Spezielle Fragen für Beschäftigte

Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt, bleiben Sie bitte - unabhängig von aktuellen Homeoffice-Regelungen - der Universität fern und informieren Sie umgehend Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten telefonisch oder per E-Mail. Außerdem informieren Sie bitte umgehend die Personalabteilung. Alle weiteren Maßnahmen wie Quarantänemaßnahmen werden durch das hierfür zuständige staatliche Gesundheitsamt situationsabhängig verfügt.

Personen, die an allgemeinen Krankheitssymptomen, insbesondere der Atemwege, leiden, dürfen die Universität nicht betreten. Es gelten die üblichen Regeln zu Arbeitsunfähigkeit und Krankmeldung.

Hatte ein Beschäftigter Kontakt zu einer an COVID-19 erkrankten Person, muss umgehend das Gesundheitsamt kontaktiert werden. Beschäftigte und Studierende, die in den letzten 14  Tagen Kontakt mit einer infizierten Person hatten und Symptome aufweisen, müssen der Universität Bamberg für einen Zeitraum von 14 Tagen fern bleiben. Falls ein Test vorgenommen wird, ist der Mitarbeiter bis zum Vorliegen des Ergebnisses als arbeitsunfähig anzusehen. Wenn kein Test erfolgt, ist der Beschäftigte weiterhin arbeitsfähig.

Aufgrund der Reduzierung des Präsenzbetriebes und der Schließung der Universitätsgebäude, betrifft diese Regelung derzeit nur Universitätsbeschäftigte, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist. Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten ohnehin von zuhause aus im Homeoffice.

Das ist zu tun: Betroffene setzen sich bitte telefonisch oder per E-Mail mit ihrer oder ihrem Vorgesetzten in Verbindung und stimmen ab, inwieweit ein Arbeiten im Homeoffice möglich ist oder eine Freistellung vom Dienst erfolgen kann. Sie erhalten Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge, so dass für jeden Tag die jeweilige Sollarbeitszeit berücksichtigt wird. Eine Buchung in BayZeit ist nicht erforderlich.

Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann der Kontakt stattgefunden hat.

Nach Ablauf der Frist ist dann die Arbeitstätigkeit wieder regulär aufzunehmen, soweit bis zu diesem Zeitpunkt keine Arbeitsunfähigkeit besteht.

Weitere Informationen zum Betretungsverbot von Kontaktpersonen sowie allgemeinen Maßnahmen zum Infektionsschutz an der Universität finden Sie in der aktuellen Handreichung.

Beschäftigte, die mit einer Person aus dem Ausland ohne erkennbare Krankheitssymptome Kontakt hatten, unterliegen keiner besonderen Schutzmaßnahme. Dennoch gilt derzeit für die Dauer der allgemeinen Kontaktbeschränkungen bis auf Weiteres: Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten ohnehin von zuhause aus im Homeoffice.

Sie müssen selbst nichts unternehmen. Wir bitten lediglich darum, dass Sie die Kollegin oder den Kollegen auf die Meldepflicht hinweisen.

Ja. Ab sofort gilt in den Gebäuden der Universität Bamberg zusätzlich zum Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern eine Maskenpflicht für alle Personen. Am Arbeitsplatz selbst muss keine Mund-Nasenbedeckung getragen werden (Ausnahme: Präsenzveranstaltungen ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen, s.u.). Sobald der Arbeitsplatz jedoch verlassen wird, gilt die Maskenpflicht.

Bitte beachten Sie darüber hinaus:

  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden, sofern sich eine Person allein in einem Büro bzw. Raum aufhält.
  • Mehrfachbelegungen von Räumen sind zu vermeiden. Sofern dies nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Bitte vermeiden Sie Aufzüge so weit wie möglich.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg gilt außerdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen und allen Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Die Universität stellt Mund-Nasen-Schutzmasken für diejenigen Mitarbeitenden zur Verfügung, die auch während der geltenden Einschränkungen des Präsenzbetriebs vor Ort auf dem Universitätsgelände arbeiten.

Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier. Die aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz informiert Sie über Details zu diesen und weiteren Maßnahmen an der Universität.

Sollten Sie ungeachtet des weiterhin geltenden eingeschränkten Betriebes vor Ort auf dem Universitätsgelände arbeiten, besteht die Möglichkeit, über die Universität eine Mund-Nasen-Schutzmaske zu beziehen:

Wenn Sie eine solche Maske benötigen, schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail an beschaffung(at)uni-bamberg.de. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Referats Beschaffung werden die Maske dann entweder an Sie persönlich per Hauspost versenden oder Ihnen mitteilen, wo und wann eine Abholung erfolgen kann. Sollten in Ihrer Einrichtung mehrere Beschäftigte eine Maske benötigen, stimmen Sie sich bitte untereinander und mit Ihrem Vorgesetzten ab, so dass ggf. eine gemeinsame E-Mail für alle betroffenen Beschäftigten erfolgen kann.

Die Masken sind ab sofort verfügbar.

Bei den zur Verfügung gestellten Masken handelt es sich nicht um medizinische Atemschutzmasken. Nach den aktuellen Empfehlungen sind jedoch auch einfache Mund-Nasen-Bedeckungen grundsätzlich geeignet, einen Beitrag zur Eindämmung des Virus zu leisten. 

Regelungen und Hilfestellung zur Telearbeit

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das heißt, wo immer möglich ist der Arbeit im Home Office Vorrang vor der Büroarbeit einzuräumen. Welche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu welchen Zeiträumen vor Ort arbeiten, ist vom Vorgesetzten bzw. von der Vorgesetzten nach den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten unter Beachtung der notwendigen Schutzabstände eigenverantwortlich zu entscheiden. Die Abstands- und Hygieneregelungen gemäß der aktuellen Handreichung der Universität sind zu beachten. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Während des Zeitraums der Ausgangsbeschränkung wird die Arbeitszeit für diejenigen Beschäftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung finden Sie hier.

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das heißt, wo immer möglich ist der Arbeit im Home Office Vorrang vor der Büroarbeit einzuräumen. Deshalb gilt seit 23. März für die Dauer der Kontaktbeschränkungen bis auf Weiteres: Nur Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universitätsbeschäftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, sind dann zur Telearbeit verpflichtet bzw. vom Dienst befreit, wenn Sie direkten Kontakt mit einer infizierten Person hatten (so gehen Sie in diesem Fall vor).

Hinweise zur Arbeitszeiterfassung im Falle der Telearbeit bzw. Dienstbefreiung finden Sie hier. Weitere Informationen zu Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz und auf dem Universitätsgelände finden Sie in der aktuellen Handreichung zum Infektionsschutz.

 

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist nach wie vor stark reduziert. Das heißt, wo immer möglich ist der Arbeit im Home Office Vorrang vor der Büroarbeit einzuräumen. Welche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu welchen Zeiträumen vor Ort arbeiten, ist vom Vorgesetzten bzw. von der Vorgesetzten nach den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten unter Beachtung der notwendigen Schutzabstände eigenverantwortlich zu entscheiden.

Bislang galt darüber hinaus, dass bei Notwendigkeit von Kinderbetreuung unter bestimmten Voraussetzungen eine Dienstbefreiung für insgesamt 10 Arbeitstage ermöglicht werden konnte. Aufgrund der teilweisen Schließung aller Schulen und Betreuungseinrichtungen im Freistaat ist diese Möglichkeit zeitlich erweitert worden: Eine Freistellung vom Dienst wird jetzt für Eltern für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen bzw. des Homeschoolings einzelner Jahrgangsstufen (also nicht während der Schulferien) und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, soweit ein reguläres Arbeiten im Homeoffice aufgrund der eigenen Kinderbetreuung unmöglich ist und trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine andere Betreuung sichergestellt werden kann. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung der Bezüge und unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit. Soweit neben der Kinderbetreuung Telearbeit möglich ist, ist diese wahrzunehmen.

Bitte beachten Sie: Beschäftigte können sich in den Schulferien nicht freistellen lassen, wenn sie ein Angebot der Ferienbetreuung genutzt hätten, z. B. über Sportvereine (Fußballcamps) oder kommunale Ferienprogramme. Entscheidend für eine Freistellung ist, ob das Kind auf Dauer in einer Einrichtung betreut wird (und nicht nur während der Ferien). 

Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Nicht erforderlich ist, dass Personen über 60 Jahre um die Übernahme der Betreuung gebeten werden. Erforderlich ist eine Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de) unter Angabe des Grundes und der Zeiten, für die die Dienstbefreiung in Anspruch genommen wird.

Wie ist bei der Erkrankung der eigenen Kinder aktuell zu verfahren? [aktualisiert am 19.10.2020]

Gemäß Anweisung des Bayerischen Staatsministeriums der Finanzen und für Heimat vom 02.10.2020 gilt weiterhin:

Bei Erkrankung eines Kindes gelten die üblichen Freistellungsmöglichkeiten insbes. nach § 10 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 d, bb, ggf. i.V.m. Abs. 3 UrlMV (Beamte), TV-L-Beschäftige haben Anspruch auf Freistellung von der Arbeit nach § 45 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch; eine weitere Freistellung kann bei Erkrankung eines Kindes nicht gewährt werden. Ist jedoch zugleich die Klasse / Gruppe / Schule / sonstige Betreuungseinrichtung geschlossen, finden die für diese Fälle geltenden Regelungen Anwendung, auch wenn das Kind „zusätzlich“ erkrankt ist.

Ein generelles Absehen von einer Pflicht zur Vorlage eines Attestes ist nicht möglich. Sofern die Beibringung eines Attestes nicht möglich ist (weil ein Praxisbesuch nicht möglich ist und auch durch ein Telefonat kein Attest zu bekommen ist), ist eine diesbezügliche dienstliche Erklärung des/der Beschäftigten ausreichend. Der/Die Beschäftigte ist jedoch verpflichtet, sich um die Nachreichung eines entsprechenden Attestes zu bemühen.

Sollte die Personalabteilung Ihnen bereits ein Verbot ausgesprochen haben, vor Ort in den Räumlichkeiten der Universität zu arbeiten, so gilt dies fort. Ihre dienstlichen Aufgaben sind weiterhin ausschließlich im Homeoffice zu erbringen. Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht möglich ist, werden Sie unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt. Solange die vom Freistaat verhängten allgemeinen Kontaktbeschränkungen fortgelten, ist eine Aufhebung bzw. Lockerung des betrieblichen Beschäftigungsverbots vor Ort nur möglich, wenn zuvor im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung konkret festgestellt wurde, dass Sie an Ihrem Arbeitsplatz keinem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Sollten Sie eine solche Gefährdungsbeurteilung benötigen, stimmen Sie sich bitte mit Ihrem Vorgesetzten ab und kontaktieren Sie die Stabsstelle Sicherheitswesen, Frau Mirjam Ziegmann, sicherheitswesen(at)uni-bamberg.de zur Koordination der weiteren Schritte.  
 
Sollte Ihnen gegenüber noch kein betriebliches Beschäftigungsverbot vor Ort ausgesprochen worden sein, so bleiben Sie bitte dennoch vorsorglich zu Hause und arbeiten im Home Office, soweit dies möglich ist. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall unbedingt sowohl an die Personalabteilung (abt-personal(at)uni-bamberg.de) zwecks Abklärung eines etwaigen Beschäftigungsverbotes sowie an die Stabsstelle Sicherheitswesen zwecks Koordination einer Gefährdungsbeurteilung Ihres Arbeitsplatzes. 

Für die Dauer des reduzierten Präsenzbetriebes an der Universität Bamberg wird die Arbeitszeit bis auf Weiteres für diejenigen Beschäftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Beschäftigte müssen die Arbeitszeit nicht erfassen. Soweit keine Arbeitszeit erfasst wird, wird die Sollzeit angerechnet. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Dienstbetrieb sowie die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon weiter gewährleistet sein muss.

Die Personalabteilung und Z/IS bereiten zur Zeit die organisatorisch und technischen Schritte vor, die notwendig sind, um wieder zur regulären Zeiterfassung überzugehen. Sie werden rechtzeitig informiert, sobald der Termin feststeht, ab dem die Arbeitszeiten wieder elektronisch zu erfassen sind.

Mögliche Fragen zur Arbeitszeiterfassung richten Sie bitte zunächst direkt an Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Vorgesetzte. Die Vorgesetzten sammeln offene Fragen und richten diese bitte gebündelt an die jeweils zuständigen Personalreferate.

Da es bereits in den letzten Tagen sehr viele Rückfragen an die Personalabteilung gegeben hat, bitten wir, insbesondere telefonische Rückfragen auf das Nötigste zu beschränken und sich stattdessen möglichst per Email an die Personalabteilung zu wenden:

Das Rechenzentrum hat für Mitarbeitende im Homeoffice wesentliche Informationen über die technischen Möglichkeiten an der Universität Bamberg zusammengestellt: www.uni-bamberg.de/rz/homeoffice

Auf der Webseite wird erklärt, wie Beschäftigte auf Netzlaufwerke, Telefon, E-Mail und spezielle IT-Systeme der Universität zugreifen können oder wie man einen Leih-PC oder einen virtuellen Homeoffice-Computer erhält.

Ausnahmeregelungen für wissenschaftliches Personal

Aufgrund der Corona-Pandemie hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung beschlossen, die im Wissenschaftszeitvertragsgesetzes (WissZeitVG) festgesetzte Höchstbefristungsdauer von sechs Jahren in den Qualifikationsphasen der Promotion oder Habilitation um sechs bzw. zwölf Monate zu erhöhen. Das Verfahren der Vertragsverlängerung als solches bleibt dabei unverändert: Ist die oder der Vorgesetzte mit der Vertragsverlängerung einverstanden und verfügt über die entsprechenden Mittel, kann ein begründeter Antrag von dem oder der Vorgesetzten wie üblich über den Dienstweg gestellt werden.

Anspruch auf die Ausnahmeregel haben nur nach WissZeitVG beschäftigte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auf Qualifizierungsstellen. Die maximal zulässige Überschreitung der Höchstbefristungsdauer richtet sich nach dem Zeitpunkt des Beschäftigungsverhältnisses. So gilt derzeit:

  • Ein Antrag auf Vertragsverlängerung mit um bis zu 12-monatiger Überschreitung der Höchstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverhältnis zwischen dem 01.03.2020 und dem 30.09.2020 bestanden hat.
  • Ein Antrag auf Vertragsverlängerung mit um bis zu 6-monatiger Überschreitung der Höchstbefristungsdauer kann gestellt werden, wenn das Arbeitsverhältnis zwischen dem 01.10.2020 und dem 31.03.2021 besteht.

Dabei ist nicht erforderlich, dass über den gesamten Zeitraum ein Arbeitsverhältnis vorgelegen hat.

Eine Frist für die Beantragung einer Verlängerung gibt es nicht. Wenn ein Mitarbeiter oder eine Mitarbeiterin in zwei Jahren feststellt, dass die Sechsjahresfrist erreicht ist und beispielsweise das Promotionsvorhaben noch nicht beendigt werden konnte, kann der Vertrag auch dann noch verlängert werden, sofern das Arbeitsverhältnis im festgesetzten Zeitraum lag.

Die Ausnahmeregeln gelten nicht für Projektbefristungen oder Zeitbeamte (Akademische Räte auf Zeit).

Bei spezifischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an Ihr jeweiliges Dekanat.

Organisation und Service

Dienstreisen werden nur genehmigt, wenn sie zwingend notwendig sind. Die Notwendigkeit der Einholung einer Ausnahmegenehmigung durch den Präsidenten bzw. die Kanzlerin für Reisen innerhalb Deutschland und Europa entfällt jedoch. Über die Genehmigung dieser Dienstreisen entscheidet ab sofort der bzw. die Vorgesetzte in eigener Verantwortung. Lediglich für Dienstreisen in Gebiete außerhalb Europas bleibt es dabei, dass Anträge auf Ausnahmegenehmigungen im Fall des wissenschaftlichen Personals über den Dienstweg an den Präsidenten, im Fall des nichtwissenschaftlichen Personals an die Kanzlerin zu richten sind.

Für ausländische Gäste bestehen aufgrund der Corona-Pandemie möglicherweise Einreisebeschränkungen. Wir empfehlen daher, sich vor der Einreise nach Deutschland bzw. Bayern sorgfältig zu informieren. Dafür haben wir die wichtigsten Informationsquellen für Sie zusammengetragen.

Als generelle Linie gilt: Da angesichts der Corona-Pandemie der Fokus darauf liegen muss, den Studien- und Lehrbetrieb zu sichern, wird die Universitätsleitung zentrale, öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Hegelwoche oder die Kinder-Uni bis auf Weiteres aussetzen. Dezentrale, öffentliche Veranstaltungen und Versammlungen sind ebenfalls bis auf Weiteres nicht erlaubt (siehe aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz)

In Einzelfällen kann es begründete Ausnahmen von dieser generellen Regelung geben; diese wären unter Angabe der Gründe sowie des räumlichen und organisatorischen Konzeptes der Durchführung bei der Universitätsleitung zu beantragen.

Das Team der Psychosozialen Beratung ist weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie auf der Seite der Psychosozialen Beratungsstelle.

Außerdem wird von der Psychotherapeutischen Ambulanz eine kostenlose Beratungshotline zu den alltäglichen Herausforderungen in der Corona-Krise angeboten. Jeden Donnerstag von 12 bis 13 Uhr ist die Hotline unter Tel.: 0951/863-2000 besetzt.