Corona-Pandemie: Studium, Forschung und Lehre unter neuen Bedingungen

Die Corona-Pandemie hat weitreichende Auswirkungen auf alle Bereiche des öffentlichen und privaten Lebens. Auch die Universität Bamberg musste Maßnahmen zur Eindämmung des Virus ergreifen – Studium, Forschung und Lehre haben sich dadurch verändert. Die Universität Bamberg informiert auf ihren Seiten zu aktuellen Entwicklungen und hat eine FAQ-Seite als Hilfestellung für Lehrende, Studierende und Beschäftigte entwickelt.

Auf der Themenseite Corona finden Sie ausgewählte News-Artikel und Pressemitteilungen, die sich mit den neuen Bedingungen für Studium, Forschung, Lehre und Arbeit an der Universität beschäftigen. Außerdem werden aktuelle Forschungsprojekte und Lehrveranstaltungen zum Thema Corona-Pandemie vorgestellt:


Wie gehen Studierende an der Universität Bamberg mit Corona um?

Das Studium findet auf einmal online statt, eine große Umstellung nicht nur für Lehrende, sondern auch für die Studierenden. Wie finden sich die Studierenden zurecht? Wie ist ihnen die Universität behilflich?

Amerikanische Austauschstudentin: „Ich fühle mich in Bamberg sicher“
(News vom 16.06.2020)

Wie geht es eigentlich den Austauschstudierenden, die in diesem Semester nach Bamberg gekommen sind?

Mutter, Redakteurin und Studentin - wie ist das in Zeiten von Corona zu schaffen?
(News vom 03.06.2020)

Annelie Faber hat viele Aufgaben: Sie ist Mutter von zwei Kindern, Redakteurin bei TV Oberfranken und sie studiert an der Universität Bamberg. Wie bewältigt sie all diese Aufgaben in Zeiten der Pandemie?


Welchen Forschungsbeitrag leistet die Universität zum Thema Corona?

Die Pandemie und ihre Folgen beschäftigen nicht nur die Medizin und die Virologie, sondern auch andere wissenschaftliche Disziplinen, wie etwa die Bildungswissenschaften, die Psychologie oder auch die Politikwissenschaften. In diesen und weiteren Bereichen leistet die Universität Bamberg einen Beitrag zur Erforschung, insbesondere der gesellschaftlichen, aber auch der wirtschaftlichen Folgen.

Bildungsgrad beeinflusst Arbeitssituation in der Corona-Krise wesentlich
(News vom 18.09.2020)

Prof. Dr. Corinna Kleinert erforscht mit ihrem Team, wie sich der Bildungsgrad von Menschen auf deren Erwerbsleben in Coronazeiten auswirkt. Die Studie zeigt, dass die Pandemie bislang vor allem Menschen mit niedriger oder mittlerer Qualifikation im Erwerbsleben vor Herausforderungen stellt.

Corona-Krise: Ein Fünftel der Studierenden könnte finanzielle Engpässe erleiden
(Pressemitteilung vom 23.07.2020)

Eine Fallstudie unter Mitwirkung der Bamberger Doktorandin der Volkswirtschaftslehre und Lehrbeauftragten Ipek Yükselen und der studentischen Mitarbeiterin Nele Jugenheimer zeigt, warum sich die Pandemie besonders auf studentische Erwerbstätigkeit auswirkt.

Auswirkungen der Corona Pandemie auf Entwicklungsländer
(Beitrag von Prof. Dr. Christian Proaño auf www.intereconomics.eu)

Prof. Dr Christian Proaño beschäftigt sich in einem Artikel, der in Intereconomics veröffentlicht wurde, mit makroökonomischen und gesellschaftlichen Auswirkungen der Corona Pandemie auf Lateinamerika.

 

Masken erschweren es, Mimik zu lesen
(Pressemitteilung vom 28.05.2020)

Gesichtsmasken zu tragen, ist eine wesentliche Hygienemaßnahme, um die Übertragung des Corona-Virus einzudämmen. In einer experiementellen Studie hat Psychologe Claus-Christian Carbon herausgefunden, dass Gesichtsmasken das Lesen von Emotionen beeinträchtigen.

Wenn Gesichtsmasken zur Normalität werden
(Pressemitteilung vom 28.04.2020)

Psychologe Claus-Christian Carbon hat in einer experimentellen Studie erforscht, unter welchen Bedingungen Bürgerinnen und Bürger Masken akzeptieren: Je mehr Menschen eine Maske tragen, desto weniger seltsam kommt uns das Maskentragen vor.

Welche Auswirkungen haben geschlossene Kitas in der Corona-Zeit?
(Pressemitteilung vom 28.04.2020)

Seit Kitas wegen des Coronavirus geschlossen oder nur eingeschränkt geöffnet sind, hat sich das Leben von Familien mit kleinen Kindern in Deutschland stark verändert. Wie wirkt sich die Schließzeit auf den Familienalltag und die Arbeitssituation der Kita-Fachkräfte aus?

Regelmäßiger Kontakt zur Schule ist elementar für Homeschooling
(News vom 30.04.2020)

Eine Studie der Universität Bamberg analysiert die Lernaktivität in 11. und 12. Klassen während der Schulschließungen. Eine Online-Befragung von mehr als 1.000 Schülerinnen und Schülern aus acht Bundesländern gibt darüber Aufschluss.

Maßnahmen gegen das Coronavirus: Wie effektiv Social Distancing und Quarantäne sind
(Pressemitteilung vom 31.03.2020)

Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Corona-Virus geht in Deutschland zurück. Dazu könnten auch die Kontaktbeschränkungen beigetragen haben. Bamberger Forscher haben ein Modell entwickelt, in dem man diesen Effekt beobachten kann. Es zeigt, wie eine Reduzierung von Kontakten dazu führen kann, dass sich das Virus langsamer verbreitet.

Coronavirus mit Standortdaten eindämmen
(Pressemitteilung vom 23.03.2020)

Seit Mitte Juni gibt es in Deutschland die Corona Warn-App, die helfen soll, Infektionsketten nachzuverfolgen und gegebenenfalls zu unterbrechen. Der Bamberger Informatiker Dominik Herrmann hat bereits im März erläutert, was mit Smartphones und Apps möglich und was problematisch ist.

Handel in Deutschland steht vor einer enormen Belastungsprobe
(Pressemitteilung vom 13.03.2020)

Das Corona-Virus führt laut Bamberger Betreibswirtschaftlern zu existenziellen Problemen für stationäre Händler. Gleichzeitig ergeben sich aus der aktuellen Krise aber auch Chancen. Diese sieht Björn Asdecker insbesondere für den Onlinehandel.

Weitere Forschungsprojekte mit Bezug zur Corona Pandemie:

Transnationale Resilienzstrategien: Tschechische Arbeitsmigration und regionale Wirtschaftsförderung in Ostbayern nach Covid 19

Projektleitung: Patrick Reitinger
Laufzeit: 07/2020 bis 10/2020
Seit dem Ende des Kalten Krieges sind die ostbayerischen Landkreise Zielregion für tschechische Pendlerinnen und Pendler. Die Grenzschließungen aufgrund der Corona-Pandemie im März 2020 hatten Auswirkungen auf die Pendlerinnen und Pendler sowie auf die grenznahen Unternehmen. Das Projektteam untersucht die wirtschaftsgeographischen Folgen der Corona-Pandemie auf die tschechische Arbeitsmigration nach Ostbayern und den Umgang mit den Folgen durch die regionale Wirtschaftsförderung. Unter Leitung von Patrick Reitinger von der Professur für Historische Geographie der Universität Bamberg führt das Forschungsteam eine exemplarische Fallstudie im Oberfränkischen Landkreis Wunsiedel durch.

Digitale Feedback-Interventionen zur Verbesserung der Handhygiene

Projektleitung: Carlo Stingl und Prof. Dr. Thorsten Staake
Laufzeit: 02/2020 bis 12/2020
Der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Energieeffiziente Systeme, führt ein Projekt zur digitalen Erfassung und Verbesserung der Handhygiene durch. In Zusammenarbeit mit den Armaturenherstellern Hansa Armaturen GmbH und der Oras Group wird dazu eine Infrastruktur aus vernetzten und energieautarken Armaturen entwickelt. Die Infrastruktur wird in Krankenhäusern eingesetzt, um die Handhygiene von Gästen, Patienten und Krankenhauspersonal zu untersuchen. Dabei soll die Dauer und Qualität des Händewaschens durch Live-Feedback gezielt verbessert werden, um Infektionen zu verhindern, was insbesondere zu Zeiten der Corona-Pandemie relevant ist. Für das Projekt konnten bisher insgesamt fünf Krankenhäuser als Studienpartner gewonnen werden, darunter die Charité Berlin und das Uniklinikum Frankfurt. Insgesamt werden über 60 digitale Armaturen im Feld eingesetzt und es werden Daten von über 100.000 Handwaschvorgängen erwartet.

Soziale Wertorientierung, subjektive Wirksamkeit, wahrgenommene Kosten und der Einsatz von Schutzmaßnahmen während der COVID-19-Pandemie in Deutschland

Projektleitung: Dr. Johannes Leder
Laufzeit: 02/2020 bis 01/2021
Die Corona-Pandemie erfordert weitreichende Schutzmaßnahmen. Die Studie des Lehrstuhls für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik untersucht, wie die Bevölkerung die Schutzmaßnahmen wahrnimmt. Dabei soll herausgefunden werden, auf welche Aspekte die Gesundheitskommunikation durch Medien oder andere Institutionen eingehen sollte, um die Umsetzung der Schutzmaßnahmen und deren Akzeptanz in der Bevölkerung zu erreichen. Eine Pilotstudie zeigte bereits, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor allem Schutzmaßnahmen nutzen, die dem Selbstschutz vor dem Virus dienen. Der Schutz anderer Personen ist eher zweitrangig.

Risikopräferenzen während einer Pandemie

Projektleitung: Dr. Johannes Leder
Laufzeit: 02/2020 bis 01/2021
Das Projekt untersucht, inwiefern die Corona-Pandemie Risikoentscheidungen der Menschen beeinflusst. Die Pandemie wird dabei als sogenannte Hintergrundunsicherheit verstanden. Der Begriff Hintergrundunsicherheit bezieht sich auf ein Risiko in einer Entscheidungssituation, das unabhängig vom eigentlichen Kontext der Entscheidung besteht. Diese Unsicherheit   führt möglicherweise dazu, dass Menschen weniger riskante Entscheidungen treffen als unter normalen Umständen. Versuchspersonen lösen im Rahmen der Untersuchung verschiedene Aufgaben, die anschließend mit den Ergebnissen einer Innsbrucker Studie aus dem Jahr 2017 verglichen werden.

Explorative Schüler*innenbefragung zum Fernunterricht infolge der Corona-Pandemie

Projektleitung: Prof. Dr. Albrecht Wacker (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg), Valentin Unger (Pädagogische Hochschule Heidelberg), Thomas Rey (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
Laufzeit: 03/2020 bis heute
Infolge der Corona-Pandemie wurden im März 2020 die Schulen geschlossen und der Unterricht als Fernunterricht weitergeführt. Die Studie liefert Befunde einer Befragung von/ 169 Schülerinnen und Schülern aus Baden-Württemberg zur ersten Phase dieses Fernunterrichts. Die Lernenden wurden zu ihrer Arbeitszeit, zu den Kommunikationsverfahren zwischen Schule und Elternhaus, zum Feedback durch die Lehrkräfte, den Vor- und Nachteilen sowie weiteren Anregungen befragt. Die Ergebnisse verweisen auf unterschiedliche Vor- und Nachteile des Fernunterrichts und lassen auf eine Vielseitigkeit der (digitalen) Kommunikations- und Rückmeldewege schließen. Zudem beschreiben die Antworten den Wunsch der Schülerinnen und Schüler nach mehr kommunikativen Situationen in den digitalen Verfahren.


Wie haben sich Lehre und Arbeit an der Universität verändert?

Ohne virtuelle Räume wären Forschung und Lehre an der Universität momentan kaum denkbar. Fast alles muss jetzt online ablaufen. Doch was geschieht im Hintergrund? Und welche Hindernisse gilt es zu überwinden?

„Das Sommersemester war eine Chance, die Digitalisierung an Hochschulen voranzubringen“
(News vom 27.08.2020)

Zwei Lehrende der Universität Bamberg berichten von ihren Erfahrungen im Sommersemester 2020.

„Niemand soll sich als bloße Matrikelnummer fühlen“
(News vom 18.08.2020)

Frithjof Grell, Vizepräsident für Lehre und Studierende, beantwortet Fragen rund um das Hybrid-Wintersemester 2020/21.

„Die Herausforderungen für Lehrende und Studierende sind mir bewusst“
(News vom 12.08.2020)

Vizepräsident Lehre und Studierende Frithjof Grell spricht über Herausforderungen, Entscheidungen und Lösungen während der Corona-Pandemie.

Ziel: "Möglichst gute Arbeitsbedingungen schaffen"
(News vom 22.04.2020)

Die meisten Universitätsangehörigen arbeiten im Homeoffice, müssen mit neuen Systemen zurechtkommen und täglich neue Herausforderungen meistern. Die komplette Universität ist in virtuelle Räume umgezogen.

Sommersemester 2020 startet online
(Pressemitteilung vom 17.04.2020)

„Wie erwartet wirkt sich die Corona-Krise wie anderenorts auch auf unsere Studierendenzahlen aus“, sagt Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. habil. Godehard Ruppert. Während die Zahl der Studierenden, die schon eingeschrieben waren, stabil bleibt, ist die Zahl der Erst- und Neueinschreibungen zurückgegangen.

Was Notbetrieb und Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung für die Lehre bedeuten
(News vom 20.04.2020)

Das Sommersemester 2020 findet online statt. Für die Lehre bedeutet das eine große Umstellung. Universitätsleitung und Lehrende berichten von Herausforderungen, Erfahrungen und Lösungen.

Lehrveranstaltungen mit Bezug zur Corona-Pandemie im Wintersemester 2020/21:

Corona als "Brennglas für gesellschaftliche Missstände" - ein sozialethischer Blick auf aktuelle Problemlagen
Dozent: Stefan Huber
"Covid-19 ist wie ein Röntgenbild, das Brüche im zerbrechlichen Skelett der Gesellschaften aufdeckt, die wir aufgebaut haben." Die Worte stammen von UN-Generalsekretär Antonio Guterres. Während die Welt gegen die Pandemie ankämpft, rücken auch andere Themen wieder in den Fokus: zum Beispiel die Klimaerwärmung oder prekäre Arbeitsverhältnisse in Schlachthöfen oder der Pflege. Das Seminar will einen Raum bieten, um über das aktuelle Geschehen und die dabei aufkommenden Fragen zu diskutieren. Dabei wird ein sozialethischer Blick auf das aktuelle Weltgeschehen geworfen und Probleme werden unter dem Fokus der Sozialprinzipien beleuchtet.

"Alternative Wahrheiten" – Sagen, Gerüchte und Verschwörungstheorien als Gegenstand der Erzählforschung
Dozentin:
Prof. Dr. Heidrun Alzheimer
Verschwörungstheorien erfahren seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 neue Popularität. Je länger die Krise dauert, umso rascher verbreiten sich Fake News und Alternative Fakten: Einmal werden chinesische Labore, dann US-Forscher für den Ausbruch des Virus verantwortlich gemacht, andere sehen das Ende der Demokratie auf uns zukommen. Doch worauf gründet der Erfolg von Verschwörungstheorien? Eine wichtige Funktion besteht in ihrer Eigenschaft, Komplexität und Kontingenz von Alltagserfahrungen zu reduzieren. Ziel des Seminars ist es aufzuzeigen, dass Verschwörungstheorien kein modernes Phänomen sind; im Gewand von traditionellen Sagen und Gerüchten sind sie bereits von den Brüdern Grimm gesammelt und publiziert worden. Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts galten sie als legitimes Wissen, und waren für viele Staaten tatsächlich handlungsleitend. Wir fragen, wie Verschwörungstheorien entstehen, wer anfällig für sie ist, wer sie in die Welt setzt und nach welchen Regeln sie funktionieren.

Strategische Kommunikation in der Corona-Krise
Dozent: Prof. Dr. Olaf Hoffjann
Strategischer Kommunikation kommt in Krisen eine besondere Relevanz und Rolle zu. Das war und ist in besonderer Weise in der Corona-Krise zu beobachten: Das Robert Koch-Institut informierte regelmäßig über die aktuellen Zahlen, die Bundeskanzlerin erklärte den Lockdown, Unternehmensleitungen versuchten, verunsicherten Beschäftigten Orientierung zu geben und sich zugleich einen Anteil an Rettungspaketen und Konjunkturhilfen zu sichern. Was kennzeichnete strategische Kommunikation in diesen Situationen? Wurde hier lediglich strategische Kommunikation zu Krisenthemen betrieben oder befand sich strategische Kommunikation selbst in einer (Glaubwürdigkeits-)Krise? Um diese Fragen zu beantworten, wird die Rolle strategischer Kommunikation während der Corona-Krise in verschiedenen Feldern analysiert.

Corona-Spezial: Gesundheitsverhalten in Zeiten der Pandemie
Dozentin: Carmen Henning
Covid-19 beschäftigt nicht nur jeden einzelnen als Privatperson, sondern auch Forscherinnen und Forscher untersuchen zahlreiche Aspekte der Pandemie. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer betrachten, wie sich Covid-19 und die damit einhergehenden Beschränkungen auf unser Gesundheitsverhalten allgemein und im beruflichen Kontext, auf unsere Risikowahrnehmung sowie der sozialen Unterstützung auswirken. Die Inhalte des Seminars basieren neben gesundheitspsychologischen Theorien vor allem auf neuen Studien zum Thema Covid-19.

Politisches und wirtschaftliches Krisenmanagement im Schatten des „Corona-Virus“ mit Planspiel
Dozent: Jens Hertha
Die dramatische Ausbreitung des Covid-19 Virus stellt Regierungen und internationale Organisationen vor enorme Herausforderungen. In diesem Seminar erarbeiten Studierende mit verfügbaren theoretischen Konzepten und Methoden der Politik- und Wirtschaftswissenschaften zunächst ein Grundverständnis für diese Herausforderungen und analysieren danach in Fallstudien und im Vergleich, wie sich verschiedene politische Akteure und Regierungssysteme in dieser Situation verhalten.