Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Philosophie

Stammtisch mit Vorstellung der Lehrveranstaltungen durch die Dozenten

Zu Beginn des Sommersemesters 2009 möchten wir alle Studierenden der Philosophie in Bambergherzlich zu unserem Philosophiestammtisch einladen.

Zu diesem Anlass haben sich die Dozenten bereit erklärt, im Weinkeller von Prof. Pape eine kurze Einführung in ihr jeweiliges Semesterprogramm zu geben. So füllen sich die Veranstaltungstitel für uns mit Sinn und wir haben einen besseren Überblick, welche Veranstaltungen uns inhaltlich am ehesten ansprechen könnten.

Dazu treffen wir uns am Montag den 20.04. um 19:00 am Gabelmann und gehen dann gemeinsam in den Weinkeller von Prof. Pape, der uns dort einen gemütlichen Empfang bereiten wird.

Bei etwaigen Fragen oder wenn ihr erst später nachkommen könnt und nicht wisst wohin, könnt Ihr Euch per E-Mail an Manuel Gebhardt wenden

Einige FAQ zum Stammtisch

Was ist der Philosophiestammtisch?
Am Philosophiestammtisch treffen wir uns dienstags um 20 Uhr vor dem Markushaus und suchen uns anschließend eine Kneipe, die wir mit des (Wein)geistes Hilfe unsicher machen.

Wer darf kommen?
Alle Philosophiestudenten (Ob Kern- oder 3. Lehramts-Nebenfach spielt keine Rolle) und alle, die sich der Philosophie verbunden fühlen.

Was muss ich können um dabei sein zu dürfen?
Spaß an einem gemütlichen Abend in angenehmer Atmosphäre haben.
Es geht beim Stammtisch nicht um ausgeprägtes Fachwissen, geredet wird über das, was sich eben ergibt und wirklich jeder ist herzlich zum Mitdiskutieren eingeladen.

Was bringt mir der Stammtisch?
Nun in erster Linie hoffentlich Spaß.
Darüberhinaus ist der Stammtisch eine erstklassige Gelegenheit, um die Dozenten - die gerüchteweise gelegentlich vorbeischneien - mal von ihrer privaten Seite kennenzulernen. (Man fühlt sich in Seminaren einfach irgendwie wohler, wenn man mit dem Dozenten schon angestoßen oder ihm Pommes geklaut hat.)
Und zu guter Letzt sei noch die Möglichkeit erwähnt, hier gezielt Fragen an ein Kollektiv älterer Semester loswerden zu können, wenn der Dschungel aus obligatorischen Basis- und eher frei kombinierbaren Aufbaumodulen zu dicht wird oder sich langsam Fragen aufdrängen, wie denn so eine Vorlesungsklausur aussehen könnte.