Zum Vergrößern anklicken; Quelle: ranking.zeit.de

Spitzenplatz im CHE-Ranking

Sehr gute Ergebnisse für die Politikwissenschaft an der Universität Bamberg

Politikwissenschaft in Bamberg studieren ist spitze. Darin sind sich die Studierenden der Universität Bamberg und politikwissenschaftliche Professorinnen und Professoren anderer Universitäten einig und platzieren  die Bamberger Studiengänge im CHE-Ranking erneut auf einem Spitzenplatz.

Für das Ranking untersucht das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) regelmäßig mehr als 300 Universitäten im deutschsprachigen Raum. Die Ergebnisse werden im CHE-Ranking umfassend und detailliert abgebildet. Es umfasst neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung Urteile von Studierenden zu den Studienbedingungen an ihrer Hochschule sowie von  Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anderer Universitäten.

Im CHE-Ranking 2018 liegt Politikwissenschaft an der Universität Bamberg sowohl im Bachelor- wie auch im Masterstudiengang in zahlreichen Kategorien in der Spitzengruppe. Beispielsweise ist die Bamberger Politikwissenschaft erneut im bundesweiten Vergleich in der Gruppe der Universitäten mit den besten Studienbedingungen. Spitzenplätze gab es etwa für ihre Forschungsreputation (Note 1,7), die internationale Ausrichtung des Masterstudiums (neun von neun Punkten) und die Betreuung durch Lehrende, unter anderem für das soziale Klima zwischen Studierenden und Lehrenden (Note 1,7). Studierende im Bachelorstudiengang stellen heraus, dass das Studium in angemessener Zeit zum Abschluss gebracht werden kann. Die Studierenden-Urteile bescheinigen allen politikwissenschaftlichen Bachelorstudiengängen an der Universität Bamberg eine insgesamt gute Studiensituation.

„Es zeigt sich, dass das Studium an unserer eher mittelgroßen Uni mitten im reizvollen Weltkultur-Erbe ausgezeichnete Früchte trägt. Rund 800 Studierende der Politikwissenschaft schätzen es, in kleinen Gruppen zu arbeiten und ein ausgewogenes Verhältnis von Vorlesungen und Seminaren vorzufinden. Von der intensiven Betreuung profitieren nicht nur die Studierenden, sondern auch wir Lehrende schätzen den Kontakt zu unseren Studierenden sehr“, freut sich Professor Thomas Gehring, Inhaber des Lehrstuhls für Internationale Beziehungen und Dekan der Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (Sowi).

Das gesamte Ranking ist seit 8. Mai 2018 unter ranking.zeit.de/che/de abrufbar.