Selbstverständnis

Die aktiven Mitglieder der Fachschaft Geistes- und Kulturwissenschaften der Uni Bamberg haben sich am 05.07.2018 getroffen, um Aufgaben und Ziele der Gruppe zu definieren. Folgende Stichpunkte wurden als Ergebnis, bzw. Selbstverständnis erarbeitet:

 

Die Fachschaft bekennt sich geschlossen zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung und distanziert sich von verfassungs- und demokratiefeindlichen, nationalistischen und rassistischen Tendenzen. Wir beziehen Position zu politischen Themen, die die Universität betreffen, verstehen uns dabei aber nicht als eine parteipolitische Gruppe oder einer Partei zugehörig.

 

Die Aufgabenfelder und Ziele der Fachschaft GuK sind:

  • die Vertretung der Interessen aller Studierenden der Fakultät Geistes- und Kulturwissenschaften:
  • sowohl in den Gremien und Kommissionen der Universität als auch darüber hinaus
  • So entsenden wir unsere Mitglieder beispielsweise in den Fakultätsrat, den Fachschaftenrat, die uniweite und die fakultätsweite Studienzuschusskommission und die ständige Kommission für Lehre und Studierende, aber auch in die Landesastenkonferenz (kurz LAK), um uns auch landesweit mit anderen Studierendenvertretungen zu vernetzen.
  • sich gegen jede denkbare Form der Diskriminierung aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Gender, Alter, Religion, Behinderung oder sexueller Orientierung einzusetzen und sich aktiv am Abbau von Hürden im Studium zu beteiligen; dazu gehört auch die Verwendung von Varianten gendergerechter Sprache
  • Funktion als Vermittlungsinstanz zwischen Studierenden und Dozierenden, aber ebenso die Verbesserung der Kommunikation und Vernetzung der verschiedenen Interessensgruppen an der Universität
  • den Studierenden eine neutrale Anlaufstelle bei Problemen und Fragen zu sein
  • Bereitstellung und Verbreitung von Informationen und Inhalten, die das Studium ermöglichen,  erleichtern und verbessern
  • Studierende zu motivieren, sich aktiv an der Hochschulpolitik und am Hochschulleben zu beteiligen
  • kulturelle Veranstaltungen, studentische Projekte und Hochschulgruppen, welche sich für ökologische und soziale Belange einsetzen, finanziell und personell zu fördern und zu unterstützen
  • die durch Kompensationsmittel finanzierten Lehrveranstaltungen zu evaluieren, um dadurch eine sinnvolle Verwendung der Mittel sicherzustellen
  • die Koordination der Institutsansprechpartner*innen