Ein Interpersonelles Modell von Neid.

Projektleitung:
Dr. habil. Katrin Rentsch

Beteiligte:
Dr. Thomas Lösch

Laufzeit:
01/2017 bis 06/2019

Volumen: 296.456,00 €

Mittelgeber:
DFG Sachbeihilfe

Analyse interpersoneller Antezedenzien und Konsequenzen des Neides in sozialen Interaktionen

 

Inhaltliche Skizze und Ziele:

Das Projekt untersucht die interpersonellen Antezedenzien und Konsequenzen von Neid in sozialen Interaktionen. Hierbei liegt der Fokus auf mediierenden und moderierenden Faktoren, um die zugrundeliegenden Mechanismen des interpersonellen Phänomens Neid zu analysieren.

Methode/Forschungsdesign:

Die Untersuchung von Neid in sozialen Interaktionen findet mittels videobasierter Verhaltensbeobachtung statt. Zudem werden Selbst- und Fremdwahrnehmungen beider Interaktionspartner analysiert.

Nutzung der Ergebnisse:

Das Forschungsprojekt beleuchtet das Zusammenspiel von Persönlichkeitseigenschaften, interpersonellem Verhalten und Wahrnehmungen beider Interaktionspartner.
Die daraus resultierenden Ergebnisse werden in ein Prozessmodell integriert.

Bamberger Kompetenzen:

  • Videobasierte Verhaltensbeobachtung
  • Dyadische Datenanalyse

Aktuelles:

  • Rentzsch, K. (2018, July). Personality and social emotions.
    Symposium at the 19th European Conference on Personality (ECP), Zadar, Croatia.
  • Lösch, T., & Rentzsch, K. (2018, July). Towards an interpersonal model of envy: Linking personality traits to the experience of envy. In Rentzsch, K. (Chair), Personality and social emotions. Symposium at the 19th European Conference on Personality (ECP), Zadar, Croatia.
  • Rentzsch, K., & Lösch, T. (2018, April). Towards an interpersonal model of envy. In Lange, J. (Chair), Deadly sins revisited: A new look at the social nature of envy, pride, and greed. Symposium at the Consortium of European Research on Emotion 2018, Glasgow, UK.