Spezielle Fragen für Studierende

Die neuesten Informationen zum Studium

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 04.10.2022:

► vom 03.08.2022:

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte – sofern noch nicht geschehen – sofort

Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollständig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

Die ggf. zu treffenden Maßnahmen (z. B. Quarantäne) werden durch das Gesundheitsamt angeordnet, mit dem die Stabsstelle Sicherheitswesen in engem und direktem Kontakt steht. So ist eine schnelle Information aller betroffenen Kontaktpersonen gewährleistet.

Die Stabsstelle Sicherheitswesen wird sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte befolgen Sie deren Hinweise und Anordnungen.

Sie können sich diese Informationen als pdf-Dokument(169.2 KB, 1 Seite) zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen. Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

Sie leiden an den Folgen einer Coronaerkrankung? Personen des Long-Covid- oder Post-Covid-Syndroms finden auf folgender Seite entsprechende Informationen:
https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/post-covid/

In der aktuellen Situation ist es der Universitätsleitung besonders wichtig, sämtliche Mitglieder der Universität und insbesondere auch Sie als Studierende zu schützen und Ihre Gesundheit zu bewahren. Für die Durchführung des Präsenzbetriebs bedeutet dies:

  • Halten Sie unbedingt alle coronabedingten Schutzmaßnahmen strikt ein.
  • Beachten Sie insbesondere den Mindestabstand und die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht.
  • Bitte unterstützen Sie darüber hinaus sämtliche Maßnahmen zur Kontaktdatenerfassung (durch Eintrag in VC-Kurse bei Lehrveranstaltungen, Scannen des Studierendenausweises bei Nutzung der Teilbibliotheken bzw. Registrierung per Smartphone oder Laptop online bei anderen Aufenthalten), um Kontakte im Infektionsfall möglichst schnell und lückenlos nachverfolgen und einer weiten Verbreitung des Corona-Virus entgegenwirken zu können.

Hier erfahren Sie mehr zur aktuellen Situation an der Universität Bamberg.

Für die parallele elektronische Aufzeichnung einer Präsenz-Lehrveranstaltung ist bekanntlich das Einverständnis der in Bild bzw. Ton aufgenommenen Personen nötig. Diese Zustimmung kann auch ohne förmliche Einwilligung als erteilt angenommen werden, wenn vor Beginn der Aufzeichnung ein entsprechender Hinweis erfolgt ist und die Möglichkeit zu einer Teilnahme an der Präsenzveranstaltung besteht, ohne aufgenommen zu werden. Zu letzterem Punkt gehört insbesondere, dass im Rahmen der Lehrveranstaltung die Gelegenheit gegeben sein muss, Fragen zu stellen, die nicht Teil der Aufzeichnung werden.
Vergleichen Sie hierzu auch: https://www.uni-bamberg.de/beauftragte/datenschutzbeauftragter/datenschutz-information/online-lehre/ und https://www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/tele/hybrid/

Alle Informationen zu PCR-Testmöglichkeiten für Studierende sowie zu Kostenerstattungsmöglichkeiten unter: www.uni-bamberg.de/gesund/coronavirus/test-stud/

Für ausländische Studierende bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Lehr- und Praxisveranstaltungen

Alle Informationen darüber, ob und unter welchen Bedingungen derzeit Exkursionen stattfinden können, finden Sie hier.

Um eine hohe Qualität in der Onlinelehre gewährleisten zu können, haben Universitätsleitung und Lehrende Bedingungen erarbeitet, unter denen digitale Formate ausgeschöpft werden sollen, z.B. durch:

1) Nutzung des Virtuellen Campus

Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

2) Angebote des Rechenzentrums

Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsaufträge bearbeiten können.

3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die Fächer sind gehalten, eine großzügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

Auf den Internetseiten des Datenschutzbeauftragten finden Sie unter eine Aufstellung von Vorgaben, die bei der Online-Lehre zur Wahrung des Datenschutzes sowie der informationellen Selbstbestimmung einzuhalten sind. Ausdrücklich sei zudem darauf hingewiesen, dass Sie selbst keine Aufnahmen von Lehrveranstaltungen, auch nicht ausschnittsweise oder in Form von Standbildaufnahmen, vornehmen dürfen. Dies ist den Lehrenden vorbehalten und nur unter Beachtung der oben genannten Vorgaben zulässig.

Daneben dürfen diese Videos den Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Lehrveranstaltung nicht verlassen und sind ausschließlich für das eigene Lernen zu verwenden. Sollten Sie datenschutzrechtliche Fragen zur Online-Lehre haben, die nicht durch oben verlinkte Informationen beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten (Thomas Loskarn, datenschutzbeauftragter(at)unibamberg.de) oder das Datenschutzbüro (Benedikt Kammerl, buero.datenschutz(at)uni-bamberg.de).

Wenn möglich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (nächste) vorlesungsfreie Zeit, um unnötige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsverträge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und klären mit ihnen, wie Sie versäumten Stoff selbstständig aufarbeiten bzw. nachholen können. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

Sollte es aufgrund der Schließung von Praktikumsstellen zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verlängerung der Höchststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

Für das verpflichtende 6-wöchige Vorpraktikum im Bachelor Pädagogik wurde eine Lösung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

Schulische Praktika
Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer Lösung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall können geplante Lehr- und/oder Prüfungsformate durch geeignete alternative Lehr- und/oder Prüfungsformate ersetzt werden. Es sind drei Varianten möglich:

  • Variante 1: Der oder die Dozierende entscheidet sich für eine andere Prüfungsform und gibt diese vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt;
  • Variante 2: Der oder die Dozierende benennt (vorsorglich) ein zweites, alternatives Prüfungsformat. Die endgültige Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten muss vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt gegeben werden; 
  • Variante 3: Falls eine Prüfung wider Erwarten nicht in der vorgesehenen Form durchgeführt werden kann, sind weitere Abweichungen in „besonders begründeten Ausnahmenfällen“ zulässig. Diese Variante ist nur für den absoluten Notfall vorgesehen und bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zuständige Studiendekanin bzw. Studiendekan.

Abweichungen der Variante 1 und 2 sind den Studierenden bis spätestens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Abweichungen der Variante 3 sind den Studierenden spätestens 4 Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt zu geben.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig.

Studienorganisation und Service

Bewerberinnen und Bewerbern, die ihr Masterstudium im Wintersemester 2020/2021, im Sommersemester 2021, im Wintersemester 2021/2022 und im Sommersemester 2022 aufnehmen wollen, wird in den Masterstudiengängen, in denen der erfolgreiche Abschluss des grundständigen Studiengangs bereits vor Beginn des Masterstudiengangs nachgewiesen werden muss, eine Frist zur Verlängerung des Nachweises bis zum Ende des ersten Fachsemesters des Masterstudiengangs gewährt.

Der Bayerische Landtag hat Anfang Dezember das Corona-Sonderrecht um ein weiteres Semester verlängert, sodass es nun ebenfalls für das laufende Wintersemester 2021/22 gültig ist. Fachsemester und damit auch regelstudienzeitgebundene Termine und Fristen mitsamt der BAföG-Förderungshöchstdauer verschieben beziehungsweise verlängern sich damit automatisch um ein Semester.

Am 23. März 2021 hat der Bayerische Landtag das Corona-Eilgesetz II beschlossen. Damit werden die für das Sommersemester 2020 gültigen Rege­lun­gen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im bayerischen Hochschulgesetz auch für das vergangene Wintersemester 2020/21 und das vor uns liegende Sommersemester 2021 Anwendung finden.

Für die Studie­renden sollen damit mit Blick auf fachsemestergebundene Regeltermine und Fristen sowie den BAföG-Bezug weiterhin möglichst finanzielle und prüfungs­rechtliche Nachteile verhindert werden.

Demnach werden das Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 im Hinblick auf die in den Hochschulprüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gelten. Das heißt auch, dass im Falle eines Nichtantritts zu Prüfungen, keine Wiederholungsmöglichkeiten verloren gehen. Außerdem werden durch die Einführung der individuellen Regelstudienzeit Hürden bei der BAföG-Förderung beseitigt.

Ebenso wenig werden das Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 auf die Höchststudiendauer angerechnet. Das bedeutet für Studierende, dass sie die Höchststudiendauer plus drei weitere (Vollzeit-)Semester studieren können, ohne dass sie einen Antrag auf Verlängerung der Studienzeit stellen müssen. Das Ministerium hat einen Gesetzentwurf zur Verlängerung des in den letzten drei Semestern gültigen Corona-Rechts angekündigt. Damit würde ermöglicht, auch das aktuelle Wintersemester 2021/22 nicht auf die Regelstudienzeit anzurechnen und nicht für BAföG-Fristen zählen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums.

Seit 03.04.2022 entfallen sämtliche 3G-Nachweis- und Kontrollpflichten. Wir bitten Sie um die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen:

  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Teilbibliothek Ihre Hände.
  • Bitte halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
  • Die Ausleihe erfolgt kontaktlos über die Selbstabholregale und die Selbstverbuchungsstationen.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann. Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek telefonisch, per Mail oder Chat zu erreichen.

Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise können wieder in folgenden Gebäuden genutzt werden:

Die Validierungsstationen für die Studierendenausweise können wieder in folgenden Gebäuden genutzt werden:
•    im Treppenhaus der Kapuzinerstraße 25,
•    im Flur zum Kopierraum der Markusstraße 8a, Gebäude 2, Erdgeschoss
•    im Eingangsbereichs des Rechenzentrums in der Feldkirchenstraße
•    vor dem Eingangsbereich zur Bibliothek An der Weberei 5 (ERBA)

Hinweis zum Semesterticket: Bitte beachten Sie, dass Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Rahmen des Semestertickets einen validierten Studierendenausweis mit sich führen müssen.

Die Beantragung einer staatlichen Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen ist ab April wieder möglich. Mindestens 100 bis maximal 500 Euro pro Monat an nicht rückzahlbarer Hilfe für bedürftige Studierende können ausgezahlt werden.

Die Höhe des Betrags richtet sich nach der individuellen finanziellen Lage des oder der jeweiligen Studierenden. Die Überbrückungshilfe kann von April 2021 bis September 2021 online beantragt werden und wird nach Bewilligung für jeweils einen Monat auf das Konto des bzw. der Antragsstellenden ausgezahlt. Für den Folgemonat muss gegebenenfalls ein Wiederholungsantrag gestellt werden. Weitere Informationen sowie das Beantragungsformular sind unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de abrufbar.

Bis voraussichtlich Ende 2021 ist außerdem der KfW-Studienkredit zinsfrei geschaltet und auch für internationale Studierende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des KfW.

Der Universitätsleitung ist bewusst, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens viele Studierende, die auf eine Nebentätigkeit angewiesen sind, um sich ihr Studium zu finanzieren, vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen kann. Sollten diese so groß sein, dass Sie sich in einer existentiellen Notlage befinden oder gar überlegen, Ihr Studium abzubrechen, stehen Ihnen zwei Universitätsmitarbeiter beratend zur Seite:

Deutsche Studierende wenden Sich bitte an:
Alexander Ostermann (Zentrale Studienberatung)
Tel.: 0951/863-1053
alexander.ostermann(at)uni-bamberg.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte an:
Dr. Andreas Weihe (Akademisches Auslandsamt)
Tel.: 0951/863 1048
andreas.weihe(at)uni-bamberg.de

Selbstverständlich werden Ihre Angaben vertraulich behandelt und – sollte dies nötig sein – nur mit Ihrer Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Als weitere Ansprechpartnerin steht Ihnen Mariella Büttner vom Studentenwerk Würzburg gerne zur Verfügung. Sie berät unter anderem zu Änderungen im BAföG-Gesetz wegen der Corona-Pandemie, zu bestehenden Arbeitsverträgen, zur Jobsuche, zur Stundung von Miete, Studienkrediten und Stipendien. Außerdem zu Sozialleistungen und zu geänderten Regelungen während der Pandemie (z.B. beim Kinderzuschlag, Finanzierungsnachweis bei internationalen Studierenden …).

Innerhalb der Universität gibt es viele Anlaufstellen, die Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung stehen: Beratungsangebote für Studierende der Universität

Die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg sind zwar bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt, das Team der Psychotherapeutischen Beratung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie hier.

Auch die Evangelische Studierendengemeinde (esg) und die Katholische Hochschulgemeinde (khg) Bamberg sind weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar:

  • Hochschulpfarrer Thomas Braun steht gerne für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951/9685420 oder per Mail an Thomas.Braun1(at)elkb.de, wenn Sie ein Gespräch wünschen und einen Termin vereinbaren möchten. Anfragen können Sie auch an esg.bamberg(at)elkb.de richten.
  • Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher ist für persönliche Gespräche unter der Telefonnummer 0951/5023400 und per Mail an alfons.motschenbacher(at)erzbistum-bamberg.de erreichbar.

Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelmäßig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren möchten. Nähere Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine Übersicht zu verschiedenen regionalen Trägern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelmäßig erweitert und aktualisiert wird.

Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

Die Corona-Satzung der Universität wurde kürzlich in modifizierter Form bis zum Ende des Sommersemesters 2022 verlängert. Damit besteht weiterhin die Möglichkeit zur Abweichung von satzungsmäßig festgelegten Lehr- und Prüfungsregularien in besonderen Fällen. Demgegenüber laufen die Regelungen zur Aussetzung bzw. Verlängerung von Fristen bei Prüfungen bzw. beim Zugang zu Studiengängen am 31.03.2022 aus.

Nach dem Auslaufen entsprechender Sonderregelungen in der Corona-Satzung ist für Studierende ab diesem Semester ein Rücktritt von einer universitären Modulprüfung durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung nicht mehr möglich. Wenn Studierende einer Prüfung, zu der sie angemeldet sind, unentschuldigt fernbleiben, wird dies wieder als Versäumnis mit der Folge eines Fehlversuchs gewertet. Für einen krankheitsbedingten Rücktritt von Prüfungen besteht daher wieder die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attestes. Das Prüfungsamt hat hierzu umfangreiche Informationen zusammengestellt, die Sie unter folgendem Link finden: https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/atteste-formulare-fuer-den-arztbesuch/

Auf dieser Seite finden sich auch:

  • ein Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit bei Nichtantritt einer schriftlichen/mündlichen/praktischen Prüfung (ärztliches Attest) sowie
  • ein Formular für die Beantragung einer krankheitsbedingten Fristunterbrechung für Seminar-/Abschlussarbeiten kombiniert mit einer von der Ärztin/dem Arzt auszufüllenden Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit.

Die Studierenden sind angehalten, im Krankheitsfall zur Erleichterung der Bearbeitung das entsprechende Formular zu nutzen. Der Abschnitt mit den Studierenden- und Prüfungsdaten lässt sich direkt im PDF bearbeiten, und das entsprechend vorausgefüllte Formular kann sodann der Ärztin bzw. dem Arzt bei der Untersuchung zur Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit vorgelegt werden.

Prüfungszeitzuschläge beim Tragen von Masken sind jedoch nicht mehr vorgesehen. Prüferinnen und Prüfer, die für ihre dezentralen Prüfungen in der vorlesungsfreien Zeit geeignete Räume buchen möchten, wenden sich bitte an das Flächenmanagement (fm(at)uni-bamberg.de; Frau Gegner).

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Alle wichtigen Informationen zu den Bedingungen, unter denen Präsenzprüfungen möglich sind, haben wir hier zusammengefasst.

Studierende mit einer ärztlich attestierten be­son­deren gesundheitlichen Gefährdung können jederzeit – und so auch in der Corona-Pandemie – spezielle Prüfungsbedingungen beantragen. Der Antrag ist beim zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. Das Prüfungsamt (bei zentralen Klausuren) und die einzelnen Prüfenden (bei dezentralen Prüfungen) sind sicher gerne behilflich.

Studierenden, die eine Prüfung aufgrund einer Corona-Erkrankung mit entsprechender Quarantänepflicht versäumen und dadurch im laufenden Semester ihr Studium nicht abschließen können, soll nach Möglichkeit ein Nachtermin eingeräumt werden. Der Nachweis der Corona-Erkrankung kann mit einem positiven PCR-Test-Nachweis, der offiziellen Quarantäneanordnung des Gesundheitsamtes oder einem ärztlichen Attest geführt werden. Der Antrag auf einen Nachtermin ist formlos per E-Mail an die jeweilige Prüferin bzw. den jeweiligen Prüfer zu richten.

Ja. Studienbegleitende Prüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig und können in Präsenzform stattfinden.

Laut Corona-Satzung sind außerdem Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Prüfungsformat ersetzt werden.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Lehrende studienbegleitende Prüfungen online durchführen (vgl. Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Von dieser möglichen Sonderregelung sind in der Regel nur mündliche Einzelprüfungen betroffen.

Videobasierte Seminarpräsentationen und Referate (benotet oder unbenotet), die beispielsweise Teil einer Seminarleistung sind, können digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen informiert Sie Ihre jeweilige Dozentin bzw. ihr jeweiliger Dozent. Weitere allgemeine Informationen zu den Regelungen einer Online-Prüfungen finden Sie hier, Informationen zu längerfristigen Perspektiven zu insbesondere schriftlichen Fernprüfungen sind hier für Sie zusammengefasst.

Die Corona-Satzung der Universität Bamberg sieht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit zur Wahl alternativer Prüfungsformen vor. Entsprechende Abweichungen müssen spätestens bis vier Wochen nach Vorlesungsbeginn in dokumentierter Form bekanntgegeben werden. In besonders begründeten Ausnahmefällen können Abweichungen auch später noch zugelassen werden, soweit das kompetenz-orientierte Lehr- und Prüfungswesen sichergestellt wird. Von dieser Möglichkeit kann im Einzelfall auch jetzt noch kurzfristig Gebrauch gemacht werden, wenn Lehrende dies für angezeigt halten. Der Wahl geeigneter Prüfungsformen und einem guten Informationsaustausch mit den Studierenden kommen dabei aber große Bedeutung zu.

Die Termine zur An-/Abmeldung von zentral organisierten Prüfungen finden Sie auf der jeweiligen Seite des Prüfungsamts:
https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-zentralen-pruefungen/

Die Termine zur An-/Abmeldung von dezentral organisierten Prüfungen finden Sie auf folgender Seite des Prüfungsamts:
https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-dezentralen-pruefungen/

Zudem sind alternative Meldetermine hinterlegt unter:
https://out.uni-bamberg.de/prf/an_abmelde_fristen-prf.jspx

Beachten Sie bitte, dass nachträgliche Prüfungsanmeldungen ausgeschlossen sind!

Die Prüfungsanmeldung muss grundsätzlich über das elektronische Prüfungsverwaltungssystem FlexNow (Hinweise und Zugang unter: https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/flexnow/fn2sss/) erfolgen.

Treten bei der Prüfungsmeldung An- bzw. Abmeldeschwierigkeiten auf, ist unverzüglich innerhalb der Meldefristschriftlich per Email

  • bei zentral organisierten Prüfungen das Prüfungsamt
  • bei dezentral organisierten Prüfungen der Lehrstuhl (Sekretariat)

zu kontaktieren.

Alle Studierenden sind verpflichtet, die Richtigkeit Ihrer An- und Abmeldungen während der Meldefrist in FlexNow zu überprüfen.

Eine Unterscheidung zwischen zentral und dezentral organisierten Prüfungen finden Sie in der „Anleitung FlexNow2“ unter dem Punkt „1.4 Woran erkennen Sie, ob der richtige Ansprechpartner das Prüfungsamt oder der Lehrstuhl ist?“.

Nach vorliegenden Informationen können einige Studierende derzeit Nachteilsausgleiche nicht in Anspruch nehmen, weil Arzttermine für die Ausstellung von Attesten für eine entsprechende Antragstellung zu spät liegen. In solchen Fällen wenden sich Studierende zur Absprache des weiteren Vorgehens an die Prüfungsausschüsse. Generell wird empfohlen, sich frühzeitig um Nachteilsausgleiche zu bemühen.

Für universitäre Prüfungen gilt:

  • Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens oder eines Versäumnisses wird ab dem Sommersemester 2022 wieder ein Fehlversuch angerechnet; 
  • Nach dem Auslaufen entsprechender Sonderregelungen in der Corona-Satzung ist für Studierende ab dem Sommersemester 2022 ein Rücktritt von einer universitären Modulprüfung durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung nicht mehr möglich. Wenn Studierende einer Prüfung, zu der sie angemeldet sind, unentschuldigt fernbleiben, wird dies wieder als Versäumnis mit der Folge eines Fehlversuchs gewertet. Für einen krankheitsbedingten Rücktritt von Prüfungen besteht daher wieder die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attestes. Das Prüfungsamt hat hierzu umfangreiche Informationen zusammengestellt, die Sie unter folgendem Link finden: https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/atteste-formulare-fuer-den-arztbesuch/

Auf dieser Seite finden sich auch:

  • ein Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit bei Nichtantritt einer schriftlichen/mündlichen/praktischen Prüfung (ärztliches Attest) sowie
  • ein Formular für die Beantragung einer krankheitsbedingten Fristunterbrechung für Seminar-/Abschlussarbeiten kombiniert mit einer von der Ärztin/dem Arzt auszufüllenden Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit.

Die Studierenden sind angehalten, im Krankheitsfall zur Erleichterung der Bearbeitung das entsprechende Formular zu nutzen. Der Abschnitt mit den Studierenden- und Prüfungsdaten lässt sich direkt im PDF bearbeiten, und das entsprechend vorausgefüllte Formular kann sodann der Ärztin bzw. dem Arzt bei der Untersuchung zur Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit vorgelegt werden.

Bitte geben Sie insbesondere bei Einzelprüfungen Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Sie den Prüfungstermin nicht antreten können.

Studierenden, die eine Prüfung aufgrund einer Corona-Erkrankung mit entsprechender Quarantänepflicht versäumen und dadurch im laufenden Semester ihr Studium nicht abschließen können, soll nach Möglichkeit ein Nachtermin eingeräumt werden. Der Nachweis der Corona-Erkrankung kann mit einem positiven PCR-Test-Nachweis, der offiziellen Quarantäneanordnung des Gesundheitsamtes oder einem ärztlichen Attest geführt werden. Der Antrag auf einenNachtermin ist formlos per E-Mail an die jeweilige Prüferin bzw. den jeweiligen Prüfer zu richten.

Die Einsichtnahme in die zentralen Klausuren aus dem Sommersemester 2022 wird in verschiedenen Gruppen vom 07.11.2022 - 11.11.2022 unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften angeboten.

Weitere Informationen finden Sie in der jeweiligen Mitteilung des Prüfungsamts zur Einsichtnahme unter: www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/einsichtnahmen

Sollten sich aufgrund des Infektionsgeschehens Änderungen ergeben, wird dies ebenfalls hier bekannt gegeben.

Das Gutachten kann während der Öffnungszeiten im Prüfungsamt eingesehen werden. Zu diesem Zweck muss ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) vorgelegt werden.

Das Gutachten kann auch in elektronischer Form, jedoch nur auf schriftlichen Antrag eingesehen werden. Weitere Informationen zum Vorgehen und den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Seite des Prüfungsamts.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Original vorliegen muss, d.h. eine E-Mail, Scan, o.ä. ist nicht ausreichend.

Alle Prüfungsordnungen sehen vor, dass Bachelor- und Masterarbeiten in gebundener Form sowie in unveränderbarer maschinenlesbarer Form beim Prüfungsamt einzureichen sind.

Die Abschlussarbeiten können während der Öffnungszeiten persönlich im Prüfungsamt abgegeben oder postalisch zugestellt werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

Universität Bamberg
Prüfungsamt
96045 Bamberg

oder

2.)    Posteinwurf:

in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Sollte aufgrund besonderer Umstände (z.B. erneuter Lockdown, individuelle Quarantäneanordnung) die Herstellung und/oder Abgabe der gebundenen Abschlussarbeit nicht möglich sein, nehmen Sie bitte unverzüglich Kontakt mit dem Prüfungsamt auf. In diesem Fall ist es zwingend erforderlich, dass Sie rechtzeitig VOR dem offiziellen Abgabetermin mit dem Prüfungsamt in Verbindung treten.

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Wissenswertes für Lehramtsstudierende

Das Ministerium für Unterricht und Kultus gibt aktuelle Sonderregelungen rund um die Prüfungen der Ersten Staatsprüfung bekannt. Bitte informieren Sie sich unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html