Professor Jorge Groß über Chancen und Risiken der Digitalisierung im (naturwissenschaftlichen) Schulunterricht

Digitale Medien haben international längst Einzug in viele Klassenzimmer erhalten. Seit Kurzem bewegt sich auch in deutschen Schulen etwas.

Nicht nur, dass viele Schüler inzwischen früh ein eigenes Smartphone und damit Recherche-Tool, Kamera und Mini-Messlabor in einem besitzen. Auch Konzerne haben Lernende und Lehrende längst als Zielgruppen identifiziert und statten ganze Klassen oder sogar Schulen mit Tablets und Laptops aus. Ist dieses Engagement der Konzerne zu begrüßen oder eher bedenklich? Welche Chancen für den Unterricht, speziell in den Naturwissenschaften, eröffnen sich durch die großflächige Verfügbarkeit dieser Medien? Was bedeutet die Digitalisierung für Schüler und Lehrer, was für die Lehramtsausbildung oder das Verhältnis zwischen Schule, Eltern und Konzernen?

Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Jorge Groß im Magazin „Aufbrüche“ der Joachim Herz Stiftung, das der Zeitschrift DIE ZEIT und ZEIT Campus beiliegt.

Das PDF zum Lesen gibt es hier.https://www.joachim-herz-stiftung.de/fileadmin/Redaktion/Service/Mediathek/JHS_Aufbrueche_02.pdf