentraler Erfolgsfaktor war die enge Zusammenarbeit mit Lehrkräften, Schulen sowie der Regierung Oberfranken und der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen, erläutert Prof. Dr. Theresa Summer. Sie ist Sprecherin des Zentrums für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg (ZLB), das eine zentrale Rolle für die Entwicklung passgenauer Fortbildungsangebote spielte. „Die gemeinsame Entwicklung durch Wissenschaft und schulische Praxis war der Schlüssel zum Erfolg“, so Summer.</p>
<h2>Universität Bamberg: In der Lehrkräftebildung profiliert</h2>
<p>Mit ihrer Beteiligung am Kompetenzverbund „lernen:digital“ hat die Universität Bamberg ihre Stärken in der Lehrkräftebildung und der Forschung zur digitalen Bildung gewinnbringend eingebracht und weiter ausgebaut. Dabei waren Bamberger Expertinnen und Experten aus zehn Lehrstühlen und Professuren beteiligt – von der Bildungswissenschaft über Fachdidaktiken bis hin zur Wirtschaftspädagogik und Informatik. Sie warben über vier Millionen Euro Drittmittel ein und schufen so mehr als 20 Projektstellen für wissenschaftliche Mitarbeitende. Finanziert wurde „lernen:digital“ durch die Europäische Union – NextGenerationEU und gefördert durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Das gewonnene Wissen und die aufgebauten Netzwerke bilden eine wichtige Grundlage für zukünftige Forschung im Bereich der Lehrkräftebildung und neue Projekte zur Digitalisierung im Bildungswesen an der Universität Bamberg.</p>
<p>Zur Webseite des Kompetenzverbunds „lernen:digital“: <a href="https://lernen.digital/" target="_blank" rel="noreferrer">https://lernen.digital/</a>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zu den Projektverbünden, an denen die Universität Bamberg beteiligt war, unter:&nbsp;<a href="https://www.uni-bamberg.de/zlb/forschung-projekte/forschung-projektekompetenzverbund-lernendigital/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/zlb/forschung-projekte/forschung-projektekompetenzverbund-lernendigital/</a>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen zum Portal Digitale Souveränität:&nbsp;<a href="https://digitale-souveränität.online/index/" target="_blank" rel="noreferrer">https://digitale-souveränität.online/index/</a>&nbsp;</p>
<p>Eine Übersicht zu den an der Universität Bamberg entwickelten Fortbildungen unter:&nbsp;<a href="https://www.uni-bamberg.de/zlb/forschung-projekte/forschung-projektekompetenzverbund-lernendigital/fortbildungen/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/zlb/forschung-projekte/forschung-projektekompetenzverbund-lernendigital/fortbildungen/</a>&nbsp;</p>
<p><i>Bild “</i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/Meta_Quest__6_.jpg"><i>Meta Quest</i></a> <span class="filesize">(2.7 MB)</span><i>”: Zahlreiche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte stehen Schulen auch über die Laufzeit von „lernen:digital“ hinaus kostenfrei in Online- und Präsenzformaten zur Verfügung.</i></p>
<p><i>Quelle: Michelle Zirkel/DiSo-SGW</i></p>
<h2>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</h2>
<p>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:<br />Dr. Johannes Weber<br />Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung Bamberg<br />Tel.: 0951/863-3028<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8hmfyllcq,uczcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">johannes.weber(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p>Medienkontakt:<br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 10:39:52 +0200</pubDate>
                        <title>Neuer Studiengang Bauerhalt: Uropas Wissen und aktuelle Forschung</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/neuer-studiengang-bauerhalt-uropas-wissen-und-aktuelle-forschung/</link>
                        <description>Hochschule Coburg, Universität Bamberg und Handwerkwerkskammer für Oberfranken vereinbaren Kooperation</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">In jedem Jugendstilhaus war das Treppenhaus früher wunderschön mit vielfarbigen Ornamenten und Bildern ausgemalt. „Nach dem Zweiten Weltkrieg musste schnell und günstig renoviert werden“, erklärt Jens Beland. „Damals hieß das: Raufaser drauf und fertig.“ Nicht nur die Bemalungen gingen verloren, sondern auch das Wissen darüber. „Aber mein Uropa hat alles aufgeschrieben. Zum Beispiel, wie die traditionellen Farben angemischt werden.“ Beland, Kirchenmaler und Coburger Kreishandwerksmeister, hat in Coburger Fluren schon einige Jugendstil-Malereien rekonstruiert. An diesem Vormittag steht er aber nicht in einem Altbau, sondern in einem lichtdurchfluteten Raum der Hochschule Coburg mit Blick über die Stadt. Es geht um ein Projekt, das über einzelne Restaurierungen hinausweist.</p>
<p class="text-justify"><strong>Forschung und Praxis, Bachelor und Gesellenbrief</strong></p>
<p class="text-justify">Vertreter aus Wissenschaft und Handwerk unterzeichnen die Kooperationsvereinbarung zum neuen Bachelorstudiengang „Bauerhalt und traditionelle Werktechniken“: Er startet im Wintersemester und verbindet handwerkliche Ausbildung mit wissenschaftlichem Studium in Coburg und Bamberg. Die Zusammenarbeit von Hochschule Coburg, Universität Bamberg und Handwerkskammer (HWK) für Oberfranken gilt in dieser Form als bundesweit bislang einmalig. Vorbild sind historische Dombauhütten, in denen Planung, Ausführung und unterschiedliche Gewerke eng zusammenarbeiteten. Jetzt geht es darum, Wissen über traditionelle Techniken zu sichern und auf aktuelle Anforderungen wie nachhaltiges Bauen und den wachsenden Umbau im Bestand zu übertragen.</p>
<p><strong>Hochschule Coburg und Universität Bamberg bauen Zusammenarbeit aus</strong></p>
<p class="text-justify">Für die Hochschule Coburg ist das Projekt eine konsequente Weiterentwicklung bestehender Strukturen. „Wir haben sehr gute Erfahrungen mit Kooperationen gemacht“, sagt Hochschulpräsident Prof. Dr. Stefan Gast. Seit zehn Jahren wird gemeinsam mit der Universität Bamberg beispielsweise der Masterstudiengang „Digitale Denkmaltechnologien“ angeboten. Der neue Studiengang „Bauerhalt und traditionelle Werktechniken“ ergänzt an der Fakultät Design + Bauen der Hochschule Coburg außerdem Studiengänge wie Architektur und Bauingenieurwesen und erweitert das Spektrum dank einer neuen Stiftungsprofessur um Themen wie barrierefreies Bauen. „An der Schnittstelle zwischen Handwerk und akademischer Welt entsteht hier eine spannende, zukunftsträchtige Ausbildung.“</p>
<p class="text-justify">Auch die Universität Bamberg bringt ihre wissenschaftliche Expertise gezielt in die Kooperation ein – insbesondere über das Kompetenzzentrum für Denkmalwissenschaften und Denkmaltechnologien (KDWT). Universitätspräsident Prof. Dr. Kai Fischbach hebt die „fachlich hervorragende und menschlich vertrauensvolle Zusammenarbeit“ mit der Hochschule Coburg und der Handwerkskammer für Oberfranken hervor. Der neue Studiengang verbinde Forschung, Lehre und Praxis in besonderer Weise: „Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse fließen direkt in die Ausbildung ein und werden anwendbar, zugleich erhält die Forschung wichtige Impulse aus der Praxis“, sagt Fischbach. „Dieser enge Austausch schafft eine fundierte, praxisnahe Lehre und trägt zum Erhalt kultureller Bausubstanz bei.“</p>
<p><strong>Fachkräftemangel im Handwerk: Bedarf an Spezialwissen wächst</strong></p>
<p class="text-justify">Die Handwerkskammer für Oberfranken erhofft sich Antworten auf strukturelle Veränderungen im Berufsfeld. „Für uns gab ein Gespräch mit dem Staatlichen Bauamt Bamberg vor einigen Jahren den Anstoß“, erinnert sich HWK-Präsident Matthias Graßmann. Schon damals fehlte für anspruchsvolle Arbeiten – etwa am Bamberger Dom – geeignetes Personal. „Überall sind Fachkräfte gefragt, die praktische Fähigkeiten mit betriebswirtschaftlichem und planerischem Wissen verbinden. Weil die Babyboomer in Rente gehen, verlieren wir sehr viel Know-how. Der profunde Erfahrungsschatz der älteren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist von heute auf morgen weg.“</p>
<p class="text-justify">Trotz voller Auftragsbücher finden viele Betriebe keine Nachfolge. „Der Bachelorabschluss ist auch eine Unternehmerausbildung für Menschen, die eine Betriebsübernahme planen“, sagt HWK-Hauptgeschäftsführer Reinhard Bauer. In Kombination mit dem Gesellenbrief eröffne er neue Wege, einen Betrieb zu gründen oder zu übernehmen. Auch die Aufgaben im Bausektor verändern sich: Ressourcenknappheit, Klimaschutz und steigende Baukosten machen Sanierung und Umbau immer wichtiger, erklärt HWK-Geschäftsführer Rainer Beck. Damit wächst der Bedarf an Spezialwissen im Umgang mit historischer Bausubstanz. Traditionelles Wissen wie das von Jens Belands Uropa über das Anmischen von Farben wird im Studiengang bewahrt – und in Wissenschaft und Handwerk für die Zukunft gemeinsam weiterentwickelt.</p>
<p><strong>Informationen zum Studiengang</strong></p>
<p>Eine Einschreibung fürs Wintersemester ist ab Anfang Mai möglich. Weitere Informationen unter <a href="http://www.hs-coburg.de/bauerhalt-werktechniken/" target="_blank" rel="noreferrer">www.hs-coburg.de/bauerhalt-werktechniken/</a> und unter <a href="https://www.uni-bamberg.de/ba-bau-werk/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/ba-bau-werk/</a></p></div><div><div><p>&nbsp;</p>
<p><i>Bild “</i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/41-Kooperation_Bauerhalt-Grassmann-Gast-Fischbach.jpg"><i>41-Kooperation_Bauerhalt-Grassmann-Gast-Fischbach&quot;</i></a> <span class="filesize">(4.9 MB)</span><i>: HWK-Präsident Matthias Graßmann, Prof. Dr. Stefan Gast, Präsident der Hochschule Coburg und der Bamberger Universitätspräsident Prof. Dr. Kai Fischbach freuen sich über die Kooperation beim Studiengang „Bauerhalt und traditionelle Werktechniken“.&nbsp;</i><br /><i>Quelle: Natalie Schalk/Hochschule Coburg&nbsp;</i></p>
<p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/41-Kooperation_Bauerhalt.jpg"><i>“41-Kooperation_Bauerhalt”</i></a> <span class="filesize">(1.8 MB)</span><i>: Reinhard Bauer (HWK), Matthias Graßmann (HWK), Jens Beland (HWK), Prof. Dr. Stefan Gast (HS Coburg), Prof. Dr. Kai Fischbach (Uni Bamberg), Rainer Beck (HWK)</i><br /><i>Quelle: Natalie Schalk/Hochschule Coburg&nbsp;</i></p>
<p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/41-Kooperation_Bauerhalt-Studis.jpg"><i>“41-Kooperation_Bauerhalt-Studis”</i></a> <span class="filesize">(1.1 MB)</span><i>: An der Hochschule Coburg beschäftigen sich Studierende bereits jetzt mit traditionellen Methoden und Materialien – gemeinsam mit der HWK zu Oberfranken und der Universität Bamberg entsteht der Studiengang „Bauerhalt und traditionelle Werktechniken“&nbsp;</i><br /><i>Quelle: Markus Schlempp/Hochschule Coburg</i></p>
<p><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></p>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Prof. Dr. Paul Bellendorf<br />Professur für Restaurierungswissenschaft an der Universität Bamberg<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8nysj,zcjjclbmpdYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">paul.bellendorf(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Hannah Fischer<br />Pressestelle/Pressereferentin<br />Tel.: 0951/863-1445<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktion.presse(at)uni-bamberg.de</a></p></div><div></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lehre &amp; Studium</category>
                            
                                <category>Wissenschaft &amp; Praxis</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 09:41:55 +0200</pubDate>
                        <title>Was ist los an der Universität Bamberg?</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/was-ist-los-an-der-universitaet-bamberg-7/</link>
                        <description>Podiumsdiskussion</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Podiumsdiskussion: 40 Jahre Tschernobyl</strong></h2>
<p><strong>29. April 2026, 18.15 Uhr</strong><br /><strong>An der Universität 7 (U7), Hörsaal 01.05 (U7/01.05), 96047 Bamberg</strong><br />40 Jahre liegt die Nuklearkatastrophe in Tschernobyl zurück. Anlässlich des Jahrestags findet am Mittwoch, 29. April 2026, eine Podiumsdiskussion im Hörsaal U7/01.05 der Uni Bamberg statt. In der interdisziplinären Debatte werden anhand von Zeitzeugnissen die Folgen der Katastrophe bis heute aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Die Podiumsdiskussion beginnt um 18.15 Uhr. Alle Interessierten sind zu der kostenfreien Veranstaltung eingeladen.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="/slavistik/news-slavistik/">https://www.uni-bamberg.de/slavistik/news-slavistik/artikel/40-jahre-tschernobyl-podiumsdiskussion/&nbsp;</a></p>
<p><strong>Weiterführende Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter</strong></p>
<p><u>Kontakt für inhaltliche Fragen:</u><br />Prof. Dr. Christian Zehnder<br />Institut für Slavistik<br />Tel.: 0951/ 863 2109<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8afpgqrgyl,xcflbcpYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">christian.zehnder(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Pressestelle/Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="#" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgmlqyqqgqrclx,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktionsassistenz.presse(at)uni-bamberg.de</a>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Lehre &amp; Studium</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 12:49:34 +0200</pubDate>
                        <title>Auf geht&#039;s: Anmelden zum Uni-Lauf Bamberg</title>
                        <link>https://www.uni-bamberg.de/presse/pm/artikel/auf-gehts-anmelden-zum-uni-lauf-bamberg/</link>
                        <description>Der 12. Uni-Lauf findet am 28. Juni 2026 statt</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<div><p class="text-justify">Der Startschuss für den diesjährigen Uni-Lauf fällt am Sonntag, 28. Juni 2026, um 10 Uhr auf dem Innenhof des Universitätsgeländes auf der ERBA-Insel An der Weberei 5. Die 10 Kilometer lange Strecke führt auf flachem Rundkurs entlang des Main-Donau-Kanals in den Hain bis zur Buger Spitze. An der Regnitz geht es zurück: vorbei an der Schleuse 100, über den Treidelpfad zum Kranen, durch die Fischerei, vorbei an der Konzerthalle zurück auf das ERBA-Gelände.</p>
<p class="text-justify">Der Wettkampf ist ein landesoffener Straßenlauf für Jugendliche und Erwachsene mit Einzel-, Team- und Altersklassenwertung. Für Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bayerischer Hochschulen und Universitäten findet außerdem eine Wertung im Rahmen der „Bayerischen Hochschulmeisterschaften 10 km Straßenlauf 2026“ statt. In diesem Jahr wird der Uni-Lauf erneut als Oberfränkische Meisterschaft über 10 km ausgetragen. Es besteht auch die Möglichkeit, an dem Lauf als Staffel bestehend aus zwei Personen teilzunehmen. Die Startgebühr beträgt 15 Euro für Erwachsene, 12 Euro für Studierende, 9 Euro für Jugendliche und 18 Euro für Staffeln mit zwei Teilnehmenden.</p>
<p class="text-justify">Außerdem findet im Rahmen der Veranstaltung ein Bambini-Lauf (ca. 500 m, Start 9.15 Uhr) für Kinder bis einschließlich 7 Jahre sowie ein Kinder- und Jugendlauf (ca. 2.000 m, Start 9.30 Uhr) für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und einschließlich 15 Jahren auf dem ERBA-Gelände statt. Die Startgebühr beträgt für Kinder (Jahrgang 2011–2018) 5 Euro sowie für Bambini (Jahrgang 2019 und jünger) 3 Euro.</p>
<p class="text-justify">Das Universitätssportzentrum Bamberg lädt unter der Leitung von Prof. Dr. Stefan Voll in Zusammenarbeit mit dem geistigen Initiator des Uni-Laufs Prof. em. Dr. Dr. h.c. Laszlo A. Vaskovics herzlich zur Teilnahme ein.<br />Die Anmeldung ist ausschließlich online möglich und bis Donnerstag, 25. Juni, geöffnet. Nachmeldungen nimmt das Organisationsteam in begrenztem Umfang bis eine halbe Stunde vor dem Start des jeweiligen Laufs vor Ort entgegen.<br /><br />Anmeldung unter: <a href="https://www.wkm-iad.de/unilauf.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.wkm-iad.de/unilauf.html</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="/events/uni-lauf-bamberg/" target="_blank">https://www.uni-bamberg.de/events/uni-lauf-bamberg/</a></p>
<p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/2025-06-29-Uni-Lauf-Bamberg-10-Kilometerlauf-Start__4_.JPG"><i>Uni-Lauf 2025</i></a> <span class="filesize">(3.2 MB)</span><i>: Hunderte gingen beim 10km-Lauf im vergangenen Jahr an den Start.&nbsp;</i><br /><i>Quelle: Elisabeth Miedl/Universität&nbsp;</i></p>
<p><i>Bild </i><a href="/fileadmin/kommunikation/044_PRESSE/Pressemitteilungen/2026/2025_Uni-Lauf__13_.jpg"><i>Uni-Lauf 2025</i></a> <span class="filesize">(3.6 MB)</span><i>: Beim Kinder-Lauf rennen die kleinen Teilnehmenden ein Runde über die ERBA-Insel.</i><br /><i>Quelle: Emma Seeger/Universität Bamberg&nbsp;</i></p>
<p>&nbsp;</p></div><div><div><p><strong>Weitere Informationen für Medienvertreterinnen und -vertreter:</strong></p>
<p><u>Kontakte für inhaltliche Rückfragen:</u><br />Stefan Voll<br />Leiter des Universitätssportzentrums<br />Tel.: 0951 863-1941 oder -1939 (Sekr.)<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8qrcdyl,tmjjYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">stefan.voll(at)uni-bamberg.de</a></p>
<p><u>Medienkontakt:</u><br />Verena Schultheiß<br />Redaktionsassistenz<br />Tel.: 0951/863-1182<br /><a href="#" target="_blank" data-mailto-token="kygjrm8pcbyirgml,npcqqcYslg+zykzcpe,bc" data-mailto-vector="-2">redaktionsassistenz.presse@uni-bamberg.de</a></p></div></div>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Kultur &amp; Sport</category>
                            
                        
                        
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