Lebenslauf

Persönliches:

  • geboren am 6. Nov. 1953 in Beuel / Bonn,
  • verheiratet mit Rita Walker-Ruppert,
  • drei Kinder: Benedikt (Mathematiker), Lioba (Ärztin), Eloisa (Linguistin).

Schule:

  • Volksschulen Häger-Uhlenbrock und Nienberge bei Münster/Westf.,
  • Gymnasium Paulinum, Münster/Westf. und
  • Staatliches Gymnasium, Bochum (später umbenannt in: Gymnasium am Ostring).

Studium:

  • Katholische Theologie, Philosophie, Pädagogik und Publizistik
  • Ruhr-Universität Bochum, Westfälische Wilhelms-Universität Münster und Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Praktikum / Volontariat:

  • Verlag Ferdinand Kamp Bochum in den Abteilungen Vertrieb, Verkauf, Buchhaltung, Mahnabteilung, Versand, Redaktion: 1969 – 1976

Abschlüsse:

  • Diplomexamen in Katholischer Theologie an der Ruhr-Universität Bochum: 1979
  • Verleihung des akademischen Grades eines Doktors der Theologie durch die Katholisch-Theologische Fakultät der Bayerischen Julius-Maximilians-Universität Würzburg: 1984
  • Verleihung des akademischen Grades eines habilitierten Doktors der Philosophie durch den Fachbereich Erziehungswissenschaften der Universität Hannover: 1990

Berufstätigkeit:

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften: 1979 bis 1984
  • Hochschulassistent (C 1) an der Universität Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften: 1984 bis 1991
  • Erteilung des Religionsunterrichts für alle katholischen Schüler der Hauptschule Beuthener Straße, Hannover-Mittelfeld (im Nebenamt): 1986 bis 1990
  • Dozent für Kirchengeschichte und Religionspädagogik an der (Berufs-)Fachschule für kirchlichen Gemeindedienst, Hildesheim (im Nebenamt): 1990 bis 1991
  • Hochschuldozent (C 2) an der Universität Hannover, Fachbereich Erziehungswissenschaften: 1991
  • Universitätsprofessor (C 4) für Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Katholische Theologie: 1. APR. 1991 (faktisch) bis 31. MRZ. 2000, entpflichtet 2018.

Rektor bzw. Präsident der Otto-Friedrich-Universität Bamberg: seit 1. APR. 2000.

Akademische Selbstverwaltung:

  • Vertreter der Studierenden im Universitätsparlament der Ruhr-Universität Bochum: 1978 bis 1979
  • Mitglied der Zentralen Universitätskommission der Universität Hannover zur Förderung des wissenschaftlichen und künstlerischen Nachwuchses: 1987 bis 1991
  • Mitglied des Fachbereichsrates der Fakultät Katholische Theologie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg: 1992 bis 1996
  • Mitglied der Gemeinsamen Kommission für Fragen der Didaktik: 1992 bis 1996
  • Mitglied der Kommission für Lehrerbildung: 1993 bis 1996
  • Mitglied des Senats der Universität: 1994 bis 2007
  • Prodekan der Fakultät Katholische Theologie: 1994 bis 1995
  • Dekan der Fakultät Katholische Theologie: 1995 bis 1996
  • Prorektor der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und Vorsitzender der Ständigen Kommission für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs – zwei Amtszeiten: 1996 bis 2000
  • stellvertretender Vorsitzender des Katholisch-Theologischen Fakultätentages: 1999 bis 2001

Aktuelle Mitgliedschaften und Funktionen:

Mitgliedschaften ind Funktionen in deutschen und internationalen Organisationen und Einrichtungen sind auf einer eigenen Seite mit den entsprechenden Links aufgeführt: Link

Ehrungen:

  • Bürgermedaille der Stadt Bamberg (2006)
  • Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland (2010)
  • „Bayerischer Janus“ – Preis für hervorragende Verdienste um die Förderung des Archivwesens im Freistaat Bayern (2015)

Einen ausführlichen Lebenslauf finden Sie hier(602.5 KB)