Fragen zur aktuellen Situation an der Universität

Die neuesten Informationen zur aktuellen Situation

Bitte beachten Sie: Wann immer bundesweit neue Richtlinien zum Umgang mit der Corona-Pandemie bekanntgegeben werden, müssen diese zunächst in den einzelnen Bundesländern in Länderrecht übersetzt werden. Wenn für Bayern entsprechende allgemeine Regelungen feststehen, ergeben sich weiterhin ggf. auch spezifische Regelungen für die bayerischen Universitäten und Hochschulen. Dieser Prozess dauert bis zur detaillierten rechtsverbindlichen Regelung zumeist einige Tage. Sobald der Universitätsleitung Neuerungen bekannt sind bzw. die Universitätsleitung selbst neue Beschlüsse fasst, werden wir Sie auf diesen Seiten unverzüglich darüber informieren. Bis dahin gilt für die Universität Bamberg der zuletzt kommunizierte und hier veröffentlichte Stand.

► vom 10. Juni 2021:

► vom 26. April 2021:

► vom 31. März 2021:

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist weiterhin stark reduziert. Die Universitätsgebäude sind zwar wieder im Rahmen der regulären Öffnungszeiten für Universitätsangehörige mit wichtigem Grund zugänglich, der Publikumsverkehr bleibt jedoch weiterhin auf das Nötigste (bspw. für Lehre und Prüfungen) beschränkt. Für Beschäftigte ist daher, sofern das möglich ist und keine dringenden dienstlichen Gründe dagegen sprechen, die Arbeitsleistung weiterhin grundsätzlich im Homeoffice zu erbringen. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Der Universitätsbetrieb wird auf absehbare Zeit vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Wir haben ein "Koordinationsteam Corona" bei uns an der Universität Bamberg eingesetzt. Dieses garantiert den Austausch innerhalb der Universität und befindet sich im ständigen fachlichen Austausch mit den zuständigen Behörden. Unsere Website, auf der die relevanten Informationen kompakt zusammengestellt sind, wird fortlaufend aktualisiert.

Wenn Universitätsmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet werden, gilt allgemein: Das Gesundheitsamt benachrichtigt alle Personen, die mit einer Infizierten/einem Infizierten direkten Kontakt hatten. Diese begeben sich in eine 14 Tage andauernde Schutzmaßnahme. Universitätsbeschäftigte arbeiten von Zuhause weiter – sind also weiterhin per Telefon und E-Mail regulär erreichbar und ansprechbar.

Für Universitätsbeschäftige, die nicht informiert werden – das heißt, die keinen direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten –, gelten die allgemeinen Regelungen für alle Beschäftigte (s.o.).

Nach In-Kraft-Treten des geänderten Infektionsschutzgesetzes vom 22. April 2021 wurde die 12. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung an das Bundesgesetz angepasst. Danach gelten weiterhin die folgenden Regelungen an der Universität Bamberg:

  • Die Präsenzlehre ist weitestgehend eingestellt.
  • Sämtliche Präsenzprüfungen (also zentrale wie auch dezentrale Prüfungen) können regulär stattfinden.
  • Es gilt Maskenpflicht in allen Gebäuden und auf dem gesamten Gelände der Universität.
  • Alle universitären Gebäude bleiben im Rahmen der regulären Öffnungszeiten geöffnet. Der Publikumsverkehr an der Universität bleibt unabhängig davon auf das Nötigste (z.B. Lehre und Prüfungen) reduziert.
  • Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist weiterhin stark reduziert. Soweit möglich arbeiten alle Universitätsbeschäftigen grundsätzlich im Homeoffice.
  • Die Universitätsbeschäftigten sind - soweit möglich auch für Sprechstunden und Beratungstermine - weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.
  • Die Teilbibliotheken sowie das Universitätsarchiv dürfen nach dem Beschluss der bayerischen Staatsregierung öffnen.
  • Die Mensa Austraße und die Mensa Feldkirchenstraße sind unter Einschränkungen geöffnet. Zur Essens-Abholung muss eine FFP2-Maske getragen werden. Alle Cafeterien bleiben bis auf Weiteres geschlossen.
  • Verwaltung und Forschungsbetrieb werden aufrechterhalten.

Die Universitätsleitung hat eine Handreichung verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können. In diesem Zusammenhang werden auch die Voraussetzungen und Bedingungen für Lehrveranstaltungen, Praxisveranstaltungen und Prüfungen in Präsenzform sowie für einen eingeschränkten Betrieb von Universitätsbibliothek und Universitätsarchiv in der Handreichung aufgeführt.

Alle Universitätsangehörigen sind gebeten, besonderes Augenmerk auf die in der Handreichung aufgezeigten Verhaltensregeln und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Mitglieder der Universität zu legen und diese zu beherzigen.  

Der Universitätsbetrieb ist derzeit stark vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt und wird dies auf absehbare Zeit auch weiterhin sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Darüber hinaus appelliert die Universitätsleitung an alle, dass Angelegenheiten, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, auch im verbleibenden Präsenzbetrieb soweit möglich telefonisch oder per E-Mail klären. Sitzungen, Besprechungen oder sonstige Zusammentreffen sind unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl an der gesamten Universität auf ein Minimum zu reduzieren und zu verschieben, sofern nicht dringend notwendig.

Alle Universitätsangehörigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Halten Sie sich von der Universität fern, wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden (insbesondere der Atemwege, bei Geruchs- oder Geschmacksstörungen, aber auch bei unspezifischen Allgemeinsymptomen) oder wenn Sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten.
  • Nutzen Sie die Möglichkeiten kostenloser (Selbst-)Tests für Beschäftigte und Studierende an der Universität und außerhalb der Universität.
  • Beachten Sie die aktuellen Regelungen zur Maskenpflicht. Nutzen Sie die von uns angebotenen Schutzmasken für Beschäftigte.
  • Halten Sie den Abstand von 1,5 Metern ein. Das Abstandsgebot gilt auch in Außenbereichen und auf Grünflächen der Universität.
  • Vermeiden Sie Mehrfachbelegungen von Räumen.
  • Sorgen Sie dafür, das Räume regelmäßig gelüftet werden. Beachten Sie hierzu bitte die Hinweise im Reinigungs- und Lüftungskonzept der Universität.
  • Verwenden Sie Arbeitsmittel und Werkzeuge möglichst personenbezogen bzw. achten Sie auf regelmäßige Reinigung/Desinfektion oder verwenden ggf. Schutzkleidung, zum Beispiel Handschuhe.
  • Nutzen Sie an stark frequentierten Orten Desinfektionsmittel.
  • Vermeiden Sie das Nutzen von Aufzügen.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Achten Sie auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife.
  • Achten sie auf die „Husten- und Nies-Etikette“ (Niesen in die Ellenbeuge).
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen.
  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre Hände gründlich.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufklärungsarbeit: Wir haben ein Plakat mit wichtigen Handlungsempfehlungen und dem Hinweis auf diese Webseite(1.6 MB) gestaltet. Bitte hängen Sie es überall aus, wo es Ihrer Ansicht nach sinnvoll platziert ist.

Ja. In den Gebäuden und auf dem gesamten Universitätsgelände der Universität Bamberg gilt zusätzlich zum Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern eine Maskenpflicht für alle Personen. Dabei ist eine FFP2-Maske zu tragen.

Bitte beachten Sie darüber hinaus:

  • Eine Maske muss nicht getragen werden, sofern sich eine Person allein in einem Büro bzw. Raum aufhält.
  • Mehrfachbelegungen von Räumen sind zu vermeiden. Sofern dies nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Bitte vermeiden Sie Aufzüge so weit wie möglich.
  • Es gilt außerdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen und, sofern geöffnet, in den Teilbibliotheken. D.h. eine Maske ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält.
  • Nach ministerieller Auskunft dürfen Gesichtsschutzvisiere/Faceshields und Plexiglasschutzwände von Lehrenden in ihren Lehrveranstaltungen leider nicht als Ersatz für Masken verwendet werden, auch wenn ein längerer Vortrag mit Maske als sehr schwierig empfunden wird.

Die Universität stellt FFP2-Masken für diejenigen Mitarbeitenden zur Verfügung, die auch während der geltenden Einschränkungen des Präsenzbetriebs vor Ort auf dem Universitätsgelände arbeiten.

Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier. Die aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz informiert Sie über Details zu diesen und weiteren Maßnahmen an der Universität.

Voraussichtlich beginnt die Vorlesungszeit des Sommersemesters 2021 am 12. April 2021 und endet am 16. Juli 2021. Sollten sich diesbezüglich Änderung ergeben, informieren wir Sie selbstverständlich umgehend unter anderem an dieser Stelle.

Mit der umfassenden Regelung der Kontaktdatenerfassung für unterschiedliche Situationen (Lehrveranstaltungen und Aufenthalt in Verbindung damit, Bibliotheksbesuch, Prüfungen) kann der Zugang zu den Universitätsgebäuden wieder erleichtert werden. Alle Universitätsgebäude sind deshalb im Rahmen der regulären Öffnungszeiten geöffnet. Beachten Sie bitte die verkürzten Öffnungszeiten in der vorlesungsfreien Zeit.

Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur Angehörigen und Gästen der Universität aus wichtigem Grund gestattet ist.

Ab dem 08. März 2021 dürfen die Teilbibliotheken wieder öffnen. Zusätzlich zur kontaktlosen Ausleihe können Sie dann wieder die Arbeitsplätze sowie die Scanner, Kopierer und Drucker in den Teilbibliotheken nutzen. Die Gruppenarbeitsräume müssen noch geschlossen bleiben.

Bei einer 7-Tage-Inzidenz von mehr als 150 in der Stadt Bamberg werden die Lesesäle der Universitätsbibliothek geschlossen, dann ist wieder allein die kontaktlose Ausleihe möglich. Dabei wird der Inzidenzwert jeweils am Freitag für die Entscheidung für die gesamte folgende Woche zugrunde gelegt. Tagesaktuelle Fallzahlen in der Stadt Bamberg finden Sie auf den Seiten der Stadtverwaltung.

Die aktuellen Öffnungszeiten und Hygieneregeln finden Sie auf www.uni-bamberg.de/ub/corona. Bitte informieren Sie sich auf dieser Seite auch über die Anzahl der freien Plätze und denken Sie an Ihre FFP2-Maske!

E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen natürlich weiterhin zur Verfügung. In dringenden Fällen bietet die Universitätsbibliothek einen Digitalisierungsservice und den Postversand von Büchern an Adressen außerhalb Bambergs an.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann. Bei Fragen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek telefonisch, per Mail oder Chat zu erreichen.

Die Nutzung des Universitätsarchivs ist sowohl für Universitätsangehörige als auch für externe Personen grundsätzlich während der regulären Öffnungszeiten möglich. Erforderlich ist zur Zeit eine vorherige Anmeldung und Terminabsprache per E-Mail an archiv(at)uni-bamberg.de. Bitte sprechen Sie die Archivmitarbeiterinnen und - mitarbeiter an, wenn Sie Archivalien benötigen.

Der Infektionsschutz des Personals und der Nutzerinnen und Nutzer hat weiterhin oberste Priorität. Es gelten entsprechende Maßnahmen zur Distanz und zum Infektionsschutz: Das Tragen einer FFP2-Maske ist erforderlich. Weitere Details zur Nutzung werden mit den jeweiligen Benutzerinnen und Benutzern persönlich geklärt.

Abgesehen von einer Nutzung vor Ort werden, soweit es rechtlich und technisch möglich ist, auch gern Digitalisate von Archivalien bereitgestellt.

Neben der Mensa Feldkirchenstraße darf ab Montag, 1. Februar 2021, auch die Mensa in der Austraße wieder für Essen "To-Go" öffnen. Alle Cafeterien bleiben pandemiebedingt bis auf Weiteres geschlossen. Bitte beachten Sie auch die geänderten Öffnungszeiten.

Entsprechend der achten bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (8. BayIfSMV) vom 30.10.2020, ist nur noch „der Betrieb von nicht öffentlich zugänglichen Betriebskantinen“ zulässig, weshalb sich die geöffneten Mensen und Cafeterien der Studentenwerke auf das „To-Go“-Angebot beschränken müssen.

Alle Änderungen in den Mensen und Cafeterien im Überblick:

  • Die Mensa Feldkirchenstraße bleibt weiterhin für Sie geöffnet: allerdings können alle Speisen nur „To-Go“ erworben werden.
  • Ab Montag, 1. Februar, ist auch die Mensa Austraße wieder geöffnet.
  • Zur Essensabholung muss eine FFP2-Maske getragen werden.
  • Es ist keine Vorbestellung nötig.
  • Für das Verpackungsmaterial der "Mensa To-Go" Gerichte werden 0,50 € verrechnet.
  • Es wird kein Besteck ausgegeben.
  • Bei den mensaVital-Gerichten werden keine Getränke mit ausgegeben.
  • Die Registrierung Ihres Besuchs ist nicht mehr notwendig.

Beim Kauf müssen Mund- und Nasenschutz getragen sowie die Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden. Um die Kontakte so weit wie möglich zu beschränken, ist eine Bezahlung ausschließlich mit Chipkarte möglich. Die Chipkarten können an den Aufwertern in der Mensa aufgeladen werden. Das ist auch für Chipkarten ohne Validierung möglich.

Aktuelle Öffnungszeiten der Mensa Austraße und der Mensa Feldkirchenstraße sowie der Cafeterien Feldkirchenstraße, Markusplatz und Alte Weberei finden Sie auf der Seite des Studentenwerks Würzburg.

Die Kinderbetreuungseinrichtungen des Studentenwerks Würzburg bieten derzeit eine Notbetreuung an.

Seit Montag, den 16. März 2020, sind die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt und werden nur noch telefonisch bzw. per E-Mail durchgeführt. Das betrifft die Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutische Beratung, den Bereich Wohnen sowie die BAföG- und Studienfinanzierungsberatung und gilt ebenso für den Info-Point, das Chipkartenbüro und die Hauptkasse.

Das Amt für Ausbildungsförderung ist per E-Mail unter wuerzburg(at)bafoeg-bayern.de zu erreichen. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind ebenso wie gewohnt unter den jeweiligen Durchwahlen zu erreichen.   

Das Team der Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutischen Beratung ist ebenso telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind den jeweiligen Abteilungsseiten der Homepage des Studentenwerks zu entnehmen.

Für Rückfragen zu Maßnahmen und zur aktuellen Lage an der Universität wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Universitätsangehörige können sich mit Ihren Anliegen an kontaktstelle.covid19(at)uni-bamberg.de wenden.

Auch unser Betriebsarzt Dr. Bedner steht Ihnen gerne für die weitere Beratung zur Verfügung.