Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften

Neuere Geschichte unter Einbeziehung der Landesgeschichte

Dr. Maria Stuiber, Stipendiatin

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Kurzvita

1996 Abitur

1996-2002 Magisterstudium mit dem Hauptfach Geschichte und den Nebenfächern Italianistik und Historische Hilfswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Università degli Studi di Pisa (Italien) und der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2002 Magistra Artium, Thema der Magisterarbeit: Frauen in Sozietäten des 18. Jahrhunderts

2003-2009 Promotionsstudium an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der Universität Augsburg; Doktorandenstipendiatin am DFG-Graduiertenkolleg 'Wissensfelder der Neuzeit. Entstehung und Aufbau der europäischen Informationskultur', Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg

2004/05 einjähriger Forschungsaufenthalt in Rom mit Stipendien des DAAD und des DHI-Rom

Promotion

Dr. phil. (Universität Augsburg 2010)
Dissertation (Geschichte der Frühen Neuzeit): Circolo Borgiano. Briefnetzwerke zwischen Rom und dem Erdkreis im Spiegel der gelehrten Korrespondenz Stefano Borgias (1731–1804)

Beruflicher Werdegang

seit Okt. 2011 Post-Doc-Stipendiatin im Programm 'Step by Step' der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

WS 2011/12  Lehrbeauftragte am Lehrstuhl für Neuere Geschichte

April-Sept. 2011 Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Neuere Geschichte der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Januar-März 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Professur für Historische Geographie der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

2003-2004 Wissenschaftliche Hilfskraft an der Professur für Historische Hilfswissenschaften der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Forschungsschwerpunkte und -projekte

Kulturgeschichte, italienische Geschichte, Kommunikationsgeschichte, Geschlechtergeschichte, frühneuzeitliche Gelehrtenkorrespondenz in Europa

Aktuelles Forschungsprojekt

Favoriten frühneuzeitlicher Fürstinnen

Publikationen

I. Selbstständige Veröffentlichungen

  1. Zwischen Rom und dem Erdkreis. Die gelehrte Korrespondenz des Kardinals Stefano Borgia (1731–1804) (Colloquia Augustana Bd. 31), Berlin [im Druck].

II. Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

  1. Beziehungsindikatoren und Geselligkeitsfaktoren. Grußformeln und Grüße in der privaten und offiziellen Korrespondenz Stefano Borgias (1731–1804), in: Kommunikation auf Distanz. Vom Umgang mit Abwesenheit in Spätmittelalter und Frühneuzeit (Vita curialis), hg. v. Mark Hengerer, Berlin/Münster [2012, im Druck].
  2. Informanten vs. Korrespondenten? Projekte zur Landesbeschreibung und Seegeschichte im gelehrten Briefwechsel Stefano Borgias (1731–1804), in: Quellen und Forschungen aus italienischen Archiven und Bibliotheken 90 (2010), S. 251-277.
  3. Rostock – Rom. Die gelehrte Korrespondenz zwischen Oluf Gerhard Tychsen und Stefano Borgia, in: Kommunikation in der Frühen Neuzeit, hg. v. Klaus-Dieter Herbst / Stefan Kratochwil, Frankfurt a. M. 2009, S. 89-103.
  4. (mit Gabi Pahnke): Empfehlungswege, oder: Wie Seume zu Kardinal Borgia kam, in: Obolen. Mitteilungen der Johann-Gottfried-Seume-Gesellschaft zu Leipzig e. V. 8 (2007), S. 3-22.