Spezielle Fragen für Studierende

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Ab sofort gilt für alle Universitätsangehörigen eine Maskenpflicht in Fluren, Treppenhäusern, Sanitärräumen, in den Bereichen für studentisches Arbeiten und auf den Wegen zu den Sitzplätzen in Hörsälen und Seminarräumen. Nur wenn in Lehrveranstaltungen feste Plätze im vorgeschriebenen Mindestabstand eingenommen worden sind, benötigt man keine Maske.

Ausnahmen von dieser Regel bestehen für Aufenthalte in Teilbibliotheken und Präsenzveranstaltungen, die durchgeführt werden bei einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg. Hier gilt eine ausnahmslose Maskenpflicht. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte sofort – sofern noch nicht geschehen – beim Gesundheitsamt sowie außerdem umgehend bei der Studierendenkanzlei (telefonisch unter der 0951/863-1024 oder per Mail unter studierendenkanzlei(at)uni-bamberg.de), den Lehrpersonen, deren Lehrveranstaltungen Sie besucht haben, und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de).Falls Sie eine Mail schreiben, geben Sie bitte Folgendes an:

  • Wann und wo war der letzte physische Kontakt mit einem Universitätsbeschäftigten oder einem Kommilitonen auf dem Universitätsgelände?
  • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte eine Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen bei, sofern bekannt.

Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollständig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

Für ausländische Studierende bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Studienorganisation und Service

Die Universitätsleitung hat von der Abweichungskompetenz in der Verordnung zur Festlegung der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/2021 an den Universitäten und Fachhochschulen in Bayern vom 8. Juli 2020 dahingehend Gebrauch gemacht, dass die Vorlesungszeit im Wintersemester 2020/2021 um zwei Wochen verkürzt wird. Der für das Wintersemester vorgesehene Unterrichtsstoff ist mit entsprechender verdichteter Stundenzahl oder auf andere Weise unter Beachtung der Studierbarkeit anzubieten. Demnach beginnt die Vorlesungszeit am 2. November 2020 und endet am 12. Februar 2021.

Bewerberinnen und Bewerbern, die ihr Masterstudium im Wintersemester 2020/2021 und im Sommersemester 2021 aufnehmen wollen, wird in den Masterstudiengängen, in denen der erfolgreiche Abschluss des grundständigen Studiengangs bereits vor Beginn des Masterstudiengangs nachgewiesen werden muss, eine Frist zur Verlängerung des Nachweises bis zum Ende des ersten Fachsemesters des Masterstudiengangs gewährt.

Aufgrund der Coronavirus-Problematik ist ein Gaststudium an der Universität Bamberg derzeit nur online möglich. Eine Einschreibung für das Gaststudium ist für das Wintersemester 2020/2021 noch bis einschließlich 31. Oktober 2020 möglich. Informationen finden unter: www.uni-bamberg.de/studium/interesse/studienformen/gaststudium/

Die Erstsemestertage finden vom 19. bis 30. Oktober 2020 statt.

Zur Orientierung und um Ihnen den Start in Ihr erstes Semester zu erleichtern, haben wir Virtuelle Erstsemesterinformationen entwickelt. Alle Informationen rund um das Studium, den Stundenplan und Prüfungen wurden in einem Online-Kurs zusammengefasst. Das gesamte Angebot ist ab dem 19. Oktober im Virtuellen Campus (VC) unserer Universität zu finden. Wie Sie sich dort anmelden und zurechtfinden, erfahren Sie hier: www.uni-bamberg.de/studium/eet

Die auf dem Virtuellen Campus hinterlegten Präsentationen, Dokumente und Videos sind bis Ende des Jahres verfügbar, Kontaktpersonen für Ihre Anliegen und Fragen sind ebenfalls hinterlegt.

Im Vergleich zum Sommersemester 2020 wird es Wintersemester 2020/2021 nach aktuellem Stand wieder etwas mehr Präsenzlehre geben können – dies freilich unter schwierigen Rahmenbedingungen, die genau zu bedenken sind. Dennoch wird die Online-Lehre insgesamt erneut sehr stark im Vordergrund stehen. Diese komplexe Situation mit ihren verschiedenen möglichen Szenarien ist insbesondere auch in der individuellen Entscheidungsfreiheit von Lehrenden sowie Studierenden über die Art des Lehrangebots bzw. die Form der Beteiligung an Lehrveranstaltungen begründet. Die Universitätsleitung arbeitet derzeit mit Hochdruck daran, offene Fragen zuverlässig zu beantworten. Über folgende Ergebnisse und Rahmenbedingungen können wir Sie schon heute informieren:

  • Lehrende sind gebeten, prinzipiell jede Veranstaltung so flexibel zu planen, dass ein (auch durch die Änderung von Rahmenbedingungen bedingter) Wechsel zwischen verschiedenen digitalen und Präsenzformaten möglich wird.
  • Bei Präsenzlehrveranstaltungen sind die Hygiene- und andere Schutzmaßnahmen strikt zu beachten. Es wird nur dann möglich sein, komplette Gruppen vor Ort zu unterrichten, wenn die Raumkapazitäten dies zulassen. Bei Veranstaltungen mit höheren Teilnehmerzahlen ist auch der Unterricht mit wechselnden Kleingruppen vor Ort denkbar. Insbesondere für Studierende in den ersten beiden Semestern sowie in der Abschlussphase ihres Studiums ist eine Betreuung in Präsenzformaten sehr wünschenswert.
  • Nach derzeitiger Rechtslage besteht zudem grundsätzlich die Möglichkeit zu einer „internetbasierte(n) Ausgestaltung“ der Lehre (Lehrverpflichtungsverordnung – LUFV §3 Abs. 2). Die Entscheidung über die Wahl der Lehrformate - Präsenz und/oder Online - ist daher den Lehrenden überlassen.
  • Eine besondere Herausforderung für die Seminarplanung wird darin bestehen, Studierenden, die aufgrund des Infektionsgeschehens nicht an Präsenzveranstaltungen werden teilnehmen können oder wollen, die uneingeschränkte Teilhabe am Vorlesungs- bzw. Seminargeschehen zu ermöglichen. Deshalb gilt: Auch bei Präsenzveranstaltungen ist für ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Angebot zu sorgen. Das Rechenzentrum leistet Hilfestellung und Unterstützung in allen technischen Belangen rund um die Online-Lehre.

Das Ministerium hat Lehrveranstaltungen in Präsenzform unter bestimmten Bedingungen wieder erlaubt. Die Universitätsleitung hat in der Handreichung zu den Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ein umfangreiches Schutzkonzept entwickelt, sodass neben der Onlinelehre auch an der Universität Bamberg Präsenzveranstaltungen stattfinden können. Das bedeutet:

  • Die Zahl der Teilnehmenden reduziert sich entsprechend der räumlichen Kapazitäten unter den Bedingungen des Infektionsschutzes deutlich, das heißt, ein Großteil der Lehre wird weiterhin online stattfinden.
  • Ziel ist, insbesondere Studierenden in den ersten beiden Semestern sowie Studierenden in der Abschlussphase eine Betreuung in Präsenzform zu ermöglichen.
  • Für Studierende, die aufgrund des Infektionsgeschehens nicht an Präsenzveranstaltungen werden teilnehmen können oder wollen, wird die uneingeschränkte Teilhabe am Vorlesungs- bzw. Seminargeschehen ermöglicht. Das heißt, in diesem Fall ist auch bei Präsenzveranstaltungen für ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Angebot gesorgt.
  • Sollten Sie eine Präsenzveranstaltung besuchen, beachten Sie bitte die geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen, z.B. die Maskenpflicht sowie das Abstandsgebot.
  • Außerdem gilt bei allen Präsenzveranstaltung, dass die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst werden müssen, um etwaige Infektionsketten nachverfolgen zu können. Zu diesem Zweck wird für jede Präsenzveranstaltung ein VC-Kurs eingerichtet, in den sich Teilnehmende verpflichtend einschreiben müssen.

Um eine hohe Qualität in der Onlinelehre gewährleisten zu können, haben Universitätsleitung und Lehrende Bedingungen erarbeitet, unter denen digitale Formate ausgeschöpft werden sollen, z.B. durch:

1) Nutzung des Virtuellen Campus

Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

2) Angebote des Rechenzentrums

Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsaufträge bearbeiten können.

3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die Fächer sind gehalten, eine großzügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

In seinem Schreiben vom 15. Oktober 2020(268.5 KB) gibt der Vizepräsident für Lehre und Studierende wichtige Hinweise zu Datenschutz und Privatsphäre. Bitte beachten Sie die Richtlinien bei der Online- und Hybrid-Lehre.

Nach wie vor ist der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg reduziert, das heißt der Aufenthalt von Universitätsangehörigen ist auf das Notwendigste beschränkt. Der Universitätsleitung ist jedoch bewusst, dass insbesondere Studierende mit Beginn der Vorlesungszeit vermehrt auf Arbeitsräume in der Universität angewiesen sind. Deshalb sind trotz des eingeschränkten Präsenzbetriebs in der Regel all diejenigen Räume für studentisches Arbeiten zugänglich, in denen eine ausreichende Raumbelüftung im Sinne des Infektionsschutzes gewährleistet werden kann. Bitte haben Sie Verständnis, dass diese Räume im Sinne der Gesundheit aller derzeit nicht als Aufenthaltsräume genutzt werden dürfen. Wie auf dem gesamten Universitätsgelände gelten selbstverständlich auch für Arbeitsräume die Regelungen und Orientierungshilfen, wie sie in der Handreichung zum Infektionsschutz angegeben sind. Sobald konkretere Informationen zur Benutzung der Räumlichkeiten für studentisches Arbeiten verfügbar sind, erfahren Sie es an dieser Stelle.

Derzeit aufgrund des Infektionsschutzes geschlossen sind folgende Arbeitsräume:

  • Feldkirchenstraße 21, Raum 00.107
  • Feldkirchenstraße 21,  Raum 00.108

Bitte haben Sie Verständnis, dass die PC-Pools der Universität derzeit aufgrund der Schutzmaßnahmen nur eingeschränkt genutzt werden können. Für Universitätsangehörige ist momentan der PC-Pool RZ/00.04 im Rechenzentrum, Feldkirchenstraße 21, während der Öffnungszeiten des Rechenzentrums (außer Samstag) frei zugänglich. Dabei können derzeit maximal 10 Personen gleichzeitig den PC-Pool nutzen. Eine Reservierung oder Anmeldung ist nicht erforderlich.

Das Rechenzentrum bereitet derzeit die Öffnung weiterer PC-Pools vor, sodass voraussichtlich im Oktober und mit einigem Vorlauf zum Beginn des Hybridsemesters ab November weitere Arbeitsplätze für Studierende zur Verfügung gestellt werden können. Sobald es hierzu Neuigkeiten gibt, informieren wir Sie an dieser Stelle. Weitere Informationen zu den PC-Pools finden Sie auf den Seiten des Rechenzentrums.

Die Rechner in den meisten PC-Pools können aufgrund der Einschränkungen durch die Coronapandemie momentan nicht vor Ort verwendet werden. Bei Bedarf können wir mit Hilfe der VDI (Virtual Desktop Infrastructure) die Computer online verfügbar machen. Anhand der Seitenüberschriften der einzelnen Pools erkennen Sie welche bereits verfügbar sind.

Informationen über die VDI im Allgemeinen finden Sie unter
www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/pc/softwarebetreuung/vdi/

Unter www.uni-bamberg.de/rz/dienstleistungen/pc/softwarebetreuung/vdi/virtpcpool/ erfahren Sie, wie Sie die online verfügbaren PC-Pools online nutzen und wie Sie sie für Lehrveranstaltungen einsetzen können.

Wenn möglich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (nächste) vorlesungsfreie Zeit, um unnötige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsverträge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und klären mit ihnen, wie Sie versäumten Stoff selbstständig aufarbeiten bzw. nachholen können. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

Sollte es aufgrund der Schließung von Praktikumsstellen zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verlängerung der Höchststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

Für das verpflichtende 6-wöchige Vorpraktikum im Bachelor Pädagogik wurde eine Lösung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

Schulische Praktika
Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer Lösung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

Lehrende halten Beratungstermine nur noch telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren.

Sollten Sie während der Schließung der Universitätsgebäude dringend notwendige Original-Unterschriften von Universitätsbeschäftigen benötigen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Füllen Sie Ihren Antrag/Ihre Formblätter etc. vollständig aus und unterschreiben Sie diese, sofern nötig.
  • Sollten Ihnen die benötigten Dokumente nicht bereits vorliegen, fordern Sie diese bitte bei der zuständigen Stelle mit Angabe des Anliegens, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Namen an.
  • Erstellen Sie einen Scan des ausgefüllten Dokuments. Falls Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, genügt auch ein Foto.
  • Leiten Sie den Scan/das Foto als Email-Anhang an den Universitätsbeschäftigen, von dem Sie die Unterschrift benötigen, weiter und bitten Sie ihn, zu unterschreiben und Ihnen das unterschriebene Dokument ebenfalls digital per Mail o.ä. zurückzuschicken. Bestätigungen/Bescheinigungen des Prüfungsamts werden Ihnen auf dem Postweg an Ihre in FlexNow hinterlegte Anschrift zurückgesandt.
  • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, dass der unterzeichnende Universitätsbeschäftigte das unterschriebene Dokument direkt an die Person oder Einrichtung weiterleitet, für die Ihr Dokument bestimmt ist. Klären Sie das ggf. bitte im Vorfeld mit dem Universitätsbeschäftigten ab.

Am 8. Juli verabschiedete der Bayerische Landtag eine Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes. Demnach wird das Sommersemester 2020 im Hinblick auf die in den Hochschulprüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gelten. Das heißt auch, dass im Falle eines Nichtantritts zu Prüfungen, keine Wiederholungsmöglichkeiten verloren gehen. Außerdem werden durch die Einführung der individuellen Regelstudienzeit Hürden bei der BAföG-Förderung beseitigt.

Ebenso wenig wird das Sommersemester auf die  Höchststudiendauer angerechnet. Das bedeutet für Studierende, dass sie die Höchststudiendauer plus ein weiteres Semester studieren können, ohne dass sie einen Antrag auf Verlängerung der Studienzeit stellen müssen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums.

Die Entscheidung, ob das Wintersemester 2020/2021 auf die Regelstudienzeit bzw. Höchststudiendauer angerechnet wird, liegt beim Bayerischen Landtag und erfordert eine Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes. Derzeit ist keine Tendenz erkennbar, dass eine gesetzliche Änderung für das Wintersemester angestrebt wird. Sobald sich an dieser Situation etwas ändert, informieren wir Sie unter anderem an dieser Stelle.

Unabhängig von der Entscheidung des Landtags nutzt die Universitätsleitung jedoch ihren Handlungsspielraum und möchte den Studierenden unter den andauernden erschwerten Studienbedingungen so gut es geht entgegenkommen: Das bedeutet, auch im Wintersemester wird das Nichtbestehen von Prüfungen nicht als Fehlversuch angerechnet.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall können geplante Lehr- und/oder Prüfungsformate durch geeignete alternative Lehr- und/oder Prüfungsformate ersetzt werden. Es sind drei Varianten möglich:

  • Variante 1: Der oder die Dozierende entscheidet sich für eine andere Prüfungsform und gibt diese vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt;
  • Variante 2: Der oder die Dozierende benennt (vorsorglich) ein zweites, alternatives Prüfungsformat. Die endgültige Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten muss vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt gegeben werden; 
  • Variante 3: Falls eine Prüfung wider Erwarten nicht in der vorgesehenen Form durchgeführt werden kann, sind weitere Abweichungen in „besonders begründeten Ausnahmenfällen“ zulässig. Diese Variante ist nur für den absoluten Notfall vorgesehen und bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zuständige Studiendekanin bzw. Studiendekan.

Abweichungen der Variante 1 und 2 sind den Studierenden bis spätestens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Abweichungen der Variante 3 sind den Studierenden spätestens 4 Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt zu geben.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig.

Die Teilbibliotheken der Universität Bamberg sind für einen eingeschränkten Publikumsverkehr wieder geöffnet.

Sie können die Teilbibliotheken 1, 3, 4 und 5 zu den Öffnungszeiten (Montag - Freitag von 8.30 - 20.00 Uhr sowie die Teilbibliotheken 3, 4 und 5 zusätzlich samstags und sonntags von 10.00 - 16.00 Uhr) wieder als Lern- und Arbeitsort nutzen sowie Bücher und andere Medien ausleihen und zurückgeben.

Ab 3. August stehen Ihnen auch die Teilbibliothek 2 (Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8.30 - 18.00 Uhr) und die ERBA-Bibliothek (Öffnungszeiten: Montag - Sonntag 0.00 - 24.00 Uhr) wieder zur Verfügung. Mit dem Studierendenausweis oder der ServiceCard können Sie die ERBA-Bibliothek wieder rund um die Uhr nutzen.

Bitte halten Sie unbedingt eigenverantwortlich die Hygiene- und Abstandsregeln ein und betreten die ERBA-Bibliothek nicht, wenn die angezeigte zulässige Höchstanzahl der anwesenden Personen erreicht ist. Bei Nichteinhalten dieser Regelung muss die 24/7-Öffnung wieder rückgängig gemacht werden.

In allen Teilbibliotheken ist auf die strikte Einhaltung folgender Regelungen zu achten:

  • Die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in einer Teilbibliothek aufhalten dürfen, ist beschränkt. Informationen über die Zahl der freien Plätze finden Sie hier.
  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Bibliothek Ihre Hände.
  • Halten Sie den Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ein.
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend zu tragen. Am Arbeitsplatz können Sie die Bedeckung abnehmen, sofern die 7-Tages-Inzidenz unter 35 liegt.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg gilt eine ausnahmslose Maskenpflicht in allen Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, wenn man am Arbeitsplatz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.
  • Die Ausleihe erfolgt kontaktlos über die Selbstabholregale und die Selbstverbuchungsstationen.
  • Die Gruppenarbeitsräume bleiben weiterhin geschlossen.
  • Bei Lernaufenthalten in den Teilbibliotheken müssen Sie zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten Ihre Kontaktdaten am Eingang angeben.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise bis auf Weiteres nur begrenzt zugänglich sind.

Zutritt besteht derzeit:

1) zum Terminal im Foyer der Kapuzinerstraße 25. Dort ist der Eingangsbereich von Montag bis Freitag 7 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Sie können dort ihren Ausweis für das Wintersemester validieren.

2) zum Terminal in der Mensa Feldkirchenstraße innerhalb der derzeitigen Öffnungszeiten (11.30 bis 13.00 Uhr). Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen.

3) zum Terminal im ERBA-Gebäude, An der Weberei 5. Dort kann der Haupteingang von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 19 Uhr mithilfe der validierten Chipkarte kontaktlos geöffnet werden. Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen. Bitte beachten Sie, dass der Eingangsbereich nur mit einer gültigen Studierendenkarte geöffnet werden kann. Ob ihr Ausweis gültig ist, entnehmen Sie bitte dem aufgedruckten Zeitraum auf Ihrem Ausweis. Ist Ihre Karte bereits abgelaufen, nutzen Sie bitte den Terminal in der Kapuzinerstraße 25 für eine Validierung.

4) zum Terminal im Eingangsbereich Teilbibliothek 3 (Feldkirchenstraße) zu den Öffnungszeiten (Montag - Freitag 8.30 - 20.00 Uhr, Samstag 10.00 - 16.00 Uhr). Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen.

5) zum Terminal im Eingangsbereich Teilbibliothek 4 (Innenstadt) zu den Öffnungszeiten (Montag - Freitag 8.30 - 20.00 Uhr, Samstag 10.00 - 16.00 Uhr). Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen.

Hinweis zum Semesterticket: Bitte beachten Sie, dass Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Rahmen des Semestertickets ab 1. Oktober 2020 einen validierten Studierendenausweis mit sich führen müssen.

Ja. Ab 1. Oktober 2020 müssen Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einen validierten Studierendenausweis mit sich führen.

Die Beantragung einer staatlichen Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen ist ab 16. Juni möglich. Mindestens 100 bis maximal 500 Euro pro Monat an nicht rückzahlbarer Hilfe für bedürftige Studierende können ausgezahlt werden.

Die Höhe des Betrags richtet sich nach der individuellen finanziellen Lage des oder der jeweiligen Studierenden. Die Überbrückungshilfe kann von Juni bis August online beantragt werden und wird nach Bewilligung für jeweils einen Monat auf das Konto des bzw. der Antragsstellenden ausgezahlt. Für den Folgemonat muss gegebenenfalls ein Wiederholungsantrag gestellt werden. Weitere Informationen sowie das Beantragungsformular sind unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de abrufbar.

Bis zum 31.03.2021 ist außerdem der KfW-Studienkredit zinsfrei geschaltet und auch für internationale Studierende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des KfW.

Der Universitätsleitung ist bewusst, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens viele Studierende, die auf eine Nebentätigkeit angewiesen sind, um sich ihr Studium zu finanzieren, vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen kann. Sollten diese so groß sein, dass Sie sich in einer existentiellen Notlage befinden oder gar überlegen, Ihr Studium abzubrechen, stehen Ihnen zwei Universitätsmitarbeiter beratend zur Seite:

Deutsche Studierende wenden Sich bitte an:
Alexander Ostermann (Zentrale Studienberatung)
Tel.: 0951/863-1053
alexander.ostermann(at)uni-bamberg.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte an:
Dr. Andreas Weihe (Akademisches Auslandsamt)
Tel.: 0951/863 1048
andreas.weihe(at)uni-bamberg.de

Selbstverständlich werden Ihre Angaben vertraulich behandelt und – sollte dies nötig sein – nur mit Ihrer Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Als weitere Ansprechpartnerin steht Ihnen Mariella Büttner vom Studentenwerk Würzburg gerne zur Verfügung. Sie berät unter anderem zu Änderungen im BAföG-Gesetz wegen der Corona-Pandemie, zu bestehenden Arbeitsverträgen, zur Jobsuche, zur Stundung von Miete, Studienkrediten und Stipendien. Außerdem zu Sozialleistungen und zu geänderten Regelungen während der Pandemie (z.B. beim Kinderzuschlag, Finanzierungsnachweis bei internationalen Studierenden …).

Die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg sind zwar bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt, das Team der Psychotherapeutischen Beratung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie hier.

Außerdem wird von der Psychotherapeutischen Ambulanz eine kostenlose Beratungshotline zu den alltäglichen Herausforderungen in der Corona-Krise angeboten. Jeden Donnerstag von 12 bis 13 Uhr ist die Hotline unter Tel.: 0951/863-2000 besetzt.

Auch die Evangelische Studierendengemeinde (esg) und die Katholische Hochschulgemeinde (khg) Bamberg sind weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar:

  • Hochschulpfarrer Thomas Braun steht gerne für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951/9685420 oder per Mail an Thomas.Braun1(at)elkb.de, wenn Sie ein Gespräch wünschen und einen Termin vereinbaren möchten. Anfragen können Sie auch an esg.bamberg(at)elkb.de richten.
  • Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher ist für persönliche Gespräche unter der Telefonnummer 0951/5023400 und per Mail an alfons.motschenbacher(at)erzbistum-bamberg.de erreichbar.

Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelmäßig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren möchten. Nähere Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine Übersicht zu verschiedenen regionalen Trägern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelmäßig erweitert und aktualisiert wird.

Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

Unter bestimmten Voraussetzungen können Lehrende bis zum Beginn der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/21 studienbegleitende Prüfungen online durchführen (vgl. Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Von dieser möglichen Sonderregelung sind in der Regel nur mündliche Einzelprüfungen betroffen.

Videobasierte Seminarpräsentationen und Referate (benotet oder unbenotet), die beispielsweise Teil einer Seminarleistung sind, können digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen informiert Sie Ihre jeweilige Dozentin bzw. ihr jeweiliger Dozent. Weitere Informationen zu den Regelungen einer Online-Prüfungen finden Sie in hier.

Für universitäre Prüfungen gilt:

  • Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens wird jedoch kein Fehlversuch angerechnet .
  • Ein Rücktritt ist durch Fernbleiben von der Prüfung möglich. Ein Versäumnis gilt daher generell als entschuldigt. Ein ärztliches Attest ist somit nicht vorzulegen. Dies gilt auch im Falle einer amtsärztlichen Auflage für amtsärztliche Atteste. Bitte geben Sie insbesondere bei Einzelprüfungen Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Sie den Prüfungstermin nicht antreten können.

Diese Sonderregelungen gelten unabhängig davon, ob es sich für die/den einzelne/n Prüfungsteilnehmer/in um einen Erst- oder Wiederholungsversuch handelt. Vgl. hierzu die einschlägigen Regelungen der Corona-Satzung der Universität Bamberg.

Achtung! Bei Staatsprüfungen und sportpraktischen Prüfungen gilt:

"[...] zur Entlastung der Gesundheitsämter [wurde] entschieden, im Rahmen der Ersten Staatsprüfung für die Lehrämter an öffentlichen Schulen zum Prüfungstermin Frühjahr 2020 ab Montag, den 16.03.2020 auf die Vorlage eines amtsärztlichen Attestes als Nachweis einer Prüfungsverhinderung aus gesundheitlichen Gründen gemäß § 17 Abs. 3 Satz 1 LPO I zu verzichten. Der Nachweis der Verhinderung aus gesundheitlichen Gründen muss durch ein fachärztliches Attest erbracht werden.

Für einen Prüfungsabbruch aus gesundheitlichen Gründen (§ 17 Abs. 6 LPO I) gilt weiterhin: Der Nachweis der gesundheitlichen Gründe, die der Prüfungsteilnehmer/die Prüfungsteilnehmerin zum Zeitpunkt der Prüfung nicht erkennen konnte, muss durch ein amtsärztliches Attest erfolgen." (Quelle: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html)

 

Für universitäre Prüfungen gilt:

  • Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens wird jedoch kein Fehlversuch angerechnet. Wegen Täuschungsversuchs und Plagiierens nicht bestandene Prüfungen sind von dieser Regelung ausgenommen.
  • Ein Rücktritt ist durch Fernbleiben von der Prüfung möglich. Ein Versäumnis gilt daher generell als entschuldigt. Ein ärztliches Attest ist somit nicht vorzulegen. Dies gilt auch im Falle einer amtsärztlichen Auflage für amtsärztliche Atteste. Bitte geben Sie insbesondere bei Einzelprüfungen Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Sie den Prüfungstermin nicht antreten können.

Diese Sonderregelungen gelten unabhängig davon, ob es sich für die/den einzelne/n Prüfungsteilnehmer/in um einen Erst- oder Wiederholungsversuch handelt. Vgl. hierzu die einschlägigen Regelungen der Corona-Satzung der Universität Bamberg.

  • Bitte achten Sie auf die empfohlene Handhygiene, insbesondere vor dem Betreten der Prüfungsräume.
  • Bitte achten Sie jederzeit auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen vor, während und nach allen Prüfungen.
  • Bitte bringen Sie Ihre eigene Mund-Nase-Bedeckung (z. B. Community-Maske) mit und tragen Sie diese im Wartebereich bzw. in Warteschlangen sowie innerhalb des gesamten Prüfungsgebäudes. Für die Bearbeitungszeit der Prüfungen ist Ihnen dies freigestellt.
  • Toilettengänge dürfen ausschließlich einzeln erfolgen. Bei Verlassen des Arbeitsplatzes ist die Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, falls sie nicht bereits durchgängig getragen wird.
  • Bitte erscheinen Sie spätestens 45 Minuten vor Prüfungsbeginn am Prüfungsort, da die Identitätsfeststellung aufgrund des Tragens eines Mund-Nasenschutzes bereits beim Betreten des Prüfungsraumes von einer Aufsicht festgestellt werden muss. Halten Sie hierzu Ihren Personalausweis bereit.

Weitere Informationen und Ansprechpersonen für Rückfragen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes.

Die Einsichtnahme in Klausuren des Sommersemesters 2020 wird nicht im ursprünglich angedachten Zeitraum vom 06. November 2020 bis 12. November 2020 stattfinden. Aufgrund des aktuellen Infektionsgeschehens ist eine Einsichtnahme in Präsenzform derzeit nicht möglich, sie wird deshalb bis auf weiteres ausgesetzt. Das Prüfungsamt arbeitet intensiv daran, Ihnen baldmöglichst, voraussichtlich im Laufe der Kalenderwoche 47, detaillierte Informationen über alternative Möglichkeiten zur Einsichtnahme zur Verfügung zu stellen.

Aktuelle Informationen zur zentralen Einsichtnahme und zu neuen Terminen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamts: Dort erhalten Sie auch Informationen insbesondere zum Ablauf der Einsichtnahme oder wie Sie vorgehen müssen, wenn Sie an den geplanten Terminen verhindert sind.

Ja, eine Immatrikulation bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung ist unbedingt erforderlich.

Da das Prüfungsamt für Publikumsverkehr geschlossen ist, müssen alle Anträge, Atteste, Unterlagen sowie Bachelor- und Masterarbeiten schriftlich eingesandt werden. Alternativ können Sie ein adressiertes, verschlossenes Kuvert bei der Poststelle der Universität einwerfen. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Für Rückfragen steht das Prüfungsamt per Mail unter pruefungsamt(at)uni-bamberg.de zur Verfügung. Bitte rufen Sie nur in dringenden Fällen an.

  1. Postalische Übersendung: 

    Universität Bamberg
    Prüfungsamt
    96045 Bamberg

    oder

  2. Posteinwurf:
    in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

In diesen Fällen endet die Abgabefrist mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktags.

Für Bachelor- und Masterarbeiten gilt: Die Verfahren für die Verlängerung von Bearbeitungsfristen für Abschlussarbeiten sind in den Studien- und Prüfungsordnungen geregelt. Ein individueller Antrag auf Fristverlängerung ist nötig, in dem auf die Probleme durch die Corona-Situation hingewiesen wird. Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihren Prüfungsausschuss (die Literatur, die nicht zur Verfügung stand, ist in der Begründung zu benennen).

Die Universitätsleitung empfiehlt den Prüfungsausschussvorsitzenden, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

Für Hausarbeiten gilt: Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihre Prüferin/Ihren Prüfer. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

Ab 26.05.2020 sind bis auf Weiteres nur noch gebundene Exemplare einzureichen. Elektronische Fassungen, die mit einer eidesstattlichen Erklärung versehen sind, werden dann nicht mehr angenommen. Die persönliche Abgabe im Prüfungsamt ist nicht möglich, die Abgabe kann nur postalisch/per Briefeinwurf vorgenommen werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

Universität Bamberg
Prüfungsamt
96045 Bamberg

oder

2.)    Posteinwurf:

in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über die für Ihren Studiengang zutreffende Vorgehensweise:
www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-abschlussarbeiten-der-fakultaeten-guk-huwi-sowi-und-wiai

 

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Ja. Studienbegleitende Prüfungen finden statt. Je nachdem, ob es sich um zentrale oder dezentrale Prüfungen handelt, können die Prüfungen in Präsenzform oder online stattfinden. Laut Corona-Satzung § 2 sind außerdem Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Prüfungsformat ersetzt werden. Sollte Ihre Prüfung von Abweichungen betroffen sein, werden Sie spätestens vier Wochen nach Vorlesungsbeginn darüber informiert.

Wissenswertes für Lehramtsstudierende

Das Ministerium für Unterricht und Kultus gibt aktuelle Sonderregelungen rund um die Prüfungen der Ersten Staatsprüfung bekannt. Bitte informieren Sie sich unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html