Spezielle Fragen für Studierende

Aktuell gilt bis auf Weiteres in Lehrveranstaltungen die 2G-Regelung. (Stand: 24.11.2021)

Die neuesten Informationen zum Studium

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen.

Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 19. Januar 2021:

► vom 18. Januar 2021:

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte – sofern noch nicht geschehen – sofort

  • beim Gesundheitsamt (telefonisch unter 0951/85-651 bzw. 0951/9722) sowie außerdem umgehend
  • bei der Studierendenkanzlei (telefonisch unter der 0951/863-1024 oder per Mail unter studierendenkanzlei(at)uni-bamberg.de),
  • den Lehrpersonen, deren Lehrveranstaltungen Sie besucht haben,
  • und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de).

Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollständig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

Die ggf. zu treffenden Maßnahmen (z. B. Quarantäne) werden durch das Gesundheitsamt angeordnet, mit dem die Stabsstelle Sicherheitswesen in engem und direktem Kontakt steht. So ist eine schnelle Information aller betroffenen Kontaktpersonen gewährleistet.

Die Stabsstelle Sicherheitswesen bzw. das Gesundheitsamt wird sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte befolgen Sie deren Hinweise und Anordnungen.

Sie können sich diese Informationen als pdf-Dokument(123.7 KB, 1 Seite) zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen. Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

In der aktuellen Situation ist es der Universitätsleitung besonders wichtig, sämtliche Mitglieder der Universität und insbesondere auch Sie als Studierende zu schützen und Ihre Gesundheit zu bewahren. Für die Durchführung des Präsenzbetriebs bedeutet dies:

  • Halten Sie unbedingt alle coronabedingten Schutzmaßnahmen strikt ein.
  • Beachten Sie insbesondere den Mindestabstand und die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht.
  • Bitte unterstützen Sie darüber hinaus sämtliche Maßnahmen zur Kontaktdatenerfassung (durch Eintrag in VC-Kurse bei Lehrveranstaltungen, Scannen des Studierendenausweises bei Nutzung der Teilbibliotheken bzw. Registrierung per Smartphone oder Laptop online bei anderen Aufenthalten), um Kontakte im Infektionsfall möglichst schnell und lückenlos nachverfolgen und einer weiten Verbreitung des Corona-Virus entgegenwirken zu können.

In der aktuellen Situation ist eine deutliche Reduktion der Präsenzlehre unvermeidbar. Vor allem Lehrveranstaltungen mit höheren Teilnahmezahlen – allen voran größere bis sehr große Vorlesungen – sollten nicht mehr in Präsenz stattfinden. Ab einer örtlichen 7-Tage-Inzidenz von 1.000 ist die Lehre komplett auf den Online-Betrieb umzustellen.

Gleichzeitig ist in Abstimmung mit den bayerischen Universitäten insgesamt und dem Wissenschaftsministerium sowie der Taskforce „Lehre in Corona-Zeiten“ unserer Universität wichtig, bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 1.000 in der Stadt Bamberg bis auf Weiteres noch gewisse Spielräume zur Fortsetzung von Präsenz- bzw. Hybrid-Lehre mit kleinen Gruppen und insbesondere für praktische und künstlerische Lehrveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume an der Universität erfordern, zu erhalten.
 

  • Betreten des Universitätsgeländes:
    Zugang zum Lehrbetrieb haben ab Mittwoch, den 24.11.2021, grundsätzlich nur Studierende, die das 2G-Merkmal erfüllen. Für den Zugang zu Bibliotheken und Archiven gilt ebenfalls die 2G-Regelung. Nicht geimpfte oder genesene Studierende bleiben ausgeschlossen. Dies gilt auch für internationale Studierende, die bisher nur mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind.

    Studierende mit einer medizinischen Indikation, die eine Impfung ausschließt, können dagegen die bisher gültigen Ausnahmeregelungen weiterhin in Anspruch nehmen. Für Studierende ohne Zutrittsmöglichkeit zu Präsenzlehrveranstaltungen sind digitale Studienangebote (je Möglichkeit in hybriden oder auch unterschiedlichen asynchronen Formaten) vorzuhalten.

    Für die Teilnahme an Prüfungen gilt fortan die 3G+-Regel. Das bedeutet, dass neben Geimpften und Genesenen nur Personen an Prüfungen teilnehmen können, die einen gültigen Nachweis über einen PCR-Test mit sich führen. Da der Genesenenstatus von 6 Monaten auf 90 Tage reduziert wurde, gelten Personen, die nach Ablauf dieser 90 Tage keine Impfung nachweisen können, als ungeimpft.
     
  • Maskenpflicht:
    In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen der je nach Infektionslage vorgeschriebenen Masken (d.h. derzeit FFP2-Masken). Dies gilt unabhängig von der Raumbelegungsdichte. Die Maskenpflicht gilt auch während Lehrveranstaltungen, da durch die Schachbrettmuster- bzw. 50%-ige Belegung der Lehrräume ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Regel nicht mehr eingehalten werden kann, und für Prüfungen. Eine Befreiung von der Maskenpflicht besteht nur in Ausnahmefällen.
     
  • Hygiene und Lüften:
    Regelmäßiges Händewaschen und die Hust- und Niesetikette sind von jeder Person einzuhalten. Bitte beachten Sie die Hinweisschilder, die auf Wasch- und Desinfektionsmöglichkeiten sowie auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aufmerksam machen. Räumlichkeiten sind regelmäßig zu lüften. Die Fensterlüftung sollte bei Tätigkeitsaufnahme und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen, bei Büroräumen üblicherweise nach 60 Minuten und bei Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Einer der folgenden Nachweise ist in schriftlicher oder elektronischer Form und bei Bedarf in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzuweisen.

Geimpft:

  • Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache.
  • Vollständig geimpft gegen SARS-CoV-2 (Coronavirus), mindestens 14 Tage nach abschließender Impfung
  • Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft worden sind, brauchen zwei Impfungen, um als „vollständig“ geimpft zu gelten. (Zuvor war hierfür eine Dosis ausreichend.)

Genesen:

  • Nachweis der Genesung
  • positiver PCR-Test maximal 90 Tage alt
  • positiver PCR-Test älter als 90 Tage, in Kombination mit dem Nachweis einer Booster-Impfung
  • Personen, die nach Ablauf dieser 90 Tage keine Impfung nachweisen können, gelten als ungeimpft

Ausnahmen gelten für Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können. Hier ist die Vorlage eines schriftlichen, ärztlichen Zeugnisses im Original sowie ein gültiger PCR-Test erforderlich. Kostenlose Tests für Schwangere, Stillende und Menschen mit einer medizinischen Kontraindikation werden in den Lokalen Testzentren, sowie auch bei Ärztinnen und Ärzten angeboten.

Alle aktuellen Informationen zur Maskenpflicht finden Sie hier.

Von der Pflicht zum Tragen einer Maske sind ausgenommen:

  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag,
  • Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Maske aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder zumutbar ist. Die Glaubhaftmachung erfolgt bei gesundheitlichen Gründen insbesondere durch eine ärztliche Bescheinigung, die die fachlich-medizinische Beurteilung des Krankheitsbildes (Diagnose), den lateinischen Namen oder die Klassifizierung der Erkrankung nach ICD 10 sowie den Grund, warum sich hieraus eine Befreiung der Tragepflicht ergibt, enthält.
  • Die Maske darf abgenommen werden, solange es zu Identifikationszwecken oder zur Kommunikation mit Menschen mit Hörbehinderung oder aus sonstigen zwingenden Gründen erforderlich ist.

Ausnahmen in Praxisveranstaltungen gelten für Vortragende bei Einhaltung des Mindestabstands und in einzelnen mit der Sicherheitsingenieurin der Universität, Frau Ziegmann, speziell abgesprochenen Fällen.

Alle Informationen zu PCR-Testmöglichkeiten für Studierende sowie zu Kostenerstattungsmöglichkeiten unter: www.uni-bamberg.de/gesund/coronavirus/test-stud/

Für ausländische Studierende bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Lehr- und Praxisveranstaltungen

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/2022 beginnt am 18. Oktober 2021 und endet am 11. Februar 2022. Sollten sich diesbezüglich Änderung ergeben, informieren wir Sie selbstverständlich umgehend unter anderem an dieser Stelle.

Alle Informationen darüber, ob und unter welchen Bedingungen derzeit Exkursionen stattfinden können, finden Sie hier.

Um eine hohe Qualität in der Onlinelehre gewährleisten zu können, haben Universitätsleitung und Lehrende Bedingungen erarbeitet, unter denen digitale Formate ausgeschöpft werden sollen, z.B. durch:

1) Nutzung des Virtuellen Campus

Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

2) Angebote des Rechenzentrums

Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsaufträge bearbeiten können.

3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die Fächer sind gehalten, eine großzügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

Auf den Internetseiten des Datenschutzbeauftragten finden Sie unter eine Aufstellung von Vorgaben, die bei der Online-Lehre zur Wahrung des Datenschutzes sowie der informationellen Selbstbestimmung einzuhalten sind. Ausdrücklich sei zudem darauf hingewiesen, dass Sie selbst keine Aufnahmen von Lehrveranstaltungen, auch nicht ausschnittsweise oder in Form von Standbildaufnahmen, vornehmen dürfen. Dies ist den Lehrenden vorbehalten und nur unter Beachtung der oben genannten Vorgaben zulässig.

Daneben dürfen diese Videos den Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Lehrveranstaltung nicht verlassen und sind ausschließlich für das eigene Lernen zu verwenden. Sollten Sie datenschutzrechtliche Fragen zur Online-Lehre haben, die nicht durch oben verlinkte Informationen beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten (Thomas Loskarn, datenschutzbeauftragter(at)unibamberg.de) oder das Datenschutzbüro (Benedikt Kammerl, buero.datenschutz(at)uni-bamberg.de).

Wenn möglich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (nächste) vorlesungsfreie Zeit, um unnötige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsverträge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und klären mit ihnen, wie Sie versäumten Stoff selbstständig aufarbeiten bzw. nachholen können. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

Sollte es aufgrund der Schließung von Praktikumsstellen zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verlängerung der Höchststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

Für das verpflichtende 6-wöchige Vorpraktikum im Bachelor Pädagogik wurde eine Lösung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

Schulische Praktika
Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer Lösung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall können geplante Lehr- und/oder Prüfungsformate durch geeignete alternative Lehr- und/oder Prüfungsformate ersetzt werden. Es sind drei Varianten möglich:

  • Variante 1: Der oder die Dozierende entscheidet sich für eine andere Prüfungsform und gibt diese vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt;
  • Variante 2: Der oder die Dozierende benennt (vorsorglich) ein zweites, alternatives Prüfungsformat. Die endgültige Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten muss vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt gegeben werden; 
  • Variante 3: Falls eine Prüfung wider Erwarten nicht in der vorgesehenen Form durchgeführt werden kann, sind weitere Abweichungen in „besonders begründeten Ausnahmenfällen“ zulässig. Diese Variante ist nur für den absoluten Notfall vorgesehen und bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zuständige Studiendekanin bzw. Studiendekan.

Abweichungen der Variante 1 und 2 sind den Studierenden bis spätestens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Abweichungen der Variante 3 sind den Studierenden spätestens 4 Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt zu geben.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig.

Studienorganisation und Service

Die Studierendenkanzlei ist für Publikumsverkehr geschlossen. Rückfragen werden telefonisch oder per E-Mail beantwortet.

Alle Anträge zur Einschreibung müssen schriftlich eingesandt oder an der Poststelle der Universität, Kapuzinerstraße 16, eingeworfen werden. Die Unterlagen werden anschließend postalisch zugeschickt. Bitte beachten Sie die aktuellen Einschreibefristen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Studierendenkanzlei.

Bewerberinnen und Bewerbern, die ihr Masterstudium im Wintersemester 2020/2021, im Sommersemester 2021, im Wintersemester 2021/2022 und im Sommersemester 2022 aufnehmen wollen, wird in den Masterstudiengängen, in denen der erfolgreiche Abschluss des grundständigen Studiengangs bereits vor Beginn des Masterstudiengangs nachgewiesen werden muss, eine Frist zur Verlängerung des Nachweises bis zum Ende des ersten Fachsemesters des Masterstudiengangs gewährt.

Der Bayerische Landtag hat Anfang Dezember das Corona-Sonderrecht um ein weiteres Semester verlängert, sodass es nun ebenfalls für das laufende Wintersemester 2021/22 gültig ist. Fachsemester und damit auch regelstudienzeitgebundene Termine und Fristen mitsamt der BAföG-Förderungshöchstdauer verschieben beziehungsweise verlängern sich damit automatisch um ein Semester.

Am 23. März 2021 hat der Bayerische Landtag das Corona-Eilgesetz II beschlossen. Damit werden die für das Sommersemester 2020 gültigen Rege­lun­gen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im bayerischen Hochschulgesetz auch für das vergangene Wintersemester 2020/21 und das vor uns liegende Sommersemester 2021 Anwendung finden.

Für die Studie­renden sollen damit mit Blick auf fachsemestergebundene Regeltermine und Fristen sowie den BAföG-Bezug weiterhin möglichst finanzielle und prüfungs­rechtliche Nachteile verhindert werden.

Demnach werden das Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 im Hinblick auf die in den Hochschulprüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gelten. Das heißt auch, dass im Falle eines Nichtantritts zu Prüfungen, keine Wiederholungsmöglichkeiten verloren gehen. Außerdem werden durch die Einführung der individuellen Regelstudienzeit Hürden bei der BAföG-Förderung beseitigt.

Ebenso wenig werden das Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 auf die Höchststudiendauer angerechnet. Das bedeutet für Studierende, dass sie die Höchststudiendauer plus drei weitere (Vollzeit-)Semester studieren können, ohne dass sie einen Antrag auf Verlängerung der Studienzeit stellen müssen. Das Ministerium hat einen Gesetzentwurf zur Verlängerung des in den letzten drei Semestern gültigen Corona-Rechts angekündigt. Damit würde ermöglicht, auch das aktuelle Wintersemester 2021/22 nicht auf die Regelstudienzeit anzurechnen und nicht für BAföG-Fristen zählen zu lassen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums.

Mehr Informationen zu den Regelungen bei Sprechstunden finden Sie hier.

Sollten Sie während der Schließung der Universitätsgebäude dringend notwendige Original-Unterschriften von Universitätsbeschäftigen benötigen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Füllen Sie Ihren Antrag/Ihre Formblätter etc. vollständig aus und unterschreiben Sie diese, sofern nötig.
  • Sollten Ihnen die benötigten Dokumente nicht bereits vorliegen, fordern Sie diese bitte bei der zuständigen Stelle mit Angabe des Anliegens, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Namen an.
  • Erstellen Sie einen Scan des ausgefüllten Dokuments. Falls Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, genügt auch ein Foto.
  • Leiten Sie den Scan/das Foto als Email-Anhang an den Universitätsbeschäftigen, von dem Sie die Unterschrift benötigen, weiter und bitten Sie ihn, zu unterschreiben und Ihnen das unterschriebene Dokument ebenfalls digital per Mail o.ä. zurückzuschicken. Bestätigungen/Bescheinigungen des Prüfungsamts werden Ihnen auf dem Postweg an Ihre in FlexNow hinterlegte Anschrift zurückgesandt.
  • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, dass der unterzeichnende Universitätsbeschäftigte das unterschriebene Dokument direkt an die Person oder Einrichtung weiterleitet, für die Ihr Dokument bestimmt ist. Klären Sie das ggf. bitte im Vorfeld mit dem Universitätsbeschäftigten ab.

Für den Zugang zu Bibliotheken und Archiven gilt die 2G-Regel.

Zutritt erhalten demnach alle, einen der folgenden Nachweise erbringen können:

  • einen vollständigen Impfnachweis (letzte Impfung liegt mindestens 14 Tage zurück)
  • einen amtlichen Genesungsnachweis (die Erkrankung liegt höchstens sechs Monate zurück)

Nicht geimpfte oder genesene Studierende bleiben ausgeschlossen. Dies gilt auch für internationale Studierende, die bisher nur mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 in der Stadt Bamberg bleiben Bibliotheken und Archive geschlossen.

In allen Teilbibliotheken besteht die Pflicht zum Tragen der je nach Infektionslage vorgeschriebenen Masken, das heißt derzeit FFP2-Masken. Da die Arbeitsplätze in den Teilbibliotheken derzeit mit einem Abstand von mindestens 1,5 Metern eingerichtet sind, können Sie die Maske am Arbeitsplatz abnehmen.

Anders als zuletzt müssen die Kontaktdaten von Studierenden bei der Nutzung von Bibliotheken derzeit nicht erfasst werden.

Wir bitten Sie darüber hinaus um die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen:

  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Teilbibliothek Ihre Hände.
  • Bitte halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
  • Die Ausleihe erfolgt kontaktlos über die Selbstabholregale und die Selbstverbuchungsstationen.

Mit Beginn der Vorlesungszeit gelten für alle Teilbibliotheken wieder die regulären langen Öffnungszeiten. Die aktuellen Öffnungszeiten und Hygieneregeln finden Sie auf www.uni-bamberg.de/ub/corona. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite auch über die Anzahl der freien Plätze und denken Sie an Ihre Maske!

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann. Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek telefonisch, per Mail oder Chat zu erreichen.

In der Vorlesungszeit sind Studierende vermehrt auf Arbeits- und Aufenthaltsräume in der Universität angewiesen. Deshalb sind in der Regel all diejenigen Räume für studentisches Arbeiten zugänglich, in denen eine ausreichende Raumbelüftung im Sinne des Infektionsschutzes gewährleistet werden kann.

Wie auf dem gesamten Universitätsgelände gelten selbstverständlich auch für Arbeits- und Aufenthaltsräume die Regelungen und Orientierungshilfen, wie sie in der Handreichung zum Infektionsschutz angegeben sind. Außerdem ist eine Erfassung Ihrer Kontaktdaten erwünscht. Neben ausgewiesenen und im Folgenden aufgeführten Räumen können sowohl offenstehende und als verfügbar gekennzeichnete Vorlesungs- und Seminarräume außerhalb der Veranstaltungszeiten als auch die Teilbibliotheken genutzt werden.

Derzeit verfügbare Arbeits- und Aufenthaltsräume sind:

  • In der Feldkirchenstraße: F21/01.107A, F21/01.107B
  • In der Markusstraße: MG2/00.03
  • Am Schillerplatz: SP17/00.06
  • An der Weberei: WE5/00.039, WE5/03.029, WE5/03.084, WE5/05.005a, WE5/00.039

Derzeit aufgrund des Infektionsschutzes geschlossen sind folgende Arbeitsräume:

  • Feldkirchenstraße 21, Raum 00.107 und 00.108

Die gesperrten Räume in der Feldkirchenstraße und der Raum WE5/00.039 dienen bis auf Weiteres als Teststationen für Studierende.

Die PC-Pools der Universität sind wieder vor Ort verwendbar.

Ab dem Wintersemester 2021/22 können die PCs in den PC-Pools und in den Lesesälen der UB wieder genutzt werden - allerdings zunächst in reduzierter Anzahl und unter Beachtung der geltenden Regeln.

Aus lizenzrechtlichen Gründen können die PCs in den PC-Pools nicht mehr online zur Verfügung gestellt werden.

Als Alternative stehen Computer im Microsoft Azure Lab bereit. Nähere Informationen finden Sie unter Microsoft Azure Lab Services

Druck- und Kopiergeräte mit Anbindung an das zentrale Drucksystem „campusprint“ in den Teilbibliotheken der Universitätsbibliothek können abhängig von aktuellen Einschränkungen genutzt werden. In allen übrigen Gebäuden sind die Druck- und Kopiergeräte zugänglich. Eine Übersicht der Standorte finden Sie hier. Beachten Sie jedoch die teilweise verkürzten Öffnungszeiten der entsprechenden Gebäude.

Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise können wieder in folgenden Gebäuden genutzt werden:

Die Validierungsstationen für die Studierendenausweise können wieder in folgenden Gebäuden genutzt werden:
•    im Treppenhaus der Kapuzinerstraße 25,
•    im Flur zum Kopierraum der Markusstraße 8a, Gebäude 2, Erdgeschoss
•    im Eingangsbereichs des Rechenzentrums in der Feldkirchenstraße
•    vor dem Eingangsbereich zur Bibliothek An der Weberei 5 (ERBA)

Hinweis zum Semesterticket: Bitte beachten Sie, dass Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Rahmen des Semestertickets ab 1. Oktober 2021 einen validierten Studierendenausweis mit sich führen müssen.

Ja. Ab 1. Oktober 2021 müssen Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einen validierten Studierendenausweis mit sich führen.

Die Beantragung einer staatlichen Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen ist ab April wieder möglich. Mindestens 100 bis maximal 500 Euro pro Monat an nicht rückzahlbarer Hilfe für bedürftige Studierende können ausgezahlt werden.

Die Höhe des Betrags richtet sich nach der individuellen finanziellen Lage des oder der jeweiligen Studierenden. Die Überbrückungshilfe kann von April 2021 bis September 2021 online beantragt werden und wird nach Bewilligung für jeweils einen Monat auf das Konto des bzw. der Antragsstellenden ausgezahlt. Für den Folgemonat muss gegebenenfalls ein Wiederholungsantrag gestellt werden. Weitere Informationen sowie das Beantragungsformular sind unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de abrufbar.

Bis voraussichtlich Ende 2021 ist außerdem der KfW-Studienkredit zinsfrei geschaltet und auch für internationale Studierende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des KfW.

Der Universitätsleitung ist bewusst, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens viele Studierende, die auf eine Nebentätigkeit angewiesen sind, um sich ihr Studium zu finanzieren, vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen kann. Sollten diese so groß sein, dass Sie sich in einer existentiellen Notlage befinden oder gar überlegen, Ihr Studium abzubrechen, stehen Ihnen zwei Universitätsmitarbeiter beratend zur Seite:

Deutsche Studierende wenden Sich bitte an:
Alexander Ostermann (Zentrale Studienberatung)
Tel.: 0951/863-1053
alexander.ostermann(at)uni-bamberg.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte an:
Dr. Andreas Weihe (Akademisches Auslandsamt)
Tel.: 0951/863 1048
andreas.weihe(at)uni-bamberg.de

Selbstverständlich werden Ihre Angaben vertraulich behandelt und – sollte dies nötig sein – nur mit Ihrer Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Als weitere Ansprechpartnerin steht Ihnen Mariella Büttner vom Studentenwerk Würzburg gerne zur Verfügung. Sie berät unter anderem zu Änderungen im BAföG-Gesetz wegen der Corona-Pandemie, zu bestehenden Arbeitsverträgen, zur Jobsuche, zur Stundung von Miete, Studienkrediten und Stipendien. Außerdem zu Sozialleistungen und zu geänderten Regelungen während der Pandemie (z.B. beim Kinderzuschlag, Finanzierungsnachweis bei internationalen Studierenden …).

Innerhalb der Universität gibt es viele Anlaufstellen, die Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung stehen: Beratungsangebote für Studierende der Universität

Die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg sind zwar bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt, das Team der Psychotherapeutischen Beratung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie hier.

Auch die Evangelische Studierendengemeinde (esg) und die Katholische Hochschulgemeinde (khg) Bamberg sind weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar:

  • Hochschulpfarrer Thomas Braun steht gerne für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951/9685420 oder per Mail an Thomas.Braun1(at)elkb.de, wenn Sie ein Gespräch wünschen und einen Termin vereinbaren möchten. Anfragen können Sie auch an esg.bamberg(at)elkb.de richten.
  • Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher ist für persönliche Gespräche unter der Telefonnummer 0951/5023400 und per Mail an alfons.motschenbacher(at)erzbistum-bamberg.de erreichbar.

Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelmäßig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren möchten. Nähere Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine Übersicht zu verschiedenen regionalen Trägern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelmäßig erweitert und aktualisiert wird.

Die Öffnungszeiten und sonstigen Regelungen werden über die Internetseite des Studentenwerks veröffentlicht und entsprechend aktualisiert.

Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Alle wichtigen Informationen zu den Bedingungen, unter denen Präsenzprüfungen möglich sind, haben wir hier zusammengefasst.

Als Nachweis bei Prüfungen sind folgende Tests gültig und zugelassen:

  • PCR-Test
  • PoC-PCR-Test oder ein Test mittels weiterer Methoden der
  • NAT-Technik (Nukleinsäureamplifikationstechnik)

Alle wichtigen Informationen zu den Bedingungen, unter denen Präsenzprüfungen möglich sind, finden Sie hier.

Studierende mit einer ärztlich attestierten be­son­deren gesundheitlichen Gefährdung können jederzeit – und so auch in der Corona-Pandemie – spezielle Prüfungsbedingungen beantragen. Der Antrag ist beim zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. Das Prüfungsamt (bei zentralen Klausuren) und die einzelnen Prüfenden (bei dezentralen Prüfungen) sind sicher gerne behilflich.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, ist eine Befreiung der Maskenpflicht unverzüglich unter Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests, in dem insbesondere konkret und nachvollziehbar dargelegt sein muss, aufgrund welcher gesundheitlicher Beschwerden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, zu beantragen. Andernfalls ist eine Teilnahme an der Prüfung ohne Maske nicht möglich.

Der Antrag ist bei vom Prüfungsamt organisierten Klausuren (zentralen Klausuren) formlos und unverzüglich per E-Mail mit den entsprechenden Nachweisen an das Prüfungsamt zu richten. Bei von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentralen Klausuren) ist der Antrag analog an die Lehreinheit zu richten.

Das Prüfungsamt hat für den Umgang mit Studierenden, die von der Maskenpflicht befreit sind, für zentrale Prüfungen differenzierte Handlungsansätze mit dem Ziel eines größtmöglichen Infek­tionsschutzes für die Aufsicht führenden Personen sowie die anderen Stu­dierenden erarbeitet. Es steht gern als Ansprech­part­ner und Ratgeber auch für dezentrale Prüfungen zur Verfügung.

Lehrende können in Abstimmung mit dem Studiendekanat Studierenden, die aufgrund des Corona-Virus nachweislich nicht zum regulären Prüfungstermin anreisen können, einen Ersatztermin einräumen, sofern dies im Rahmen der jeweiligen organisatorischen Gegebenheiten ermöglicht werden kann.

Der Ersatztermin ist unverzüglich nach Eintreten der coronabedingten Gründe schriftlich mit geeigneten Nachweisen bei der oder dem Prüfenden zu beantragen. Die oder der Prüfende wird nach Abstimmung mit dem Studiendekanat die Entscheidung über einen Ersatztermin sowie die gegebenenfalls abweichende Prüfungsform rechtzeitig bekanntgeben.

Ja. Studienbegleitende Prüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig und können in Präsenzform stattfinden.

Laut Corona-Satzung sind außerdem Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Prüfungsformat ersetzt werden.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Lehrende studienbegleitende Prüfungen online durchführen (vgl. Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Von dieser möglichen Sonderregelung sind in der Regel nur mündliche Einzelprüfungen betroffen. Darüber hinaus ist für die Durchführung mündlicher Fernprüfungen eine Handreichung für Studierende in Vorbereitung. Diese wird demnächst an dieser Stelle verfügbar gemacht.

Videobasierte Seminarpräsentationen und Referate (benotet oder unbenotet), die beispielsweise Teil einer Seminarleistung sind, können digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen informiert Sie Ihre jeweilige Dozentin bzw. ihr jeweiliger Dozent. Weitere allgemeine Informationen zu den Regelungen einer Online-Prüfungen finden Sie hier, Informationen zu längerfristigen Perspektiven zu insbesondere schriftlichen Fernprüfungen sind hier für Sie zusammengefasst.

Die Corona-Satzung der Universität Bamberg sieht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit zur Wahl alternativer Prüfungsformen vor. Entsprechende Abweichungen müssen spätestens bis vier Wochen nach Vorlesungsbeginn in dokumentierter Form bekanntgegeben werden. In besonders begründeten Ausnahmefällen können Abweichungen auch später noch zugelassen werden, soweit das kompetenz-orientierte Lehr- und Prüfungswesen sichergestellt wird. Von dieser Möglichkeit kann im Einzelfall auch jetzt noch kurzfristig Gebrauch gemacht werden, wenn Lehrende dies für angezeigt halten. Der Wahl geeigneter Prüfungsformen und einem guten Informationsaustausch mit den Studierenden kommen dabei aber große Bedeutung zu.

Für zentral organisierte Prüfungen im Wintersemester 2021/2022 werden folgende Meldefristen festgelegt:

  • Anmeldung: 25.11.2021 (ab 10:00 Uhr) bis 13.12.2021 (23:59 Uhr)
  • Abmeldung: 25.11.2021 (ab 10:00 Uhr) bis 31.01.2022 (23:59 Uhr)

siehe auch: www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-zentralen-pruefungen

Sollte in diesem Semester ein alternatives Prüfungsformat für eine zentrale Prüfung angeboten werden, hat die Anmeldung dennoch zentral zu erfolgen!
 

Für dezentral organisierte Prüfungen im im Wintersemester 2021/2022 werden folgende Meldefristen festgelegt:

  • Anmeldung/Abmeldung: 17.01.2022 (ab 10:00 Uhr) bis 31.01.2022 (23:59 Uhr)

siehe auch: www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-dezentralen-pruefungen

Abweichungen hiervon [=dezentrale Meldefrist] können individuell vom Lehrstuhl festgelegt werden, bitte erkundigen Sie sich im Zweifel beim ausrichtenden Lehrstuhl.

Zudem sind alternative Meldetermine hinterlegt unter: out.uni-bamberg.de/prf/an_abmelde_fristen-prf.jspx
 

Nachträgliche Prüfungsanmeldungen sind ausgeschlossen!
 

Die Prüfungsanmeldung muss grundsätzlich über das elektronische Prüfungsverwaltungssystem FlexNow (Hinweise und Zugang unter: www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/fn2/fn2sss) erfolgen.

Treten bei der Prüfungsmeldung An- bzw. Abmeldeschwierigkeiten auf, ist unverzüglich innerhalb der Meldefrist schriftlich per E-Mail

  • bei zentral organisierten Prüfungen das Prüfungsamt
  • bei dezentral organisierten Prüfungen der Lehrstuhl (Sekretariat) zu kontaktieren.

Alle Studierenden sind verpflichtet, die Richtigkeit ihrer An- und Abmeldungen während der Meldefrist in FlexNow zu überprüfen.

Eine Unterscheidung zwischen zentral und dezentral organisierten Prüfungen finden Sie in der „Anleitung FlexNow2“ unter dem Punkt „1.4 Woran erkennen Sie, ob der richtige Ansprechpartner das Prüfungsamt oder der Lehrstuhl ist?“.

Nach vorliegenden Informationen können einige Studierende derzeit Nachteilsausgleiche nicht in Anspruch nehmen, weil Arzttermine für die Ausstellung von Attesten für eine entsprechende Antragstellung zu spät liegen. In solchen Fällen wenden sich Studierende zur Absprache des weiteren Vorgehens an die Prüfungsausschüsse. Generell wird empfohlen, sich frühzeitig um Nachteilsausgleiche zu bemühen.

Für universitäre Prüfungen gilt:

  • Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens wird jedoch kein Fehlversuch angerechnet. Wegen Täuschungsversuchs und Plagiierens nicht bestandene Prüfungen sind von dieser Regelung ausgenommen.
  • Ein Rücktritt ist durch Fernbleiben von der Prüfung möglich. Ein Versäumnis gilt daher generell als entschuldigt. Ein ärztliches Attest ist somit nicht vorzulegen. Dies gilt auch im Falle einer amtsärztlichen Auflage für amtsärztliche Atteste. Bitte geben Sie insbesondere bei Einzelprüfungen Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Sie den Prüfungstermin nicht antreten können.

Diese Sonderregelungen gelten unabhängig davon, ob es sich für die/den einzelne/n Prüfungsteilnehmer/in um einen Erst- oder Wiederholungsversuch handelt. Vgl. hierzu die einschlägigen Regelungen der Corona-Satzung der Universität Bamberg.

Die Einsichtnahme in die zentralen Klausuren aus dem Sommersemester 2021 wird in verschiedenen Gruppen vom 08.11.2021 – 12.11.2021 unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften angeboten.

Weitere Informationen finden Sie in der jeweiligen Mitteilung des Prüfungsamts zur Einsichtnahme unter: www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/einsichtnahmen

Sollten sich aufgrund des Infektionsgeschehens Änderungen ergeben, wird dies ebenfalls hier bekannt gegeben.

Das Gutachten kann nur in elektronischer Form und nur auf schriftlichen Antrag eingesehen werden. Weitere Informationen zum Vorgehen und den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Seite des Prüfungsamts.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Original vorliegen muss, d.h. eine E-Mail, Scan, o.ä. ist nicht ausreichend.

Ja, eine Immatrikulation bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung ist unbedingt erforderlich.

Da das Prüfungsamt für Publikumsverkehr geschlossen ist, müssen alle Anträge, Atteste, Unterlagen sowie Bachelor- und Masterarbeiten schriftlich eingesandt werden. Alternativ können Sie ein adressiertes, verschlossenes Kuvert bei der Poststelle der Universität einwerfen. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Für Rückfragen steht das Prüfungsamt per Mail unter pruefungsamt(at)uni-bamberg.de zur Verfügung. Bitte rufen Sie nur in dringenden Fällen an.

  1. Postalische Übersendung: 

    Universität Bamberg
    Prüfungsamt
    96045 Bamberg

    oder

  2. Posteinwurf:
    in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

In diesen Fällen endet die Abgabefrist mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktags.

Für Bachelor- und Masterarbeiten gilt nun: Die Verfahren für die Verlängerung von Bearbeitungsfristen für Abschlussarbeiten sind in den Studien- und Prüfungsordnungen geregelt. Ein individueller Antrag auf Fristverlängerung ist nötig, in dem auf die Probleme durch die Corona-Situation hingewiesen wird. Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihren Prüfungsausschuss. Die Universitätsleitung bittet die Prüfungsausschüsse, neben den ohnehin in den Prüfungsordnungen vorgesehenen Verlängerungsoptionen bis zum Ende des laufenden Wintersemesters auf Antrag eine zusätzliche vierwöchige Fristverlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

Für Hausarbeiten gilt: Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihre Prüferin/Ihren Prüfer. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine situationsspezifische Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

WICHTIG: Sollte Ihr neuer Abgabetermin in das Wintersemester fallen, ist eine Immatrikulation im Wintersemester unbedingt erforderlich!

Alle Prüfungsordnungen sehen vor, dass Bachelor- und Masterarbeiten in gebundener Form sowie in unveränderbarer maschinenlesbarer Form beim Prüfungsamt einzureichen sind.

Da das Prüfungsamt aktuell noch für den Publikumsverkehr geschlossen ist, muss die gebundene Form fristgerecht postalisch zugestellt werden.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

Universität Bamberg
Prüfungsamt
96045 Bamberg

oder

2.)    Posteinwurf:

in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Sollte aufgrund besonderer Umstände (erneuter Lockdown, individuelle Quarantäneanordnung, Auslandsaufenthalt o.ä.) die Herstellung und/oder Abgabe der gebundenen Abschlussarbeit nicht möglich sein, kann die Bachelor- oder Masterarbeit unter Wahrung der Abgabefrist in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs. Bitte senden Sie Ihre Arbeiten je nach Fakultäts- bzw. Fachzugehörigkeit an folgende E-Mail-Adressen:

Sollte Ihnen dies aus technischen Gründen nicht möglich sein, reichen Sie Ihre Arbeit postalisch beim Prüfungsamt auf einem Datenträger (DVD/CD-ROM/USB-Stick) ein. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels. Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

Universität Bamberg
Prüfungsamt
96045 Bamberg

oder

2.)    Posteinwurf:

in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

Die gebundenen Exemplare sind innerhalb von 14 Tagen nach Wegfall des Hinderungsgrundes  nachzureichen. Die sonstigen prüfungsrechtlichen Bestimmungen bleiben unberührt. Insbesondere ist auch die elektronische Fassung zwingend mit der unterschriebenen eidesstaatlichen Erklärung zu versehen und einzureichen. 

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über die für Ihren Studiengang zutreffende Vorgehensweise:
www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-abschlussarbeiten-der-fakultaeten-guk-huwi-sowi-und-wiai

 

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Wissenswertes für Lehramtsstudierende

Das Ministerium für Unterricht und Kultus gibt aktuelle Sonderregelungen rund um die Prüfungen der Ersten Staatsprüfung bekannt. Bitte informieren Sie sich unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für die Erste Staatsprüfung im Herbst 2022 nur postalisch (per Einschreiben) möglich ist. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes.