Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Kommunikationswissenschaft

Chronik

Sommersemester 2013

Prof. Dr. Carsten Wünsch nimmt den Ruf auf die Lehrprofessur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt“ Rezeptions- und Wirkungsforschung“ an. Andrea Arnold verstärkt das Institutsteam als Sekretärin. Promotion von Dipl.-Soz. Florian L. Mayer und André Haller (M.A.) zum Dr. phil. Dr. Kristina Wied kehrt aus der Elternzeit zurück.

Wintersemester 2012/2013

v.l.n.r: M. Czichon, H. Kellermann, A. Haller, C. Seidel, Prof. Dr. R. Stöber, S. Selig, F. Mayer, Prof. Dr. A.-M. Theis-Berglmair, Prof. Dr. M. Behmer, Dr. G. Mehling, H. Müller, M. Wild.

Der Bachelor-Studiengang Kommunikationswissenschaft wird zulassungsbeschränkt. Prof. Dr. Andreas Vogel übernimmt die Vertretung der neuen Lehrprofessur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt „Rezeptions- und Wirkungsforschung“. Miriam Czichon wird wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft.

Promotion von Dipl. rer. com. Carola Haas zum Dr. phil.

Das neue Multimedia-Studio wird feierlich eröffnet.

Sommersemester 2012

André Haller (M.A.) und Dipl.-Germ. Holger Kellermann treten ihre Stellen als wissenschaftliche Mitarbeiter an. Susanne Selig wird Sekretärin von Prof. Dr. Markus Behmer. Carola Haas verlässt das Institut für Kommunikationswissenschaft und wechselt in die freie Wirtschaft. Dr. Kristina Wied nimmt Elternzeit.

Ausschreibung einer weiteren Lehrprofessur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt „Rezeptions- und Wirkungsforschung“.

Die Bamberger Kommunikationswissenschaft zieht auf das ERBA-Gelände.

Wintersemester 2011/2012

Michael Wild (M.A.) wird wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kommunikationswissenschaft.

Beginn des Forschungsprojekts „klar.text Azubi“ von Prof. Dr. Markus Behmer.

Die Jahrestagung der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte der DGPuK zum Thema „Historische Kommunikations-, Medien- und Presseforschung: Chancen und Möglichkeiten des regionalen Zugangs“ findet in Bamberg statt.

Sommersemester 2011

PD Dr. Andreas Vogel wird zum apl. Professor der Kommunikationswissenschaft ernannt.

Wintersemester 2010/2011

Der erste Jahrgang des Bachelor-Studiengangs Kommunikationswissenschaft nimmt sein Studium auf.

Dipl.-Soz. Florian L. Mayer tritt die Nachfolge von Dr. Johannes Raabe als wissenschaftlicher Assistent an. Dipl. rer. com. Carola Haas (geb. Weißer) wird wissenschaftliche Mitarbeiterin von Prof. Dr. Anna M. Theis-Berglmair und Holger Müller (M.A.) wird wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Markus Behmer. Dr. Kristina Wied kehrt aus der Elternzeit zurück.

Prof. Dr. Markus Behmer hält seine Antrittsvorlesung zum Thema „‘Bamberg ist ein Dorf‘. Kommunikationsbeziehungen, Medienangebot und Mediennutzung im Herzen Oberfrankens.“

Prof. Dr. Thomas Gruber wird als Intendant des Bayerischen Rundfunks verabschiedet und beendet damit zugleich seine regelmäßigen Lehrveranstaltungen als Honorarprofessor an der Otto-Friedrich-Universität.

Sommersemester 2010

Dr. Johannes Raabe verlässt nach 10 Jahren engagierten Wirkens das Institut, bleibt ihm aber als Lehrbeauftragter weiter verbunden.

Der Bachelor-Studiengang Kommunikationswissenschaft wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft und Forschung genehmigt.

Das Institut für Kommunikationswissenschaft verfügt damit erstmals über Hauptfach-Studiengänge sowohl im Bachelor- als auch im Master-Bereich.

Wintersemester 2009/10

Die Bamberger Kommunikationswissenschaft zieht um in die Räume des Gebäudes Heumarkt 11.
Prof. Dr. Markus Behmer nimmt den Ruf auf die Lehrprofessur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt „Empirische Kommunikatorforschung“ an.
Dr. Johannes Raabe kehrt von der Universität Leipzig zurück; Dipl.-Soz. Florian Mayer wechselt auf eine Mitarbeiter- und Projektstelle.
Dr. Kristina Wied befindet sich im Mutterschutz; ihre Stelle wird von Holger Müller, M.A. vertreten.

v.l.n.r: Prof. Dr. R. Stöber, H. Müller, Prof. Dr. Theis-Berglmair, I. Eger, Dr. K. Wied (+ Fenja), Prof. Dr. M. Behmer, Dr. G. Mehling, C. Seidel, F. Mayer, Dr. J. Raabe

Sommersemester 2009

Der Lehrbereich Kommunikationswissenschaft erhält den Status eines Instituts für Kommunikationswissenschaft.
Dr. Markus Behmer vertritt die Lehrprofessur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt „Empirische Kommunikatorforschung“.
Dr. Steffen Blaschke verlässt die „Forschungsstelle Neue Kommunikationsmedien“ (FoNK) und wechselt an den Lehrstuhl für Organisation und Unternehmensführung der Universität Hamburg.

Wintersemester 2008/09

Ausschreibung einer zusätzlichen Lehrprofessur für Kommunikationswissenschaft mit Schwerpunkt „Empirische Kommunikatorforschung“.

Sommersemester 2008

Dipl.-Soz. Florian L. Mayer vertritt die Stelle von Dr. Johannes Raabe, der an der Universität Leipzig eine Hochschuldozentur wahrnimmt.
Die Kommunikationswissenschaft feiert ihr 25-jähriges Bestehen an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg mit einem Symposium und einer Podiumsdiskussion. Thema der Festveranstaltung ist der "Wandel der Kommunikationsbranche".

Wintersemester 2007/08

Helga Meinhardt geht nach über 20 Dienstjahren im Sekretariat des Lehrbereichs Kommunikationswissenschaft in den Ruhestand. Nachfolgerin Claudia Seidel nimmt im Februar 2008 ihren Dienst auf.
Prof. Dr. Gero Himmelsbach hält seine Antrittsvorlesung zum Thema „Presse, Richter, Prominente – Wer bestimmt das öffentliche Interesse?“.
Dr. Kristina Wied wird zur Akademischen Rätin z. A. ernannt.
Promotion von M.Sc. Steffen Blaschke zum Dr. rer. pol (an der Philipps-Universität Marburg).
Dr. Jan Schmidt verlässt im Herbst 2007 die "Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien" (FoNK) und wechselt an das Hans-Bredow-Institut nach Hamburg.
Durchführung der ersten Leserbefragung des Watchblogs „BILDblog“.

Sommersemester 2007

Einrichtung einer aus Studienbeiträgen finanzierten zusätzlichen Mitarbeiterstelle, die mit Dr. Gabriele Mehling (München) besetzt wird.
Steffen Blaschke, M. Sc., wird wissenschaftlicher Mitarbeiter der „Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien“ (FoNK) im von der VW-Stiftung finanzierten Projekt "Wikis in Organisationen: Von der Erfindung zur Innovation".
Die Bamberger Kommunikationswissenschaft ist Gastgeber der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) vom 16. bis 18. Mai 2007 zum Thema „Medien und Kommunikation in der Wissensgesellschaft".

Wintersemester 2006/2007

Start des DFG-Projekts "Wikis in Organisationen versus im öffentlichen Raum - Konstitutionsbedingungen virtueller Kollaborationssysteme"; wissenschaftlicher Mitarbeiter wird Dipl.-Soz. Florian L. Mayer (Bamberg).
Promotion von Dipl.-Journ. Kristina Wied zum Dr. phil. (an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster).
Einrichtung des Master-Studiengangs "Kommunikationswissenschaft", Start des Ergänzungsmoduls Kommunikationswissenschaft für Bachelor-Studiengänge anderer Fächer.
In einem Projekt, an dem Studierende aus drei Übungen (Printjournalismus, Layout und projektbezogene PR) mitgearbeitet haben, entsteht das Magazin „UNIChron“ zur Geschichte der Universitätsgebäude.
Die Vortragsreihe „Journalismus und Web 2.0“ startet mit Vorträgen von Wissenschaftlern und Medienschaffenden.

Sommersemester 2006

Rechtsanwalt Dr. Gero Himmelsbach (München), der seit dem Sommersemester 1996 Lehraufträge an der Universität Bamberg wahrgenommen hat, wird zum Honorar-Professor für Medienrecht ernannt.

Wintersemester 2005/06

Beginn des DFG-Projekts „Praktiken des onlinegestützten Netzwerkens – Stellenwert und Konsequenzen von ‚social software’ für die Strukturierung interpersonaler Kommunikation“ von Dr. Jan Schmidt.

Sommersemester 2005

Dipl.-Journ. Kristina Wied, vorher wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Münster, wird im April 2005 Nachfolgerin auf der Stelle von Dr. Cecilia von Studnitz.
PD Dr. Andreas Vogel nimmt die Lehre in der Kommunikationswissenschaft der Uni Bamberg auf.

Wintersemester 2004/2005

Habilitation von Dr. Andreas Vogel. Start des DFG-Projekts „Digitalisierung der Amtspresse Preußens in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts“ (Projektmitarbeiter: Albrecht Hoppe, M.A.).
Neuer wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt von Prof. Dr. Theis-Berglmair wird im November 2004 Dipl.-Soz. Florian Mayer.
Promotion von Dipl.-Soz. Jan Schmidt zum Dr. rer. pol. Dr. Cecilia von Studnitz verlässt im März 2005 die Kommunikationswissenschaft der Uni Bamberg und geht in den Ruhestand.

Wintersemester 2003/2004

Antrittsvorlesung von Prof. Dr. Thomas Gruber am 29.10.03 zum Thema „Journalismus als Dienst an der Gesellschaft“ in der Aula der Uni Bamberg.

 Sommersemester 2003

Dr. Thomas Gruber, Intendant des Bayerischen Rundfunks, erhält eine Honorar-Professur für Medienmanagement und Kulturvermittlung.
Das Fach feiert seinen 20. Geburtstag mit einer Festveranstaltung am 20.06.03 im Dominikanerbau, der neuen Aula der Uni Bamberg.

Wintersemester 2002/2003

Promotion von Dipl.-Journ. Johannes Raabe zum Dr. phil. (an der Ludwig-Maximilians-Universität München).

Sommersemester 2002

Prof. Dr. Rudolf Stöber wird neuer Inhaber des Lehrstuhls für Kommunikationswissenschaft.

Wintersemester 2001/2002

Die Vertretung des Lehrstuhls übernimmt zum Wintersemester Prof. Dr. Rudolf Stöber.

Sommersemester 2001

Im August 2001 folgt Prof. Dr. Bernd Blöbaum einem Ruf auf eine C4-Professur für Kommunikationswissenschaft an der Westfälischen Wilhelms-Universität, wo er auch die Leitung der Abteilung Journalistik des Instituts für Kommunikationswissenschaft übernimmt.
PD Dr. Rudolf Stöber (Berlin) erhält den Ruf auf den Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft/Journalistik in Bamberg.

Wintersemester 2000/2001

Einrichtung einer Lehrredaktion in den Räumen des Hörfunkstudios.
Durchführung von Drittmittelprojekten wie die bundesweite Befragung aller deutschen Zeitungsverlage (1999-2001) und die Leseranalyse für einen ortsansässigen Verlag (ab 2001) an der „Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien“. In beide Projekte sind Studierende eingebunden, so dass auch neue Lehr- und Lernformen erprobt werden können.

Sommersemester 2000

Dipl.-Journ. Johannes Raabe (München) wird im April 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter des Lehrstuhls und übernimmt die Fachstudienberatung des Fachbereichs Kommunikationswissenschaft/Journalistik.

Wintersemester 1999/2000

Emeritierung von Prof. Dr. Dr. Manfred Rühl. Vertretung des Lehrstuhls durch PD Dr. Bernd Blöbaum (Dortmund).
Berufung von Dr. Beatrice Dernbach auf eine C2-Professur an der FH Bremen.
Vertretung der wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle durch Dipl.-Germ. Simone Richter.
Im Januar 2000 wird Dipl.-Soz. Jan Schmidt als Mitarbeiter im Forschungsprojekt Nachfolger von Dr. Joachim Höflich, der eine Professur an der Universität Erfurt antritt.
Dipl.-Germ. Simone Richter wechselt zur Stuttgarter Zeitung, wo sie ein Volontariat aufnimmt.

Sommersemester 1999

Vertretung der C4-Professur für Kommunikationswissenschaft/Schwerpunkt Journalistik durch den bisherigen Inhaber Prof. Dr. Dr. Manfred Rühl.

Wintersemester 1998/1999

Etablierung einer „Forschungsstelle für neue Kommunikationsmedien“ (FoNK) mit dem Forschungsprojekt „Institutionalisierung von Computernetzen“. Die Forschungsstelle ist der Professur für Kommunikationswissenschaft/Journalistik zugeordnet. Wissenschaftlicher Mitarbeiter wird Dr. Joachim Höflich.
Offizielle Verabschiedung von Prof. Dr. Dr. Manfred Rühl im Frühjahr 1999.

Wintersemester 1997/1998

Promotion von Dipl.-Germ. Beatrice Dernbach zum Dr. phil.

Sommersemester 1996

Neubesetzung der Professur für Kommunikationswissenschaft/Journalistik mit Prof. Dr. Anna Maria Theis-Berglmair (Augsburg).

Sommersemester 1994

Berufung von Prof. Dr. Günter Bentele an die Universität Leipzig. Die Vertretung der Professur für Kommunikationswissenschaft/Journalistik übernimmt Dr. Karin Böhme-Dürr (Berlin).

Wintersemester 1993/1994

Neue wissenschaftliche Mitarbeiterin wird im Januar 1994 Dipl.-Germ. Beatrice Dernbach (Bamberg).

Sommersemester 1991

Die Bamberger Kommunikationswissenschaft ist im Mai 1991 Gastgeber der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) zum Thema „Theorien öffentlicher Kommunikation: Problemfelder, Positionen, Perspektiven“.

Wintersemester 1990/1991

Offizielle Inbetriebnahme des kurz zuvor fertig gestellten Hörfunkstudios im Marcushaus im Februar 1991.

Sommersemester 1990

Die 50. Veranstaltung im Rahmen des Journalistischen Kolloquiums findet im Juni 1990 statt. 

Wintersemester 1989/1990

Einrichtung des Ergänzungsstudiengangs Journalistik. Berufung von PD Dr. Günter Bentele auf die Professur im März 1990.

Sommersemester 1989

Vertretung der Professur für Kommunikationswissenschaft/Journalistik durch Dr. Günter Bentele (Berlin).

Sommersemester 1988

Einrichtung einer zweiten Mitarbeiterstelle, die im August 1988 mit Dr. Cecilia von Studnitz (Dortmund) besetzt wird.
Berufung von Prof. Dr. Walter Hömberg auf den Lehrstuhl für Journalistik der Katholischen Universität Eichstätt.

Wintersemester 1987/88

Ernennung von Dr. Kurt R. Hesse zum Akademischen Rat a. Z. im Oktober 1987. 

Sommersemester 1987

Erste Promotion im Fach Kommunikationswissenschaft von Kurt R. Hesse im Juli 1987 zum Dr. phil.

Wintersemester 1986/87

Erste Veranstaltung des „Journalistischen Kolloquiums“, eines Diskussionsforums mit Gastreferenten.

Sommersemester 1986

Umzug des Lehrstuhls von der Kapuzinerstr. 22 ins renovierte Turmgebäude des Burgerhofes (U9).

Wintersemester 1985/1986

Berufung von Dr. Walter Hömberg (Eichstätt) auf die Professur für Journalistik im Februar 1986.

Wintersemester 1984/85

Besetzung der Sekretärinnenstelle im Oktober 1984 mit Helga Meinhardt (Bamberg).
Umbenennung des Lehrstuhls in „Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft/Schwerpunkt Journalistik“.

Wintersemester 1983/84

Berufung von Prof. Dr. Dr. Manfred Rühl (Stuttgart-Hohenheim) auf den Lehrstuhl Journalistik im Oktober 1983.
Besetzung der Assistentenstelle mit Kurt R. Hesse, M.A. (Nürnberg).

Wintersemester 1982/83

Beginn des Lehrbetriebs im Fach Kommunikationswissenschaft/Journalistik im November 1982.
Vertretung des Lehrstuhls für Journalistik durch Dr. Heinz-Werner Stuiber (Nürnberg). Erteilung erster Lehraufträge.