Fragen zur aktuellen Situation an der Universität

Aktuell gilt bis auf Weiteres in Lehrveranstaltungen die 2G-Regelung. (Stand: 24.11.2021)

Die neuesten Informationen zur aktuellen Situation

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen.

Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 18. Januar 2022:

  • Lehre im Präsenz-, Hybrid- bzw. Online-Format
    In der aktuellen Situation ist eine deutliche Reduktion der Präsenzlehre unvermeidbar. Vor allem Lehrveranstaltungen mit höheren Teilnahmezahlen – allen voran größere bis sehr große Vorlesungen – sollten nicht mehr in Präsenz stattfinden. Ab einer örtlichen 7-Tage-Inzidenz von 1.000 ist die Lehre komplett auf den Online-Betrieb umzustellen.

    Gleichzeitig ist in Abstimmung mit den bayerischen Universitäten insgesamt und dem Wissenschaftsministerium sowie der Taskforce „Lehre in Corona-Zeiten“ unserer Universität wichtig, bis zu einer 7-Tage-Inzidenz von 1.000 in der Stadt Bamberg bis auf Weiteres noch gewisse Spielräume zur Fortsetzung von Präsenz- bzw. Hybrid-Lehre mit kleinen Gruppen und insbesondere für praktische und künstlerische Lehrveranstaltungen, die spezielle Labor- oder Arbeitsräume an der Universität erfordern, zu erhalten.
     
  • Betreten des Universitätsgeländes:
    Zugang zum Lehrbetrieb haben ab Mittwoch, den 24.11.2021, grundsätzlich nur Studierende, die das 2G-Merkmal erfüllen. Für den Zugang zu Bibliotheken und Archiven gilt ebenfalls die 2G-Regelung. Nicht geimpfte oder genesene Studierende bleiben ausgeschlossen. Dies gilt auch für internationale Studierende, die bisher nur mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind.

    Studierende mit einer medizinischen Indikation, die eine Impfung ausschließt, können dagegen die bisher gültigen Ausnahmeregelungen weiterhin in Anspruch nehmen. Für Studierende ohne Zutrittsmöglichkeit zu Präsenzlehrveranstaltungen sind digitale Studienangebote (je Möglichkeit in hybriden oder auch unterschiedlichen asynchronen Formaten) vorzuhalten.

    Für die Teilnahme an Prüfungen gilt fortan die 3G+-Regel. Das bedeutet, dass neben Geimpften und Genesenen nur Personen an Prüfungen teilnehmen können, die einen gültigen Nachweis über einen PCR-Test mit sich führen. Da der Genesenenstatus von 6 Monaten auf 90 Tage reduziert wurde, gelten Personen, die nach Ablauf dieser 90 Tage keine Impfung nachweisen können, als ungeimpft. Personen, die mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson geimpft worden sind, brauchen zwei Impfungen, um als „vollständig“ geimpft zu gelten.
     
  • Maskenpflicht:
    In Gebäuden und geschlossenen Räumen gilt die Pflicht zum Tragen der je nach Infektionslage vorgeschriebenen Masken (d.h. derzeit FFP2-Masken). Dies gilt unabhängig von der Raumbelegungsdichte. Die Maskenpflicht gilt auch während Lehrveranstaltungen, da durch die Schachbrettmuster- bzw. 50%-ige Belegung der Lehrräume ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Regel nicht mehr eingehalten werden kann, und für Prüfungen. Eine Befreiung von der Maskenpflicht besteht nur in Ausnahmefällen.
     
  • Hygiene und Lüften:
    Regelmäßiges Händewaschen und die Hust- und Niesetikette sind von jeder Person einzuhalten. Bitte beachten Sie die Hinweisschilder, die auf Wasch- und Desinfektionsmöglichkeiten sowie auf das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aufmerksam machen. Räumlichkeiten sind regelmäßig zu lüften. Die Fensterlüftung sollte bei Tätigkeitsaufnahme und dann in regelmäßigen Abständen erfolgen, bei Büroräumen üblicherweise nach 60 Minuten und bei Besprechungsräumen nach 20 Minuten.

Die Universitätsleitung hat eine Handreichung verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können. In diesem Zusammenhang werden auch die Voraussetzungen und Bedingungen für Lehrveranstaltungen, Praxisveranstaltungen und Prüfungen in Präsenzform sowie für einen eingeschränkten Betrieb von Universitätsbibliothek und Universitätsarchiv in der Handreichung aufgeführt.

Alle Universitätsangehörigen sind gebeten, besonderes Augenmerk auf die in der Handreichung aufgezeigten Verhaltensregeln und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Mitglieder der Universität zu legen und diese zu beherzigen.  

Der Universitätsbetrieb ist derzeit stark vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt und wird dies auf absehbare Zeit auch weiterhin sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Darüber hinaus appelliert die Universitätsleitung an alle, dass Angelegenheiten, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, auch im verbleibenden Präsenzbetrieb soweit möglich telefonisch oder per E-Mail klären. Sitzungen, Besprechungen oder sonstige Zusammentreffen sind unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl an der gesamten Universität auf ein Minimum zu reduzieren und zu verschieben, sofern nicht dringend notwendig.

Alle Universitätsangehörigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Halten Sie sich von der Universität fern, wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden (insbesondere der Atemwege, bei Geruchs- oder Geschmacksstörungen, aber auch bei unspezifischen Allgemeinsymptomen) oder wenn Sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten.
  • Beachten Sie die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht.
  • Halten Sie den Abstand von 1,5 Metern ein. Das Abstandsgebot gilt auch in Außenbereichen und auf Grünflächen der Universität.
  • Vermeiden Sie Mehrfachbelegungen von Räumen.
  • Sorgen Sie dafür, das Räume regelmäßig gelüftet werden. Beachten Sie hierzu bitte die Hinweise im Reinigungs- und Lüftungskonzept der Universität.
  • Verwenden Sie Arbeitsmittel und Werkzeuge möglichst personenbezogen bzw. achten Sie auf regelmäßige Reinigung/Desinfektion oder verwenden ggf. Schutzkleidung, zum Beispiel Handschuhe.
  • Nutzen Sie an stark frequentierten Orten Desinfektionsmittel.
  • Vermeiden Sie das Nutzen von Aufzügen.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Achten Sie auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife.
  • Achten sie auf die „Husten- und Nies-Etikette“ (Niesen in die Ellenbeuge).
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen.
  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre Hände gründlich.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufklärungsarbeit: Wir haben ein Plakat mit wichtigen Handlungsempfehlungen und dem Hinweis auf diese Webseite(1.6 MB) gestaltet. Bitte hängen Sie es überall aus, wo es Ihrer Ansicht nach sinnvoll platziert ist.

Ja, in Gebäuden und geschlossenen Räumen der Universität gibt es eine Maskenpflicht. Es gilt immer und zu jeder Zeit die Pflicht zum Tragen der je nach Infektionslage vorgeschriebenen Masken, das heißt derzeit FFP2-Masken. Dies gilt unabhängig von der Raumbelegungsdichte.

Die Schachbrettmuster- bzw. 50%-ige Belegung der Lehrräume führt systematisch dazu, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen in der Regel nicht mehr eingehalten werden kann. Dies ist der Grund dafür, dass für die Teilnahme an Lehrveranstaltungen eine Pflicht zum Tragen medizinischer Masken besteht. Eine Befreiung von der Maskenpflicht besteht nur in Ausnahmefällen.

Wie Verstöße gegen die G-Regelung sind auch solche gegen die Maskenpflicht bußgeldpflichtig.

Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier. Die aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz informiert Sie über Details zu diesen und weiteren Maßnahmen an der Universität.

Für den Zugang zu Bibliotheken und Archiven gilt die 2G-Regel.

Zutritt erhalten demnach alle, einen der folgenden Nachweise erbringen können:

  • einen vollständigen Impfnachweis (letzte Impfung liegt mindestens 14 Tage zurück)
  • einen amtlichen Genesungsnachweis (die Erkrankung liegt höchstens sechs Monate zurück)

Nicht geimpfte oder genesene Studierende bleiben ausgeschlossen. Dies gilt auch für internationale Studierende, die bisher nur mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 in der Stadt Bamberg bleiben Bibliotheken und Archive geschlossen.

In allen Teilbibliotheken besteht die Pflicht zum Tragen der je nach Infektionslage vorgeschriebenen Masken, das heißt derzeit FFP2-Masken. Da die Arbeitsplätze in den Teilbibliotheken derzeit mit einem Abstand von mindestens 1,5 Metern eingerichtet sind, können Sie die Maske am Arbeitsplatz abnehmen.

Anders als zuletzt müssen die Kontaktdaten von Studierenden bei der Nutzung von Bibliotheken derzeit nicht erfasst werden.

Wir bitten Sie darüber hinaus um die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregelungen:

  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Teilbibliothek Ihre Hände.
  • Bitte halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen ein.
  • Die Ausleihe erfolgt kontaktlos über die Selbstabholregale und die Selbstverbuchungsstationen.

Mit Beginn der Vorlesungszeit gelten für alle Teilbibliotheken wieder die regulären langen Öffnungszeiten. Die aktuellen Öffnungszeiten und Hygieneregeln finden Sie auf www.uni-bamberg.de/ub/corona. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite auch über die Anzahl der freien Plätze und denken Sie an Ihre Maske!

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann. Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek telefonisch, per Mail oder Chat zu erreichen.

Für die Nutzung des Universitätsarchivs gilt die 2G-Regel.

Zutritt erhalten demnach alle, einen der folgenden Nachweise erbringen können:

  • einen vollständigen Impfnachweis (letzte Impfung liegt mindestens 14 Tage zurück)
  • einen amtlichen Genesungsnachweis (die Erkrankung liegt höchstens sechs Monate zurück)

Nicht geimpfte oder genesene Studierende bleiben ausgeschlossen. Dies gilt auch für internationale Studierende, die bisher nur mit einem in der EU nicht zugelassenen Impfstoff geimpft sind.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz über 1.000 bleibt das Universitätsarchiv geschlossen.

Erforderlich für die Nutzung des Universitätsarchivs ist zur Zeit eine vorherige Anmeldung und Terminabsprache per E-Mail an archiv(at)uni-bamberg.de. Bitte sprechen Sie die Archivmitarbeiterinnen und - mitarbeiter an, wenn Sie Archivalien benötigen.

Der Infektionsschutz des Personals und der Nutzerinnen und Nutzer hat weiterhin oberste Priorität. Es gelten entsprechende Maßnahmen zur Distanz und zum Infektionsschutz: Das Tragen einer FFP2-Maske ist erforderlich. Weitere Details zur Nutzung werden mit den jeweiligen Benutzerinnen und Benutzern persönlich geklärt.

Abgesehen von einer Nutzung vor Ort werden, soweit es rechtlich und technisch möglich ist, auch gern Digitalisate von Archivalien bereitgestellt.

Für Rückfragen zu Maßnahmen und zur aktuellen Lage an der Universität wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Universitätsangehörige können sich mit Ihren Anliegen an kontaktstelle.covid19(at)uni-bamberg.de wenden.

Auch unser Betriebsarzt Dr. Bedner steht Ihnen gerne für die weitere Beratung zur Verfügung.