Spezielle Fragen für Lehrende

Aktuell gelten bis auf Weiteres die Regelungen

für eine 7-Tage-Inzidenz ÜBER 35 (Stand: 18.10.2021)

Die neuesten Informationen zur Lehre

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen.

Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 21. Oktober 2021:

► vom 12. Oktober 2021:

► Bitte beachten Sie unsere Hinweise, was zu tun ist, falls Sie sich mit Covid-19 infiziert haben.
► Nutzen Sie die Möglichkeiten der Selbsttests an der Universität Bamberg.
► Beachten Sie die Hinweise zum Impfangebot an der Universität Bamberg.
► Eine Arbeitgeberbescheinigung für die Impfzentren finden Sie zum personalisierten Download im ZUV-Portal (via VPN-Verbindung).

Organisation der Lehre

Die Vorlesungszeit des Wintersemesters 2021/2022 beginnt am 18. Oktober 2021 und endet am 11. Februar 2022. Sollten sich diesbezüglich Änderung ergeben, informieren wir Sie selbstverständlich umgehend unter anderem an dieser Stelle.

Für Lehrveranstaltungen gilt derzeit ein Raumbelegungskonzept mit maximal 50%-iger Sitzplatzkapazität und einer Obergrenze von 200 Personen. Die Schachbrettmuster-Belegung der Lehrräume führt systematisch dazu, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Regel nicht mehr eingehalten werden kann. Dies ist der Grund dafür, dass für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken besteht.

  • Orientierungspunkt für bestimmte Maßnahmen ist künftig die sogenannte Krankenhausampel mit der Ausrichtung der Corona-Maßnahmen an der Hospitalisierungsrate und der Intensivbettenbelegung. Die 7-Tage-Inzidenz als entscheidender Orientierungspunkt entfällt daher – mit Ausnahme der Gültigkeit der 3G-Regel ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35.
  • Für die Überprüfung der 3G-Merkmale werden strukturiert und effektiv Stichprobenkontrollen durchgeführt. Welche Corona-Tests als Nachweis vorgelegt werden müssen, finden Sie hier.
  • Alle Beschäftigten und Lehrbeauftragten der Universität sowie der mit der Kontrolle beauftragte Sicherheitsdienst sind befugt und verpflichtet, unter Berufung auf das Hausrecht die Einhaltung der 3G-Regel bei den Studierenden und Besucherinnen und Besuchern der Universität durchzusetzen. Wenn sich Personen ohne 3G-Nachweis weigern, die Räumlichkeiten der Universität zu verlassen, sollte die Polizei zu Hilfe gerufen und der Vorfall unter Nennung der betroffenen Person unverzüglich auch an die Adresse kontaktstelle.covid19(at)uni-bamberg.de   gemeldet werden. Die Polizei ist es dann auch, die ggf. ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit verhängt.
  • Mit der partiellen Rückkehr zur Präsenzlehre ändert sich die Notwendigkeit, Lehrangebote (auch) komplett in digitaler Form vorzuhalten. Für vollständig in Präsenz durchgeführte und prinzipiell für alle Studierenden über die Einhaltung der 3G-Regel erreichbare Veranstaltungen erübrigt sich die Forderung der digitalen Studierbarkeit. In anderen Fällen bleibt jene Leitlinie nach wie vor sehr wichtig für die Gewährleistung guter Studienbedingungen. Alle Lehrenden und Studierende sind gebeten, den Bedarf und die Form des Online-Angebots im gemeinsamen Austausch in den Kursen zu klären.
  • Studierende, die die Einhaltung der 3G-Regel verweigern und aus diesem Grund nicht an Präsenzveranstaltungen teilnehmen dürfen, haben keinen Anspruch auf Vorhaltung eines Digitalangebots.
  • Anders als zuletzt müssen die Kontaktdaten von Studierenden in Lehrveranstaltungen und bei der Nutzung von Bibliothek und Aufenthaltsräumen derzeit nicht erfasst werden. Im Interesse der eigenen Sicherheit wird empfehlen, die inzwischen gut geübten Erfassungsroutinen weiterzuführen. Demnach kann die Kontaktnachverfolgung in einem Infektionsfall weiterhin anhand der Teilnahmeliste im VC-Kurs erfolgen. Bei anderen Aufenthalten in den Räumen der Universität besteht die Möglichkeit, sich über die QR-Codes an den Türen zu registrieren.

Anders als zuletzt müssen die Kontaktdaten von Studierenden in Lehrveranstaltungen und bei der Nutzung von Bibliothek und Aufenthaltsräumen derzeit nicht erfasst werden. Im Interesse der eigenen Sicherheit wird empfehlen, die inzwischen gut geübten Erfassungsroutinen weiterzuführen. Demnach kann die Kontaktnachverfolgung in einem Infektionsfall weiterhin anhand der Teilnahmeliste im VC-Kurs erfolgen. Bei anderen Aufenthalten in den Räumen der Universität besteht die Möglichkeit, sich über die QR-Codes an den Türen zu registrieren.

Orientierungspunkt für bestimmte Maßnahmen ist künftig die sogenannte Krankenhausampel mit der Ausrichtung der Corona-Maßnahmen an der Hospitalisierungsrate und der Intensivbettenbelegung. Die 7-Tage-Inzidenz als entscheidender Orientierungspunkt entfällt daher – mit Ausnahme der Gültigkeit der 3G-Regel ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35. Insbesondere ist damit auch die frühere Bedeutsamkeit der 7-Tage-Inzidenz von 100 hinfällig.

Ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 gilt für den Zugang zur Universität die 3G-Regel, d. h. es haben nur geimpfte, genesene und getestete Personen Zutritt. Explizit ausgenommen von der Anwendung der 3G-Regel sind allerdings Prüfungen. Bei Nichteinhaltung wird die Zahlung eines Bußgeldes für eine Ordnungswidrigkeit verhängt.

Im Rahmen der 3G-Regel ist ein schriftliches oder elektronisches negatives Ergebnis eines unter medizinischer Aufsicht (etwa in einer Apotheke oder in einem Testzentrum) durchgeführten Tests vorzuweisen.

Gültig sind:
-    PCR-Test (maximal 48 Stunden alt)
-    PoC-PCR-Test (maximal 48 Stunden alt)
-    PoC-Antigentest (maximal 24 Stunden alt)
-    Test mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik
      (maximal 48 Stunden alt)

Bitte beachten Sie: Springt die Krankenhausampel auf „gelb“, gelten nur noch PCR-Tests als Nachweis.

Studierende können sich weiterhin kostenlos auf das Corona-Virus testen lassen. Wo dies in Bamberg der Fall ist, findet sich auf unserer Corona-Webpage. Die Bereitstellung von Selbsttests für Studierende zur freiwilligen Eigenanwendung wurde eingestellt.

Bei Fragen zu unterschiedlichen zugelassenen Testformaten erteilt Frau Ziegmann von der Stabsstelle Sicherheitswesen (sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de) gerne Auskunft.

Für die Überprüfung der 3G-Merkmale werden strukturiert und effektiv Stichprobenkontrollen durchgeführt. Diese Kontrollen sollen durch einen Sicherheitsdienst in den verschiedenen Gebäuden erfolgen. Darüber hinaus können und dürfen Dozierende insbesondere in einzelnen Lehrveranstaltungen und das Bibliothekspersonal für den Zugang zu Bibliotheken auch selbst Kontrollen durchführen. Für den 3G-Nachweis können die einschlägigen Apps oder Papierdokumente genutzt werden.

Alle Beschäftigten und Lehrbeauftragten der Universität sowie der mit der Kontrolle beauftragte Sicherheitsdienst sind befugt und verpflichtet, unter Berufung auf das Hausrecht die Einhaltung der 3G-Regel bei den Studierenden und Besucherinnen und Besuchern der Universität durchzusetzen. Eine Checkliste zur Umsetzung der 3G-Regel gegenüber Studierenden und Besucherinnen und Besuchern(40.1 KB, 1 Seite) finden Sie im Intranet. Wenn sich Personen ohne 3G-Nachweis weigern, die Räumlichkeiten der Universität zu verlassen, sollte die Polizei zu Hilfe gerufen und der Vorfall unverzüglich auch an die Adresse kontaktstelle.covid19(at)uni-bamberg.de gemeldet werden. Die Polizei ist es dann auch, die ggf. ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit verhängt.

Verstöße gegen die Maskenpflicht und die 3G-Regel sind bußgeldpflichtig. Sollten sich Studierende trotz Ermahnung weigern, einschlägige coronabedingte Vorschriften einzuhalten, und sollte kein glaubhaft gemachter Ausnahmegrund vorliegen, üben Lehrende das Hausrecht aus und können die betreffenden Personen des Gebäudes verweisen. Ggf. kann es sinnvoll sein, für die Durchsetzung von Sanktionen Kolleginnen bzw. Kollegen oder Vorgesetze hinzuzuziehen. Vor allem aber muss es selbstverständlich sein, dass Lehrende bei der Einhaltung der Corona-Vorschriften, wie etwa der Beachtung der Maskenpflicht, mit gutem Beispiel vorangehen.

Alle Beschäftigten und Lehrbeauftragten der Universität sowie der mit der Kontrolle beauftragte Sicherheitsdienst sind befugt und verpflichtet, unter Berufung auf das Hausrecht die Einhaltung der 3G-Regel bei den Studierenden und Besucherinnen und Besuchern der Universität durchzusetzen. Wenn sich Personen ohne 3G-Nachweis weigern, die Räumlichkeiten der Universität zu verlassen, sollte die Polizei zu Hilfe gerufen und der Vorfall unverzüglich auch an die Adresse kontaktstelle.covid19(at)uni-bamberg.de gemeldet werden. Die Polizei ist es dann auch, die gegebenenfalls ein Bußgeld für eine Ordnungswidrigkeit verhängt.

Ab sofort besteht wieder die Möglichkeit, Tagungen, Kongresse, Messen und kulturelle Veranstaltungen unter Beachtung der einschlägigen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben, und hier insbesondere auch der jeweils speziell dafür gültigen Rahmenkonzepte, durchzuführen.

Notwendig ist eine Anzeige bei der Universitätsleitung. Bitte schicken Sie dafür einen ausgefüllten Raumvergabeantrag(1.0 MB, 2 Seiten)spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung an veranstaltungen.iza(at)uni-bamberg.de. Für die Nutzung der Räume gelten dieselben Richtlinien wie für Präsenzlehrveranstaltungen. Darüber hinaus muss hier der Nachweis der 3G-Merkmale veranstaltungsbezogen und in eigener Regie der Veranstaltungsleitung vorgenommen werden.

Je nach Veranstaltungsformat können sich speziellere Regelungen als nötig erweisen – so etwa bei einer Verköstigung der Teilnehmenden. Für solche Fälle können über Frau Ziegmann (sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de) oder das Dezernat Innere Angelegenheiten & Zentrale Aufgaben (Z/IZA) in Kürze Informationen abgerufen werden.

Für Exkursionen bleibt es im Kern bei den bisher gültigen Regelungen. Demnach können entsprechende Veranstaltungen nach einer Anzeige bei der Universitätsleitung durchgeführt werden, wenn es sich dabei um im Lehrprogramm notwendige Veranstaltungen handelt.

Entscheidend ist, die in der jeweils aktuell gültigen Handreichung zum Vollzug der Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an der Universität Bamberg getroffenen Bestimmungen sowie die am Exkursionsort und die während der Fahrt dorthin gültigen spezifischen Infektionsschutzmaßnahmen einzuhalten.

Lehrende können bei mehrtägigen Exkursionen von der Universität Selbsttests für die Testung ihrer Studierendengruppe erhalten.

Nach zwei Semestern wird in Absprache mit den Fakultäten die Möglichkeit einer höheren Anrechnung von Online-Lehre mit deutlich größerem Vorbe­reitungs- bzw. Durchführungsaufwand nicht mehr verlängert. Online-Lehre ist damit immer 1:1 wie Präsenzlehre anzurechnen.

Sehr wichtig ist aller­dings, dass auch bei Online-Lehre die für eine gute Betreuung nötige Kon­taktaufnahme mit den Studierenden gewährleistet bleibt. Auch ist bei befristet beschäftigtem Lehrpersonal darauf zu achten, dass durch höhere Anrechnung von Lehrveranstaltungen in den letzten beiden Semestern ent­standene Überkapazitäten bei der Erfüllung der Lehrverpflichtung recht­zeitig vor Vertragsende wieder abgebaut werden.

Zum Schutz aller verlagert sich die Lehre zum größten Teil in den digitalen Raum. Um Unsicherheiten zu begegnen, findet sich im Folgenden eine kleine Liste an Mindestanforderungen für Lehrveranstaltungen im Sommersemester:

  • Der vom Rechenzentrum eingerichtete VC-Kurs sollte zum zentralen (digitalen) Arbeitsinstrument bzw. virtuellem Arbeitsort werden.
  • Zur Orientierung der Studierenden sollte eine kurze generelle Einführung in die Organisation der Veranstaltung (u.a. Ablauf bzw. Struktur der Lehrveranstaltung; Modulzuordnung, Hinweise zum Leistungsnachweis) gegeben werden.
  • Wie bislang auch, sollten schriftliche Unterlagen zu den Themen und Inhalten der Veranstaltung (Folien, Literatur, ggf. abzuarbeitender Fragenkatalog) bereitgestellt werden.
    Die Universitätsbibliothek stellt Ihnen die benötigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls möglich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zugänglich gemacht werden. Die bayerischen Universitäten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.
  • Auch bei online durchgeführten Lehrveranstaltungen sollten die angegebenen Veranstaltungszeiten eingehalten werden. Für die Kommunikation mit den Studierenden, insbesondere zu relevanten Informationen, sollten die vorgesehenen Veranstaltungstermine genutzt werden. Andernfalls können Studierende ihr Veranstaltungsprogramm nicht mehr verlässlich planen und die Anforderungen der Lehrveranstaltungen einschätzen.
  • Gerade in diesen schwierigen Zeiten kommt einer guten Kommunikation entscheidende Bedeutung zu. Fragen und Rückmeldungen Studierender zu den einzelnen Inhalten sollten daher regelmäßig (z.B. jede Woche oder alle zwei Wochen) ermöglicht werden (z.B. über Chats). Studierende machen gegenüber der Universitätsleitung immer wieder deutlich, wie wichtig ihnen zuverlässige Informationen und eine verständnisvolle Zuwendung seitens der Lehrenden sind. Auch das gemeinsame Sprechen über Unsicherheiten kann sehr hilfreich sein.
  • Eine Anwesenheitspflicht besteht im Übrigen an der Universität Bamberg auch in der Onlinelehre nicht. Ausnahmen gelten bei in Studien- und Prüfungsordnungen als teilnahmepflichtig gekennzeichneten Lehrveranstaltungen, wobei die regelmäßige Teilnahme nun auch im Rahmen von elektronischen/digitalen Lehrformaten erbracht werden kann.

Hierüber hinausgehende Aktivitäten und der Einsatz entsprechender Tools wird natürlich sehr geschätzt. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Virtuellen Campus als zentrale Plattform, weitere Alternativen zur Präsenzlehre, die vom Rechenzentrum bereitgestellte Tools zur Gestaltung der Online-Lehre sowie persönliche Unterstützungsangebote.

Der Virtuelle Campus ist an der Universität Bamberg die zentrale Anlaufstelle in der Onlinelehre. Hier muss jede angekündigte Lehrveranstaltung für Studierende als VC-Kurs auffindbar sein. Innerhalb der VC-Kurse können Studierende und Lehrende kommunizieren und alle kursrelevanten Informationen und Inhalte bündeln.

Fächer können einen zentralen VC-Kurs anlegen, der beipielsweise über allgemeine Hinweise zum Studium des Faches unter den Bedingungen der Coronapandemie informiert.

Bei Fragen zum Umgang mit dem Virtuellen Campus wenden Sie sich bitte an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

Bitte informieren Sie sich über weitere Alternativen zur Präsenzlehre und nehmen Sie persönliche Unterstützungsangebote wahr.

Neben der Nutzung des Virtuellen Campus als zentrale Plattform gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Lehre virtuell zu gestalten:

1) Angebote des Rechenzentrums der Universität

Das Rechenzentrum der Universität hat alternative Möglichkeiten im Bereich der Online-Lehre zusammengestellt. Die Seite wird laufend aktualisiert. Lehrende können sich in Kurzeinführungen mit dem Videoaufzeichnungssystem Panopto und den vom DFN-Verein zur Verfügung gestellten Videokonferenzdiensten vertraut machen: Damit können Webinare und Sprechstunden abgehalten werden. Zusätzlich stellt das Rechenzentrum weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. chatten und gemeinsam an Dateien arbeiten können.

Bitte melden Sie sich möglichst mit mehreren Personen eines Bereichs oder Lehrstuhls im IT-Support des Rechenzentrums, wenn Interesse an einer solchen Veranstaltung besteht. Schulungstermine werden ortsunabhängig als Webinare angeboten. Dazu wird es in einem VC-Kurs weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung geben.

Mit allgemeinen Fragen zu den technischen Möglichkeiten für die Online-Lehre wenden Sie sich bitte ebenfalls an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

2) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern:

  • Machen Sie die Studierenden Ihres Faches aufmerksam auf die vorhandenen Angebote der Virtuellen Hochschule im Bereich CLASSIC.vhb.
  • Prüfen Sie, ob Sie Angebote im Bereich OPEN.vhb in Ihre Lehrveranstaltungen integrieren können, z.B. indem diese Kurse von Lehrenden des Faches zusätzlich betreut und mit Prüfungen kombiniert werden.
  • Sie können Angebote im Bereich SMART.vhb, die in einem Repositorium vorgehalten werden, als Teil von Lehrveranstaltungen nutzen.
  • Aus gegebenem Anlass hat die vhb ihr Kursangebot temporär noch zusätzlich erweitert. Eine Übersicht über aktuelle und zusätzliche Angebote finden Sie hier(263.1 KB).

Bitte nehmen Sie auch persönliche Unterstützungsangebote, beispielsweise seitens der Studiendekane, wahr.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rechenzentrums und der Medientechnik werden Lehrende auch im Wintersemester 2021/22 tatkräftig unterstützen. Dabei ist weiterhin darauf zu achten, das Übertragungsrisiko zu minimieren und die Supportstrukturen zu erhalten.

  • Falls Sie sich für Präsenz- bzw. Hybridveranstaltungen entscheiden, zeigen Ihnen die Mitarbeiter der Medientechnik im Vorfeld, wie Sie die Mediensteuerung etc. in Ihrem Veranstaltungsraum in Betrieb nehmen und nutzen.
  • Das Rechenzentrum leiht Ihnen für Ihre Veranstaltungen Webcams, Mikrofone und Stative, zeigt Ihnen Anschluss und Nutzung der Geräte und stellt dazu auch Anleitungen zur Verfügung.
  • Darüber hinaus unterstützt Sie das Rechenzentrumsteam bei der Nutzung der PC-Pools und der Entscheidung, ob Sie dort Ihre Veranstaltung in Präsenz durchführen oder mit Hilfe von virtuellen Computern in der Microsoft-Cloud.

Um Kontakte zu minimieren, leisten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Medientechnik und Rechenzentrum direkt vor oder während einer Veranstaltung gerne Support per Telefon und Fernwartung. Eine Unterstützung durch Personal vor Ort ist nicht möglich. Können technische Probleme nicht aus der Ferne behoben werden, geschieht dies spätestens nach den Veranstaltungen.

Die Universitätsleitung bittet Lehrende, fächerübergreifend und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten, um den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu ermöglichen. Gegenseitige Unterstützung ist dabei von großem Wert:
 
1) Unterstützung durch die Studiendekanate
In den Fakultäten werden die Studiendekanate die Lehrenden unterstützen. Es wäre z.B. gut und kollegial wertvoll, wenn diejenigen, die aufgrund entsprechender Erfahrungen mit netzgestützter Lehre bereit und in der Lage sind, ein Hilfsangebot den Studiendekanaten melden. Umgekehrt sollten sich diejenigen, die in diesem Bereich noch keine entsprechenden Erfahrungen haben, nicht scheuen, die Hilfe zu erbitten und in Anspruch zu nehmen:

2) Unterstützung bei der Lehrvideoproduktion

Um Medientechnik und Rechenzentrum zu entlasten, hat Prof. Dr. Dominik Herrmann (WIAI) im ERBA-Gebäude WE5, An der Weberei 5, ein semiprofessionelles Aufzeichnungs- und Streamingstudio eingerichtet. Dort können mit sehr wenig Aufwand Videos produziert und auf Wunsch auch live ins Internet übertragen werden. Dominik Herrmann, stellt das Studio allen zur Verfügung, die Vorträge oder Veranstaltungen digitalisieren möchten und berät alle Interessierten gerne in Fragen zur Audio/Video-Technik.

Informationen zum Aufnahmestudio erhalten Sie unter dominik.herrmann(at)uni-bamberg.de oder auf den Studioseiten.

3) Unterstützung des Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (ZLB)

Ab 20. April öffnen Lisa Dücker und Anja Gärtig-Daugs Ihre Digitalisierungssprechstunden für alle Fakultäten zum Thema Onlinelehre. Ursprünglich waren die Sprechstunden für die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten der DigiLLabs innerhalb der Lehrerinnen- und Lehrerbildung konzipiert. Um Lehrende bei der Umstellung der Präsenzlehre auf digitale Formate zu unterstützen, gibt es in den Sprechstunden nun weitere und fachunabhängige Hilfe: unter anderem beim Umgang mit Werkzeugen, die an der Universität Bamberg für digitale Lehre genutzt werden können, aber auch bei der Suche nach weiteren Tools für spezifische Zwecke sowie bei der Literaturrecherche und -beschaffung in Zeiten geschlossener Bibliotheken.

Die Sprechstundenzeiten sind ab 20. April:

  • bei Lisa Dücker montags von 14-16 Uhr über Skype for Business
  • bei Anja Gärtig-Daugs dienstags von 10-12 Uhr über Microsoft Teams

Bitte melden Sie sich per E-Mail unter lisa.duecker(at)uni-bamberg.de oder anja.gaertig-daugs(at)uni-bamberg.de für die Sprechstunden an.

Auf den Seiten des universitären Datenschutzbeauftragten sind wichtige Hinweise zu Datenschutz und Privatsphäre im Rahmen der digitalen Lehre versammelt. Bitte beachten Sie die Richtlinien bei der Online- und Hybrid-Lehre.

Aufgrund der aktuellen Situation kann bis auf weiteres darauf verzichtet werden, Unterschriften der Kursbesucherinnen und -besucher einzusammeln. Es reicht aus, wenn die Namen der Teilnehmenden erfasst und an das Dekanat weitergeleitet werden.

Die Universitätsbibliothek stellt Ihnen die benötigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls möglich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zugänglich gemacht werden. Die bayerischen Universitäten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.

Diese Computer in den PC-Pools sind auch online verfügbar.

Neben Online-Sprechstunden sind auch wieder Sprechstunden in Präsenz möglich. Voraussetzung für Letztere ist, dass entsprechende Treffen in eigener Verantwortung als notwendig eingestuft werden und in Räumlichkeiten, in denen der Infektionsschutz gewährleistet ist, stattfinden. Es ist auf die 3G-Regelung hinzuweisen und vor Ort für eine Überprüfung zu sorgen.

Regelungen zu Prüfungen

Ja. Studienbegleitende Prüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig und können in Präsenzform stattfinden.

Laut Corona-Satzung sind außerdem Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Prüfungsformat ersetzt werden.

Bitte prüfen Sie bereits zu Semesterbeginn, inwieweit auf der Grundlage der Corona-Satzung statt Präsenzprüfungen (und hier insbesondere Präsenzklausuren) alternative Prüfungsformen gewählt werden können. Die frühzeitige Mitteilung der Wahl einer alternativen Prüfungsform an die Studierenden und an das Prüfungsamt ist für eine gute Prüfungsvorbereitung bzw. -planung wesentlich. Die Bekanntgabe der Prüfungszeiträume des Sommersemesters erfolgt in Kürze. Zu alternativen Prüfungsformen können auch Online-Prüfungen gehören.

Bei Fragen können sich Lehrende an folgende (Studien-)Dekane wenden:

Präsenzprüfungen sind unter Wahrung der einschlägigen Sicherheits- und Hygieneregelungen weiterhin zulässig. Alle wichtigen Informationen sind in dieser FAQ zusammengefasst:

  • Informationen zu Prüfungsterminen
  • Zulassungsvoraussetzungen für das Ablegen einer Prüfung
  • Maßnahmen zur Infektionsprävention
  • Zeitzuschlag bei Prüfungen aufgrund der Maskenpflicht
  • Fehlversuchsregelungen im SS 2021 und Anrechnung des SS 2021 auf die Regel- /Höchststudienzeit

Informationen zu Prüfungsterminen

Vor dem Hintergrund höchster Bemühungen um eine Eindämmung des Corona-Infektionsgeschehens hat die Universitätsleitung in Absprache mit Vertreterinnen und Vertretern der Fakultäten, des Mittelbaus, der Studierenden und des wissenschaftsstützenden Bereichs Folgendes beschlossen:

  • Sämtliche Präsenzprüfungen (also zentrale wie auch dezentrale Prüfungen) finden derzeit regulär in Präsenzform statt, sofern nicht die Lehreinheit ein alternatives Prüfungsformat bekanntgegeben hat.
  • Die zentralen Prüfungen (Organisation durch das Prüfungsamt) finden vom 19.07.2021 bis 20.08.2021 statt.
  • Für die Durchführung dezentraler Prüfungen ist der Zeitraum vom 12.07.2021 bis 16.07.2021 freigehalten. Räume können über das Flächenmanagement (Fr. Gegner) gebucht werden.
  • Es gilt eine allgemeine Maskenpflicht während der gesamten Prüfungsbearbeitung sowie die darüberhinausgehenden allgemeinen Infektionsschutzmaßnahmen.

Prüfungstermine der vom Prüfungsamt zentral organisierten Prüfungen inklusive der neuen Termine für die ausgesetzten Wiederholungsprüfungen entnehmen Sie bitte dem Prüfungsterminplan.

Über die aktuell gültigen Prüfungstermine für von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentrale Prüfungen) informieren Sie sich bitte bei den Prüfungsverantwortlichen.

Zulassungsvoraussetzung für das Ablegen einer Prüfungsleistung

Zulassungsvoraussetzung für ein Ablegen einer Prüfungsleistung ist stets die Immatrikulation. Dies gilt auch für Prüfungsleistungen des Sommersemesters, wenn sich der Prüfungstermin oder das Ende einer Bearbeitungsfrist für BA-/MA-/Hausarbeiten in das Wintersemester verschiebt (Ablegung der Prüfungsleistung/Abgabe der Arbeit nach dem 30.09.2021). In diesen Fällen ist eine Immatrikulation für das WS 2021/22 notwendig. Die Prüfungsleistung selbst bleibt aber auch hier dem SS 2021 zugeordnet.

Maßnahmen zur Infektionsprävention

  • Identitätsfeststellung bei Prüfungen

Bitte erscheinen Sie spätestens 45 Minuten vor Prüfungsbeginn am Prüfungsort, um den allgemeinen Prüfungsablauf organisatorisch zu unterstützen.

  • Maskenpflicht bei Prüfungen

Das Tragen von FFP2-Masken ist in allen Universitätsgebäuden vorgeschrieben. Bitte bringen Sie Ihre eigene Maske mit und halten Sie die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht ein. Studierende müssen somit bei Prüfungen in Universitätsgebäuden, in Wartebereichen, auf dem Weg zu ihrem Prüfungsplatz eine FFP2-Maske und während der gesamten Bearbeitungszeit am Prüfungsplatz mindestens eine medizinische Maske tragen.

Sonderfall Staatsexamen Herbst 2021:

Für das Staatsexamen im Herbst 2021 hat das Kultusministerium die Maskenpflicht während der Bearbeitung der Prüfungsaufgaben am Platz aufgehoben und den Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern das Tragen einer Maske lediglich anheimgestellt. Damit in Verbindung sind auch keine Zeitzuschläge mehr für die schriftlichen Prüfungen vorgesehen. Die Universität Bamberg empfiehlt  Prüfungsteilnehmenden das Tragen mindestens einer medizinischen Maske.

Sonderfall Disputationen:

Im Rahmen von Promotionsverfahren kann bei Disputationen während der Prüfung auf das Tragen von Masken verzichtet werden, wenn alle im Raum anwesenden Personen geimpft, genesen oder getestet sind, stets ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten wird, für eine gute Belüftung des Raumes gesorgt ist und sämtliche Anwesende der Abnahme der Masken zustimmen.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, ist eine Befreiung der Maskenpflicht unverzüglich unter Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests, in dem insbesondere konkret und nachvollziehbar dargelegt sein muss, aufgrund welcher gesundheitlicher Beschwerden das Tragen einer Maske nicht möglich ist, zu beantragen. Andernfalls ist eine Teilnahme an der Prüfung ohne Maske nicht möglich. Der Antrag ist bei vom Prüfungsamt organisierten Klausuren (zentralen Klausuren) formlos und unverzüglich per E-Mail mit den entsprechenden Nachweisen an das Prüfungsamt zu richten. Bei von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentralen Klausuren) ist der Antrag analog an die Lehreinheit zu richten.

  • Prävention durch Schnelltests

Bei Prüfungen sollten nach Möglichkeit nur Personen, die eines der 3 G-Merkmale erfüllen, versammelt sein. Es ergeht die dringende Bitte an alle Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmer, die nicht geimpft oder genesen sind, sich sehr zeitnah vor einer Prüfung freiwillig einem Corona-Schnelltest zu unterziehen und nur im Falle eines negativen Ergebnisses zur Prüfung zu erscheinen. Die Universität bietet den Beschäftigten die Ausgabe kostenloser Selbsttests an. Orte, an denen man sich außerhalb der Universität in Bamberg kostenlos einem solchen Test unterziehen kann, listet die Stadt Bamberg auf Ihrer Webseite.

  • Abstand, Handhygiene, Desinfektion

Bitte achten Sie jederzeit auf die Einhaltung eines Mindestabstands von 1,5 Metern zu anderen Personen. Sämtliche Prüfungsräume der Universität sind so organisiert, dass zwischen den Bearbeitungsplätzen mindestens ein Abstand von 1,5 Metern zum nächsten Bearbeitungsplatz gewahrt ist. Genauso wichtig ist aber, dass Sie den Mindestabstand auch vor und nach den Prüfungen stets einhalten. Hier kommt Ihrem selbstverantwortlichen Handeln für den Infektionsschutz entscheidende Bedeutung zu. Für größere Prüfungen in der Kapellenstraße 13 ist ab 6. April 2021 zusätzlich ein Sicherheitsdienst für die Überwachung des Masken- und Abstandsgebots im Wartebereich vor dem Gebäude vor und nach Prüfungen beauftragt.

Bitte achten Sie auf die empfohlene Handhygiene, insbesondere vor dem Betreten der Prüfungsräume. In den Gebäuden der Universität Bamberg sind entsprechende Desinfektionsmittelspender aufgestellt. In der Regel sind diese zudem in unmittelbarer Nähe zum jeweiligen Prüfungsraum zu finden.

  • Lüftung

Eine Vielzahl der Prüfungsräume ist mit einer automatischen Lüftungsanlage ausgestattet, die den generellen Luftaustausch gewährleistet. In allen anderen Prüfungsräumen ist ein regelmäßiges Lüften durch die Aufsichtsführenden durch das Öffnen der Fenster vorzusehen. Alle Räume sind auch hinsichtlich des Lüftungsverhaltens entsprechend gekennzeichnet.  

Zeitzuschlag bei Prüfungen

Aufgrund der Ausweitung der Maskenpflicht auf die Bearbeitungszeit bei schriftlichen universitären Prüfungen wird automatisch ein allgemeiner Zeitzuschlag im Umfang von:

  • 5 Minuten bei Prüfungen bis 60 Minuten der regulären Klausurlänge
  • 10 Minuten bei Prüfungen bis 120 Minuten der regulären Klausurlänge und
  • 15 Minuten bei Prüfungen über 120 Minuten der regulären Klausurlänge

gewährt und durch die Aufsichtsführenden vollzogen.

Fehlversuchsregelungen im SS 2021 und Anrechnung des SS 2021 auf die Regel- /Höchststudienzeit

Zur Prüfung angemeldete Studierende, die aufgrund eigener Risikoeinschätzung kurzfristig von einer Prüfungsteilnahme absehen möchten, können dies ohne negative Folgen tun. Zum einen ist bekanntlich für sämtliche hochschulischen Prüfungen die Zählung von Fehlversuchen auch im laufenden SS 2021 ausgesetzt worden (gemäß § 4 Corona-Satzung). Überdies wird das laufende SS 2021 nicht auf die Höchststudiendauer und auf BAföG-Fristen angerechnet.

In Gebäuden und geschlossenen Räumen der Universität gilt Maskenpflicht. Durchgängiger Standard sind nun medizinische Masken. FFP2-Masken können optional weiterhin getragen werden. Ab Stufe "gelb" der Krankenhausampel besteht wieder die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske.

Aufgehoben ist die Maskenpflicht nur am festen Sitz-, Steh- oder Arbeitsplatz, soweit zuverlässig ein Mindestabstand von 1,5 m zu anderen Personen eingehalten werden kann. Dies bedeutet auch, dass (nur) unter dieser Bedingung keine Maskenpflicht mehr für Lehrende in der Lehrsituation besteht. Sobald Lehrende in geringerem Abstand Gespräche führen, ist das Tragen einer Maske obligatorisch. Schließlich kann es punktuell auch Ausnahmen von der Maskenpflicht aus anderen zwingenden Gründen, wie etwa im Kontext praktischer (insbesondere auch künstlerischer) Präsenz-veranstaltungen geben.

Wie Verstöße gegen die 3G-Regel sind auch solche gegen die Maskenpflicht bußgeldpflichtig.

Soweit im Einzelfall das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist, ist eine Befreiung der Maskenpflicht unverzüglich unter Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests, in dem insbesondere konkret und nachvollziehbar dargelegt sein muss, aufgrund welcher gesundheitlicher Beschwerden das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht möglich ist, zu beantragen. Andernfalls ist eine Teilnahme an der Prüfung ohne Maske nicht möglich.

Der Antrag ist bei vom Prüfungsamt organisierten Klausuren (zentralen Klausuren) formlos und unverzüglich per E-Mail mit den entsprechenden Nachweisen an das Prüfungsamt zu richten. Bei von den Lehreinheiten selbst organisierten Prüfungen (dezentralen Klausuren) ist der Antrag analog an die Lehreinheit zu richten.

Das Prüfungsamt hat für den Umgang mit Studierenden, die von der Maskenpflicht befreit sind, für zentrale Prüfungen differenzierte Handlungsansätze mit dem Ziel eines größtmöglichen Infek­tionsschutzes für die Aufsicht führenden Personen sowie die anderen Stu­dierenden erarbeitet. Es steht gern als Ansprech­part­ner und Ratgeber auch für dezentrale Prüfungen zur Verfügung.

Studierende mit einer ärztlich attestierten be­son­deren gesundheitlichen Gefährdung können jederzeit – und so auch in der Corona-Pandemie – spezielle Prüfungsbedingungen beantragen. Der Antrag ist beim zuständigen Prüfungsausschuss zu stellen. Das Prüfungsamt (bei zentralen Klausuren) und die einzelnen Prüfenden (bei dezentralen Prüfungen) sind sicher gerne behilflich.

Lehrende können in Abstimmung mit dem Studiendekanat Studierenden, die aufgrund des Corona-Virus nachweislich nicht zum regulären Prüfungstermin anreisen können, einen Ersatztermin einräumen, sofern dies im Rahmen der jeweiligen organisatorischen Gegebenheiten ermöglicht werden kann.

Der Ersatztermin ist unverzüglich nach Eintreten der coronabedingten Gründe schriftlich mit geeigneten Nachweisen bei der oder dem Prüfenden zu beantragen. Die oder der Prüfende wird nach Abstimmung mit dem Studiendekanat die Entscheidung über einen Ersatztermin sowie die gegebenenfalls abweichende Prüfungsform rechtzeitig bekanntgeben.

In der letzten Vorlesungswoche des Sommersemesters (Woche vom 12.07.2021 bis 16.07.2021) ist es wieder möglich, das Zeitfenster der eigenen Präsenzlehrveranstaltung im Unterrichtsraum als Prüfungstermin zu nutzen. Darüber hinaus können nach konkreter Anfrage beim Flächenmanagement Räume für dezentrale Prüfungen zur Verfügung gestellt werden, soweit die entsprechenden Raumkapazitäten verfügbar sind. Parallel zu zentralen Prüfungen stehen auch in anderen Wochen Prüfungszeiten für dezentrale Prüfungen zur Verfügung.

Die konkrete Zeit- und Raumplanung für alle dezentralen Prüfungen außerhalb der regulären Veranstaltungszeiten ist bitte in Absprache mit dem Flächenmanagement (Frau Gegner, fm@uni-bamberg.de) vorzunehmen.

Das Flächenmanagement wird neben der Kapazität nach den pandemiebedingten Hygienevorgaben und Abstandsregeln auch berücksichtigen, dass zusätzliche Reinigungen und Desinfektionen der Prüfungstische ermöglicht werden, weshalb größere Zwischenzeiträume einzuplanen sind.

Ab sofort können die Termine mit Angabe zur Anzahl der Prüfungsteilnehmer dem Flächenmanagement übermittelt werden. Das Flächenmanagement wird, wie im vergangenen Prüfungszeitraum, die Raumplanung koordinieren. Weiterhin werden die Fächer und Studiengänge bei der Meldung von dezentralen Klausuren gebeten, in möglichst breiter Abstimmung anzugeben, welche Prüfungen (Angabe von Lehrveranstaltungen und Modulen) unbedingt auf unterschiedliche Termine zu legen sind, da sie von weitgehend identischen Studierendengruppen geschrieben werden.

Prüfungen in elektronischer oder digitaler Form sind prinzipiell zulässig, wenn insbesondere bei den digitalen Fernprüfungen für alle Studierenden vergleichbare Bedingungen hergestellt werden können (Corona-Satzung § 4 Abweichende Lehr- und Prüfungsformate). Eine umfassende Rechtsgrundlage hierfür gibt die Verordnung zur Erprobung elektronischer Fernprüfungen an den Hochschulen in Bayern vom 16. September 2020.

An der Universität Bamberg wird die Entwicklung von (mit vielerlei technischen und organisatorischen Schwierigkeiten behafteten) Fernklausuren derzeit nicht individuell verfolgt. Stattdessen werden derzeit gemeinsam mit den anderen bayerischen Universitäten entsprechende Lösungen erarbeitet.

Demgegenüber können mündliche Fernprüfungen durchgeführt werden, und es sind diesbezüglich aktualisierte Handreichungen für Lehrende und Studierende in Vorbereitung. Diese werden demnächst an dieser Stelle verfügbar gemacht.

Für das (nach der neuen Fernprüfungserprobungsverordnung bei Bedarf vorzuhaltende) alternative Prüfungsangebot in Präsenz sind verschiedene Formen denkbar – u. a. ebenfalls eine Online-Prüfung in den Räumen der Universität. Darüber hinaus besteht Interesse an der Entwicklung neuer Prüfungsformate, wie etwa Open-Book-Klausuren. Die Möglichkeit zur Durchführung von Fernprüfungen wird in nächster Zeit in die Prüfungsordnungen implementiert. Weitere Informationen zur längerfristigen Perspektiven zu schriftlichen Fernprüfungen finden Sie hier.

Weniger strenge Maßstäbe sind an videobasierte Seminarpräsentationen und Referate (benotet oder unbenotet) anzulegen: Präsentationen und andere Vorträge können digital durchgeführt werden, sofern sichergestellt ist, dass die Studienleistung nicht durch andere Personen erbracht wird.

Bitte beachten Sie: Die Teilnahme an elektronischen Fernprüfungen ist freiwillig. Eine termingleiche Präsenzprüfung, d.h. ein Termin innerhalb desselben Prüfungszeitraums, muss alternativ angeboten werden.

Studienbegleitende (mündliche) Online-Prüfungen sindmöglich. Hierzu müssen für alle Studierenden vergleichbare Bedingungen hergestellt werden. Dabei sind die folgenden fünf Bedingungen einzuhalten:

1. Prüfungsteilnehmende müssen eindeutig identifizierbar sein

  • Es muss sichergestellt sein, dass der Studierende über die erforderliche technische Ausstattung und einen stabilen Internetzugang verfügt.

  • Die Durchführung soll über Videochat erfolgen, was im Prüfungsprotokoll vermerkt wird. Das Einverständnis hierfür ist vor der Prüfung mit der geprüften Person abzuklären und ebenfalls im Prüfungsprotokoll zu vermerken.

2. Es müssen geeignete Vorkehrungen gegen Täuschungsversuche getroffen werden 

  • Zur Identitätsfeststellung muss sich die Prüferin bzw. der Prüfer zu Beginn der Prüfung den Studierendenausweis zeigen lassen und diesen zu kontrollieren.

  • Die geprüften Personen werden darauf hingewiesen, dass die Prüfung seitens der prüfenden Personen abgebrochen wird, wenn der Verdacht besteht, dass unerlaubte Hilfsmittel verwendet werden. Die Zustimmung der Studierenden hierzu wird im Protokoll vermerkt.

  • Die geprüfte Person schwenkt mit der Kamera den Raum aus, in dem sie sitzt. In diesem Raum darf sich nur die geprüfte Person befinden.

3. Mit technischen Störungen muss entsprechend umgegangen werden

  • Bei technischen Problemen, die nicht innerhalb kurzer Zeit (max. 5 Minuten) lösbar sind, wird kulant vorgegangen und die Prüfung ohne nachteilige Folgen für die zu prüfende Person neu angesetzt.

  • Bei kurzfristigen technischen Unterbrechungen verlängert sich die Prüfungszeit um den Zeitraum der Unterbrechung.

  • Eine aufgrund technischer Probleme abgebrochene Prüfung kann im gleichen Prüfungszeitraum maximal einmal wiederholt werden. Dies gilt nicht als weiterer Prüfungsversuch.

4. Das Prüfungsgeschehen muss gesichert und dokumentiert werden

  • An der Prüfung nehmen drei Personen teil: der Prüfer bzw. die Prüferin, der Beisitzer bzw. die Beisitzerin sowie die geprüfte Person. Prüfer bzw. Prüferin und Beisitzer bzw. Beisitzerin müssen sich nicht im gleichen physischen Raum befinden, sondern können beide per Videochat teilnehmen. Es wird ein schriftliches Prüfungsprotokoll angefertigt. Digitale Aufzeichnungen von Prüfungen sind nicht zulässig!

  • Eine eventuell durchgeführte Beratung über das Prüfungsergebnis erfolgt ohne die geprüfte Person. Das Prüfungsergebnis kann nach der Prüfung per E-Mail bekannt gegeben werden.

  • Das Prüfungsprotokoll wird vom Prüfer bzw. von der Prüferin und vom Beisitzer bzw. der Beisitzerin elektronisch unterschrieben (z. B. Funktion “Unterschreiben” in Acrobat Professional) und entweder elektronisch oder als Ausdruck archiviert.

5. Datenschutzrechtliche Regelungen (insbesondere auch Art und Wahl des Servers) müssen gewährleistet werden.

  • Die Durchführung von mündlichen Online-Prüfungen ist aus Sicherheitsgründen nur mit Tools erlaubt, die eine Authentifizierung über einen Account der Universität Bamberg erlauben (wie zum Beispiel MS Teams).

Zu Beginn des Sommersemesters 2021 nahm die Taskforce ‚Fernprüfungen‘ ihre Arbeit auf. In ihr widmen sich Vertreterinnen und Vertreter aus der Professorenschaft, des Mittelbaus, des Rechenzentrums und der Studierenden der Aufgabe, längerfristige Perspektiven für den Einsatz von (insbesondere auch schriftlichen) Fernprüfungen zu erörtern und neue Entwicklungen anzustoßen. Dabei hält sie auch Kontakt zum Bayerischen Kompetenzzentrum für Fernprüfungen an der TU München. Eventuelle Wünsche und Anregungen für die Agenda der Taskforce nimmt der Vizepräsident für Lehre und Studierende entgegen.

TIPP: Inzwischen ist eine Webseite zu Fernprüfungen erstellt worden. Sie beinhaltet Hinweise insbesondere zu Prüfungsformaten, Werkzeugen für Online-Lehre, rechtlichen Grundlagen und Datenschutz. Die Universitätsleitung hofft, dass damit allen an der Nutzung von Fernprüfungen interessierten Kolleginnen und Kollegen auf günstigem Weg relevante Informationen zugänglich gemacht werden können. Darüber hinaus kann auch der VC-Kurs „Werkstatt: Werkzeuge in der Online-Lehre nutzen“ als universitätsinternes Austauschforum für die Prüfenden dienen.

Laut Corona-Satzung § 2 sind Abweichungen von Veranstaltungs- und Prüfungsformaten zulässig, wenn das ursprünglich vorgesehene Lehr- und/oder Prüfungsformat aufgrund der Corona-Krise nicht wie geplant durchgeführt werden kann. In diesem Fall kann das geplante Lehr- und/oder Prüfungsformat durch ein geeignetes alternatives Lehr- und/oder Prüfungsformat ersetzt werden. Abweichungen sind den Studierenden bis spätestens vier Wochen nach Vorlesungsbeginn bekannt zu geben. Sollten sie Abweichungen planen, (müssen) setzen Sie sich bitte möglichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. Über die Eignung alternativer Lehr- und/oder Prüfungsformate entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakultät.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig. Bitte informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob eine Prüfung in der für das jeweilige Modul vorgesehenen und geplanten Form tatsächlich werden durchführen können, haben Sie laut Corona-Satzung § 2 die Möglichkeit, zusätzlich zum vorgesehenen Prüfungsformat ein alternatives bekannt zu geben. Die Entscheidung über das endgültige Prüfungsformat ist den Studierenden vier Wochen vor dem geplanten Prüfungstermin mitzuteilen. Sollten Sie diese Variante wählen, setzen Sie sich bitte möglichst umgehend mit den Studiengangsverantwortlichen in Verbindung. Über die Eignung der beiden Möglichkeiten entscheidet der Studiendekan/die Studiendekanin ihrer Fakultät.

Da zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht absehbar ist, ob insbesondere Prüfungen, die die Präsenz erfordern (Klausuren, mündliche Prüfungen) zu einem späteren Zeitpunkt in der geplanten Form durchgeführt werden können, wird Dozierenden empfohlen, diese Variante zu wählen und neben der geplanten Präsenzprüfung ein zweites Prüfungsformat als Alternative bekannt zu geben. Nur so können wir unter den gegebenen, sich stets verändernden Umständen für die Studierenden sichere und verlässliche Bedingungen gewährleisten.

Laut Corona-Satzung sind auch Online-Prüfungen als alternative oder abweichende Prüfungsformate zulässig. Bitte informieren Sie sich über die Möglichkeiten der Online-Prüfungen sowie über entsprechende Regelungen.

Die Corona-Satzung der Universität Bamberg sieht unter bestimmten Bedingungen die Möglichkeit zur Wahl alternativer Prüfungsformen vor. Entsprechende Abweichungen müssen spätestens bis vier Wochen nach Vorlesungsbeginn in dokumentierter Form bekanntgegeben werden. In besonders begründeten Ausnahmefällen können Abweichungen durch das zuständige Studiendekanat auch später noch zugelassen werden, soweit das kompetenzorientierte Lehr- und Prüfungswesen sichergestellt wird. Von dieser Möglichkeit können Sie im Einzelfall über einen entsprechenden Antrag auch jetzt noch kurzfristig Gebrauch gemacht werden. Der Wahl geeigneter Prüfungsformen und einem guten Informationsaustausch mit den Studierenden kommen dabei aber große Bedeutung zu.

Durch den verschärften Lockdown seit Mitte Dezember haben sich die Bedingungen für das Abfassen von Studienabschlussarbeiten nochmals sehr erschwert. Publikumsverkehr in den Teilbibliotheken ist derzeit nicht möglich und prüfungsrelevante Literatur ist zum Teil schwer zugänglich. Deshalb können Studierende, die Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben, bei den Prüfungsausschussvorsitzenden einen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Die Vorsitzenden sind dazu angehalten, diesen wohlwollend zu prüfen und neben den ohnehin in den Prüfungsordnungen vorgesehenen Verlängerungsoptionen bis zum Ende des laufenden Wintersemesters mit Verweis auf coronasituationsbedingte Schwierigkeiten eine zusätzliche vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, eine der aktuellen Situation geschuldete, verspätete Abgabe von Seminararbeiten nicht nachteilig zu werten.

Laut der Corona-Satzung § 3 Abs. 3 gilt: „Kann eine Dissertation nachweislich aufgrund der Einschränkungen des öffentlichen Lebens oder sonstiger Auswirkungen des Corona-Virus nicht in der von der jeweiligen Promotionsordnung vorgesehenen Frist veröffentlich werden, kann die Frist für die Veröffentlichung der Dissertation im Einzelfall um höchstens zwölf Monate verlängert werden. Dies gilt auch für besondere Ausnahmefälle, in denen die Frist bereits durch die zuständige Vorsitzende bzw. den zuständigen Vorsitzenden des Promotionsausschusses verlängert worden ist.“

Ab sofort bietet das Prüfungsamt für Studierende die Möglichkeit zur digitalen Einsichtnahme in die Gutachten zu Abschlussarbeiten an. Genaueres zur Inanspruchnahme dieser Möglichkeit findet sich auf den Seiten des Prüfungsamtes.