Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Catharina Jochum

 

Raum: ERBA 03.058

Telefon: 0951 - 8631984

E-Mail: catharina.jochum@uni-bamberg.de

 

Sprechstunde: Dienstag 15:00 – 16:00 Uhr, derzeit nur telefonisch oder online,

vorherige Anmeldung per E-Mail erforderlich

 

 

 

 

Aufgabengebiet: Lehre, Studienkoordination Didaktik der Kunst, Betreuung Abschlussarbeiten (Zulassungsarbeit, Bachelor- und Masterarbeiten), Mappenbesprechungen, Homepage des Instituts, Praktikumsbegleitung, Betreuung des Projekts Kinderkunstlabor

 

Vita:

Catharina Jochum ist seit 2020 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Didaktik der Kunst der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

Von 2013-2019 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Kunstpädagogik der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU).

Im Rahmen eines interdisziplinären Verbundforschungsprojektes war sie von 2010-2013 als Projektmitarbeiterin und Doktorandin im Teilprojekt „Malen und Schreiben in der Biografie. Zur ästhetischen Gestaltung von Identität und Alterität“ an der FAU tätig.

Catharina Jochum hat das 1. und 2. Staatsexamen in Kunst für das Lehramt an Grundschulen.

Von 2018-2019 hatte sie ein Promotionsabschluss-Stipendium im Rahmen des Programms zur Realisierung der Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre der FAU.

Ihre Dissertation trägt den Titel: Das unbemerkte Wissen & Können der Laien. Bildpraxis und Bilderfahrung von Laienkünstler:innen – eine qualitativ-rekonstruktive Studie.

Ihre Arbeit zeigt, dass gerade die leisen Spuren (impliziten Wissen) im Bild oder in den Bildpraktiken Anlässe für Umwandlungen, Veränderungen und Bildungen der Selbst- und Weltverhältnisse bieten und bildungsrelevant werden können. Neben der Rekonstruktion der handlungsleitenden Orientierungen, welche die Bildpraxis und Bilderfahrung der Laienkünstler:innen handlungsleitend prägt,  liegt der methodische Fokus der Arbeit auf der Weiterentwicklung der Bildanalyse, um sozial- und bildungs-wissenschaftliche, phänomenologische, bildphilosophische und kunstpädagogische Arbeitsweisen zusammenzuführen.

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Kunstpädagogik und -didaktik, Bildtheorie, Ästhetische Bildung sowie Künstlerische Forschung sowie Außerschulische Kunstpädagogik im Kontext von Erwachsenenbildung.

In ihrer Lehre sind neben der Vermittlung von theoretischen und praktischen Grundlagen des Faches die Reflexion künstlerischer, kunstpädagogischer, kunstdidaktischer, wissenschaftlicher und bildungs-theoretischer Positionen in Verbindung mit künstlerischen Praxen zentral.