Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Historische Geographie

Oberseminar der Historischen Geographie

Das Oberseminar ist ein Forum für alle an der Historischen Geographie Interessierten und fördert den Austausch zwischen Studierenden, Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern und Gästen.

Das Format erlaubt spannende Einblicke in geplante und laufende Masterarbeiten und Promotionen, die an der Professur für Historische Geographie verfasst werden. Darüber hinaus werden aber auch Studierende und Promovierende aus anderen Fachbereichen und von anderen Universitäten eingeladen, um mit ihnen in den Dialog zu treten. Abgerundet wird das Oberseminar mit ausgewählten Gastvorträgen von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Historischen Geographie und den benachbarten historischen Kulturwissenschaften. Alle Vorträge sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Work in Progress sind und somit die ganze Bandbreite von der ersten Projektidee bis kurz vor Beendigung der Forschungsarbeit abbilden. Gäste sind zum Zuhören und Diskutieren herzlich eingeladen.

Vorträge im Sommersemester 2018

Referent/inTitel des VortragsDatum
Falk Stier Die historischen Kulturlandschaftselemente des Koberbachtals in Südwestsachsen03.05.2018
Anna LuibSystemgerechte Sanierungen? Denkmal-Reparatur 1975-1995 am Beispiel von historischen Rathäusern in Franken17.05.2018
Jost Dockter"Canvas the town and brush the backdrop" - The Beach Boys, die Smile-Sessions 1966/67 und Bilder von Amerika24.05.2018
Patrick ReitingerBayerische und tschechische Raumpolitiken seit 1918 im Vergleich 07.06.2018
Philipp ScheitenbergerWälder, Mühlen, Handwerk: Holz als Baustoffressource in der Herrschaft Kißlegg im 17. und 18. Jahrhundert21.06.2018
Anna RegenerDie deutsche Einheit im Spiegel der Heimatjahrbücher28.06.2018
Johannes Martin MüllerDas Rhein-Main-Gebiet als historische Erholungslandschaft der Frankfurter Stadtbevölkerung05.07.2018

Die Vorträge finden an den genannten Tagen immer zwischen 16:15 Uhr und 17:45 Uhr in U5/01.17 statt. Die ersten 45 Minuten werden die Arbeiten vorgestellt, in den zweiten 45 Minuten werden sie ausführlich diskutiert.