Spezielle Fragen für Lehrende

Die neuesten Informationen zur Lehre

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen.

Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 03. August 2022:

Organisation der Lehre

Hier erfahren Sie mehr zur aktuellen Situation an der Universität Bamberg.

Sollten sich Studierende trotz Ermahnung weigern, einschlägige coronabedingte Vorschriften einzuhalten, und sollte kein glaubhaft gemachter Ausnahmegrund vorliegen, üben Lehrende das Hausrecht aus und können die betreffenden Personen des Gebäudes verweisen. Ggf. kann es sinnvoll sein, für die Durchsetzung von Sanktionen Kolleginnen bzw. Kollegen oder Vorgesetze oder die zuständige Hausverwaltung hinzuzuziehen. Vor allem aber muss es selbstverständlich sein, dass Lehrende bei der Einhaltung der Corona-Vorschriften, mit gutem Beispiel vorangehen. Alle Beschäftigten und Lehrbeauftragten der Universität sind befugt und verpflichtet, unter Berufung auf das Hausrecht die Einhaltung der Maßnahmen bei den Studierenden und Besucherinnen und Besuchern der Universität durchzusetzen. Wenn sich Personen weigern die Coronamaßnahmen (Masken, etc.) einzuhalten und die Räumlichkeiten der Universität zu verlassen, sollte die Polizei zu Hilfe gerufen und der Vorfall unverzüglich auch an die Adresse kontaktstelle.covid19(at)uni-bamberg.de gemeldet werden.

Bei Kenntnisnahme einer positiv bestätigten Corona-Infektion melden Sie sich bitte bei Frau Ziegmann von der Stabstelle Sicherheitswesen unter +49 951 863 1096 oder unter sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de

Bei gegebenenfalls bereits bestehender Infektion während einer Lehrveranstaltung sind die Teilnehmenden durch den Lehrenden über den Vorfall zu informieren. Direkte Kontaktpersonen werden vom Gesundheitsamt informiert.

Nähere Informationen zu den Sonderregelungen von Dienstreisen finden Sie hier.

Zum Schutz aller verlagert sich die Lehre zum größten Teil in den digitalen Raum. Um Unsicherheiten zu begegnen, findet sich im Folgenden eine kleine Liste an Mindestanforderungen für Lehrveranstaltungen im Sommersemester:

  • Der vom Rechenzentrum eingerichtete VC-Kurs sollte zum zentralen (digitalen) Arbeitsinstrument bzw. virtuellem Arbeitsort werden.
  • Zur Orientierung der Studierenden sollte eine kurze generelle Einführung in die Organisation der Veranstaltung (u.a. Ablauf bzw. Struktur der Lehrveranstaltung; Modulzuordnung, Hinweise zum Leistungsnachweis) gegeben werden.
  • Wie bislang auch, sollten schriftliche Unterlagen zu den Themen und Inhalten der Veranstaltung (Folien, Literatur, ggf. abzuarbeitender Fragenkatalog) bereitgestellt werden.
    Die Universitätsbibliothek stellt Ihnen die benötigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls möglich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zugänglich gemacht werden. Die bayerischen Universitäten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.
  • Auch bei online durchgeführten Lehrveranstaltungen sollten die angegebenen Veranstaltungszeiten eingehalten werden. Für die Kommunikation mit den Studierenden, insbesondere zu relevanten Informationen, sollten die vorgesehenen Veranstaltungstermine genutzt werden. Andernfalls können Studierende ihr Veranstaltungsprogramm nicht mehr verlässlich planen und die Anforderungen der Lehrveranstaltungen einschätzen.
  • Gerade in diesen schwierigen Zeiten kommt einer guten Kommunikation entscheidende Bedeutung zu. Fragen und Rückmeldungen Studierender zu den einzelnen Inhalten sollten daher regelmäßig (z.B. jede Woche oder alle zwei Wochen) ermöglicht werden (z.B. über Chats). Studierende machen gegenüber der Universitätsleitung immer wieder deutlich, wie wichtig ihnen zuverlässige Informationen und eine verständnisvolle Zuwendung seitens der Lehrenden sind. Auch das gemeinsame Sprechen über Unsicherheiten kann sehr hilfreich sein.
  • Eine Anwesenheitspflicht besteht im Übrigen an der Universität Bamberg auch in der Onlinelehre nicht. Ausnahmen gelten bei in Studien- und Prüfungsordnungen als teilnahmepflichtig gekennzeichneten Lehrveranstaltungen, wobei die regelmäßige Teilnahme nun auch im Rahmen von elektronischen/digitalen Lehrformaten erbracht werden kann.

Hierüber hinausgehende Aktivitäten und der Einsatz entsprechender Tools wird natürlich sehr geschätzt. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Virtuellen Campus als zentrale Plattform, weitere Alternativen zur Präsenzlehre, die vom Rechenzentrum bereitgestellte Tools zur Gestaltung der Online-Lehre sowie persönliche Unterstützungsangebote.

Der Virtuelle Campus ist an der Universität Bamberg die zentrale Anlaufstelle in der Onlinelehre. Hier muss jede angekündigte Lehrveranstaltung für Studierende als VC-Kurs auffindbar sein. Innerhalb der VC-Kurse können Studierende und Lehrende kommunizieren und alle kursrelevanten Informationen und Inhalte bündeln.

Fächer können einen zentralen VC-Kurs anlegen, der beipielsweise über allgemeine Hinweise zum Studium des Faches unter den Bedingungen der Coronapandemie informiert.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Virtuellen Campus wenden Sie sich bitte an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

Bitte informieren Sie sich über weitere Alternativen zur Präsenzlehre und nehmen Sie persönliche Unterstützungsangebote wahr.

Neben der Nutzung des Virtuellen Campus als zentrale Plattform gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Lehre virtuell zu gestalten:

1) Angebote des Rechenzentrums der Universität

Das Rechenzentrum der Universität hat alternative Möglichkeiten im Bereich der Online-Lehre zusammengestellt. Die Seite wird laufend aktualisiert. Lehrende können sich in Kurzeinführungen mit dem Videoaufzeichnungssystem Panopto und den vom DFN-Verein zur Verfügung gestellten Videokonferenzdiensten vertraut machen: Damit können Webinare und Sprechstunden abgehalten werden. Zusätzlich stellt das Rechenzentrum weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. chatten und gemeinsam an Dateien arbeiten können.

Bitte melden Sie sich möglichst mit mehreren Personen eines Bereichs oder Lehrstuhls im IT-Support des Rechenzentrums, wenn Interesse an einer solchen Veranstaltung besteht. Schulungstermine werden ortsunabhängig als Webinare angeboten. Dazu wird es in einem VC-Kurs weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung geben.

Mit allgemeinen Fragen zu den technischen Möglichkeiten für die Online-Lehre wenden Sie sich bitte ebenfalls an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

2) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern:

  • Machen Sie die Studierenden Ihres Faches aufmerksam auf die vorhandenen Angebote der Virtuellen Hochschule im Bereich CLASSIC.vhb.
  • Prüfen Sie, ob Sie Angebote im Bereich OPEN.vhb in Ihre Lehrveranstaltungen integrieren können, z.B. indem diese Kurse von Lehrenden des Faches zusätzlich betreut und mit Prüfungen kombiniert werden.
  • Sie können Angebote im Bereich SMART.vhb, die in einem Repositorium vorgehalten werden, als Teil von Lehrveranstaltungen nutzen.
  • Aus gegebenem Anlass hat die vhb ihr Kursangebot temporär noch zusätzlich erweitert. Eine Übersicht über aktuelle und zusätzliche Angebote finden Sie hier(263.1 KB).

Bitte nehmen Sie auch persönliche Unterstützungsangebote, beispielsweise seitens der Studiendekane, wahr.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rechenzentrums und der Medientechnik werden Lehrende tatkräftig unterstützen.

  • Falls Sie sich für Präsenz- bzw. Hybridveranstaltungen entscheiden, zeigen Ihnen die Mitarbeiter der Medientechnik im Vorfeld, wie Sie die Mediensteuerung etc. in Ihrem Veranstaltungsraum in Betrieb nehmen und nutzen.
  • Das Rechenzentrum leiht Ihnen für Ihre Veranstaltungen Webcams, Mikrofone und Stative, zeigt Ihnen Anschluss und Nutzung der Geräte und stellt dazu auch Anleitungen zur Verfügung.
  • Darüber hinaus unterstützt Sie das Rechenzentrumsteam bei der Nutzung der PC-Pools und der Entscheidung, ob Sie dort Ihre Veranstaltung in Präsenz durchführen oder mit Hilfe von virtuellen Computern in der Microsoft-Cloud.

Die Universitätsleitung bittet Lehrende, fächerübergreifend und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten, um den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu ermöglichen. Gegenseitige Unterstützung ist dabei von großem Wert:
 
1) Unterstützung durch die Studiendekanate
In den Fakultäten werden die Studiendekanate die Lehrenden unterstützen. Es wäre z.B. gut und kollegial wertvoll, wenn diejenigen, die aufgrund entsprechender Erfahrungen mit netzgestützter Lehre bereit und in der Lage sind, ein Hilfsangebot den Studiendekanaten melden. Umgekehrt sollten sich diejenigen, die in diesem Bereich noch keine entsprechenden Erfahrungen haben, nicht scheuen, die Hilfe zu erbitten und in Anspruch zu nehmen:

2) Unterstützung bei der Lehrvideoproduktion

Um Medientechnik und Rechenzentrum zu entlasten, hat Prof. Dr. Dominik Herrmann (WIAI) im ERBA-Gebäude WE5, An der Weberei 5, ein semiprofessionelles Aufzeichnungs- und Streamingstudio eingerichtet. Dort können mit sehr wenig Aufwand Videos produziert und auf Wunsch auch live ins Internet übertragen werden. Dominik Herrmann, stellt das Studio allen zur Verfügung, die Vorträge oder Veranstaltungen digitalisieren möchten und berät alle Interessierten gerne in Fragen zur Audio/Video-Technik.

Informationen zum Aufnahmestudio erhalten Sie unter dominik.herrmann(at)uni-bamberg.de oder auf den Studioseiten.

3) Unterstützung des Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB)

Ab 20. April öffnen Lisa Dücker und Anja Gärtig-Daugs Ihre Digitalisierungssprechstunden für alle Fakultäten zum Thema Onlinelehre. Ursprünglich waren die Sprechstunden für die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der DigiLLabs innerhalb der Lehrerinnen- und Lehrerbildung konzipiert. Um Lehrende bei der Umstellung der Präsenzlehre auf digitale Formate zu unterstützen, gibt es in den Sprechstunden nun weitere und fachunabhängige Hilfe: unter anderem beim Umgang mit Werkzeugen, die an der Universität Bamberg für digitale Lehre genutzt werden können, aber auch bei der Suche nach weiteren Tools für spezifische Zwecke sowie bei der Literaturrecherche und -beschaffung in Zeiten geschlossener Bibliotheken.

Die Sprechstundenzeiten sind ab 20. April:

  • bei Lisa Dücker montags von 14-16 Uhr über Skype for Business
  • bei Anja Gärtig-Daugs dienstags von 10-12 Uhr über Microsoft Teams

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter lisa.duecker(at)uni-bamberg.de oder anja.gaertig-daugs(at)uni-bamberg.de für die Sprechstunden an.

Auf den Seiten des universitären Datenschutzbeauftragten sind wichtige Hinweise zu Datenschutz und Privatsphäre im Rahmen der digitalen Lehre versammelt. Bitte beachten Sie die Richtlinien bei der Online- und Hybrid-Lehre.

Die Universitätsbibliothek stellt Ihnen die benötigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls möglich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zugänglich gemacht werden. Die bayerischen Universitäten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.

Regelungen bei Prüfungen

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Alle wichtigen Informationen sind in dieser FAQ zusammengefasst:
 

  • Informationen zu Prüfungsterminen
  • Zulassungsvoraussetzungen für das Ablegen einer Prüfung
  • Maßnahmen zur Infektionsprävention
  • Wegfall des Zeitzuschlags bei Prüfungen aufgrund Wegfalls der Maskenpflicht
  • Fehlversuchsregelungen im SS 22 und Anrechnung des SS 22 auf die Regel- /Höchststudienzeit
     

Informationen zu Prüfungsterminen

  • Sämtliche Präsenzprüfungen (also zentrale wie auch dezentrale Prüfungen) finden derzeit regulär in Präsenzform statt, sofern nicht die Lehreinheit ein alternatives Prüfungsformat bekanntgegeben hat.
  • Die zentralen Prüfungen (Organisation durch das Prüfungsamt) finden vom 27.07.2022 bis 05.09.2022 statt.
  • Es gilt eine deutliche Empfehlung zum Tragen von FFP2- oder medizinischen Masken sowie die darüberhinausgehenden allgemeinen Infektionsschutzmaßnahmen.

Prüfungstermine der vom Prüfungsamt zentral organisierten Prüfungen entnehmen Sie bitte dem Prüfungsterminplan.

Über die aktuell gültigen Prüfungstermine für von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentrale Prüfungen) informieren Sie sich bitte bei den Prüfungsverantwortlichen.

 

Zulassungsvoraussetzung für das Ablegen einer Prüfungsleistung

Zulassungsvoraussetzung für ein Ablegen einer Prüfungsleistung ist stets die Immatrikulation. Dies gilt auch für Prüfungsleistungen des Sommersemesters, wenn sich der Prüfungstermin in das Wintersemester verschiebt (Ablegung der Prüfungsleistung nach dem 30.09.2022). In diesen Fällen ist eine Immatrikulation für das WS 2022/23 notwendig. Die Prüfungsleistung selbst bleibt aber auch hier dem SS 22 zugeordnet.

 

Maßnahmen zur Infektionsprävention

  • Identitätsfeststellung bei Prüfungen

Bitte erscheinen Sie spätestens 45 Minuten vor Prüfungsbeginn am Prüfungsort, um den allgemeinen Prüfungsablauf organisatorisch zu unterstützen.
 

  • 3G-Regel bei Prüfungen

Seit 03.04.2022 entfallen sämtliche 3G-Nachweis- und Kontrollpflichten und damit auch die entsprechenden stichprobenartigen Kontrollen an den Hochschulen.

  • Maskenpflicht bei Prüfungen

In Innenräumen ist die Pflicht zum Tragen von FFP2-Masken in eine deutliche Empfehlung zum Tragen von FFP2- oder medizinischen Masken umgewandelt. Diese Regelung gilt für alle Situationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.

Dicht anliegende Atemschutzmasken, insbesondere FFP2-Masken, sind für schwangere Frauen aufgrund des erhöhten Atemwiderstandes nur bedingt geeignet. Die Tragezeit ist in Abhängigkeit von der individuellen körperlichen Verfassung, dem Stadium (Monat) der Schwangerschaft und den örtlichen Bedingungen zeitlich zu begrenzen. Das Prüfungsamt bietet für Schwangere bei zentralen Prüfungen individuelle Lösungen an (aus organisatorischen Gründen wird um frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten).

  • Prävention durch Schnelltests

Es ergeht die dringende Bitte an alle Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, sich sehr zeitnah vor einer Prüfung freiwillig einem Corona-Schnelltest zu unterziehen und nur im Falle eines negativen Ergebnisses zur Prüfung zu erscheinen. Die Universität bietet den Beschäftigten die Ausgabe kostenloser Selbsttests an. 
 

  • Abstand, Handhygiene, Desinfektion

Bitte achten Sie jederzeit auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen. Sämtliche Prüfungsräume der Universität sind so organisiert, dass zwischen den Prüfungsteilnehmenden mindestens ein Abstand von 1,5 Metern zum nächsten Prüfungsteilnehmenden gewahrt ist. Genauso wichtig ist aber, dass Sie den Mindestabstand auch vor und nach den Prüfungen stets einhalten. Hier kommt Ihrem selbstverantwortlichen Handeln für den Infektionsschutz entscheidende Bedeutung zu.

Bitte achten Sie auf die empfohlene Handhygiene, insbesondere vor dem Betreten der Prüfungsräume. In den Gebäuden der Universität Bamberg sind entsprechende Desinfektionsmittelspender aufgestellt. In der Regel sind diese zudem in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Prüfungsraum zu finden.
 

  • Lüftung

Eine Vielzahl der Prüfungsräume ist mit einer automatischen Lüftungsanlage ausgestattet, die den generellen Luftaustausch gewährleistet. In allen anderen Prüfungsräumen ist ein regelmäßiges Lüften durch die Aufsichtsführenden durch das Öffnen der Fenster vorzusehen. Alle Räume sind auch hinsichtlich des Lüftungsverhaltens entsprechend gekennzeichnet.

 

Wegfall des Zeitzuschlags bei Prüfungen

Aufgrund des Wegfalls der Maskenpflicht gibt es auch keinen allgemeinen Zeitzuschlag mehr bei der Bearbeitungszeit von Prüfungen. Für Prüflinge, die während der Prüfung eine Maske tragen, gilt ebenfalls die reguläre Bearbeitungszeit.

 

Fehlversuchsregelungen im SS 22 und Anrechnung des SS 22 auf die Regel-/Höchststudienzeit

Das Ergebnis einer erbrachten Prüfungsleistung wird gewertet. Im Falle des Nichtbestehens oder eines Versäumnisses wird ab dem SS 2022 wieder ein Fehlversuch angerechnet.

Nach dem Auslaufen entsprechender Sonderregelungen in der Corona-Satzung ist für Studierende ab diesem Semester ein Rücktritt von einer universitären Modulprüfung durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung nicht mehr möglich. Wenn Studierende einer Prüfung, zu der sie angemeldet sind, unentschuldigt fernbleiben, wird dies wieder als Versäumnis mit der Folge eines Fehlversuchs gewertet. Für einen krankheitsbedingten Rücktritt von Prüfungen besteht daher wieder die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attestes. Das Prüfungsamt hat hierzu umfangreiche Informationen zusammengestellt, die Sie unter folgendem Link finden: https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/atteste-formulare-fuer-den-arztbesuch/

Auf dieser Seite finden sich auch:

  • ein Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit bei Nichtantritt einer schriftlichen/mündlichen/praktischen Prüfung (ärztliches Attest) sowie
  • ein Formular für die Beantragung einer krankheitsbedingten Fristunterbrechung für Seminar-/Abschlussarbeiten kombiniert mit einer von der Ärztin/dem Arzt auszufüllenden Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit.

Die Studierenden sind angehalten, im Krankheitsfall zur Erleichterung der Bearbeitung das entsprechende Formular zu nutzen. Der Abschnitt mit den Studierenden- und Prüfungsdaten lässt sich direkt im PDF bearbeiten, und das entsprechend vorausgefüllte Formular kann sodann der Ärztin bzw. dem Arzt bei der Untersuchung zur Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit vorgelegt werden.

Das Sommersemester 2022 wird wieder regulär auf die Regel-/Höchststudiendauer angerechnet.

Für sämtliche Prüfungen – insbesondere aber auch stark frequentierte Klausuren – wird die Planung der Raumbelegung mit Mindestabstand dringend empfohlen. Prüfungszeitzuschläge beim Tragen von Masken sind jedoch nicht mehr vorgesehen. Prüferinnen und Prüfer, die für ihre dezentralen Prüfungen in der vorlesungsfreien Zeit geeignete Räume buchen möchten, wenden sich bitte an das Flächenmanagement (fm(at)uni-bamberg.de; Frau Gegner).

Studierende mit einer ärztlich attestierten be­son­deren gesundheitlichen Gefährdung können jederzeit – und so auch in der Corona-Pandemie – spezielle Prüfungsbedingungen beantragen. Der Antrag ist beim zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. Das Prüfungsamt (bei zentralen Klausuren) und die einzelnen Prüfenden (bei dezentralen Prüfungen) sind sicher gerne behilflich.

Nach dem Auslaufen entsprechender Sonderregelungen in der Corona-Satzung ist für Studierende ab diesem Semester ein Rücktritt von einer universitären Modulprüfung durch bloßes Fernbleiben von der Prüfung nicht mehr möglich. Wenn Studierende einer Prüfung, zu der sie angemeldet sind, unentschuldigt fernbleiben, wird dies wieder als Versäumnis mit der Folge eines Fehlversuchs gewertet. Für einen krankheitsbedingten Rücktritt von Prüfungen besteht daher wieder die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attestes. Das Prüfungsamt hat hierzu umfangreiche Informationen zusammengestellt, die Sie unter folgendem Link finden: https://www.uni-bamberg.de/pruefungsamt/atteste-formulare-fuer-den-arztbesuch/

Auf dieser Seite finden sich auch:

  • ein Formular für die Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit bei Nichtantritt einer schriftlichen/mündlichen/praktischen Prüfung (ärztliches Attest) sowie
  • ein Formular für die Beantragung einer krankheitsbedingten Fristunterbrechung für Seminar-/Abschlussarbeiten kombiniert mit einer von der Ärztin/dem Arzt auszufüllenden Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit.

Die Studierenden sind angehalten, im Krankheitsfall zur Erleichterung der Bearbeitung das entsprechende Formular zu nutzen. Der Abschnitt mit den Studierenden- und Prüfungsdaten lässt sich direkt im PDF bearbeiten, und das entsprechend vorausgefüllte Formular kann sodann der Ärztin bzw. dem Arzt bei der Untersuchung zur Bescheinigung der Prüfungsunfähigkeit vorgelegt werden.

Studierenden, die eine Prüfung aufgrund einer Corona-Erkrankung mit entsprechender Quarantänepflicht versäumen und dadurch im laufenden Semester ihr Studium nicht abschließen können, soll nach Möglichkeit ein Nachtermin eingeräumt werden. Der Nachweis der Corona-Erkrankung kann mit einem positiven PCR-Test-Nachweis, der offiziellen Quarantäneanordnung des Gesundheitsamtes oder einem ärztlichen Attest geführt werden. Der Antrag auf einenNachtermin ist formlos per E-Mail an die jeweilige Prüferin bzw. den jeweiligen Prüfer zu richten.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Lehr- und/oder Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Lehr- und/oder Prüfungsformat ersetzt werden. Abweichungen sind den Studierenden bis spätestens vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Sollten sie Abweichungen planen, (müssen) setzen Sie sich bitte möglichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. Über die Eignung alternativer Lehr- und/oder Prüfungsformate entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakultät.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig. Bitte informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Prüfung in der für das jeweilige Modul vorgesehenen und geplanten Form tatsächlich werden durchführen können, haben Sie laut Corona-Satzung § 2 die Möglichkeit, zusätzlich zum vorgesehenen Prüfungsformat ein alternatives bekannt zu geben. Die Entscheidung über das endgültige Prüfungsformat ist den Studierenden vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin mitzuteilen. Sollten Sie diese Variante wählen, setzen Sie sich bitte möglichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. Über die Eignung der beiden Möglichkeiten entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakultät.

Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, ob insbesondere Prüfungen, die die Präsenz erfordern (Klausuren, mündliche Prüfungen) zu einem späteren Zeitpunkt in der geplanten Form durchgeführt werden können, wird Dozierenden empfohlen, diese Variante zu wählen und neben der geplanten Präsenzprüfung ein zweites Prüfungsformat als Alternative bekannt zu geben. Nur so können wir unter den gegebenen, sich stets verändernden Umständen für die Studierenden sichere und verlässliche Bedingungen gewährleisten.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig. Bitte informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

Die Corona-Satzung der Universität Bamberg sieht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit zur Wahl alternativer Prüfungsformen vor. Entsprechende Abweichungen müssen spätestens bis vier Wochen nach Vorlesungsbeginn in dokumentierter Form bekanntgegeben werden. In besonders begründeten Ausnahmefällen können Abweichungen durch das zuständige Studiendekanat auch später noch zugelassen werden, soweit das kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungswesen sichergestellt wird. Von dieser Möglichkeit können Sie im Einzelfall über einen entsprechenden Antrag auch jetzt noch kurzfristig Gebrauch gemacht werden. Der Wahl geeigneter Prüfungsformen und einem guten Informationsaustausch mit den Studierenden kommen dabei aber große Bedeutung zu.

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Das Gutachten kann während der Öffnungszeiten im Prüfungsamt eingesehen werden. Zu diesem Zweck muss ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) vorgelegt werden.

Das Gutachten kann auch in elektronischer Form, jedoch nur auf schriftlichen Antrag eingesehen werden. Weitere Informationen zum Vorgehen und den entsprechenden Antrag finden Sie auf der Seite des Prüfungsamts.

Bitte beachten Sie, dass der Antrag im Original vorliegen muss, d.h. eine E-Mail, Scan, o.ä. ist nicht ausreichend.