Prof. Dr. Malte Rolf

Kurzvita

Der gebürtige Bremer Malte Rolf studierte von 1992 bis 2000 Geschichte, Germanistik und Russisch in Tübingen und Berlin und verbrachte währenddessen Studienaufenthalte in Sankt Petersburg, Moskau und Woronesch.

2004 promovierte er zum Thema Das sowjetische Massenfest (1927-1941) an der Universität Tübingen. Die Promotion wurde mehrfach ausgezeichnet und ins Englische und Russische übersetzt.

2012 habilitierte Malte Rolf sich an der Humboldt-Universität zu Berlin mit dem Thema Imperiale Herrschaft im Weichselland: Das Königreich Polen und das Russische Imperium (1864-1915). Die Studie erschien 2014 in der Reihe Ordnungssysteme. Studien zur Ideengeschichte der Neuzeit.

Von 2000 bis 2007 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin. 2007-2012 war er als Juniorprofessor für Osteuropäische Geschichte an der Leibniz Universität Hannover tätig.

Seit 2012 lehrt er an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.