Birgit Baumann

Doktorandin

Markusplatz 3 - Noddack-Haus - Raum 106W
96047 Bamberg
E-Mail: birgit.baumann(at)uni-bamberg.de

Sprechstunde im Semester:
nach vorheriger Vereinbarung per E-Mail.

Kurzvita

2007 – 2020: Dozentin für Lehramt Biologie an der Universität Hildesheim für das Fachpraktikum und Seminare zu Gesundheitsthemen; in Kooperation mit dem Schulbiologiezentrum Hannover Fachpraktikum, Seminare und Exkursionen zur Natur- und Umweltbildung.

1995 – 1997: Referendariat am Studienseminar Oldenburg/Gymnasium Cäcilienschule, 2. Staatsexamen. Examensarbeit II: „Das Schulgelände als Lebensraum für verschiedene Pflanzen“, ausgezeichnet mit Cornelsen Förderpreis für Biologie 1999.

1994 (6 Mon.): London/ GB: Gasthörerin an Greenwich und Guildhall University: Environmental Management, - Assessment, - Politics/-Philosophy/-Ethics.

1994 (6 Mon.): Sheffield/ GB: Umweltbildungsarbeit auf Cityfarm und im Peak National Park.

1987 – 1994: Studium für das Lehramt am Gymnasium, Fächer Biologie und Englisch, an der Georg-August-Universität Göttingen, 1. Staatsexamen.

1986 – 1987: Berkeley, California, USA: Au Pair und Gasthörerin an UC Berkeley: Biological Psychology, Peace and Conflict Studies.

Forschungsprojekt

„ID-Nature – Entwicklung einer Bestimmungs-App durch Jugendliche zur Förderung des Biodiversitätsschutzes“ in Zusammenarbeit mit Prof. Küster, Institut für Geobotanik der Leibniz Universität Hannover. 
Auf Grundlage der Dach-App „ID-Logics“ zur Artbestimmung sollen Schülerinnen und Schüler gemeinsam eine Bestimmungs-App für Tagfalter entwickeln, indem sie sich zunächst in Kleingruppen mit jeweils einem Tagfalter beschäftigen und diese Daten in die App eingeben, um dann anschließend gemeinsam alles zu einer funktionstüchtigen Schmetterlings-App zusammenzufügen. 
Die Motivation zu diesem Projekt liegt in der Erkenntnis, dass Artenkenntnis zunehmend verloren geht, junge Menschen sich aber durchaus aktiv für ihre Zukunft einsetzen wollen.  Die Entwicklung eines digitalen Werkzeugs zur Artbestimmung ist motivierend, da die Jugendlichen in der App-Entwicklung partizipieren und mit anderen kollaborieren, um gemeinsam im Team Erfolg zu haben. So werden aus Konsumenten Produzenten. Durch die Beschäftigung mit der Familie der Schmetterlinge sollen sie zudem für den aktiven Naturschutz begeistert werden. 

Publikationen

Siehe hier