Spezielle Fragen für Studierende

Die neuesten Informationen zum Studium

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

+++Dringende Bitte an Teilnehmende von Präsenzprüfungen: Nutzen Sie die Möglichkeiten eines Schnelltests zeitnah vor der Prüfung! Alle Schutzmaßnahmen bei Präsenzprüfungen finden Sie hier.+++

► vom 19. Juli 2021:

► vom 15. Juli 2021:

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte – sofern noch nicht geschehen – sofort

  • beim Gesundheitsamt (telefonisch unter 0951/85-651 bzw. 0951/9722) sowie außerdem umgehend
  • bei der Studierendenkanzlei (telefonisch unter der 0951/863-1024 oder per Mail unter studierendenkanzlei(at)uni-bamberg.de),
  • den Lehrpersonen, deren Lehrveranstaltungen Sie besucht haben,
  • und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de).

Falls Sie eine E- Mail schreiben, geben Sie bitte direkt Folgendes an:

  • Wann und wo war der letzte physische Kontakt mit einem Universitätsbeschäftigten oder einem Kommilitonen auf dem Universitätsgelände?
  • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte folgende Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen, sowie ggf. besuchte Veranstaltungen an der Universität Bamberg bei, sofern bekannt.

Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollständig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

Nach Ihrer Meldung, dass Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, und der Mitteilung Ihrer physischen Kontakte stimmt die Stabsstelle Sicherheitswesen das weitere Vorgehen ggf. mit dem Gesundheitsamt ab. Sollten Sie an einer Präsenzprüfung teilgenommen haben, stellt das Prüfungsamt der Stabsstelle Sicherheitswesen die Teilnehmendenlisten und Sitzpläne der jeweiligen Prüfung zur Verfügung und sendet unverzüglich an alle betroffenen Personen der jeweiligen Prüfung eine Information per E-Mail. Die ggf. zu treffenden Maßnahmen (z. B. Quarantäne) werden durch das Gesundheitsamt angeordnet, mit dem die Stabsstelle Sicherheitswesen in engem und direktem Kontakt steht. So ist eine schnelle Information aller betroffenen Kontaktpersonen gewährleistet.

Die Stabsstelle Sicherheitswesen bzw. das Gesundheitsamt wird sich schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzen. Bitte befolgen Sie deren Hinweise und Anordnungen.

Sie können sich diese Informationen als pdf-Dokument zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen(34.1 KB, 1 Seite). Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

In der aktuellen Situation ist es der Universitätsleitung besonders wichtig, sämtliche Mitglieder der Universität und insbesondere auch Sie als Studierende zu schützen und Ihre Gesundheit zu bewahren. Für die Durchführung des Präsenzbetriebs bedeutet dies:

  • Halten Sie unbedingt alle coronabedingten Schutzmaßnahmen strikt ein.
  • Beachten Sie insbesondere den Mindestabstand und die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht.
  • Bitte unterstützen Sie darüber hinaus sämtliche Maßnahmen zur Kontaktdatenerfassung (durch Eintrag in VC-Kurse bei Lehrveranstaltungen, Scannen des Studierendenausweises bei Nutzung der Teilbibliotheken bzw. Registrierung per Smartphone oder Laptop online bei anderen Aufenthalten), um Kontakte im Infektionsfall möglichst schnell und lückenlos nachverfolgen und einer weiten Verbreitung des Corona-Virus entgegenwirken zu können.

Die bayerische Staatsregierung stellt den Hochschulen nun Mittel für Corona-Selbsttests der Studierenden zur Verfügung. Die Tests sollen der zusätzlichen Absicherung jeweils aktuell möglicher Praxis-Lehrveranstaltungen und Prüfungen in Präsenz dienen. Eine Testpflicht besteht nach wie vor nicht. Auch ist es wichtig, dass Sie neben diesem Selbsttestangebot weiterhin die Nutzung des unter medizinischer Aufsicht durchgeführten Schnelltestangebots außerhalb der Universität im Blick behalten.

Die Selbsttests erhalten Sie unter https://www.uni-bamberg.de/covid19/tests/studierende. Mit diesem Anmeldesystem lässt sich die Abgabe der Tests gut nachvollziehen und auch Gruppenbildung an den Abholstationen vermeiden.

Bei der Anmeldung müssen Sie auswählen, ob Sie die Tests für Lehrveranstaltungen, Gruppenarbeiten oder Prüfungen nutzen und wann und an welcher der folgenden Ausgabestellen Sie die Tests abgeholen möchten:

Standort Feldkirchenstraße:FG2/1.OG, Mo. und Do. 09:00 – 12:00 Uhr
Standort ERBA:WE5/01.018 (Studiendekanat WIAI), Mo. – Fr. 09:00 – 14:00 Uhr
Standort Innenstadt:U11/00.23 (Fachschaft Guk), Di. 12:00 – 14:00 Uhr
M3N/-01.21 (Fachschaft Huwi), Mi. 10:00 – 12:00 Uhr (und ggf. weitere Zeiten)
Standort Am Zwinger:ZW6/01.10, Mo. – Do. 10:30 – 14:00 Uhr


Die Tests werden in 5er-Packungen auf Vorrat ausgegeben. Für Lehrveranstaltungen in Präsenz können die Lehrenden an den Ausgabestellen ggf. die benötigten Tests für ihre Studierenden gesammelt holen und direkt ausgeben. Die dringende Bitte, sich vor Lehrveranstaltungen und Prüfungen zu testen bzw. testen zu lassen, ergeht gleichermaßen an Studierende wie Lehrende. Weiterführende Informationen zu den Covid-19-Selbsttests finden Sie im Informationsblatt(113.2 KB).

Die rechtliche Situation im Zusammenhang mit dem Einsatz von Tests im hochschulischen Kontext stellt sich folgendermaßen dar: Da Testungen prinzipiell freiwillig sind, kann jemand, der keinen Corona-Test durchführt, nicht von der Teilnahme an einer Lehrveranstaltung oder Prüfung ausgeschlossen werden. Gleichzeitig gilt aber auch, dass jemand, der positiv auf das Corona-Virus getestet ist, zwingend die allgemein gültigen Infektionsschutzvorschriften beachten muss. Die im Falle einer positiven Testung geforderte sofortige Absonderung bedingt es auch, dass betroffenen Personen der Zutritt zu einer Veranstaltung verweigert werden darf.

Alle Informationen zu den aktuellen Regelung rund um die Testpflicht bei Präsenzveranstaltungen finden Sie hier.

Alle aktuellen Informationen zur Maskenpflicht finden Sie hier.

Für ausländische Studierende bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Lehr- und Praxisveranstaltungen

Alle Informationen, welche Öffnungsschritte derzeit an der Universität Bamberg möglich sind, finden Sie hier.

Wie im vorherigen Semester ist auch im Sommersemester 2021 mit einem hohen Maß an Online-Lehre mit Möglichkeiten für ausgewählte Präsenzveranstaltungen zu rechnen. Inwieweit Letztere erlaubt sein werden und durchgeführt werden können, vermag freilich noch niemand genau vorherzusehen.

Das heißt, auch Sommersemester wird die Online-Lehre coronabedingt sehr stark im Vordergrund stehen. Dennoch gibt es – vor allem für Studienanfängerinnen und Studienanfänger, Studierende in der Studienabschlussphase sowie in Bereichen mit besonderer Bedeutung praktischen Handelns – ebenfalls Lehrangebote in Präsenz. Die Lehrenden sind allerdings angehalten, zu den Präsenzveranstaltungen bei Bedarf immer auch ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Lehrangebot vorzuhalten. Dieser Bedarf kann aus unterschiedlichen Gründen entstehen: beispielsweise wenn nicht alle Studierenden – insbesondere aus gesundheitlichen Gründen oder wegen eingeschränkter räumlicher Kapazitäten der Universität – in Präsenz anwesend sein wollen oder können oder weil die Präsenzlehre aufgrund der Entwicklung des Corona-Infektionsgeschehens generell eingeschränkt wird. Ob eine Lehrveranstaltung in Präsenz, hybrid oder online stattfindet, erkennen Sie an der entsprechenden Kennzeichnung im elektronischen Vorlesungsverzeichnis UnivIS.

Seitens des bayerischen Wissenschaftsministeriums wird einerseits eine verstärkte Öffnung der Hochschulen für Präsenzlehre im kommenden Wintersemester angestrebt. Andererseits zeichnet sich eine dafür nötige Änderung der Rahmenbedingungen – wie insbesondere eine Modifikation der Abstandsregeln für geimpfte, genesene oder getestete Personen – noch nicht ab. Vor diesem Hintergrund erweist sich die Beibehaltung unseres bisherigen Planungsmodells (siehe Sommersemester 2021) mit verschiedenen Optionen für den Einsatz von Online- bzw. Präsenzformaten nach wie vor als günstig. Prinzipiell erscheint im Moment eine vorsichtige Erweiterung von Präsenzlehre in der Weise möglich, dass neben Praxisveranstaltungen sowie Veranstaltungen für Studienanfängerinnen und -anfänger und Examenskandidatinnen und -kandidaten künftig auch Veranstaltungen mit niedrigeren Teilnahmezahlen wieder durchführbar sind. Für letztere ist die Raumgröße in Verbindung mit den jeweils gültigen Abstandsregelungen der limitierende Faktor.

Das Ministerium hat Lehrveranstaltungen in Präsenzform unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Die Universitätsleitung hat in der Handreichung zu den Richtlinien zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ein umfangreiches Schutzkonzept entwickelt, sodass neben der Onlinelehre auch an der Universität Bamberg Präsenzveranstaltungen stattfinden können. Das bedeutet:

  • Die Zahl der Teilnehmenden reduziert sich entsprechend der räumlichen Kapazitäten unter den Bedingungen des Infektionsschutzes deutlich, das heißt, ein Großteil der Lehre wird weiterhin online stattfinden.
  • Ziel ist, insbesondere Studierenden in den ersten beiden Semestern sowie Studierenden in der Abschlussphase eine Betreuung in Präsenzform zu ermöglichen.
  • Für Studierende, die aufgrund des Infektionsgeschehens nicht an Präsenzveranstaltungen werden teilnehmen können oder wollen, wird die uneingeschränkte Teilhabe am Vorlesungs- bzw. Seminargeschehen ermöglicht. Das heißt, in diesem Fall ist auch bei Präsenzveranstaltungen für ein alternatives (synchron oder asynchron angelegtes) Online-Angebot gesorgt.
  • Sollten Sie eine Präsenzveranstaltung besuchen, beachten Sie bitte die geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen, z.B. die Maskenpflicht und ggf. die Testpflicht sowie das Abstandsgebot.
  • Außerdem gilt bei allen Präsenzveranstaltung, dass die Kontaktdaten der Anwesenden erfasst werden müssen, um etwaige Infektionsketten nachverfolgen zu können. Zu diesem Zweck wird für jede Präsenzveranstaltung ein VC-Kurs eingerichtet, in den sich Teilnehmende verpflichtend einschreiben müssen.

Ja – aber nur unter hohen Infektionsschutzmaßnahmen. Die betroffenen Fächer haben, in enger Abstimmung mit der Universitätsleitung, die Bedingungen dafür geschaffen, dass Praxisveranstaltungen wie Ensembleproben, Studien in unseren Living Labs oder Kunst- und Sportunterricht unter strengen Auflagen zumindest eingeschränkt möglich sind.

Alle Informationen darüber, ob und unter welchen Bedingungen derzeit Exkursionen stattfinden können, finden Sie hier.

Um eine hohe Qualität in der Onlinelehre gewährleisten zu können, haben Universitätsleitung und Lehrende Bedingungen erarbeitet, unter denen digitale Formate ausgeschöpft werden sollen, z.B. durch:

1) Nutzung des Virtuellen Campus

Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

2) Angebote des Rechenzentrums

Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsaufträge bearbeiten können.

3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die Fächer sind gehalten, eine großzügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

Auf den Internetseiten des Datenschutzbeauftragten finden Sie unter eine Aufstellung von Vorgaben, die bei der Online-Lehre zur Wahrung des Datenschutzes sowie der informationellen Selbstbestimmung einzuhalten sind. Ausdrücklich sei zudem darauf hingewiesen, dass Sie selbst keine Aufnahmen von Lehrveranstaltungen, auch nicht ausschnittsweise oder in Form von Standbildaufnahmen, vornehmen dürfen. Dies ist den Lehrenden vorbehalten und nur unter Beachtung der oben genannten Vorgaben zulässig.

Daneben dürfen diese Videos den Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Lehrveranstaltung nicht verlassen und sind ausschließlich für das eigene Lernen zu verwenden. Sollten Sie datenschutzrechtliche Fragen zur Online-Lehre haben, die nicht durch oben verlinkte Informationen beantwortet werden, wenden Sie sich bitte an den Datenschutzbeauftragten (Thomas Loskarn, datenschutzbeauftragter(at)unibamberg.de) oder das Datenschutzbüro (Benedikt Kammerl, buero.datenschutz(at)uni-bamberg.de).

Wenn möglich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (nächste) vorlesungsfreie Zeit, um unnötige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsverträge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und klären mit ihnen, wie Sie versäumten Stoff selbstständig aufarbeiten bzw. nachholen können. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

Sollte es aufgrund der Schließung von Praktikumsstellen zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verlängerung der Höchststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

Für das verpflichtende 6-wöchige Vorpraktikum im Bachelor Pädagogik wurde eine Lösung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

Schulische Praktika
Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer Lösung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall können geplante Lehr- und/oder Prüfungsformate durch geeignete alternative Lehr- und/oder Prüfungsformate ersetzt werden. Es sind drei Varianten möglich:

  • Variante 1: Der oder die Dozierende entscheidet sich für eine andere Prüfungsform und gibt diese vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt;
  • Variante 2: Der oder die Dozierende benennt (vorsorglich) ein zweites, alternatives Prüfungsformat. Die endgültige Entscheidung für eine der beiden Möglichkeiten muss vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt gegeben werden; 
  • Variante 3: Falls eine Prüfung wider Erwarten nicht in der vorgesehenen Form durchgeführt werden kann, sind weitere Abweichungen in „besonders begründeten Ausnahmenfällen“ zulässig. Diese Variante ist nur für den absoluten Notfall vorgesehen und bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch die zuständige Studiendekanin bzw. Studiendekan.

Abweichungen der Variante 1 und 2 sind den Studierenden bis spätestens 4 Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Abweichungen der Variante 3 sind den Studierenden spätestens 4 Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin bekannt zu geben.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig.

Studienorganisation und Service

Nach Auskunft des Ministeriums ist derzeit vorgesehen, dass das Corona-Sonderrecht mit Ablauf des Sommersemesters 2021 zum 30. September 2021 enden wird. Falls die Regelung tatsächlich in dieser Weise getroffen würde, wäre das Wintersemester 2021/22 wieder als ganz normales Semester zu bewerten.

Was dieses Vorhaben für die derzeit gültigen Sonderregelungen rund um Regelstudienzeiten, Studienhöchstdauer, Prüfungsfristen, aber auch zu Fehlversuchen, Rücktritten von Prüfungen, Attestpflicht, Studienfortschrittskontrollen und abweichenden Prüfungsformaten bedeutet, hat der Vizepräsident für Lehre und Studierende in seinem Schreiben vom 1. Juni 2021(584.8 KB) für Sie zusammengefasst.

Die Studierendenkanzlei ist für Publikumsverkehr geschlossen. Rückfragen werden telefonisch oder per E-Mail beantwortet.

Alle Anträge zur Einschreibung müssen schriftlich eingesandt oder an der Poststelle der Universität, Kapuzinerstraße 16, eingeworfen werden. Die Unterlagen werden anschließend postalisch zugeschickt. Bitte beachten Sie die aktuellen Einschreibefristen.

Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Studierendenkanzlei.

Bewerberinnen und Bewerbern, die ihr Masterstudium im Wintersemester 2020/2021 und im Sommersemester 2021 aufnehmen wollen, wird in den Masterstudiengängen, in denen der erfolgreiche Abschluss des grundständigen Studiengangs bereits vor Beginn des Masterstudiengangs nachgewiesen werden muss, eine Frist zur Verlängerung des Nachweises bis zum Ende des ersten Fachsemesters des Masterstudiengangs gewährt.

Am 8. Juli verabschiedete der Bayerische Landtag eine Änderung des Bayerischen Hochschulgesetzes. Demnach wird das Sommersemester 2020 im Hinblick auf die in den Hochschulprüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gelten. Das heißt auch, dass im Falle eines Nichtantritts zu Prüfungen, keine Wiederholungsmöglichkeiten verloren gehen. Außerdem werden durch die Einführung der individuellen Regelstudienzeit Hürden bei der BAföG-Förderung beseitigt.

Ebenso wenig wird das Sommersemester auf die  Höchststudiendauer angerechnet. Das bedeutet für Studierende, dass sie die Höchststudiendauer plus ein weiteres Semester studieren können, ohne dass sie einen Antrag auf Verlängerung der Studienzeit stellen müssen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums.

Am 23. März hat der Bayerische Landtag das Corona-Eilgesetz II beschlossen. Damit werden die für das Sommersemester 2020 gültigen Rege­lun­gen zur individuellen Regelstudienzeit und zu Prüfungen im bayerischen Hochschulgesetz auch für das vergangene Wintersemester 2020/21 und das vor uns liegende Sommersemester 2021 Anwendung finden.

Für die Studie­renden sollen damit mit Blick auf fachsemestergebundene Regeltermine und Fristen sowie den BAföG-Bezug weiterhin möglichst finanzielle und prüfungs­rechtliche Nachteile verhindert werden.

Demnach werden das Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 im Hinblick auf die in den Hochschulprüfungsordnungen festgelegten Regeltermine und Fristen nicht als Fachsemester gelten. Das heißt auch, dass im Falle eines Nichtantritts zu Prüfungen, keine Wiederholungsmöglichkeiten verloren gehen. Außerdem werden durch die Einführung der individuellen Regelstudienzeit Hürden bei der BAföG-Förderung beseitigt.

Ebenso wenig werden das Wintersemester 2020/2021 und Sommersemester 2021 auf die Höchststudiendauer angerechnet. Das bedeutet für Studierende, dass sie die Höchststudiendauer plus ein weiteres Semester studieren können, ohne dass sie einen Antrag auf Verlängerung der Studienzeit stellen müssen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Staatsministeriums.

Lehrende sind angehalten, Beratungstermine weitestgehend telefonisch oder per Mail abzuhalten, um etwaige Infektionsketten zu erschweren.

Neben Online-Sprechstunden sind prinzipiell auch wieder Sprechstunden in Präsenz möglich. Voraussetzung für Letztere ist, dass entsprechende Treffen in eigener Verantwortung als notwendig eingestuft werden und in Räumlichkeiten, in denen der Infektionsschutz gewährleistet ist, stattfinden.

Sollten Sie während der Schließung der Universitätsgebäude dringend notwendige Original-Unterschriften von Universitätsbeschäftigen benötigen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Füllen Sie Ihren Antrag/Ihre Formblätter etc. vollständig aus und unterschreiben Sie diese, sofern nötig.
  • Sollten Ihnen die benötigten Dokumente nicht bereits vorliegen, fordern Sie diese bitte bei der zuständigen Stelle mit Angabe des Anliegens, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Namen an.
  • Erstellen Sie einen Scan des ausgefüllten Dokuments. Falls Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, genügt auch ein Foto.
  • Leiten Sie den Scan/das Foto als Email-Anhang an den Universitätsbeschäftigen, von dem Sie die Unterschrift benötigen, weiter und bitten Sie ihn, zu unterschreiben und Ihnen das unterschriebene Dokument ebenfalls digital per Mail o.ä. zurückzuschicken. Bestätigungen/Bescheinigungen des Prüfungsamts werden Ihnen auf dem Postweg an Ihre in FlexNow hinterlegte Anschrift zurückgesandt.
  • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, dass der unterzeichnende Universitätsbeschäftigte das unterschriebene Dokument direkt an die Person oder Einrichtung weiterleitet, für die Ihr Dokument bestimmt ist. Klären Sie das ggf. bitte im Vorfeld mit dem Universitätsbeschäftigten ab.

Mit der umfassenden Regelung der Kontaktdatenerfassung für unterschiedliche Situationen (Lehrveranstaltungen und Aufenthalt in Verbindung damit, Bibliotheksbesuch, Prüfungen) kann der Zugang zu den Universitätsgebäuden wieder erleichtert werden. Alle Universitätsgebäude sind deshalb im Rahmen der regulären Öffnungszeiten geöffnet. Beachten Sie bitte die verkürzten Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit.

Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur Angehörigen und Gästen der Universität aus wichtigem Grund gestattet ist.

Ab dem 08. März 2021 dürfen die Teilbibliotheken wieder öffnen. Zusätzlich zur kontaktlosen Ausleihe können Sie dann wieder die Arbeitsplätze sowie die Scanner, Kopierer und Drucker in den Teilbibliotheken nutzen. Die Gruppenarbeitsräume müssen noch geschlossen bleiben.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 150 in der Stadt Bamberg werden die Lesesäle der Universitätsbibliothek geschlossen, dann ist wieder allein die kontaktlose Ausleihe möglich. Dabei wird der Inzidenzwert jeweils am Freitag für die Entscheidung für die gesamte folgende Woche zugrunde gelegt. Tagesaktuelle Fallzahlen in der Stadt Bamberg finden Sie auf den Seiten der Stadtverwaltung.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Hygieneregeln finden Sie auf www.uni-bamberg.de/ub/corona. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite auch über die Anzahl der freien Plätze und denken Sie an Ihre FFP2-Maske!

E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. In dringenden Fällen bietet die Universitätsbibliothek einen Digitalisierungsservice und den Postversand von Büchern an Adressen außerhalb Bambergs an.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann. Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek telefonisch, per Mail oder Chat zu erreichen.

Der Aufenthalt in Universitätsgebäuden soll in der aktuellen Situation allgemein auf das notwendige Minimum begrenzt sein. Der Universitätsleitung ist jedoch bewusst, dass insbesondere Studierende mit Beginn der Vorlesungszeit vermehrt auf Arbeits- und Aufenthaltsräume in der Universität angewiesen sind. Deshalb sind trotz des eingeschränkten Präsenzbetriebs in der Regel all diejenigen Räume für studentisches Arbeiten zugänglich, in denen eine ausreichende Raumbelüftung im Sinne des Infektionsschutzes gewährleistet werden kann.

Wie auf dem gesamten Universitätsgelände gelten selbstverständlich auch für Arbeits- und Aufenthaltsräume die Regelungen und Orientierungshilfen, wie sie in der Handreichung zum Infektionsschutz angegeben sind. Außerdem ist eine Erfassung Ihrer Kontaktdaten erforderlich. Neben ausgewiesenen und im Folgenden aufgeführten Räumen können sowohl offenstehende und als verfügbar gekennzeichnete Vorlesungs- und Seminarräume außerhalb der Veranstaltungszeiten als auch die Teilbibliotheken genutzt werden.

Derzeit verfügbare Arbeits- und Aufenthaltsräume sind:

  • In der Feldkirchenstraße: F21/01.107A, F21/01.107B
  • In der Markusstraße: MSG2/00.0003
  • Am Schillerplatz: SP17/00.06
  • An der Weberei: WE5/00.039, WE5/03.029, WE5/03.084, WE5/05.005a.

Derzeit aufgrund des Infektionsschutzes geschlossen sind folgende Arbeitsräume:

  • Feldkirchenstraße 21, Raum 00.107 und 00.108

Die PC-Pools der Universität sind momentan nur eingeschränkt verwendbar. Die PCs in den PC-Pools sind jedoch online verfügbar.

Druck- und Kopiergeräte mit Anbindung an das zentrale Drucksystem „campusprint“ sind zurzeit nicht in vollem Umfang zugänglich. Die Geräte in den Teilbibliotheken der Universitätsbibliothek können abhängig von aktuellen Einschränkungen genutzt werden. In allen übrigen Gebäuden sind die Druck- und Kopiergeräte zugänglich. Eine Übersicht der Standorte finden Sie hier. Beachten Sie jedoch die teilweise verkürzten Öffnungszeiten der entsprechenden Gebäude.

Bitte haben Sie Verständnis, dass die Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise bis auf Weiteres nur begrenzt zugänglich sind.

Zutritt besteht derzeit:

1) zum Terminal im Foyer der Kapuzinerstraße 25. Dort ist der Eingangsbereich von Montag bis Freitag 7 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Sie können dort ihren Ausweis für das Wintersemester validieren.

2) zum Terminal in der Mensa Feldkirchenstraße innerhalb der derzeitigen Öffnungszeiten (11.30 bis 13.00 Uhr). Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen.

3) zum Terminal im ERBA-Gebäude, An der Weberei 5. Dort kann der Haupteingang von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 19 Uhr mithilfe der validierten Chipkarte kontaktlos geöffnet werden. Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen. Bitte beachten Sie, dass der Eingangsbereich nur mit einer gültigen Studierendenkarte geöffnet werden kann. Ob ihr Ausweis gültig ist, entnehmen Sie bitte dem aufgedruckten Zeitraum auf Ihrem Ausweis. Ist Ihre Karte bereits abgelaufen, nutzen Sie bitte den Terminal in der Kapuzinerstraße 25 für eine Validierung.

Hinweis zum Semesterticket: Bitte beachten Sie, dass Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Rahmen des Semestertickets ab 1. Oktober 2020 einen validierten Studierendenausweis mit sich führen müssen.

Ja. Ab 1. Oktober 2020 müssen Sie zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel einen validierten Studierendenausweis mit sich führen.

Die Hochschulwahlen finden am 15. Juli 2021 per Briefwahl statt. Eine Einreichung der Wahlvorschläge ist bis 17. Juni 2021 möglich. Alle Informationen zu den Wahlen finden Sie unter www.uni-bamberg.de/abt-studium/hochschulwahlen/hochschulwahlen-2021.

Die Beantragung einer staatlichen Überbrückungshilfe für Studierende in pandemiebedingten Notlagen ist ab April wieder möglich. Mindestens 100 bis maximal 500 Euro pro Monat an nicht rückzahlbarer Hilfe für bedürftige Studierende können ausgezahlt werden.

Die Höhe des Betrags richtet sich nach der individuellen finanziellen Lage des oder der jeweiligen Studierenden. Die Überbrückungshilfe kann von April 2021 bis September 2021 online beantragt werden und wird nach Bewilligung für jeweils einen Monat auf das Konto des bzw. der Antragsstellenden ausgezahlt. Für den Folgemonat muss gegebenenfalls ein Wiederholungsantrag gestellt werden. Weitere Informationen sowie das Beantragungsformular sind unter www.ueberbrueckungshilfe-studierende.de abrufbar.

Bis voraussichtlich Ende 2021 ist außerdem der KfW-Studienkredit zinsfrei geschaltet und auch für internationale Studierende geöffnet. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten des KfW.

Der Universitätsleitung ist bewusst, dass die derzeitigen Beschränkungen des öffentlichen Lebens viele Studierende, die auf eine Nebentätigkeit angewiesen sind, um sich ihr Studium zu finanzieren, vor erhebliche finanzielle Herausforderungen stellen kann. Sollten diese so groß sein, dass Sie sich in einer existentiellen Notlage befinden oder gar überlegen, Ihr Studium abzubrechen, stehen Ihnen zwei Universitätsmitarbeiter beratend zur Seite:

Deutsche Studierende wenden Sich bitte an:
Alexander Ostermann (Zentrale Studienberatung)
Tel.: 0951/863-1053
alexander.ostermann(at)uni-bamberg.de

Ausländische Studierende wenden sich bitte an:
Dr. Andreas Weihe (Akademisches Auslandsamt)
Tel.: 0951/863 1048
andreas.weihe(at)uni-bamberg.de

Selbstverständlich werden Ihre Angaben vertraulich behandelt und – sollte dies nötig sein – nur mit Ihrer Zustimmung an Dritte weitergegeben.

Als weitere Ansprechpartnerin steht Ihnen Mariella Büttner vom Studentenwerk Würzburg gerne zur Verfügung. Sie berät unter anderem zu Änderungen im BAföG-Gesetz wegen der Corona-Pandemie, zu bestehenden Arbeitsverträgen, zur Jobsuche, zur Stundung von Miete, Studienkrediten und Stipendien. Außerdem zu Sozialleistungen und zu geänderten Regelungen während der Pandemie (z.B. beim Kinderzuschlag, Finanzierungsnachweis bei internationalen Studierenden …).

Innerhalb der Universität gibt es viele Anlaufstellen, die Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung stehen: Beratungsangebote für Studierende der Universität

Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelmäßig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren möchten. Nähere Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine Übersicht zu verschiedenen regionalen Trägern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelmäßig erweitert und aktualisiert wird.

Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Alle wichtigen Informationen zu den Bedingungen, unter denen Präsenzprüfungen möglich sind, haben wir hier zusammengefasst.

Studierende mit einer ärztlich attestierten be­son­deren gesundheitlichen Gefährdung können jederzeit – und so auch in der Corona-Pandemie – spezielle Prüfungsbedingungen beantragen. Der Antrag ist beim zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. Das Prüfungsamt (bei zentralen Klausuren) und die einzelnen Prüfenden (bei dezentralen Prüfungen) sind sicher gerne behilflich.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, ist eine Befreiung der Maskenpflicht unverzüglich unter Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests, in dem insbesondere konkret und nachvollziehbar dargelegt sein muss, aufgrund welcher gesundheitlicher Beschwerden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, zu beantragen. Andernfalls ist eine Teilnahme an der Prüfung ohne Maske nicht möglich.

Der Antrag ist bei vom Prüfungsamt organisierten Klausuren (zentralen Klausuren) formlos und unverzüglich per E-Mail mit den entsprechenden Nachweisen an das Prüfungsamt zu richten. Bei von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentralen Klausuren) ist der Antrag analog an die Lehreinheit zu richten.

Das Prüfungsamt hat für den Umgang mit Studierenden, die von der Maskenpflicht befreit sind, für zentrale Prüfungen differenzierte Handlungsansätze mit dem Ziel eines größtmöglichen Infek­tionsschutzes für die Aufsicht führenden Personen sowie die anderen Stu­dierenden erarbeitet. Es steht gern als Ansprech­part­ner und Ratgeber auch für dezentrale Prüfungen zur Verfügung.

Lehrende können in Abstimmung mit dem Studiendekanat Studierenden, die aufgrund des Corona-Virus nachweislich nicht zum regulären Prüfungstermin anreisen können, einen Ersatztermin einräumen, sofern dies im Rahmen der jeweiligen organisatorischen Gegebenheiten ermöglicht werden kann.

Der Ersatztermin ist unverzüglich nach Eintreten der coronabedingten Gründe schriftlich mit geeigneten Nachweisen bei der oder dem Prüfenden zu beantragen. Die oder der Prüfende wird nach Abstimmung mit dem Studiendekanat die Entscheidung über einen Ersatztermin sowie die gegebenenfalls abweichende Prüfungsform rechtzeitig bekanntgeben.

Ja. Studienbegleitende Prüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig und können in Präsenzform stattfinden.

Laut Corona-Satzung sind außerdem Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Prüfungsformat ersetzt werden.

Unter bestimmten Voraussetzungen können Lehrende studienbegleitende Prüfungen online durchführen (vgl. Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Von dieser möglichen Sonderregelung sind in der Regel nur mündliche Einzelprüfungen betroffen. Darüber hinaus ist für die Durchführung mündlicher Fernprüfungen eine Handreichung für Studierende in Vorbereitung. Diese wird demnächst an dieser Stelle verfügbar gemacht.

Videobasierte Seminarpräsentationen und Referate (benotet oder unbenotet), die beispielsweise Teil einer Seminarleistung sind, können digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen informiert Sie Ihre jeweilige Dozentin bzw. ihr jeweiliger Dozent. Weitere allgemeine Informationen zu den Regelungen einer Online-Prüfungen finden Sie hier, Informationen zu längerfristigen Perspektiven zu insbesondere schriftlichen Fernprüfungen sind hier für Sie zusammengefasst.

Die Corona-Satzung der Universität Bamberg sieht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit zur Wahl alternativer Prüfungsformen vor. Entsprechende Abweichungen müssen spätestens bis vier Wochen nach Vorlesungsbeginn in dokumentierter Form bekanntgegeben werden. In besonders begründeten Ausnahmefällen können Abweichungen auch später noch zugelassen werden, soweit das kompetenz-orientierte Lehr- und Prüfungswesen sichergestellt wird. Von dieser Möglichkeit kann im Einzelfall auch jetzt noch kurzfristig Gebrauch gemacht werden, wenn Lehrende dies für angezeigt halten. Der Wahl geeigneter Prüfungsformen und einem guten Informationsaustausch mit den Studierenden kommen dabei aber große Bedeutung zu.

Für universitäre Prüfungen gilt:

  • Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens wird jedoch kein Fehlversuch angerechnet. Wegen Täuschungsversuchs und Plagiierens nicht bestandene Prüfungen sind von dieser Regelung ausgenommen.
  • Ein Rücktritt ist durch Fernbleiben von der Prüfung möglich. Ein Versäumnis gilt daher generell als entschuldigt. Ein ärztliches Attest ist somit nicht vorzulegen. Dies gilt auch im Falle einer amtsärztlichen Auflage für amtsärztliche Atteste. Bitte geben Sie insbesondere bei Einzelprüfungen Ihrer Prüferin oder Ihrem Prüfer möglichst frühzeitig Bescheid, wenn Sie den Prüfungstermin nicht antreten können.

Diese Sonderregelungen gelten unabhängig davon, ob es sich für die/den einzelne/n Prüfungsteilnehmer/in um einen Erst- oder Wiederholungsversuch handelt. Vgl. hierzu die einschlägigen Regelungen der Corona-Satzung der Universität Bamberg.

Die Einsichtnahme in die zentralen Klausuren aus dem Sommersemester 2021 wird in verschiedenen Gruppen vom 08.11.2021 – 12.11.2021 unter Einhaltung der Hygiene-Vorschriften angeboten.

Weitere Informationen finden Sie in der jeweiligen Mitteilung des Prüfungsamts zur Einsichtnahme unter: www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/einsichtnahmen

Sollten sich aufgrund des Infektionsgeschehens Änderungen ergeben, wird dies ebenfalls hier bekannt gegeben.

Das Gutachten kann nur in elektronischer Form und nur auf schriftlichen Antrag eingesehen werden. Weitere Informationen zum Vorgehen und den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Seite des Prüfungsamts.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Original vorliegen muss, d.h. eine E-Mail, Scan, o.ä. ist nicht ausreichend.

Ja, eine Immatrikulation bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung ist unbedingt erforderlich.

Da das Prüfungsamt für Publikumsverkehr geschlossen ist, müssen alle Anträge, Atteste, Unterlagen sowie Bachelor- und Masterarbeiten schriftlich eingesandt werden. Alternativ können Sie ein adressiertes, verschlossenes Kuvert bei der Poststelle der Universität einwerfen. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

Für Rückfragen steht das Prüfungsamt per Mail unter pruefungsamt(at)uni-bamberg.de zur Verfügung. Bitte rufen Sie nur in dringenden Fällen an.

  1. Postalische Übersendung: 

    Universität Bamberg
    Prüfungsamt
    96045 Bamberg

    oder

  2. Posteinwurf:
    in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

In diesen Fällen endet die Abgabefrist mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktags.

Durch den verschärften Lockdown seit Mitte Dezember haben sich die Bedingungen für das Abfassen von Studienabschlussarbeiten nochmals sehr erschwert.

Für Bachelor- und Masterarbeiten gilt nun: Die Verfahren für die Verlängerung von Bearbeitungsfristen für Abschlussarbeiten sind in den Studien- und Prüfungsordnungen geregelt. Ein individueller Antrag auf Fristverlängerung ist nötig, in dem auf die Probleme durch die Corona-Situation hingewiesen wird. Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihren Prüfungsausschuss. Die Universitätsleitung bittet die Prüfungsausschüsse, neben den ohnehin in den Prüfungsordnungen vorgesehenen Verlängerungsoptionen bis zum Ende des laufenden Wintersemesters auf Antrag eine zusätzliche vierwöchige Fristverlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

Für Hausarbeiten gilt: Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihre Prüferin/Ihren Prüfer. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine situationsspezifische Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

WICHTIG: Sollte Ihr neuer Abgabetermin in das Sommersemester fallen, ist eine Immatrikulation im Sommersemester unbedingt erforderlich!

Alle Prüfungsordnungen sehen vor, dass Bachelor- und Masterarbeiten in gebundener Form sowie in unveränderbarer maschinenlesbarer Form beim Prüfungsamt einzureichen sind.

Da die Herstellung von gebundenen Arbeiten aufgrund der Schließung von Copyshops, Druckereien etc. unter Umständen nicht möglich sein wird, können Bachelor- und Masterarbeiten unter Wahrung der Abgabefrist bis auf weiteres in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs. Die Funktions-E-Mailadressen des Prüfungsamts sind auf die Datenmengen eingerichtet. Bitte senden Sie Ihre Arbeiten je nach Fakultäts- bzw. Fachzugehörigkeit an folgende E-Mail-Adressen:

Sollte Ihnen dies aus technischen Gründen nicht möglich sein, reichen Sie Ihre Arbeit postalisch beim Prüfungsamt auf einem Datenträger (DVD/CD-ROM/USB-Stick) ein. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels. Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

Universität Bamberg
Prüfungsamt

96045 Bamberg

oder

2.)    Posteinwurf:

in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

Die gebundenen Exemplare sind innerhalb von 14 Tagen nach Öffnung der Copyshops, Druckereien etc. beim Prüfungsamt nachzureichen. Die sonstigen prüfungsrechtlichen Bestimmungen bleiben unberührt. Insbesondere ist auch die elektronische Fassung zwingend mit der unterschriebenen eidesstaatlichen Erklärung zu versehen und einzureichen. 

Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite über die für Ihren Studiengang zutreffende Vorgehensweise:
www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/anmeldung-zu-abschlussarbeiten-der-fakultaeten-guk-huwi-sowi-und-wiai

 

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Wissenswertes für Lehramtsstudierende

Das Ministerium für Unterricht und Kultus gibt aktuelle Sonderregelungen rund um die Prüfungen der Ersten Staatsprüfung bekannt. Bitte informieren Sie sich unter: https://www.km.bayern.de/ministerium/termine/1-staatspruefung-anmeldung-pruefungen.html