Spezielle Fragen für Beschäftigte

Die neuesten Informationen für Beschäftigte

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 06. April 2022:

► vom 22. März 2022:

► Bitte beachten Sie unsere Hinweise, was zu tun ist, falls Sie sich mit Covid-19 infiziert haben.
► Nutzen Sie die Möglichkeiten der Selbsttests an der Universität Bamberg.
► Eine Arbeitgeberbescheinigung für die Impfzentren finden Sie zum personalisierten Download im ZUV-Portal (via VPN-Verbindung).

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Betreten des Universitätsgeländes
Die Universität Bamberg darf aufgrund der Aufhebung der 3G-Zugangsbeschränkung wieder ohne weiteren Nachweis betreten werden. Die Testpflicht für Beschäftigte ohne Impf- oder Genesenennachweis ist entfallen.

Maskenpflicht
Die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske in Gebäuden und geschlossenen Räumen bleibt auf Basis des Hausrechts der Otto-Friedrich-Universität Bamberg bestehen. Die Maske kann abgenommen werden, wenn Beschäftigte an ihrem festen Arbeitsplatz sind und der Mindestabstand von 1,5 Metern dauerhaft eingehalten wird.

Telearbeit
Die sogenannte „Home-Office-Pflicht“ besteht seit dem 20.03.2022 nicht mehr. Vorbehaltlich etwaiger Regelungen des Freistaats Bayern ist seitens der Otto-Friedrich-Universität vorgesehen - vergleichbar zum Sommer letzten Jahres - Homeoffice auf Wunsch der Beschäftigten vorübergehend weiterhin generell zu ermöglichen, soweit die technischen Möglichkeiten bestehen und ein geordneter Dienstbetrieb dies zulässt („freiwillige Telearbeit“).
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschäftigte der Universität können hier einen Corona-Selbsttest bestellen.

Schnelltests erhalten Sie auch an den öffentlichen Teststellen. Nach wie vor gilt dabei, dass ein Antigen-Schnelltest pro Woche als sogenannter Bürgertest kostenlos bereitgestellt wird. Etwaige Kosten von darüber hinaus gehenden Tests bitten wir Sie, direkt mit den jeweiligen Testzentren abzuklären. Diese Kosten sind nach der bestehenden gesetzlichen Regelung von den Beschäftigten selbst zu tragen und können von der Universität nicht übernommen werden. Wir bitten zu beachten, dass die Durchführung der Tests nicht als Arbeitszeit zählt.

Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt, bleiben Sie bitte - unabhängig von aktuellen Homeoffice-Regelungen - der Universität fern und informieren Sie umgehend

  • Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten und
  • Frau Ziegmann von der Stabstelle Sicherheitswesen (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de).

Alle weiteren Maßnahmen wie Quarantänemaßnahmen werden durch das hierfür zuständige staatliche Gesundheitsamt situationsabhängig verfügt. Bitte denken Sie daran, der Personalabteilung eine Kopie der Anordnung des Gesundheitsamtes zur Quarantäne bzw. im Falle einer Erkrankung eine entsprechende Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorzulegen.

Sie können sich diese Informationen als pdf-Dokument(257.5 KB, 1 Seite) zum Speichern oder Ausdrucken herunterladen. Weitere Anlaufstellen für Informationen und Beratung finden Sie hier.

Personen, die an allgemeinen Krankheitssymptomen, insbesondere der Atemwege, leiden, dürfen die Universität nicht betreten. Es gelten die üblichen Regeln zu Arbeitsunfähigkeit und Krankmeldung.

Enge Kontaktpersonen zu einer mit Corona infizierten Person dürfen ihre Beschäftigung am Arbeitsplatz nicht aufnehmen und die Räumlichkeiten der Universität nicht betreten. Stimmen Sie sich bitte mit

darüber ab, ob und für welchen Zeitraum vorsorglich vorübergehend Home Office oder Freistellung angeordnet werden. Homeoffice ist dabei zu priorisieren, eine Freistellung vom Dienst ist nur zu gewähren, wenn keine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit zur Verfügung steht.

Gemäß der Bund-Länder-Beschlüsse vom 7. und 24. Januar 2022 sind folgende geimpfte und genesene Personen von dieser Quarantänepflicht für Kontaktpersonen befreit, sofern diese keine Symptome aufweisen:

  • Personen mit einer Auffrischimpfung (Booster-Impfung) (insgesamt drei Impfungen erforderlich),
  • Personen mit zweimaliger Impfung (ab dem 15. Tag nach der zweiten Impfung und bis zum 90. Tag nach dieser Impfung),
  • geimpfte Genesene (Personen, die nach einer Genesung geimpft wurden sowie Personen, die nach einer Impfung erkrankt und genesen sind),
  • Genesene (ab dem 28. Tag bis zum 90. Tag ab dem Datum der Abnahme des positiven Corona-Tests).

Sollten Sie von der Quarantänepflicht nach oben genannten Kriterien befreit sein, so ist das isolierte Arbeiten im Homeoffice dennoch zu bevorzugen. Vermeiden Sie Kontakte und führen Sie regelmäßige Test durch.

Erfolgt eine Quarantäneanordnung durch das Gesundheitsamt, senden Sie bitte auch von dieser eine Kopie an die Personalabteilung. Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann der Kontakt stattgefunden hat.

Wurde eines Ihrer Teammitglieder positiv getestet, muss die Person unverzüglich 

  • Sie als direkte Vorgesetzte bzw. direkten Vorgesetzten
  • und Frau Ziegmann (telefonisch unter 0951/863-1096 oder per E-Mail, mirjam.ziegmann@uni-bamberg.de)

informieren.

Die Einwilligung der betroffenen Person vorausgesetzt, melden Sie als vorgesetzte Person bitte den gemeldeten Fall der Personalabteilung. Personen, die davon Kenntnis erhalten, dass sie positiv auf Covid-19 getestet wurden, müssen sich unverzüglich in Isolation begeben.

Die Ermittlung von Kontaktpersonen obliegt grundsätzlich dem Gesundheitsamt. Kontaktpersonen der Kategorie I* dürfen nur über den konkreten Einzelfall informiert werden, wenn das zur Ermittlung der Kontaktkategorie zwingend erforderlich ist und wenn die betroffene Person eingewilligt hat. Die Universität Bamberg kann von sich aus in offensichtlichen Fällen von Kontaktpersonen der Kategorie I (z.B. Mehr-Personen-Büro) Tele- oder Heimarbeit und subsidiär eine Freistellung vom Dienst verfügen. Eine Freistellung ist nur dann angezeigt, wenn eine Tele- bzw. Heimarbeitsmöglichkeit nicht zur Verfügung steht.

*Personen der Kategorie I sind solche, denen vom Gesundheitsamt mitgeteilt wurde, dass sie aufgrund eines engen Kontakts zu einem bestätigten Fall von COVID-19 nach den jeweils geltenden Kriterien des Robert-Koch-Instituts Kontaktpersonen sind.

Regelungen und Hilfestellung zur Telearbeit

Die sogenannte „Home-Office-Pflicht“ besteht seit dem 20.03.2022 nicht mehr. Vorbehaltlich etwaiger Regelungen des Freistaats Bayern ist seitens der Otto-Friedrich-Universität vorgesehen - vergleichbar zum Sommer letzten Jahres - Homeoffice auf Wunsch der Beschäftigten vorübergehend weiterhin generell zu ermöglichen, soweit die technischen Möglichkeiten bestehen und ein geordneter Dienstbetrieb dies zulässt („freiwillige Telearbeit“).

Mit dieser Maßgabe ist von den Vorgesetzten nach den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten in Abstimmung mit den Beschäftigten unter Beachtung der notwendigen Schutzabstände eigenverantwortlich zu entscheiden, wer wann in welchen Räumlichkeiten präsent ist. Die Abstands- und Hygieneregelungen der Universität sind zu beachten. Damit kann eine Steigerung der Anwesenheitszeiten verbunden sein; dort wo bisher Homeoffice möglich gewesen ist, kann es jedoch grundsätzlich zumindest teilweise auch weiterhin möglich sein. Eine Erreichbarkeit per Email, Telefon (soweit möglich) und Microsoft Teams im Homeoffice sind sicherzustellen.

Derzeit werden der Handlungsleitfaden zur Telearbeit sowie das Antragsformular überarbeitet. Deshalb bitten wir - abgesehen von Verlängerungen bereits bestehender Telearbeitsvereinbarungen - zunächst keine neuen Anträge auf Telearbeit zu stellen. Wir werden Sie informieren, sobald der neue Leitfaden und das Antragsformular zur Verfügung stehen, so dass alle Beschäftigten, die auch künftig teilweise im Homeoffice arbeiten möchten, rechtzeitig die entsprechenden Anträge stellen können.

Bei Schließung von Betreuungseinrichtungen und/oder Distanzunterricht an Schulen gilt zunächst, dass alle weiteren Betreuungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden müssen. Ist keine anderweitige Betreuung möglich, ist die Tätigkeit vorrangig im Homeoffice auszuüben (s.o.). Dabei kann die Einbringung der Arbeitszeiten auch sehr flexibel erfolgen. Ist eine Ausübung der Tätigkeit im Homeoffice ausgeschlossen, kann für einzelne Tage Dienstbefreiung per Email an zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de beantragt werden unter Angabe der genauen Umstände (Anzahl und Alter der zu betreuenden Kinder, welche Betreuungseinrichtung hat geschlossen, keine andere Betreuung gegeben, keine Möglichkeit zur Ausübung der Tätigkeit im Homeoffice).

Die seitens der Bundesregierung geschaffene Möglichkeit des Bezugs von Kinderkrankengeld wurde zwar auch auf den Fall der Schließung von Betreuungseinrichtungen ausgeweitet, Beschäftigte des Freistaates Bayern erhalten jedoch vorrangig die Dienstbefreiung, so dass keine gesonderte Beantragung von Kinderkrankengeld erforderlich ist.

Gemäß Anweisung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 02.10.2020 gilt weiterhin:

Bei Erkrankung eines Kindes gelten die üblichen Freistellungsmöglichkeiten insbes. nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 d, bb, ggf. i.V.m. Abs. 3 UrlMV (Beamte), TV-L-Beschäftige haben Anspruch auf Freistellung von der Arbeit nach § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch; eine weitere Freistellung kann bei Erkrankung eines Kindes nicht gewährt werden.

Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich. Sofern die Beibringung eines Attestes nicht möglich ist (weil ein Praxisbesuch nicht möglich ist und auch durch ein Telefonat kein Attest zu bekommen ist), ist eine diesbezügliche dienstliche Erklärung des/der Beschäftigten ausreichend. Der/Die Beschäftigte ist jedoch verpflichtet, sich um die Nachreichung eines entsprechenden Attestes zu bemühen.

Bei Erkrankung des zu betreuenden Kindes besteht mit der Neuregelung im Jahre 2021 dann für 20 anstelle von bislang 10 Tagen Anspruch auf Kinderkrankengeld für gesetzlich krankenversicherte Beschäftigte.

Sollte die Personalabteilung Ihnen bereits ein Verbot ausgesprochen haben, vor Ort in den Räumlichkeiten der Universität zu arbeiten, so gilt dies fort. Ihre dienstlichen Aufgaben sind weiterhin ausschließlich im Homeoffice zu erbringen. Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht möglich ist, werden Sie unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt. Solange die vom Freistaat verhängten allgemeinen Kontaktbeschränkungen fortgelten, ist eine Aufhebung bzw. Lockerung des betrieblichen Beschäftigungsverbots vor Ort nur möglich, wenn zuvor im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung konkret festgestellt wurde, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Sollten Sie eine solche Gefährdungsbeurteilung benötigen, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzten ab und kontaktieren Sie die Stabsstelle Sicherheitswesen, Frau Mirjam Ziegmann, sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de zur Koordination der weiteren Schritte.  
 
Sollte Ihnen gegenüber noch kein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort ausgesprochen worden sein, so bleiben Sie bitte dennoch vorsorglich zu Hause und arbeiten im Home Office, soweit dies möglich ist. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall unbedingt sowohl an die Personalabteilung (abt-personal(at)uni-bamberg.de) zwecks Abklärung eines etwaigen Beschäftigungsverbotes sowie an die Stabsstelle Sicherheitswesen zwecks Koordination einer Gefährdungsbeurteilung Ihres Arbeitsplatzes. 

Da es bereits in den letzten Tagen sehr viele Rückfragen an die Personalabteilung gegeben hat, bitten wir, insbesondere telefonische Rückfragen auf das Nötigste zu beschränken und sich stattdessen möglichst per Email an die Personalabteilung zu wenden:

Das Rechenzentrum hat für Mitarbeitende im Homeoffice wesentliche Informationen über die technischen Möglichkeiten an der Universität Bamberg zusammengestellt: www.uni-bamberg.de/rz/homeoffice

Auf der Webseite wird erklärt, wie Beschäftigte auf Netzlaufwerke, Telefon, E-Mail und spezielle IT-Systeme der Universität zugreifen können oder wie man einen Leih-PC oder einen virtuellen Homeoffice-Computer erhält.

Wissenswertes für wissenschaftliches Personal

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung beschlossen, die im Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) festgesetzte Höchstbefristungsdauer von sechs Jahren in den Qualifikationsphasen der Promotion oder Habilitation um sechs bzw. zwölf Monate zu erhöhen. Das Verfahren der Vertragsverlängerung als solches bleibt dabei unverändert: Ist die oder der Vorgesetzte mit der Vertragsverlängerung einverstanden und verfügt über die entsprechenden Mittel, kann ein begründeter Antrag von dem oder der Vorgesetzten wie üblich über den Dienstweg gestellt werden.

Anspruch auf die Ausnahmeregel haben nur nach WissZeitVG beschäftigte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Qualifizierungsstellen. Die maximal zulässige Überschreitung der Höchstbefristungsdauer richtet sich nach dem Zeitpunkt des Beschäftigungsverhältnisses. So gilt derzeit:

  • Ein Antrag auf Vertragsverlängerung mit um bis zu 12-monatiger Überschreitung der Höchstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverhältnis zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2020 bestanden hat.
  • Ein Antrag auf Vertragsverlängerung mit um bis zu 6-monatiger Überschreitung der Höchstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverhältnis zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 bestanden hat.

Dabei ist nicht erforderlich, dass über den gesamten Zeitraum ein Arbeitsverhältnis vorgelegen hat.

Eine Frist für die Beantragung einer Verlängerung gibt es nicht. Wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in zwei Jahren feststellt, dass die Sechsjahresfrist erreicht ist und beispielsweise das Promotionsvorhaben noch nicht beendigt werden konnte, kann der Vertrag auch dann noch verlängert werden, sofern das Arbeitsverhältnis im festgesetzten Zeitraum lag.

Das Dienstverhältnis von Akademischen (Ober)Rätinnen und Räten im Beamtenverhältnis auf Zeit kann jetzt gem. Art. 22 Abs. 5a BayHSchPG um zwölf Monate verlängert werden, wenn es zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2021 begründet wurde oder bestand.

Das eröffnet die Möglichkeit – sofern die Finanzierung gesichert ist – Beamtenverhältnisse auf Antrag im Einzelfall zu verlängern, wenn die angestrebte Qualifizierung aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen nicht innerhalb des bestehenden Dienstverhältnisses abgeschlossen werden kann und die sonstigen Verlängerungsmöglichkeiten bereits ausgeschöpft sind. Im Rahmen dieser möglichen Verlängerung ist auch eine Neubegründung des Beamtenverhältnisses möglich.

Die Beantragung der Verlängerung erfolgt auf dem üblichen Dienstweg (Dekan und Präsident), das Einverständnis der betroffenen Dienstkraft muss vorliegen.
Für Professorinnen und Professoren auf Zeit mit Tenure Track sowie Juniorprofessorinnen und Juniorprofessoren gelten die Regelungen entsprechend.

Bei spezifischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihr jeweiliges Dekanat.

Derzeit greifen zwei Förderprogramme Nachwuchswissenschaftlerinnen unter die Arme, die durch die erschwerten Bedingungen der Kinderbetreuung oder der Pflegearbeit während der Corona-Pandemie vor zusätzlichen Belastungen im Alltag und in der Forschung stehen:

1) Förderprogramm CatchUP: CatchUP ist ein Programm der Universitätsfrauenbeauftragten für Nachwuchswissenschaftlerinnen mit Kindern und/oder Pflegearbeit, denen durch die Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie weniger Zeit für Qualifizierungsarbeiten zur Verfügung stand. Sie sollen nun die Möglichkeit haben, sich durch eine studentische Hilfskraft bei der weiteren Arbeit an ihren Qualifizierungsarbeiten entlasten zu lassen.

2) Förderprogramm FlexKidz: Die Universität Bamberg gewährt unabhängig von der Corona-Pandemie als Familiengerechte Hochschule weiblichen PostDocs und Habilitandinnen mit Kindern Zuschüsse zu Betreuungskosten. Die finanzielle Unterstützung kann beantragt werden für die kurzfristige Betreuung eines oder mehrerer eigener Kinder unter 14 Jahren, wenn aus zwingenden und beruflichen Gründen die Betreuung nicht selbst übernommen kann (z.B. während Konferenzen).

Organisation und Service

Bitte prüfen Sie die Notwendigkeit von geplanten Dienstreisen. Für Dienstreisen in Gebiete außerhalb Europas müssen Anträge auf Ausnahmege- nehmigungen an den Präsidenten (wissenschaftliches Personal) oder an die Kanzlerin (nichtwissenschaftliches Personal) eingereicht werden. Für Dienstreisen innerhalb von Deutschland und Europa entscheidet der oder die Vorgesetzte in eigener Verantwortung – die Notwendigkeit der Einholung einer Ausnahmegenehmigung durch den Präsidenten beziehungsweise die Kanzlerin entfällt in diesen Fällen.

Für ausländische Gäste bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Innerhalb der Universität gibt es viele Anlaufstellen, die Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung stehen: Beratungsangebote der Universität

Die Öffnungszeiten und sonstigen Regelungen werden über die Internetseite des Studentenwerks veröffentlicht und entsprechend aktualisiert.