Weitere Informationen zu icprint

Preise

Die Gebühren für icprint sind identisch mit den Gebühren für das Fotokopieren.

Eine Aufstellung der Seitenpreise finden Sie auf der Seite
Kopieren und Drucken an der Universität Bamberg.

Druckkostenabrechnung

Bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität können die Druckkosten wahlweise direkt auf eine Kostenstelle, der eine Chipkarte zugeordnet ist, verbucht werden, oder von der elektronischen Geldbörse der Chipkarte abgebucht werden.

Folgende Optionen stehen am Chipkartenterminal zur Auswahl:

  • Kopieren (Gebührenabrechnung über Kostenstelle)
  • Drucken (Gebührenabrechnung über Kostenstelle)
  • Privat Drucken  (Gebührenabrechnung über elektronische Geldbörse)
  • Privat Kopieren  (Gebührenabrechnung über elektronische Geldbörse).

Bei Studierenden wird ausnahmslos immer von der Geldbörse abgebucht, egal ob sie "privat" ausgewählt haben oder nicht.

Das Abrechnungssystem von icprint arbeitet nach folgendem Modus:

Nachdem der Druckauftrag an den icprint-Server übergeben wurde, führt dieser eine vollständige Kostenanalyse durch und analysiert die Druckjobdatei nach Anzahl der Seiten, verwendete Seitenformate und Farbeigenschaften. Anschließend werden auf dieser Grundlage die voraussichtlich entstehenden Druckkosten ermittelt, wenn der Auftrag auf einem Farbkopierer oder auf einem Schwarz-Weiß-Kopierer ausgedruckt wird. Beide zu erwartenden Beträge werden unter icprint.uni-bamberg.de angezeigt.

Beim Abruf des Druckjobs am Kopiergerät wird zunächst der volle Betrag von der Chipkarte abgebucht. Die Chipkarte wird gesperrt.

Das Kopiergerät meldet Anzahl und Format der tatsächlich ausgedruckten Seiten an den icprint-Server zurück. Im Störfall (Papierstau, Papierfach ist leer, Unterbrechung der Datennetzverbindung, Unterbrechung der Stromversorgung, Gerätedefekt etc.) weicht diese evt. von der Anzahl der analysierten (und bereits von der Chipkarte abgebuchten) Seiten ab. Der icprint-Server schreibt dann den Differenzbetrag auf der Chipkarte wieder gut und gibt erst dann die Chipkarte wieder frei.

Lediglich für den Fall, dass die aufgetretene Störung nicht nur den Ausdruck abgebrochen, sondern auch die Kommunikation zwischen Kopiergerät, icprint-Server und Chipkartenterminal unterbrochen hat, könnte die Gutschrift nicht erfolgen und Ihre Chipkarte würde gesperrt bleiben. Dies gilt auch, wenn Sie die Chipkarte vorzeitig und gewaltsam aus dem Chipkartenterminal entnehmen würden.

Wenden Sie sich in diesem Fall an Dez. Z/IS ServiceCard (servicecard@uni-bamberg.de) bzw. an die Studentenkanzlei.

Aufstellung der Umsätze des Studierendenausweises bzw. der Servicecard:

Schwarz-Weiß-Druck / Farbdruck

Sämtliche Druckeinstellungen, also auch die Einstellung für Schwarz-Weiß- oder Farbdruck müssen Sie an Ihrem PC vor dem Absenden des Druckauftrages vornehmen. Auf icprint bereitgelegte Druckaufträge können beim Abholen nicht mehr verändert werden. D.h. am Kopiergerät haben Sie keinen Einfluss mehr darauf, ob der Auftrag in Schwar-Weiß oder in Farbe gedruckt wird.

Am Besten Sie passen die Voreinstellungen Ihres icprint-Druckers an, so dass Sie standardmäßig in Schwarz-Weiß drucken und nur im Bedarfsfall, aus der Anwendung heraus auf Farbe umstellen.

Tipps zum Ausdrucken von farbigen Seiten:

Sparen Sie Geld, indem Sie für Farbausdrucke Auto Farbe wählen. Damit wird nur für die Seiten, die auch Farbinhalte enthalten, der Preis für farbige Seiten berechnet. Seiten, die monochrom schwarz gehalten sind, werden als schwarz-weiß erkannt und auch so abgerechnet.

Im Gegensatz dazu wird jede einzelne Seite als farbig berechnet, wenn Sie einen Druckauftrag in Vollfarbe starten, auch wenn eine Seite keine farbigen Elemente enthält. Diese Art des Ausdruckens kann also teuer werden.

Wiederholdruck wenn es mal nicht geklappt hat

icprint entfernt Druckaufträge aus der Auftragsliste des Benutzers, sobald diese an einen Drucker übertragen wurden.

Der Benutzer hat daher keine Möglichkeit einen bereits abgerufenen Druckauftrag ein weiteres Mal auszudrucken. Auch dann nicht, wenn der Auftrag aufgrund einer Störung nicht oder nicht vollständig gedruckt wurde.

Die, an den jeweiligen Druckerstandorten zuständigen Service-Mitarbeiter der Universität, die über die entsprechende Berechtigung verfügen (icprint-Operateure), können jedoch Druckaufträge über die Funktion "Wiederholdruck" erneut in die Auftragsliste des Benutzers einstellen. Der Wiederholdruck kann dabei auf zweierlei Weise aktiviert werden:

  • Kostenpflichtiger Wiederholdruck
    Der Benutzer hat seinen Druckauftrag bereits einmal erfolgreich abgeholt und möchte ihn lediglich ein weiteres Mal ausdrucken.
  • Kostenfreier Wiederholdruck
    Dem Benutzer wurden aufgrund einer Störung des Systems auf seiner elektronischen Geldbörse die Kosten des Ausdrucks belastet, ohne dass die entsprechende Anzahl von Seiten gedruckt wurde.

Zur Vermeidung missbräuchlicher Nutzung des Wiederholdrucks werden alle Wiederholdrucke von icprint dokumentiert und dem icprint-Operator bei der Aktivierung angezeigt.
Service-Mitarbeiter / -Mitarbeiterinnen, die über die erforderliche Berechtigung verfügen, können den Wiederholdruck unter "icprint.uni-bamberg.de" im Menüpunkt "Service-Point" aktivieren.

Probleme mit fremdsprachigen Schriftzeichen und Sonderzeichen

Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn beim Drucken von pdf-Dateien fremdsprachige Schriftzeichen oder Sonderzeichen falsch ausgedruckt werden:

  • Klicken Sie Im Druckfenster des Acrobat Readers auf "Erweitert..."
  • Wählen Sie "PostScript-Einstellungen"
  • Wählen Sie in der Dropdown-Liste "Richtlinien für Schriften und Ressourcen" die Option "Für jede Seite herunterladen".

Sie haben noch Fragen?