Fragen zur aktuellen Situation an der Universität

In Bayern wurden ab 6. Mai die Ausgangsbeschränkungen in Kontaktbeschränkungen umgewandelt. Die Universitätsleitung hat deshalb entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg weiterhin stark zu reduzieren. Alle Universitätsgebäude bleiben - mit wenigen Ausnahmen - bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt bis auf Weiteres: Wo immer möglich ist der Arbeit im Home Office Vorrang vor der Büroarbeit einzuräumen. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Der Universitätsbetrieb wird auf absehbare Zeit vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz(282.9 KB) verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Wir haben ein "Koordinationsteam Corona" bei uns an der Universität Bamberg eingesetzt. Dieses garantiert den Austausch innerhalb der Universität und befindet sich im ständigen fachlichen Austausch mit den zuständigen Behörden. Unsere Website, auf der die relevanten Informationen kompakt zusammengestellt sind, wird fortlaufend aktualisiert.

Wenn Universitätsmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet werden, gilt allgemein: Das Gesundheitsamt benachrichtigt alle Personen, die mit einer Infizierten/einem Infizierten direkten Kontakt hatten. Diese begeben sich in eine 14 Tage andauernde Schutzmaßnahme. Universitätsbeschäftigte arbeiten von Zuhause weiter – sind also weiterhin per Telefon und E-Mail regulär erreichbar und ansprechbar.

Für Universitätsbeschäftige, die nicht informiert werden – das heißt, die keinen direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten –, gelten die allgemeinen Regelungen für alle Beschäftigte (s.o.).

  • Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist weiterhin stark reduziert. Soweit möglich arbeiten alle Universitätsbeschäftigen seit dem 23. März im Homeoffice.
  • Die Universitätsbeschäftigten sind - soweit möglich auch für Sprechstunden und Beratungstermine - weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.
  • Die meisten Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen, der Publikumsverkehr bleibt in allen Einrichtungen weitestgehend eingestellt.
  • Ab dem 29.06.2020 können die Teilbibliotheken 3, 4 und 5 wieder als Lern- und Arbeitsort genutzt sowie Bücher und andere Medien ausgeliehen werden. In den Teilbibliotheken 1 und 2 sowie der ERBA-Bibliothek ist die Ausleihe von Medien weiterhin nur mit Terminvereinbarung möglich.
  • Die Mensa Austraße ist seit dem 22. Juni, die Mensa Feldkirchenstraße seit dem 25. Mai unter Einschränkungen wieder geöffnet.
  • Alle Lehrveranstaltungen in Präsenzform an allen Standorten der Universität Bamberg sowie externe Lehrveranstaltungen und Exkursionen bleiben bis auf Weiteres eingestellt. Ausnahmen können für Praxisveranstaltungen sowie kleinere Seminare beantragt werden.
  • Studienbegleitende mündliche Prüfungen können unter bestimmten Umständen ermöglicht werden.
  • Veranstaltungen und Tagungen finden bis auf weiteres entsprechend der ministeriellen Regelung nicht statt bzw. werden verschoben.
  • Verwaltung und Forschungsbetrieb werden aufrechterhalten.

Die Universitätsleitung hat eine Handreichung verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können. In diesem Zusammenhang werden auch die Voraussetzungen und Bedingungen für eine ausnahmsweise Zulassung von Lehrveranstaltungen, Praxisveranstaltungen und Prüfungen in Präsenzform sowie für einen eingeschränkten Betrieb von Universitätsbibliothek und Universitätsarchiv in der Handreichung aufgeführt.

Alle Universitätsangehörigen sind gebeten, besonderes Augenmerk auf die in der Handreichung aufgezeigten Verhaltensregeln und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Mitglieder der Universität zu legen und diese zu beherzigen.  

Der Universitätsbetrieb ist derzeit stark vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt und wird dies auf absehbare Zeit auch weiterhin sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Darüber hinaus appelliert die Universitätsleitung an alle, dass Angelegenheiten, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, auch im verbleibenden Präsenzbetrieb soweit möglich telefonisch oder per E-Mail klären. Sitzungen, Besprechungen oder sonstige Zusammentreffen sind unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl an der gesamten Universität auf ein Minimum zu reduzieren und zu verschieben, sofern nicht dringend notwendig.

Alle Universitätsangehörigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygienemaßnahmen zu beachten:

  • Halten Sie sich von der Universität fern, wenn Sie unter Krankheitssymptomen, insbesondere an den Atemwegen, leiden oder wenn Sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten.
  • Halten Sie den Abstand von 1,5 Metern ein.
  • Verwenden Sie Arbeitsmittel und Werkzeuge möglichst personenbezogen bzw. achten Sie auf regelmäßige Reinigung/Desinfektion oder verwenden ggf. Schutzkleidung, zum Beispiel Handschuhe.
  • Nutzen Sie die von uns angebotenen Schutzmasken für Beschäftigte.
  • Nutzen Sie an stark frequentierten Orten Desinfektionsmittel.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Achten Sie auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife.
  • Achten sie auf die „Husten- und Nies-Etikette“ (Niesen in die Ellenbeuge).
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen.
  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre Hände gründlich.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufklärungsarbeit: Wir haben ein Plakat mit wichtigen Handlungsempfehlungen und dem Hinweis auf diese Webseite(1.8 MB) gestaltet. Bitte hängen Sie es überall aus, wo es Ihrer Ansicht nach sinnvoll platziert ist.

Ziel der Universitäten in Bayern ist, dass alle Studiengänge am 2. November 2020 beginnen und mit einem Flexibilisierungszeitraum von 14 Tagen am 26. Februar 2021 enden, das heißt, dass die einzelne Universität das Semesterende auf den 12. Februar festlegen kann, wenn die Fächer den Semesterstoff mit Hilfe von Onlineangeboten entsprechend verdichten. Diese Regelung bedarf aber noch der Genehmigung durch das Staatsministerium und einer entsprechenden Rechtsverordnung. Bitte achten Sie auf die Bekanntmachungen auf den Webseiten und im Facebook-Auftritt der Universität.

Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeiten für dieses Semester in folgender Weise festgelegt werden:

Die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 beginnt am 20. April 2020. Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universitäten auf den 7. August 2020 verschoben.

Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilität eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit für die einzelne Veranstaltung um zwei Wochen verlängert wird. Wer sich aber beispielsweise nicht in der Lage sieht, die entsprechenden Online-Formate bereits in der ersten oder in der zweiten Woche zur Verfügung zu stellen, kann entsprechend eine oder zwei Wochen verlängern.

Die Teilbibliotheken der Universität Bamberg sind für einen eingeschränkten Publikumsverkehr wieder geöffnet.

Ab dem 29.06.2020 können Sie die Teilbibliotheken 3, 4 und 5 zu den Öffnungszeiten (Montag - Freitag 8.30 - 20.00 Uhr, Samstag 10.00 - 16.00 Uhr) wieder als Lern- und Arbeitsort nutzen sowie Bücher und andere Medien ausleihen und zurückgeben.

Dabei ist auf die strikte Einhaltung folgender Regelungen zu achten:

  • Die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in einer Teilbibliothek aufhalten dürfen, ist beschränkt. Informationen über die Zahl der freien Plätze finden Sie hier.
  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Bibliothek Ihre Hände.
  • Halten Sie den Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ein.
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend zu tragen. Am Arbeitsplatz können Sie die Bedeckung abnehmen.
  • Die Ausleihe erfolgt kontaktlos über die Selbstabholregale und die Selbstverbuchungsstationen.
  • Die Gruppenarbeitsräume bleiben weiterhin geschlossen.
  • Personen, die nicht der Universität angehören, müssen zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten ihre Kontaktdaten am Eingang angeben.

Für die Teilbibliotheken 1 und 2 sowie in der ERBA-Bibliothek gilt weiterhin, dass Universitätsangehörige und Studierende alle ausleihbaren Bücher und Medien (auch aus dem Freihandbestand), die im Bamberger Katalog verzeichnet sind, bestellen und einen Termin zur Abholung und Rückgabe vereinbaren können. Der Zugang zu Lesesälen und Arbeitsplätzen ist nicht möglich.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie weiterhin anbieten kann.

Die Nutzung des Universitätsarchivs ist ab sofort sowohl für Universitätsangehörige als auch für externe Personen grundsätzlich während der regulären Öffnunszeiten möglich. Erforderlich ist zur Zeit eine vorherige Anmeldung und Terminabsprache per E-Mail an archiv(at)uni-bamberg.de. Bitte sprechen Sie die Archivmitarbeiterinnen und - mitarbeiter an, wenn Sie Archivalien benötigen.

Der Infektionsschutz des Personals und der Nutzerinnen und Nutzer hat weiterhin oberste Priorität. Es gelten entsprechende Maßnahmen zur Distanz und zum Infektionsschutz: Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich. Weitere Details zur Nutzung werden mit den jeweiligen Benutzerinnen und Benutzern persönlich geklärt.

Abgesehen von einer Nutzung vor Ort werden, soweit es rechtlich und technisch möglich ist, auch gern Digitalisate von Archivalien bereitgestellt.

Die Mensa Austraße in der Innenstadt ist ab dem 22. Juni 2020, die Mensa Feldkirchenstraße seit dem 25. Mai 2020 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Während der Öffnungszeiten zwischen 11.30 und 13.30 Uhr können sowohl die Innen- als auch die Außenbereiche der Mensen wieder genutzt werden. Darüber hinaus ist auch ein Mensa-to-go-Angebot eingerichtet.

Zur besseren Planbarkeit müssen bis 8.00 Uhr des Tages des Mensabesuchs die Gerichte online bestellt werden. In diesem Zuge kann auch gleich ein Time-Slot für den Mensabesuch ausgewählt werden, um einen zu großen Andrang zu verhindern.

Beim Betreten der Mensa müssen Mund- und Nasenschutz getragen sowie die Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden. Um die Kontakte so weit wie möglich zu beschränken, ist eine Bezahlung ausschließlich mit Chipkarte möglich. Die Chipkarten können an den Aufwertern in der Mensa aufgeladen werden. Das ist auch für Chipkarten ohne Validierung möglich. Zur Kontaktnachverfolgung werden bei einem Besuch der Mensa die Besucherdaten (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) erhoben.

Unter www.studentenwerk-wuerzburg.de/essen-trinken/mensa-to-go finden Sie das Bestellformular, den aktuellen Speiseplan sowie alle wichtigen weiteren Informationen.

Die Interimsmensa am Markusplatz sowie alle Cafeterien und Kinderbetreuungsreinrichtungen des Studentenwerks Würzburg bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Die Veranstaltungen zum 99-jährigen Jubiläum werden verschoben. Das Studentenwerk informiert online und über seine Social-Media-Kanäle über die weitere Entwicklungen.

Seit Montag, den 16. März 2020, sind die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt und werden nur noch telefonisch bzw. per E-Mail durchgeführt. Das betrifft die Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutische Beratung, den Bereich Wohnen sowie die BAföG- und Studienfinanzierungsberatung und gilt ebenso für den Info-Point, das Chipkartenbüro und die Hauptkasse.

Das Amt für Ausbildungsförderung ist per E-Mail unter wuerzburg(at)bafoeg-bayern.de zu erreichen. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind ebenso wie gewohnt unter den jeweiligen Durchwahlen zu erreichen.   

Das Team der Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutischen Beratung ist ebenso telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind den jeweiligen Abteilungsseiten der Homepage des Studentenwerks zu entnehmen.

Für Rückfragen zu Maßnahmen und zur aktuellen Lage an der Universität wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Universitätsangehörige können sich mit Ihren Anliegen an kontaktstelle-covid19(at)uni-bamberg.de wenden.

Auch unser Betriebsarzt Dr. Bedner steht Ihnen gerne für die weitere Beratung zur Verfügung.