Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Kommunikationswissenschaft

Profil

Institut für Kommunikationswissenschaft

1982 wurde an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg das Fach Kommunikationswissenschaft eingerichtet. Im Oktober 1983 wurde Prof. Dr. Dr. Manfred Rühl auf den Lehrstuhl berufen. Eine zweite Professur wurde zum Wintersemester 1985/86 eingerichtet, diese hat Frau Prof. Dr. Anna Maria Theis-Berglmair seit dem Sommersemester 1996 inne. Prof. Dr. Rudolf Stöber ist seit April 2002 Inhaber des Lehrstuhls. Im Juli 2009 erhielt der Lehrbereich Kommunikationswissenschaft den Status eines Instituts. Ebenfalls 2009 wurde mit Prof. Dr. Markus Behmer die Professur für Kommunikatorforschung besetzt. Seit 2013 hat Dr. Carsten Wünsch die Professur für Rezeptions- und Wirkungsforschung inne.

In Forschung und Lehre beschäftigt sich die Bamberger Kommunikationswissenschaft empirisch wie theoretisch mit folgenden Themengebieten: Journalismus, PR und Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikatorforschung, Rezeptions- und Wirkungsforschung, Massenmedien und Gesellschaft, Medien- und Kommunikationsgeschichte, Organisationskommunikation, neue Medien und Internet, öffentliche Meinung und politische Kommunikation sowie internationale Kommunikation.

Mit der Fachgründung von 1982 konnte erstmalig an einer deutschen Universität Journalistik und Public Relations einerseits praxisorientiert, andererseits wissenschaftlich fundiert studiert werden. Die Kommunikationswissenschaft in Bamberg hat seither auf Kommunikationsberufe im weitesten Sinne vorbereitet. Kompetenter Umgang mit Medien und kommunikative Tätigkeiten im weitesten Sinne sind heute Schlüsselqualifikationen, die in vielen Anwendungsbereichen den Absolventen neue Arbeitsfelder erschließen. Um den Studierenden den Zugang zum Arbeitsmarkt zu erleichtern, ist das wissenschaftliche Studium mit praktischen Übungen in Journalismus, PR und interne Kommunikation kombiniert. Zudem müssen die Studierenden externe Praktika absolvieren.