Wandel von Arbeitswelten

Projektschwerpunkt: "Humanisierung des Arbeitslebens"

Die "Humanisierung des Arbeitslebens" bezeichnet in erster Linie ein (Bundes-)Forschungsprogramm, das in den 1970er und 1980er Jahren auf vielfältige Weise und in über 1.500 Teilprojekten Fragen von Qualität und Schutz von Leben und Arbeit ins Zentrum rückte. Nina Kleinöder forscht seit mehreren Jahren in verschiedenen Verbünden (u.a. Friedrich-Ebert-Stiftung, Hans-Böckler-Stiftung) zum Themengebiet Wandel von Arbeit und den spezifischen Bezügen zu einer "Humanisierung" von Arbeitswelten seit den späten 1960er Jahren. 2019 erschien in Zusammenarbeit mit Stefan Müller und Karsten Uhl ein Sammelband unter dem Titel "Humanisierung der Arbeit". Aufbrüche und Konfikte in der rationalisierten Arbeitswelt des 20. Jahrhunderts", der erste Ergebnisse dieser Arbeit bündelt. Sie ist Mitglied im interdisziplinären Arbeitskreis "Humanisierung der Arbeit revisited".

Siehe aktuelle Beiträge von Nina Kleinöder:

Toninterview „Dr. Nina Kleinöder im Gespräch zum Thema Forschungslücken HdA“, 30/11/2020, in: Ökonomische Krisen als Chance?, https://hdainhd.hypotheses.org/764, 19/03/2021, (abgerufen am: 23.04.2021).

Blog-Beitrag "Von der Skizzierung des Forschungsfelds zum ersten Sammelband", in: Ökonomische Krisen als Chance?,

https://hdainhd.hypotheses.org/1024, 19/04/2021, (abgerufen am: 23.04.2021).

Bearbeitung: Nina Kleinöder