Im Studium

Prüfungsangelegenheiten/Prüfungsamt

Häufig gestellte Fragen

  • Sie finden Aushänge mit den gemeldeten Prüfungsteilnehmern am Prüfungsraum vor. Jeder Prüfungsteilnehmer erhält eine laufende Nummer, die gleichzeitig seine Sitzplatznummer für die betreffende Prüfung darstellt. Das bedeutet, dass es eine feste Sitzplatzvergabe gibt.

  • Auf Ihrem Bearbeitungsplatz werden Sie bereits den Prüfungsumschlag finden. Bitte unterschreiben Sie diesen vor Prüfungsbeginn.

  • Bitte beachten Sie, dass in den Prüfungsräumen Taschen und Jacken an der Wand oder bei der Aufsicht zu deponieren sind. Fluchtwege müssen freigehalten werden! Handys sind ausgeschaltet in der Tasche oder bei der Aufsicht zu deponieren. Bitte beachten Sie zudem die Hinweise zum Mitführen nicht zugelassener Hilfsmittel unter den Punkten 5 und 6 in der Rubrik "Was ist generell beim Ablegen einer schriftlichen Prüfung zu beachten?".

  • Kurz vor Prüfungsbeginn erfolgt die Belehrung und die Prüfungsthemen werden ausgeteilt.

  • Während Ihrer Klausurbearbeitung werden die Aufsichten durch den Prüfungsraum gehen und die Identitätsfeststellung vornehmen. Bitte legen Sie zu diesem Zweck den unterschriebenen Prüfungsumschlag sowie einen gültigen Lichtbildausweis/Reisepass oder Führerschein neben sich auf Ihren Arbeitsplatz. Der Studierendenausweis ist zur Feststellung Ihrer Identität nicht ausreichend! Sie müssen nicht gesondert in einer Unterschriftenliste Ihre Anwesenheit bestätigen. Vielmehr wird die Aufsicht Ihren Namen auf der entsprechenden Liste abhaken, um Sie während der Bearbeitungszeit so wenig wie möglich zu stören. Hierzu ist der Abgleich Ihrer Unterschrift auf dem Klausurbogen und Ihrem Ausweisdokument notwendig. Sofern Sie den Klausurbogen nicht vor Prüfungsbeginn unterschrieben haben, werden Sie bei der Identitätskontrolle durch die Aufsicht aufgefordert werden, Ihren Prüfungsumschlag zu unterschreiben.

In der für Sie gültigen Prüfungsordnung ist geregelt, wie oft eine nicht bestandene Prüfung wiederholt werden darf. In der Mehrzahl der Studiengänge ist durch die Prüfungsordnung vorgegeben, dass eine selbstständige Anmeldung zur Wiederholungsprüfung über FlexNow vorzunehmen ist. Nur in wenigen Studiengängen besteht eine automatische Anmeldung (die sogenannte Zwangsanmeldung).

Bitte entnehmen Sie daher der für Sie gültigen Prüfungsordnung, welche Regelung für Sie zutrifft. Eine Aufstellung aller Prüfungsordnungen finden Sie hier.

 

 

Bei

  • Diplom-, Bachelor- und Masterstudiengängen,
  • Magisterstudiengängen,
  • universitären Zwischenprüfungen und
  • Modulprüfungen im Rahmen der Ersten Lehramtsprüfung

gelten die im nachfolgenden Informationsblatt aufgeführten Regelungen:

pdf Informationen zum Nichtantritt/Rücktritt von Prüfungen und Anforderungen an ärztliche Atteste(66.6 KB)

Es wird gebeten, den Arzt im Falle des Nichtantrittes einer Prüfung um Verwendung des folgenden Formblattes zu bitten:

pdf Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit bei Nichtantritt der Prüfung aus gesundheitlichen Gründen/ärztliches Attest (125.4 KB)

Ein individuell durch den Arzt ausgestelltes Attest kann ebenfalls anerkannt werden, sofern es eine Beschreibung des Krankheitsbildes enthält (vgl. Informationen zum Nichtantritt/Rücktritt von Prüfungen und Anforderungen an ärztliche Atteste).

Das Attest muss grundsätzlich auf einer Untersuchung am Prüfungstag beruhen.

Die Krankheit ist spätestens innerhalb von 3 Werktagen nach dem Prüfungstermin dem Prüfungsamt (bei Lehrveranstaltungsprüfungen dem Lehrstuhl) schriftlich mitzuteilen und glaubhaft zu machen.

Mitteilungen per E-Mail/Fax sind nicht ausreichend und werden nicht beantwortet.

Falls Sie eine Amtsarztauflage haben, beachten Sie bitte folgendes:

Untersuchungen bei Amtsarztauflage müssen Sie am Tag der abzulegenden Prüfung beim Landratsamt Bamberg, Abt. Gesundheitswesen, oder dem für Ihren Wohnort zuständigen Gesundheitsamt vornehmen lassen. Sollte das Gesundheitsamt nicht geöffnet haben, muss die amtsärztliche Untersuchung während der nächsten Öffnungszeit vorgenommen werden.

Vorzulegen sind dem Gesundheitsamt hierzu das Schreiben/der Bescheid des Prüfungsamtes/Prüfungsausschusses bezüglich der Amtsarztverpflichtung sowie das Attest eines niedergelassenen Arztes (außerhalb dessen Praxisöffnungszeiten das Attest des ärztlichen Notdienstes z. B. in Bamberg, Tel.-Nr. 116 117 oder 0951-7002070).

Obiges Formblatt kann zur Vorlage beim Gesundheitsamt nicht verwendet werden!

 

Bei

  • Staatsprüfungen und
  • sportpraktischen Prüfungen

gelten folgende Regeln:

Die Krankheit ist durch das Zeugnis des Gesundheitsamtes, das in der Regel nicht später als am Prüfungstag ausgestellt sein darf, unverzüglich dem Prüfungsamt nachzuweisen.

Anmerkung:
Das Gesundheitsamt stellt das amtsärztliche Attest in der Regel nur aus, wenn ein Attest des Hausarztes vorliegt.

 

 

  1. Dass nur die bereitliegenden, von der Universität zur Verfügung gestellten Prüfungspapiere zu verwenden sind und die Verwendung eigenen Papiers als Täuschungsversuch zu werten ist;
  2. Dass bei der Niederschrift der Ausarbeitung die Verwendung von Kurzschrift unzulässig ist; dasselbe gilt für die Benutzung von Bleistift;
  3. Dass auf dem Klausurpapier der Korrekturrand freizulassen ist und alle Blätter fortlaufend mit 1-4, 5-8 usw. zu nummerieren und mit Namen zu versehen sind;
  4. Dass die Arbeit selbständig anzufertigen ist, insbesondere dass jede Verständigung der Prüfungsteilnehmer/-innen untereinander oder mit Dritten, auch außerhalb des Prüfungsraumes, in jedweder Form verboten ist;
  5. Dass zulässige Hilfsmittel abschließend auf dem Bogen des Klausur-Themas angegeben sind. Das Beisichführen oder Benutzen anderer als dieser im Einzelfall für die konkrete Prüfungsaufgabe zugelassenen Hilfsmitteln, insbesondere von Rechnern, technischen Geräten mit Kommunikationsmöglichkeit bzw. Zugang zum Internet (z.B. Mobiltelefon, Smart-Wach) und sonstigen technischen Geräten mit Aufnahme- und/oder Speichertätigkeit (z.B. Digitalkamera) ist nicht gestattet.
  6. Dass im Fall einer Täuschung oder eines Täuschungsversuchs dem Prüfungsteilnehmer das Weiterschreiben der Klausur unter Vorbehalt gestattet wird. Hierüber wird der Prüfling informiert. Eine Täuschungshandlung liegt dann bereits vor, wenn unerlaubte Hilfsmittel am Arbeitsplatz durch die Aufsicht vorgefunden werden. Unerlaubte Hilfsmittel werden dabei sofort, manipulierte erlaubte Hilfsmittel werden nach Prüfungsende eingezogen. Der Prüfling versieht die Hilfsmittel mit seinem Namen, um die Zuordnung sicher zu stellen und eine spätere Rückgabe zu ermöglichen. Die Vorgänge sind gemeinsam mit der zweiten Aufsicht im Protokoll festzuhalten. Das Vorliegen eines Täuschungsversuchs wird im Nachgang zur Klausur vom jeweiligen Prüfungsausschuss festgestellt. Eine Korrektur findet bis zur Entscheidung des Prüfungsausschusses nicht statt. Der Vorgang ist dem Prüfungsamt umgehend vom prüfungsführenden Lehrstuhl zu melden;
  7. Dass nur das (die) zur Wahl gestellte(n) Thema (Themen) bearbeitet und abgeliefert werden darf (dürfen), wobei ausschließlich das (die) auf der Vorderseite des Prüfungsumschlags aufgeführte(n) Thema (Themen) als gewählt und bearbeitet gilt (gelten) und die Bearbeitung anderer Themen unberücksichtigt bleibt; bei zu bearbeitenden Teilgebieten sind diese zu benennen;
  8. Während der Bearbeitungszeit darf der Prüfungsraum nur einzeln und nach Genehmigung einer Aufsichtsperson verlassen werden. Die Ausarbeitung ist für diese Zeit bei der Aufsichtsperson zu hinterlegen, Zeitpunkt und Dauer der Abwesenheit werden in der Klausurarbeit an der Stelle der Unterbrechung vermerkt;
  9. Dass alle Unterlagen, auch Prüfungsaufgaben, Notizen und nicht beschriftetes Papier, abzugeben sind;
  10. Dass Prüfungsteilnehmer, die vor Ende der Bearbeitungszeit ihre Arbeit abgeben, den Prüfungsraum leise und unverzüglich zu verlassen haben; innerhalb der letzten 15 Minuten vor Ende der Bearbeitungszeit ist eine Abgabe nicht möglich. Dieser Zeitraum wird bekanntgegeben;
  11. Dass Klausurarbeiten, die nicht oder nicht rechtzeitig abgeliefert werden, mit „nicht ausreichend“ bewertet werden. Die Arbeit ist dann nicht rechtzeitig abgeliefert, wenn der Prüfungsteilnehmer nach Aufforderung zur Abgabe der Arbeit weiterschreibt. Nach Beendigung der Arbeitszeit darf der Arbeitsplatz nicht vor Abgabe der Klausurarbeiten verlassen werden.

per E-Mail (Stud-E-Mail-Adresse)

- Anforderungen von Bescheinigungen, Durchschnittsnoten oder Abschlussbescheinigungen
- Anforderung der Abschlussdokumente (evtl. vorher Adressänderung über Onlinedienste veranlassen)
- Teilprüfungswechsel
- Umbuchungen
- An-/Abmeldeprobleme in Flexnow
- prüfungsbezogene Anfragen
- Verifizierbare Datenblätter lassen sich über FlexNow2 selbst erzeugen

per Anschreiben

- Erklärungen zur Beantragung von Zweitschriften nach Verlust der Original-Abschlussdokumente
- Einreichung ärztlicher Atteste mit dem „Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit“ (bitte hier unbedingt die 3-Tagesfrist einhalten).

Hierfür ist die Schriftform nebst Unterschrift erforderlich, also keine elektronische Übermittlung möglich, sondern postalischer Versand oder Einwurf in alle Universitätsbriefkästen.