Spezielle Fragen für Studierende

Die neuesten Informationen zum Studium

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 20. Januar 2021:

Findet die Einsichtnahme in die Prüfungsarbeiten und in die Niederschriften der mündlichen Prüfung für den Prüfungstermin Herbst 2020 statt? [aktualisiert am 20.01.2021]

► vom 11. Januar 2021:

► vom 14. Dezember:

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte – sofern noch nicht geschehen – sofort

  • beim Gesundheitsamt (telefonisch unter 0951/85-651 bzw. 0951/9722) sowie außerdem umgehend
  • bei der Studierendenkanzlei (telefonisch unter der 0951/863-1024 oder per Mail unter studierendenkanzlei(at)uni-bamberg.de),
  • den Lehrpersonen, deren Lehrveranstaltungen Sie besucht haben,
  • und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de).

Falls Sie eine E- Mail schreiben, geben Sie bitte direkt Folgendes an:

  • Wann und wo war der letzte physische Kontakt mit einem Universitätsbeschäftigten oder einem Kommilitonen auf dem Universitätsgelände?
  • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte folgende Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen, sowie ggf. besuchte Veranstaltungen an der Universität Bamberg bei, sofern bekannt.

Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollständig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

Sie können sich diese Informationen als pdf-Dokument zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen(34.1 KB). Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

In der aktuellen Situation ist es der Universitätsleitung besonders wichtig, sämtliche Mitglieder der Universität und insbesondere auch Sie als Studierende zu schützen und Ihre Gesundheit zu bewahren. Für die Durchführung des Präsenzbetriebs bedeutet dies:

  • Halten Sie unbedingt alle coronabedingten Schutzmaßnahmen strikt ein.
  • Beachten Sie insbesondere den Mindestabstand und die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht.
  • Bitte unterstützen Sie darüber hinaus sämtliche Maßnahmen zur Kontaktdatenerfassung (durch Eintrag in VC-Kurse bei Lehrveranstaltungen, Scannen des Studierendenausweises bei Nutzung der Teilbibliotheken bzw. Registrierung per Smartphone oder Laptop online bei anderen Aufenthalten), um Kontakte im Infektionsfall möglichst schnell und lückenlos nachverfolgen und einer weiten Verbreitung des Corona-Virus entgegenwirken zu können.

Es gilt für alle Universitätsangehörigen eine Maskenpflicht in allen Gebäuden und auf dem gesamten Gelände der Universität. Ob auch am Arbeitsplatz eine Mund-Nasen-Bedeckung getragen werden muss, hängt vom aktuellen Infektionsgeschehen ab:

Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg sowie generell mit Beginn des Teil-Lockdown ab 2. November 2020 gilt außerdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen und, sofern geöffnet, in den Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Nach ministerieller Auskunft dürfen Gesichtsschutzvisiere/Faceshields und Plexiglasschutzwände in Lehrveranstaltungen leider nicht als Ersatz für Gesichtsmasken verwendet werden, auch wenn ein längerer Vortrag mit Maske als sehr schwierig empfunden wird.

Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Für ausländische Studierende bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Studienorganisation und Service

Die Universitätsleitung hat von der Abweichungskompetenz in der Verordnung zur Festlegung der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/2021 an den Universitäten und Fachhochschulen in Bayern vom 8. Juli 2020 dahingehend Gebrauch gemacht, dass die Vorlesungszeit im Wintersemester 2020/2021 um zwei Wochen verkürzt wird. Der für das Wintersemester vorgesehene Unterrichtsstoff ist mit entsprechender verdichteter Stundenzahl oder auf andere Weise unter Beachtung der Studierbarkeit anzubieten. Demnach beginnt die Vorlesungszeit am 2. November 2020 und endet am 12. Februar 2021.

Bewerberinnen und Bewerbern, die ihr Masterstudium im Wintersemester 2020/2021 und im Sommersemester 2021 aufnehmen wollen, wird in den Masterstudiengängen, in denen der erfolgreiche Abschluss des grundständigen Studiengangs bereits vor Beginn des Masterstudiengangs nachgewiesen werden muss, eine Frist zur Verlängerung des Nachweises bis zum Ende des ersten Fachsemesters des Masterstudiengangs gewährt.

Auch im seit 11. Januar 2021 verschärften Lockdown gelten die seit Dezember 2020 in Bayern festgelegten Rahmenbedingungen für den universitären Lehr- und Studienbetrieb zunächst bis zum 31. Januar 2021 unverändert fort: Das heißt: Die Lehre findet weitestgehend online statt. Die bisherigen Ausnahmen für notwendige labor-, sport-, künstlerisch- und musikpraktische Veranstaltungen in Präsenz bleiben unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin bestehen. Damit ergibt sich in Bezug auf die Durchführung von Präsenzlehre eine ganz ähnliche Situation wie in der zweiten Hälfte des vergangenen Sommersemesters.

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen ebenso weiterhin zulässig. Bitte beachten Sie jedoch folgende Neuerung: Sämtliche zentralen Prüfungen (unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl) sowie die dezentralen Prüfungen, bei denen mehr als 30 Prüfungsteilnehmerinnen bzw. -teilnehmer gleichzeitig in einem Raum sind, werden ab sofort vorerst bis 14. Februar 2021 ausgesetzt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Dies betrifft neben regulären Prüfungen dieses Semesters nicht zuletzt auch sämtliche zentralen Wiederholungsprüfungen. Bitte beachten Sie hierzu auch die Sonderregelungen für Studierende am Ende ihres Studiums sowie für Lehramtsstudierende, die die Erste Staatsprüfung zum Prüfungstermin Frühjahr 2021 ablegen möchten. Es gibt bislang keine Hinweise seitens des Ministeriums darauf, dass Staatsexamensprüfungen (die ab dem 15.02.2021 angesetzt sind) nicht wie geplant durchgeführt werden sollen.

Die Lesesäle, Lernbereiche und die Ausleihe der Universitätsbibliothek müssen aufgrund der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geschlossen bleiben. Auch die kontaktlose Ausleihe ist nicht erlaubt. Es erfolgen keine kostenpflichtigen Mahnungen bis zur Wiedereröffnung der Ausleihe. Weitere tagesaktuelle Informationen finden Sie unter: www.uni-bamberg.de/ub

Das Ministerium hat Lehrveranstaltungen in Präsenzform unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Die Universitätsleitung hat in der Handreichung zu den Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ein umfangreiches Schutzkonzept entwickelt, sodass neben der Onlinelehre auch an der Universität Bamberg Präsenzveranstaltungen stattfinden können. Das bedeutet:

  • Die Zahl der Teilnehmenden reduziert sich entsprechend der räumlichen Kapazitäten unter den Bedingungen des Infektionsschutzes deutlich, das heißt, ein Großteil der Lehre wird weiterhin online stattfinden.
  • Ziel ist, insbesondere Studierenden in den ersten beiden Semestern sowie Studierenden in der Abschlussphase eine Betreuung in Präsenzform zu ermöglichen.
  • Für Studierende, die aufgrund des Infektionsgeschehens nicht an Präsenzveranstaltungen werden teilnehmen können oder wollen, wird die uneingeschränkte Teilhabe am Vorlesungs- bzw. Seminargeschehen ermöglicht. Das heißt, in diesem Fall ist auch bei Präsenzveranstaltungen für ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Angebot gesorgt.
  • Sollten Sie eine Präsenzveranstaltung besuchen, beachten Sie bitte die geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen, z.B. die Maskenpflicht sowie das Abstandsgebot.
  • Außerdem gilt bei allen Präsenzveranstaltung, dass die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst werden müssen, um etwaige Infektionsketten nachverfolgen zu können. Zu diesem Zweck wird für jede Präsenzveranstaltung ein VC-Kurs eingerichtet, in den sich Teilnehmende verpflichtend einschreiben müssen.

Mit der umfassenden Regelung der Kontaktdatenerfassung für unterschiedliche Situationen (Lehrveranstaltungen und Aufenthalt in Verbindung damit, Bibliotheksbesuch (sofern geöffnet), Prüfungen) kann der Zugang zu den Universitätsgebäuden wieder erleichtert werden. Alle Universitätsgebäude sind deshalb im Rahmen der regulären Öffnungszeiten geöffnet. Ausnahme: Während der nächtlichen Ausgangssperre schließen alle universitären Gebäude um 20 Uhr.

Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur Angehörigen und Gästen der Universität aus wichtigem Grund gestattet ist.

Um eine hohe Qualität in der Onlinelehre gewährleisten zu können, haben Universitätsleitung und Lehrende Bedingungen erarbeitet, unter denen digitale Formate ausgeschöpft werden sollen, z.B. durch:

1) Nutzung des Virtuellen Campus

Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

2) Angebote des Rechenzentrums

Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsaufträge bearbeiten können.

3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die Fächer sind gehalten, eine großzügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

Auf den Internetseiten des Datenschutzbeauftragten finden Sie unter eine Aufstellung von Vorgaben, die bei der Online-Lehre zur Wahrung des Datenschutzes sowie der informationellen Selbstbestimmung einzuhalten sind. Ausdrücklich sei zudem darauf hingewiesen, dass Sie selbst keine Aufnahmen von Lehrveranstaltungen, auch nicht ausschnittsweise oder in Form von Standbildaufnahmen, vornehmen dürfen. Dies ist den Lehrenden vorbehalten und nur unter Beachtung der oben genannten Vorgaben zulässig.

Daneben dürfen diese Videos den Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Lehrveranstaltung nicht verlassen und sind ausschließlich für das eigene Lernen zu verwenden. Sollten Sie datenschutzrechtliche Fragen zur Online-Lehre haben, die nicht durch oben verlinkte Informationen beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten (Thomas Loskarn, datenschutzbeauftragter(at)unibamberg.de) oder das Datenschutzbüro (Benedikt Kammerl, buero.datenschutz(at)uni-bamberg.de).

Der Aufenthalt in Universitätsgebäuden soll in der aktuellen Situation allgemein auf das notwendige Minimum begrenzt sein. Der Universitätsleitung ist jedoch bewusst, dass insbesondere Studierende mit Beginn der Vorlesungszeit vermehrt auf Arbeits- und Aufenthaltsräume in der Universität angewiesen sind. Deshalb sind trotz des eingeschränkten Präsenzbetriebs in der Regel all diejenigen Räume für studentisches Arbeiten zugänglich, in denen eine ausreichende Raumbelüftung im Sinne des Infektionsschutzes gewährleistet werden kann.

Wie auf dem gesamten Universitätsgelände gelten selbstverständlich auch für Arbeits- und Aufenthaltsräume die Regelungen und Orientierungshilfen, wie sie in der Handreichung zum Infektionsschutz angegeben sind. Außerdem ist eine Erfassung Ihrer Kontaktdaten erforderlich. Neben ausgewiesenen und im Folgenden aufgeführten Räumen können sowohl offenstehende und als verfügbar gekennzeichnete Vorlesungs- und Seminarräume außerhalb der Veranstaltungszeiten als auch die Teilbibliotheken genutzt werden.

Derzeit verfügbare Arbeits- und Aufenthaltsräume sind:

  • In der Feldkirchenstraße: F21/01.107A, F21/01.107B
  • In der Markusstraße: MSG2/00.0003
  • Am Schillerplatz: SP17/00.06
  • An der Weberei: WE5/00.039, WE5/03.029, WE5/03.084, WE5/05.005a.

Derzeit aufgrund des Infektionsschutzes geschlossen sind folgende Arbeitsräume:

  • Feldkirchenstraße 21, Raum 00.107 und 00.108

Die PC-Pools der Universität sind momentan nur eingeschränkt verwendbar. Die PCs in den PC-Pools sind jedoch online verfügbar.

Ja – aber nur unter hohen Infektionsschutzmaßnahmen. Die betroffenen Fächer haben, in enger Abstimmung mit der Universitätsleitung, die Bedingungen dafür geschaffen, dass Praxisveranstaltungen wie Ensembleproben, Studien in unseren Living Labs oder Kunst- und Sportunterricht unter strengen Auflagen zumindest eingeschränkt möglich sind.

Wenn möglich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (nächste) vorlesungsfreie Zeit, um unnötige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsverträge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und klären mit ihnen, wie Sie versäumten Stoff selbstständig aufarbeiten bzw. nachholen können. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

Sollte es aufgrund der Schließung von Praktikumsstellen zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verlängerung der Höchststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

Für das verpflichtende 6-wöchige Vorpraktikum im Bachelor Pädagogik wurde eine Lösung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

Schulische Praktika
Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer Lösung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

Lehrende halten Beratungstermine nur noch telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren.

Sollten Sie während der Schließung der Universitätsgebäude dringend notwendige Original-Unterschriften von Universitätsbeschäftigen benötigen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Füllen Sie Ihren Antrag/Ihre Formblätter etc. vollständig aus und unterschreiben Sie diese, sofern nötig.
  • Sollten Ihnen die benötigten Dokumente nicht bereits vorliegen, fordern Sie diese bitte bei der zuständigen Stelle mit Angabe des Anliegens, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Namen an.
  • Erstellen Sie einen Scan des ausgefüllten Dokuments. Falls Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, genügt auch ein Foto.
  • Leiten Sie den Scan/das Foto als Email-Anhang an den Universitätsbeschäftigen, von dem Sie die Unterschrift benötigen, weiter und bitten Sie ihn, zu unterschreiben und Ihnen das unterschriebene Dokument ebenfalls digital per Mail o.ä. zurückzuschicken. Bestätigungen/Bescheinigungen des Prüfungsamts werden Ihnen auf dem Postweg an Ihre in FlexNow hinterlegte Anschrift zurückgesandt.
  • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, dass der unterzeichnende Universitätsbeschäftigte das unterschriebene Dokument direkt an die Person oder Einrichtung weiterleitet, für die Ihr Dokument bestimmt ist. Klären Sie das ggf. bitte im Vorfeld mit dem Universitätsbeschäftigten ab.

Am 8. Juli verabschiedete der Bayerische Landtag eine Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes. Demnach wird das Sommersemester 2020 im Hinblick auf die in den Hochschulprüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gelten. Das heißt auch, dass im Falle eines Nichtantritts zu Prüfungen, keine Wiederholungsmöglichkeiten verloren gehen. Außerdem werden durch die Einführung der individuellen Regelstudienzeit Hürden bei der BAföG-Förderung beseitigt.

Ebenso wenig wird das Sommersemester auf die  Höchststudiendauer angerechnet. Das bedeutet für Studierende, dass sie die Höchststudiendauer plus ein weiteres Semester studieren können, ohne dass sie einen Antrag auf Verlängerung der Studienzeit stellen müssen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums.

Die Entscheidung, ob das Wintersemester 2020/2021 auf die Regelstudienzeit bzw. Höchststudiendauer angerechnet wird, liegt beim Bayerischen Landtag und erfordert eine Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes. Derzeit ist keine Tendenz erkennbar, dass eine gesetzliche Änderung für das Wintersemester angestrebt wird. Sobald sich an dieser Situation etwas ändert, informieren wir Sie unter anderem an dieser Stelle.

Unabhängig von der Entscheidung des Landtags nutzt die Universitätsleitung jedoch ihren Handlungsspielraum und möchte den Studierenden unter den andauernden erschwerten Studienbedingungen so gut es geht entgegenkommen: Das bedeutet, auch im Wintersemester wird das Nichtbestehen von Prüfungen nicht als Fehlversuch angerechnet.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall können geplante Lehr- und/oder Prüfungsformate durch geeignete alternative Lehr- und/oder Prüfungsformate ersetzt werden. Es sind drei Varianten möglich:

  • Variante 1: Der oder die Dozierende entscheidet sich für eine andere Prüfungsform und gibt diese vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt;
  • Variante 2: Der oder die Dozierende benennt (vorsorglich) ein zweites, alternatives Prüfungsformat. Die endgültige Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten muss vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt gegeben werden; 
  • Variante 3: Falls eine Prüfung wider Erwarten nicht in der vorgesehenen Form durchgeführt werden kann, sind weitere Abweichungen in „besonders begründeten Ausnahmenfällen“ zulässig. Diese Variante ist nur für den absoluten Notfall vorgesehen und bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zuständige Studiendekanin bzw. Studiendekan.

Abweichungen der Variante 1 und 2 sind den Studierenden bis spätestens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Abweichungen der Variante 3 sind den Studierenden spätestens 4 Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt zu geben.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig.

Die Lesesäle, Lernbereiche und die Ausleihe der Universitätsbibliothek müssen aufgrund der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung geschlossen bleiben. E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. Für Benutzerinnen und Benutzer, die dringend Literatur aus den Teilbibliotheken benötigen, bietet die Universitätsbibliothek einen Digitalisierungsservice und den Postversand von Büchern an. 

Zur Rückgabe von Medien können Sie die Buchrückgabekästen vor den Teilbibliotheken 3 und 4 sowie im ERBA-Gebäude (Gebäudeöffnungszeiten: Mo-Fr: 06.00 bis 19.00 Uhr) nutzen oder entliehene Medien per Post als Paket zurückschicken. Es erfolgen keine kostenpflichtigen Mahnungen bis zur Wiedereröffnung der Ausleihe.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann. Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek telefonisch, per Mail oder Chat zu erreichen.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise bis auf Weiteres nur begrenzt zugänglich sind.

Zutritt besteht derzeit:

1) zum Terminal im Foyer der Kapuzinerstraße 25. Dort ist der Eingangsbereich von Montag bis Freitag 7 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Sie können dort ihren Ausweis für das Wintersemester validieren.

2) zum Terminal in der Mensa Feldkirchenstraße innerhalb der derzeitigen Öffnungszeiten (11.30 bis 13.00 Uhr). Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen.

3) zum Terminal im ERBA-Gebäude, An der Weberei 5. Dort kann der Haupteingang von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 19 Uhr mithilfe der validierten Chipkarte kontaktlos geöffnet werden. Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen. Bitte beachten Sie, dass der Eingangsbereich nur mit einer gültigen Studierendenkarte geöffnet werden kann. Ob ihr Ausweis gültig ist, entnehmen Sie bitte dem aufgedruckten Zeitraum auf Ihrem Ausweis. Ist Ihre Karte bereits abgelaufen, nutzen Sie bitte den Terminal in der Kapuzinerstraße 25 für eine Validierung.

Hinweis zum Semesterticket: Bitte beachten Sie, dass Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Rahmen des Semestertickets ab 1. Oktober 2020 einen validierten Studierendenausweis mit sich führen müssen.

Ja. Ab 1. Oktober 2020 müssen Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einen validierten Studierendenausweis mit sich führen.

Die Beantragung einer staatlichen Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen ist ab November wieder möglich. Mindestens 100 bis maximal 500 Euro pro Monat an nicht rückzahlbarer Hilfe für bedürftige Studierende können ausgezahlt werden.

Die Höhe des Betrags richtet sich nach der individuellen finanziellen Lage des oder der jeweiligen Studierenden. Die Überbrückungshilfe kann von November 2020 bis März 2021 online beantragt werden und wird nach Bewilligung für jeweils einen Monat auf das Konto des bzw. der Antragsstellenden ausgezahlt. Für den Folgemonat muss gegebenenfalls ein Wiederholungsantrag gestellt werden. Weitere Informationen sowie das Beantragungsformular sind unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de abrufbar.

Bis voraussichtlich Ende 2021 ist außerdem der KfW-Studienkredit zinsfrei geschaltet und auch für internationale Studierende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des KfW.

Der Universitätsleitung ist bewusst, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens viele Studierende, die auf eine Nebentätigkeit angewiesen sind, um sich ihr Studium zu finanzieren, vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen kann. Sollten diese so groß sein, dass Sie sich in einer existentiellen Notlage befinden oder gar überlegen, Ihr Studium abzubrechen, stehen Ihnen zwei Universitätsmitarbeiter beratend zur Seite:

Deutsche Studierende wenden Sich bitte an:
Alexander Ostermann (Zentrale Studienberatung)
Tel.: 0951/863-1053
alexander.ostermann(at)uni-bamberg.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte an:
Dr. Andreas Weihe (Akademisches Auslandsamt)
Tel.: 0951/863 1048
andreas.weihe(at)uni-bamberg.de

Selbstverständlich werden Ihre Angaben vertraulich behandelt und – sollte dies nötig sein – nur mit Ihrer Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Als weitere Ansprechpartnerin steht Ihnen Mariella Büttner vom Studentenwerk Würzburg gerne zur Verfügung. Sie berät unter anderem zu Änderungen im BAföG-Gesetz wegen der Corona-Pandemie, zu bestehenden Arbeitsverträgen, zur Jobsuche, zur Stundung von Miete, Studienkrediten und Stipendien. Außerdem zu Sozialleistungen und zu geänderten Regelungen während der Pandemie (z.B. beim Kinderzuschlag, Finanzierungsnachweis bei internationalen Studierenden …).

Die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg sind zwar bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt, das Team der Psychotherapeutischen Beratung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie hier.

Auch die Evangelische Studierendengemeinde (esg) und die Katholische Hochschulgemeinde (khg) Bamberg sind weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar:

  • Hochschulpfarrer Thomas Braun steht gerne für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951/9685420 oder per Mail an Thomas.Braun1(at)elkb.de, wenn Sie ein Gespräch wünschen und einen Termin vereinbaren möchten. Anfragen können Sie auch an esg.bamberg(at)elkb.de richten.
  • Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher ist für persönliche Gespräche unter der Telefonnummer 0951/5023400 und per Mail an alfons.motschenbacher(at)erzbistum-bamberg.de erreichbar.

Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelmäßig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren möchten. Nähere Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine Übersicht zu verschiedenen regionalen Trägern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelmäßig erweitert und aktualisiert wird.

Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Vor dem Hintergrund höchster Bemühungen um eine Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens hat die Universitätsleitung in Absprache mit Vertreterinnen und Vertretern der Fakultäten, des Mittelbaus, der Studierenden und des wissenschaftsstützenden Bereichs aber Folgendes beschlossen:

  • Sämtliche zentralen Prüfungen (unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl) sowie die dezentralen Prüfungen, bei denen mehr als 30 Prüfungsteilnehmerinnen bzw. -teilnehmer gleichzeitig in einem Raum sind, werden ab sofort vorerst bis 14.02.2021 ausgesetzt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Dies betrifft neben regulären Prüfungen dieses Semesters nicht zuletzt auch sämtliche zentralen Wiederholungsprüfungen. Ob Ihre dezentralen Prüfungen stattfinden, erfahren Sie beim ausrichtenden Lehrstuhl. Bitte erkundigen Sie sich dort per Mail.
  • Eine Neuterminierung der ausgefallenen Prüfungen erfolgt, sobald aufgrund reduzierter Infektionszahlen stabilere Verhältnisse in der näheren Zukunft zu vermuten sind.
  • Für diejenigen Studierenden am Ende ihres Studiums, bei denen die Vertagung einer Prüfung unmittelbar zu einer Verlängerung ihrer Studienzeit führen würde, finden die relevanten Prüfungen zum vorgesehenen Zeitpunkt im vorgesehenen Raum mit der eingeteilten Prüfungsaufsicht im kleinen Kreis statt. Die Studierenden, die diese Prüfungsmöglichkeit bei zentralen Prüfungen nutzen möchten, müssen dafür kurzfristig bis Donnerstag, den 14.01.2021 einen formlosen Antrag per E-Mail an das Prüfungsamt stellen. Für die nachgefragten Prüfungen übernimmt das Prüfungsamt die Information der betroffenen Prüferinnen und Prüfer sowie der Aufsichten.
  • Abweichend davon gilt für Lehramtsstudierende, die die Erste Staatsprüfung zum Prüfungstermin Frühjahr 2021 ablegen möchten, Folgendes: Sofern eine der vertagten Prüfungen eine Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung zum Prüfungstermin Frühjahr 2021 darstellt, kann auch ohne die erbrachte Leistung eine vorbehaltliche Zulassung zur Ersten Staatsprüfung erfolgen. Der entsprechende 30 LP-Antrag, der mit der Meldebestätigung zugegangen ist, ist unverzüglich, spätestens zum individuellen Zulassungszeitpunkt, bei der Außenstelle des Prüfungsamts einzureichen.
  • Es gibt bislang keine Hinweise seitens des Ministeriums darauf, dass Staatsexamensprüfungen (die ab dem 15.02.2021 angesetzt sind) nicht wie geplant durchgeführt werden sollen.

Ja. Studienbegleitende Prüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Je nachdem, ob es sich um zentrale oder dezentrale Prüfungen handelt, können die Prüfungen in Präsenzform oder online stattfinden.

Bitte beachten Sie bei Präsenzprüfungen: Sämtliche zentralen Prüfungen (unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl) sowie die dezentralen Prüfungen, bei denen mehr als 30 Teilnehmerinnen bzw. Teilnehmer gleichzeitig in einem Raum sind, werden ab sofort vorerst bis 14.02.2021 ausgesetzt. Dies betrifft neben den regulären Prüfungen dieses Semesters auch sämtliche zentralen Wiederholungsprüfungen. Eine Neuterminierung der ausgefallenen Prüfungen erfolgt, sobald aufgrund reduzierter Infektionszahlen stabilere Verhältnisse in der näheren Zukunft zu vermuten sind.

Bitte beachten Sie hierbei die Sonderregelungen für Studierende am Ende ihres Studiums, bei denen die Vertagung einer Prüfung unmittelbar zu einer Verlängerung ihrer Studienzeit führen würde, sowie für Lehramtsstudierende, die die Erste Staatsprüfung zum Prüfungstermin Frühjahr 2021 ablegen möchten.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Lehrende studienbegleitende Prüfungen online durchführen (vgl. Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Von dieser möglichen Sonderregelung sind in der Regel nur mündliche Einzelprüfungen betroffen. Darüber hinaus ist für die Durchführung mündlicher Fernprüfungen eine Handreichung für Studierende in Vorbereitung. Diese wird demnächst an dieser Stelle verfügbar gemacht.

Videobasierte Seminarpräsentationen und Referate (benotet oder unbenotet), die beispielsweise Teil einer Seminarleistung sind, können digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen informiert Sie Ihre jeweilige Dozentin bzw. ihr jeweiliger Dozent. Weitere allgemeine Informationen zu den Regelungen einer Online-Prüfungen finden Sie in hier.

Für universitäre Prüfungen gilt:

  • Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens wird jedoch kein Fehlversuch angerechnet. Wegen Täuschungsversuchs und Plagiierens nicht bestandene Prüfungen sind von dieser Regelung ausgenommen.
  • Ein Rücktritt ist durch Fernbleiben von der Prüfung möglich. Ein Versäumnis gilt daher generell als entschuldigt. Ein ärztliches Attest ist somit nicht vorzulegen. Dies gilt auch im Falle einer amtsärztlichen Auflage für amtsärztliche Atteste. Bitte geben Sie insbesondere bei Einzelprüfungen Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Sie den Prüfungstermin nicht antreten können.

Diese Sonderregelungen gelten unabhängig davon, ob es sich für die/den einzelne/n Prüfungsteilnehmer/in um einen Erst- oder Wiederholungsversuch handelt. Vgl. hierzu die einschlägigen Regelungen der Corona-Satzung der Universität Bamberg.

  • Bitte bringen Sie Ihre eigene Mund-Nase-Bedeckung (z. B. Community-Maske) mit und halten Sie die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht ein. Bei Prüfungen gilt darüber hinaus: Nach ministeriellem Hinweis ist für Staatsexamensprüfungen (anders als in Lehrveranstaltungen) derzeit das Tragen einer Maske am Platz nicht vorgesehen. Im Sinne der Einheitlichkeit wird diese Regelung auch für sämtliche universitären mündlichen und schriftlichen Präsenzprüfungen übernommen. Sie müssen bei Prüfungen also nur auf dem Weg zu ihrem Prüfungsplatz Masken tragen.
  • Bitte achten Sie jederzeit auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen vor, während und nach allen Prüfungen.
  • Bitte achten Sie auf die empfohlene Handhygiene, insbesondere vor dem Betreten der Prüfungsräume.
  • Toilettengänge dürfen ausschließlich einzeln erfolgen. Bei Verlassen des Arbeitsplatzes ist die Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, falls sie nicht bereits durchgängig getragen wird.
  • Bitte erscheinen Sie spätestens 45 Minuten vor Prüfungsbeginn am Prüfungsort, da die Identitätsfeststellung aufgrund des Tragens eines Mund-Nasenschutzes bereits beim Betreten des Prüfungsraumes von einer Aufsicht festgestellt werden muss. Halten Sie hierzu Ihren Personalausweis bereit.

Weitere Informationen und Ansprechpersonen für Rückfragen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes.

Die Einsichtnahme in Klausuren und Protokolle des Sommersemesters 2020 erfolgt aufgrund des Infektionsgeschehens nur für einen eingeschränkten Personenkreis in digitaler Form.

Es kann nur in die jeweils betroffene Klausur eingesehen werden, wenn Studierende eines der folgenden Kriterien erfüllen:

1. Studierende, die eine Klausur des SS 2020 nicht bestanden haben und zur Wiederholungsklausur im WS 2020/21 angemeldet sind.

2. Studierende, die eine Klausur des SS 2020 abgelegt haben und sich für diese Klausur im WS 2020/21 zur freiwilligen Wiederholungsprüfung angemeldet haben, sofern die Prüfungsordnung des jeweiligen Studiengangs die Möglichkeit eines Freiversuchs regelt.

3. Studierende, die ihren Studiengang inzwischen erfolgreich abgeschlossen haben, aber bei einem bestandenen Klausurergebnis des SS 2020 eine Nachkorrektur anstreben.

Für alle anderen zentralen Klausuren des SS 2020 ist eine Einsichtnahmemöglichkeit nach Vorlesungsbeginn des SS 2021 geplant. Der Beginn gegebenenfalls bestehender Fristen für die Erhebung von Einwendungen oder Einlegung von Rechtsbehelfen gegen die Bewertung der Prüfungsleistungen verschiebt sich dadurch entsprechend.

Eine Einsichtnahme ist darüber hinaus nur auf Antrag möglich.

Weiterführende Informationen zur Einsichtnahme und zur Antragstellung finden Sie auf der Seite des Prüfungsamts.

 

Das Gutachten kann nur in elektronischer Form und nur auf schriftlichen Antrag eingesehen werden. Weitere Informationen zum Vorgehen und den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Seite des Prüfungsamts.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Original vorliegen muss, d.h. eine E-Mail, Scan, o.ä. ist nicht ausreichend.

Ja, eine Immatrikulation bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung ist unbedingt erforderlich.

Da das Prüfungsamt für Publikumsverkehr geschlossen ist, müssen alle Anträge, Atteste, Unterlagen sowie Bachelor- und Masterarbeiten schriftlich eingesandt werden. Alternativ können Sie ein adressiertes, verschlossenes Kuvert bei der Poststelle der Universität einwerfen. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Für Rückfragen steht das Prüfungsamt per Mail unter pruefungsamt(at)uni-bamberg.de zur Verfügung. Bitte rufen Sie nur in dringenden Fällen an.

  1. Postalische Übersendung: 

    Universität Bamberg
    Prüfungsamt
    96045 Bamberg

    oder

  2. Posteinwurf:
    in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

In diesen Fällen endet die Abgabefrist mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktags.

Für Bachelor- und Masterarbeiten gilt: Die Verfahren für die Verlängerung von Bearbeitungsfristen für Abschlussarbeiten sind in den Studien- und Prüfungsordnungen geregelt. Ein individueller Antrag auf Fristverlängerung ist nötig, in dem auf die Probleme durch die Corona-Situation hingewiesen wird. Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihren Prüfungsausschuss (die Literatur, die nicht zur Verfügung stand, ist in der Begründung zu benennen).

Die Universitätsleitung empfiehlt den Prüfungsausschussvorsitzenden, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

Für Hausarbeiten gilt: Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihre Prüferin/Ihren Prüfer. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

Alle Prüfungsordnungen sehen vor, dass Bachelor- und Masterarbeiten in gebundener Form sowie in unveränderbarer maschinenlesbarer Form beim Prüfungsamt einzureichen sind.

Da die Herstellung von gebundenen Arbeiten aufgrund der Schließung von Copyshops, Druckereien etc. unter Umständen nicht möglich sein wird, können Bachelor- und Masterarbeiten unter Wahrung der Abgabefrist bis auf weiteres in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs. Die Funktions-E-Mailadressen des Prüfungsamts sind auf die Datenmengen eingerichtet. Bitte senden Sie Ihre Arbeiten je nach Fakultäts- bzw. Fachzugehörigkeit an folgende E-Mail-Adressen:

Sollte Ihnen dies aus technischen Gründen nicht möglich sein, reichen Sie Ihre Arbeit postalisch beim Prüfungsamt auf einem Datenträger (DVD/CD-ROM/USB-Stick) ein. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels. Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

Universität Bamberg
Prüfungsamt

96045 Bamberg

oder

2.)    Posteinwurf:

in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

Die gebundenen Exemplare sind innerhalb von 14 Tagen nach Öffnung der Copyshops, Druckereien etc. beim Prüfungsamt nachzureichen. Die sonstigen prüfungsrechtlichen Bestimmungen bleiben unberührt. Insbesondere ist auch die elektronische Fassung zwingend mit der unterschriebenen eidesstaatlichen Erklärung zu versehen und einzureichen. 

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über die für Ihren Studiengang zutreffende Vorgehensweise:
www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-abschlussarbeiten-der-fakultaeten-guk-huwi-sowi-und-wiai

 

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Wissenswertes für Lehramtsstudierende

Es gibt bislang keine Hinweise seitens des Ministeriums darauf, dass Staatsexamensprüfungen (die ab dem 15.02.2021 angesetzt sind) nicht wie geplant durchgeführt werden sollen.

Sämtliche zentralen Prüfungen sowie die dezentralen Prüfungen, bei denen mehr als 30 Prüfungsteilnehmerinnen bzw. -teilnehmer gleichzeitig in einem Raum sind, werden ab sofort vorerst bis 14.02.2021 ausgesetzt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Dies betrifft neben regulären Prüfungen dieses Semesters nicht zuletzt auch sämtliche zentralen Wiederholungsprüfungen. Sofern eine der vertagten Prüfungen eine Zulassungsvoraussetzung für die Erste Staatsprüfung zum Prüfungstermin Frühjahr 2021 darstellt, kann auch ohne die erbrachte Leistung eine vorbehaltliche Zulassung zur Ersten Staatsprüfung erfolgen. Studierende müssen den entsprechenden 30 LP-Antrag, der mit der Meldebestätigung zugegangen ist, unverzüglich, spätestens zum individuellen Zulassungszeitpunkt, bei der Außenstelle des Prüfungsamts einreichen.

Das Ministerium für Unterricht und Kultus gibt aktuelle Sonderregelungen rund um die Prüfungen der Ersten Staatsprüfung bekannt. Bitte informieren Sie sich unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html

Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für die Erste Staatsprüfung im Herbst 2021 nur postalisch (per Einschreiben) möglich ist. Nähere Informationen finden Sie auf den Seiten des Prüfungsamtes.

Die Einsichtnahme für den Prüfungstermin Herbst 2020 wird nach derzeitigem Stand stattfinden. Alle Informationen zur Einsichtnahme (u.a. Zeit und Ort) finden Sie hier:
https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/verwaltung/pruefungsaemter/dateien/Einsichtnahme/Bekanntmachung_Einsichtnahme.pdf

Bitte beachten Sie darüber hinaus folgende Information des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus:

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen des Infektionsgeschehens bitten wir alle Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer zur Vermeidung von Kontakten nur in wirklich dringenden Fällen (z. B. Einsicht vor Wiederholung nach Nichtbestehen) an den geplanten Terminen zur Einsichtnahme teilzunehmen. Durch einen Verzicht auf die Einsichtnahme zu den vorgesehenen Terminen entstehen keine Nachteile. Es wird einen späteren Termin zur Einsichtnahme geben. Außerdem wird die Frist zur Erhebung von Einwendungen verlängert und endet am 30. Juni 2021.

Wenn Sie auf die Einsichtnahme zu den geplanten Terminen verzichten und eine spätere Einsichtnahme wünschen, zeigen Sie diesen Wunsch bitte per E-Mail (lehramt.pruefungen@uni-bamberg.de) an. Sie werden dann zu gegebener Zeit über einen späteren Termin zur Einsichtnahme informiert. Bitte achten Sie während der Einsichtnahme stets auf einen Mindestabstand von 2 Metern zu anderen Personen und tragen Sie durchgehend eine Mund-Nasen-Bedeckung.