Spezielle Fragen für Beschäftigte

Die neuesten Informationen für Beschäftigte

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 14. Januar 2021:

► vom 12. Januar 2021:

► vom 12. Januar 2021:

 

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt, bleiben Sie bitte - unabhängig von aktuellen Homeoffice-Regelungen - der Universität fern und informieren Sie umgehend

  • Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten und
  • Frau Ziegmann von der Stabstelle Sicherheitswesen (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de).

Falls Sie eine E-Mail schreiben, bitten wir Sie folgendes mit anzugeben:

  • Wann war der letzte physische Kontakt mit einer/m Universitätsangehörigen auf dem Universitätsgelände?
  • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte folgende Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen, sowie ggf. besuchte Veranstaltungen an der Universität Bamberg bei, sofern bekannt.

Alle weiteren Maßnahmen wie Quarantänemaßnahmen werden durch das hierfür zuständige staatliche Gesundheitsamt situationsabhängig verfügt. Bitte denken Sie daran, der Personalabteilung eine Kopie der Anordnung des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bzw. im Falle einer Erkrankung eine entsprechende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen.

Sie können sich diese Informationen als pdf-Dokument zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen(33.5 KB). Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

 

Personen, die an allgemeinen Krankheitssymptomen, insbesondere der Atemwege, leiden, dürfen die Universität nicht betreten. Es gelten die üblichen Regeln zu Arbeitsunfähigkeit und Krankmeldung.

Kontaktpersonen der Kategorie I* dürfen ihre Beschäftigung am Arbeitsplatz nicht aufnehmen und die Räumlichkeiten der Universität nicht betreten. Solange vom Gesundheitsamt noch keine Entscheidung darüber vorliegt, ob Sie der entsprechenden Kategorie zugehörig sind, stimmen Sie sich bitte

  • mit Ihrer/m Vorgesetzten
  • sowie der Stabsstelle Sicherheitswesen (mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de)

darüber ab, ob und für welchen Zeitraum vorsorglich vorübergehend Home Office oder Freistellung angeordnet werden. Homeoffice ist dabei zu priorisieren, eine Freistellung vom Dienst nach § 10 Abs. 1 Satz 2 UrlMV (unter Fortzahlung der Bezüge) ist nur zu gewähren, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht.

Erfolgt eine Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt, senden Sie bitte auch von dieser eine Kopie an die Personalabteilung.Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann der Kontakt stattgefunden hat.

Weitere Informationen zum Betretungsverbot von Kontaktpersonen sowie allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz an der Universität finden Sie in der aktuellen Handreichung.

*Personen der Kategorie I sind solche, denen vom Gesundheitsamt mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontakts zu einem bestätigten Fall von COVID-19 nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts Kontaktpersonen sind.

Wurde eines Ihrer Teammitglieder positiv getestet, muss die Person unverzüglich 

  • Sie als direkte Vorgesetzte bzw. direkten Vorgesetzten
  • und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de)

informieren.

Die Einwilligung der betroffenen Person vorausgesetzt, melden Sie als vorgesetzte Person bitte den gemeldeten Fall der Personalabteilung. Personen, die davon Kenntnis erhalten, dass sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, müssen sich unverzüglich in Isolation begeben.

Die Ermittlung von Kontaktpersonen obliegt grundsätzlich dem Gesundheitsamt. Kontaktpersonen der Kategorie I* dürfen nur über den konkreten Einzelfall informiert werden, wenn das zur Ermittlung der Kontaktkategorie zwingend erforderlich ist und wenn die betroffene Person eingewilligt hat. Die Universität Bamberg kann von sich aus in offensichtlichen Fällen von Kontaktpersonen der Kategorie I (z.B. Mehr-Personen-Büro) Tele- oder Heimarbeit und subsidiär eine Freistellung vom Dienst verfügen. Eine Freistellung ist nur dann angezeigt, wenn eine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit nicht zur Verfügung steht.

*Personen der Kategorie I sind solche, denen vom Gesundheitsamt mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontakts zu einem bestätigten Fall von COVID-19 nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts Kontaktpersonen sind.

Ja. Ab sofort gilt in den Gebäuden der Universität Bamberg zusätzlich zum Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern eine Maskenpflicht für alle Personen. Ob am Arbeitsplatz selbst eine Mund-Nasenbedeckung getragen werden muss, hängt vom aktuellen Infektionsgeschehen ab.

Bitte beachten Sie darüber hinaus:

  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden, sofern sich eine Person allein in einem Büro bzw. Raum aufhält.
  • Mehrfachbelegungen von Räumen sind zu vermeiden. Sofern dies nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Bitte vermeiden Sie Aufzüge so weit wie möglich.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg sowie generell mit Beginn des Teil-Lockdown ab 2. November 2020 gilt außerdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen und, sofern geöffnet, in den Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.
  • Nach ministerieller Auskunft dürfen Gesichtsschutzvisiere/Faceshields und Plexiglasschutzwände von Lehrenden in ihren Lehrveranstaltungen leider nicht als Ersatz für Gesichtsmasken verwendet werden, auch wenn ein längerer Vortrag mit Maske als sehr schwierig empfunden wird.

Die Universität stellt Mund-Nasen-Schutzmasken für diejenigen Mitarbeitenden zur Verfügung, die auch während der geltenden Einschränkungen des Präsenzbetriebs vor Ort auf dem Universitätsgelände arbeiten.

Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier. Die aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz informiert Sie über Details zu diesen und weiteren Maßnahmen an der Universität.

Sollten Sie ungeachtet des weiterhin geltenden eingeschränkten Betriebes vor Ort auf dem Universitätsgelände arbeiten, besteht die Möglichkeit, über die Universität eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu beziehen:

Wenn Sie eine solche Maske benötigen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an beschaffung(at)uni-bamberg.de. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats Beschaffung werden die Maske dann entweder an Sie persönlich per Hauspost versenden oder Ihnen mitteilen, wo und wann eine Abholung erfolgen kann. Sollten in Ihrer Einrichtung mehrere Beschäftigte eine Maske benötigen, stimmen Sie sich bitte untereinander und mit Ihrem Vorgesetzten ab, so dass ggf. eine gemeinsame E-Mail für alle betroffenen Beschäftigten erfolgen kann.

Die Masken sind ab sofort verfügbar.

Bei den zur Verfügung gestellten Masken handelt es sich nicht um medizinische Atemschutzmasken. Nach den aktuellen Empfehlungen sind jedoch auch einfache Mund-Nasen-Bedeckungen grundsätzlich geeignet, einen Beitrag zur Eindämmung des Virus zu leisten. 

Regelungen und Hilfestellung zur Telearbeit

Auch im verschärften Lockdown gelten die seit Dezember 2020 in Bayern festgelegten festgelegten Rahmenbedingungen für den universitären Lehr- und Studienbetrieb zunächst bis zum 31. Januar unverändert weiter.

Dies bedeutet für uns:

  • Auch im beruflichen Umfeld ist aufgrund des nach wie vor hohen Infektionsgeschehens eine konsequente Reduzierung der Kontakte weiterhin erforderlich. Nach Mitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 8. Januar 2021 ist daher die Arbeitsleistung weiterhin grundsätzlich im Homeoffice zu erbringen. Eine Ablehnung der Erbringung der Arbeit im Homeoffice durch den oder die Vorgesetzte soll nur dann und auch nur insoweit erfolgen, als die jeweilige Tätigkeit unter keinen Umständen ganz oder teilweise für Homeoffice geeignet ist oder dringende dienstliche Gründe die Präsenz des bzw. der Beschäftigten erfordern.
  • Für Beschäftigte, die aus einer Stadt oder einem Kreis anreisen, deren Bewohnerinnen und Bewohner aufgrund eines erhöhten Inzidenzwertes Einschränkungen des Bewegungsradius unterworfen sind, ergeben sich keine Besonderheiten. Die entsprechenden Einschränkungen über einen Umkreis von 15 km um die eigene Wohnortgemeinde hinaus gelten ausdrücklich nur für touristische Ausflüge, betreffen jedoch nicht den Weg zur Arbeit. 

Im Übrigen gilt:

  • Die Universitätsgebäude sind geöffnet. Ausnahme: Während der nächtlichen Ausgangssperre schließen alle universitären Gebäude um 20 Uhr.
  • Ungeachtet der nunmehr für ganz Bayern geltenden Ausgangsbeschränkungen bedarf es für den Arbeitsweg keiner gesonderten Arbeitgeberbescheinigungen. Für den Fall einer Kontrolle ist es ausreichend, die Erforderlichkeit der Anwesenheit am Arbeitsplatz glaubhaft darzulegen.

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das heißt, wo immer möglich ist die Arbeit im Homeoffice zu leisten. Deshalb gilt bis auf Weiteres: Nur Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universitätsbeschäftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten. Eine Ablehnung der Erbringung der Arbeit im Homeoffice durch den oder die Vorgesetzte soll nur dann und auch nur insoweit erfolgen, als die jeweilige Tätigkeit unter keinen Umständen ganz oder teilweise für Homeoffice geeignet ist oder dringende dienstliche Gründe die Präsenz des bzw. der Beschäftigten erfordern. 

Sollten Sie vor Ort arbeite müssen, sind die Abstands- und Hygieneregelungen gemäß der aktuellen Handreichung der Universität zu beachten.

Während des Zeitraums der Ausgangsbeschränkung wird die Arbeitszeit für diejenigen Beschäftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung finden Sie hier.

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das heißt, wo immer möglich ist die Arbeit im Homeoffice abzuleisten. Deshalb gilt seit 23. März für die Dauer der Kontaktbeschränkungen bis auf Weiteres: Nur Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universitätsbeschäftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, sind dann zur Telearbeit verpflichtet bzw. vom Dienst befreit, wenn Sie direkten Kontakt mit einer infizierten Person hatten (so gehen Sie in diesem Fall vor).

Hinweise zur Arbeitszeiterfassung im Falle der Telearbeit bzw. Dienstbefreiung finden Sie hier. Weitere Informationen zu Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz und auf dem Universitätsgelände finden Sie in der aktuellen Handreichung zum Infektionsschutz

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das heißt, wo immer möglich ist die Arbeit grundsätzlich im Homeoffice zu leisten. Eine Ablehnung der Erbringung der Arbeit im Homeoffice durch den oder die Vorgesetzte soll nur dann und auch nur insoweit erfolgen, als die jeweilige Tätigkeit unter keinen Umständen ganz oder teilweise für Homeoffice geeignet ist oder dringende dienstliche Gründe die Präsenz des bzw. der Beschäftigten erfordern.

Was seit dem verschärften Lockdown am 11. Januar 2021 hinsichtlich Telearbeit und Dienstbefreiung für Universitätsbeschäftigte gilt, wenn ihre Kinder Schulen und Betreuungseinrichtungen nicht mehr aufsuchen können, ist uns derzeit noch nicht bekannt. Hier warten wir noch auf entsprechende Vorgaben und Regelungen aus dem Ministerium. Sobald Genaueres feststeht, wird es an dieser Stelle bekannt gegeben.

Gemäß Anweisung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 02.10.2020 gilt weiterhin:

Bei Erkrankung eines Kindes gelten die üblichen Freistellungsmöglichkeiten insbes. nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 d, bb, ggf. i.V.m. Abs. 3 UrlMV (Beamte), TV-L-Beschäftige haben Anspruch auf Freistellung von der Arbeit nach § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch; eine weitere Freistellung kann bei Erkrankung eines Kindes nicht gewährt werden.

Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich. Sofern die Beibringung eines Attestes nicht möglich ist (weil ein Praxisbesuch nicht möglich ist und auch durch ein Telefonat kein Attest zu bekommen ist), ist eine diesbezügliche dienstliche Erklärung des/der Beschäftigten ausreichend. Der/Die Beschäftigte ist jedoch verpflichtet, sich um die Nachreichung eines entsprechenden Attestes zu bemühen.

Sollte die Personalabteilung Ihnen bereits ein Verbot ausgesprochen haben, vor Ort in den Räumlichkeiten der Universität zu arbeiten, so gilt dies fort. Ihre dienstlichen Aufgaben sind weiterhin ausschließlich im Homeoffice zu erbringen. Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht möglich ist, werden Sie unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt. Solange die vom Freistaat verhängten allgemeinen Kontaktbeschränkungen fortgelten, ist eine Aufhebung bzw. Lockerung des betrieblichen Beschäftigungsverbots vor Ort nur möglich, wenn zuvor im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung konkret festgestellt wurde, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Sollten Sie eine solche Gefährdungsbeurteilung benötigen, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzten ab und kontaktieren Sie die Stabsstelle Sicherheitswesen, Frau Mirjam Ziegmann, sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de zur Koordination der weiteren Schritte.  
 
Sollte Ihnen gegenüber noch kein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort ausgesprochen worden sein, so bleiben Sie bitte dennoch vorsorglich zu Hause und arbeiten im Home Office, soweit dies möglich ist. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall unbedingt sowohl an die Personalabteilung (abt-personal(at)uni-bamberg.de) zwecks Abklärung eines etwaigen Beschäftigungsverbotes sowie an die Stabsstelle Sicherheitswesen zwecks Koordination einer Gefährdungsbeurteilung Ihres Arbeitsplatzes. 

Für die Dauer des reduzierten Präsenzbetriebes an der Universität Bamberg wird die Arbeitszeit bis auf Weiteres für diejenigen Beschäftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Beschäftigte müssen die Arbeitszeit nicht erfassen. Soweit keine Arbeitszeit erfasst wird, wird die Sollzeit angerechnet. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Dienstbetrieb sowie die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon weiter gewährleistet sein muss.

Die Personalabteilung und Z/IS bereiten zur Zeit die organisatorisch und technischen Schritte vor, die notwendig sind, um wieder zur regulären Zeiterfassung überzugehen. Sie werden rechtzeitig informiert, sobald der Termin feststeht, ab dem die Arbeitszeiten wieder elektronisch zu erfassen sind. Die Personalabteilung und Z/IS bereiten zur Zeit die organisatorisch und technischen Schritte vor, die notwendig sind, um wieder zur regulären Zeiterfassung überzugehen. Sie werden rechtzeitig informiert, sobald der Termin feststeht, ab dem die Arbeitszeiten wieder elektronisch zu erfassen sind. Auch nach dem Update von BayZeit vom 15.01.2021, das es nun möglich macht, auch ohne VPN-Verbindung jederzeit von jedem internetfähigen Gerät (zum Beispiel auch von zu Hause aus) auf BayZeit zuzugreifen, gilt zunächst bis auf Weiteres die Vertrauensarbeitszeit.

Mögliche Fragen zur Arbeitszeiterfassung richten Sie bitte zunächst direkt an Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Vorgesetzte. Die Vorgesetzten sammeln offene Fragen und richten diese bitte gebündelt an die jeweils zuständigen Personalreferate.

Da es bereits in den letzten Tagen sehr viele Rückfragen an die Personalabteilung gegeben hat, bitten wir, insbesondere telefonische Rückfragen auf das Nötigste zu beschränken und sich stattdessen möglichst per Email an die Personalabteilung zu wenden:

Das Rechenzentrum hat für Mitarbeitende im Homeoffice wesentliche Informationen über die technischen Möglichkeiten an der Universität Bamberg zusammengestellt: www.uni-bamberg.de/rz/homeoffice

Auf der Webseite wird erklärt, wie Beschäftigte auf Netzlaufwerke, Telefon, E-Mail und spezielle IT-Systeme der Universität zugreifen können oder wie man einen Leih-PC oder einen virtuellen Homeoffice-Computer erhält.

Ausnahmeregelungen für wissenschaftliches Personal

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung beschlossen, die im Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) festgesetzte Höchstbefristungsdauer von sechs Jahren in den Qualifikationsphasen der Promotion oder Habilitation um sechs bzw. zwölf Monate zu erhöhen. Das Verfahren der Vertragsverlängerung als solches bleibt dabei unverändert: Ist die oder der Vorgesetzte mit der Vertragsverlängerung einverstanden und verfügt über die entsprechenden Mittel, kann ein begründeter Antrag von dem oder der Vorgesetzten wie üblich über den Dienstweg gestellt werden.

Anspruch auf die Ausnahmeregel haben nur nach WissZeitVG beschäftigte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Qualifizierungsstellen. Die maximal zulässige Überschreitung der Höchstbefristungsdauer richtet sich nach dem Zeitpunkt des Beschäftigungsverhältnisses. So gilt derzeit:

  • Ein Antrag auf Vertragsverlängerung mit um bis zu 12-monatiger Überschreitung der Höchstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverhältnis zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2020 bestanden hat.
  • Ein Antrag auf Vertragsverlängerung mit um bis zu 6-monatiger Überschreitung der Höchstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverhältnis zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 besteht.

Dabei ist nicht erforderlich, dass über den gesamten Zeitraum ein Arbeitsverhältnis vorgelegen hat.

Eine Frist für die Beantragung einer Verlängerung gibt es nicht. Wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in zwei Jahren feststellt, dass die Sechsjahresfrist erreicht ist und beispielsweise das Promotionsvorhaben noch nicht beendigt werden konnte, kann der Vertrag auch dann noch verlängert werden, sofern das Arbeitsverhältnis im festgesetzten Zeitraum lag.

Die Ausnahmeregeln gelten nicht für Projektbefristungen oder Zeitbeamte (Akademische Räte auf Zeit).

Bei spezifischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihr jeweiliges Dekanat.

Organisation und Service

Dienstreisen werden nur genehmigt, wenn sie zwingend notwendig sind. Die Notwendigkeit der Einholung einer Ausnahmegenehmigung durch den Präsidenten bzw. die Kanzlerin für Reisen innerhalb Deutschland und Europa entfällt jedoch. Über die Genehmigung dieser Dienstreisen entscheidet ab sofort der bzw. die Vorgesetzte in eigener Verantwortung. Lediglich für Dienstreisen in Gebiete außerhalb Europas bleibt es dabei, dass Anträge auf Ausnahmegenehmigungen im Fall des wissenschaftlichen Personals über den Dienstweg an den Präsidenten, im Fall des nichtwissenschaftlichen Personals an die Kanzlerin zu richten sind.

Für ausländische Gäste bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Als generelle Linie gilt: Da angesichts der Corona-Pandemie der Fokus darauf liegen muss, den Studien- und Lehrbetrieb zu sichern, wird die Universitätsleitung zentrale, öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Hegelwoche oder die Kinder-Uni bis auf Weiteres aussetzen. Dezentrale, öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen in Präsenz sind ebenfalls bis auf Weiteres nicht erlaubt (siehe aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz)

In Einzelfällen kann es begründete Ausnahmen von dieser generellen Regelung geben; diese wären unter Angabe der Gründe sowie des räumlichen und organisatorischen Konzeptes der Durchführung bei der Universitätsleitung zu beantragen.

Das Team der Psychosozialen Beratung ist weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie auf der Seite der Psychosozialen Beratungsstelle.