Fragen zur aktuellen Situation an der Universität

Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist weiterhin stark reduziert. Die meisten Universitätsgebäude bleiben - mit wenigen Ausnahmen - bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt derzeit: Wo immer möglich ist der Arbeit im Home Office Vorrang vor der Büroarbeit einzuräumen. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Der Universitätsbetrieb wird auf absehbare Zeit vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Wir haben ein "Koordinationsteam Corona" bei uns an der Universität Bamberg eingesetzt. Dieses garantiert den Austausch innerhalb der Universität und befindet sich im ständigen fachlichen Austausch mit den zuständigen Behörden. Unsere Website, auf der die relevanten Informationen kompakt zusammengestellt sind, wird fortlaufend aktualisiert.

Wenn Universitätsmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet werden, gilt allgemein: Das Gesundheitsamt benachrichtigt alle Personen, die mit einer Infizierten/einem Infizierten direkten Kontakt hatten. Diese begeben sich in eine 14 Tage andauernde Schutzmaßnahme. Universitätsbeschäftigte arbeiten von Zuhause weiter – sind also weiterhin per Telefon und E-Mail regulär erreichbar und ansprechbar.

Für Universitätsbeschäftige, die nicht informiert werden – das heißt, die keinen direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten –, gelten die allgemeinen Regelungen für alle Beschäftigte (s.o.).

  • Ab sofort gilt Maskenpflicht in allen Gebäuden der Universität. Steigt die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronvirus SARS-CoV-2 auf über 35 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen (= 7-Tages-Inzidenz über 35) in der kreisfreien Stadt Bamberg, gilt eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen.
  • Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist weiterhin stark reduziert. Soweit möglich arbeiten alle Universitätsbeschäftigen seit dem 23. März 2020 im Homeoffice.
  • Die Universitätsbeschäftigten sind - soweit möglich auch für Sprechstunden und Beratungstermine - weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.
  • Die meisten Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen, der Publikumsverkehr bleibt in allen Einrichtungen weitestgehend eingestellt.
  • Alle Teilbibliotheken können derzeit unter Einschränkungen als Lern- und Arbeitsort genutzt sowie Bücher und andere Medien ausgeliehen werden.
  • Die Mensa Austraße und die Mensa Feldkirchenstraße sind unter Einschränkungen geöffnet.
  • Verwaltung und Forschungsbetrieb werden aufrechterhalten.

Die Universitätsleitung hat eine Handreichung verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können. In diesem Zusammenhang werden auch die Voraussetzungen und Bedingungen für Lehrveranstaltungen, Praxisveranstaltungen und Prüfungen in Präsenzform sowie für einen eingeschränkten Betrieb von Universitätsbibliothek und Universitätsarchiv in der Handreichung aufgeführt.

Alle Universitätsangehörigen sind gebeten, besonderes Augenmerk auf die in der Handreichung aufgezeigten Verhaltensregeln und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Mitglieder der Universität zu legen und diese zu beherzigen.  

Der Universitätsbetrieb ist derzeit stark vom Umgang mit der Corona-Pandemie geprägt und wird dies auf absehbare Zeit auch weiterhin sein. Die Universitätsleitung hat daher eine Handreichung zum Infektionsschutz verabschiedet, die Orientierungshilfen und Regeln beinhaltet, um uns allen zu ermöglichen, unter Beachtung des Gesundheitsschutzes weiter miteinander unsere Aufgaben erfüllen und Forschung und Lehre aufrechterhalten zu können.

Darüber hinaus appelliert die Universitätsleitung an alle, dass Angelegenheiten, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, auch im verbleibenden Präsenzbetrieb soweit möglich telefonisch oder per E-Mail klären. Sitzungen, Besprechungen oder sonstige Zusammentreffen sind unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl an der gesamten Universität auf ein Minimum zu reduzieren und zu verschieben, sofern nicht dringend notwendig.

Alle Universitätsangehörigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygiene- und Schutzmaßnahmen zu beachten:

  • Halten Sie sich von der Universität fern, wenn Sie unter Krankheitssymptomen leiden (insbesondere der Atemwege, bei Geruchs- oder Geschmacksstörungen, aber auch bei unspezifischen Allgemeinsymptomen) oder wenn Sie Kontakt mit einer infizierten Person hatten.
  • Es gilt eine Maskenpflicht in allen Gebäuden der Universität. Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg gilt außerdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Nutzen Sie die von uns angebotenen Schutzmasken für Beschäftigte.
  • Halten Sie den Abstand von 1,5 Metern ein. Das Abstandsgebot gilt auch in Außenbereichen und auf Grünflächen der Universität.
  • Vermeiden Sie Mehrfachbelegungen von Räumen.
  • Sorgen Sie dafür, das Räume regelmäßig gelüftet werden. Beachten Sie hierzu bitte die Hinweise im Reinigungs- und Lüftungskonzept der Universität.
  • Verwenden Sie Arbeitsmittel und Werkzeuge möglichst personenbezogen bzw. achten Sie auf regelmäßige Reinigung/Desinfektion oder verwenden ggf. Schutzkleidung, zum Beispiel Handschuhe.
  • Nutzen Sie an stark frequentierten Orten Desinfektionsmittel.
  • Vermeiden Sie das Nutzen von Aufzügen.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Achten Sie auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife.
  • Achten sie auf die „Husten- und Nies-Etikette“ (Niesen in die Ellenbeuge).
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen.
  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre Hände gründlich.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufklärungsarbeit: Wir haben ein Plakat mit wichtigen Handlungsempfehlungen und dem Hinweis auf diese Webseite(1.6 MB) gestaltet. Bitte hängen Sie es überall aus, wo es Ihrer Ansicht nach sinnvoll platziert ist.

Ja. Ab sofort gilt in den Gebäuden der Universität Bamberg zusätzlich zum Mindestabstandsgebot von 1,5 Metern eine Maskenpflicht für alle Personen. Am Arbeitsplatz selbst muss keine Mund-Nasenbedeckung getragen werden (Ausnahme: Präsenzveranstaltungen ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen, s.u.). Sobald der Arbeitsplatz jedoch verlassen wird, gilt die Maskenpflicht.

Bitte beachten Sie darüber hinaus:

  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung muss nicht getragen werden, sofern sich eine Person allein in einem Büro bzw. Raum aufhält.
  • Mehrfachbelegungen von Räumen sind zu vermeiden. Sofern dies nicht möglich ist, sind alternative Schutzmaßnahmen zu ergreifen.
  • Bitte vermeiden Sie Aufzüge so weit wie möglich.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg gilt außerdem eine ausnahmslose Maskenpflicht in Präsenzveranstaltungen und in den Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, während man die Veranstaltung leitet bzw. wenn man (als Zuhörer) am Platz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.

Die Universität stellt Mund-Nasen-Schutzmasken für diejenigen Mitarbeitenden zur Verfügung, die auch während der geltenden Einschränkungen des Präsenzbetriebs vor Ort auf dem Universitätsgelände arbeiten.

Weitere Informationen zur Bestellung einer Maske finden Sie hier. Die aktuelle Handreichung zum Infektionsschutz informiert Sie über Details zu diesen und weiteren Maßnahmen an der Universität.

Die Universitätsleitung hat von der Abweichungskompetenz in der Verordnung zur Festlegung der Vorlesungszeit des Wintersemesters 2020/2021 an den Universitäten und Fachhochschulen in Bayern vom 8. Juli 2020 dahingehend Gebrauch gemacht, dass die Vorlesungszeit im Wintersemester 2020/2021 um zwei Wochen verkürzt wird. Der für das Wintersemester vorgesehene Unterrichtsstoff ist mit entsprechender verdichteter Stundenzahl oder auf andere Weise unter Beachtung der Studierbarkeit anzubieten. Demnach beginnt die Vorlesungszeit am 2. November 2020 und endet am 12. Februar 2021.

Die Teilbibliotheken der Universität Bamberg sind für einen eingeschränkten Publikumsverkehr wieder geöffnet.

Sie können die Teilbibliotheken 1, 3, 4 und 5 zu den Öffnungszeiten (Montag - Freitag von 8.30 - 20.00 Uhr sowie die Teilbibliotheken 3, 4 und 5 zusätzlich samstags und sonntags von 10.00 - 16.00 Uhr) wieder als Lern- und Arbeitsort nutzen sowie Bücher und andere Medien ausleihen und zurückgeben.

Ab 3. August stehen Ihnen auch die Teilbibliothek 2 (Öffnungszeiten: Montag - Freitag 8.30 - 18.00 Uhr) und die ERBA-Bibliothek (Öffnungszeiten: Montag - Sonntag 0.00 - 24.00 Uhr) wieder zur Verfügung. Mit dem Studierendenausweis oder der ServiceCard können Sie die ERBA-Bibliothek wieder rund um die Uhr nutzen.

Bitte halten Sie unbedingt eigenverantwortlich die Hygiene- und Abstandsregeln ein und betreten die ERBA-Bibliothek nicht, wenn die angezeigte zulässige Höchstanzahl der anwesenden Personen erreicht ist. Bei Nichteinhalten dieser Regelung muss die 24/7-Öffnung wieder rückgängig gemacht werden.

In allen Teilbibliotheken ist auf die strikte Einhaltung folgender Regelungen zu achten:

  • Die Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in einer Teilbibliothek aufhalten dürfen, ist beschränkt. Informationen über die Zahl der freien Plätze finden Sie hier.
  • Bitte desinfizieren Sie beim Betreten der Bibliothek Ihre Hände.
  • Halten Sie den Mindestabstand von 1,50 Metern zu anderen Personen ein.
  • Eine Mund-Nasen-Bedeckung ist verpflichtend zu tragen. Am Arbeitsplatz können Sie die Bedeckung abnehmen, sofern die 7-Tages-Inzidenz unter 35 liegt.
  • Ab einem Inzidenzwert von 35 Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen in der kreisfreien Stadt Bamberg gilt eine ausnahmslose Maskenpflicht in allen Teilbibliotheken. D.h. eine Mund-Nasen-Bedeckung ist auch zu tragen, wenn man am Arbeitsplatz sitzt und ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einhält. Informationen zur aktuellen Höhe des 7-Tages-Inzidenzwerts finden Sie auf der Webseite des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege.
  • Die Ausleihe erfolgt kontaktlos über die Selbstabholregale und die Selbstverbuchungsstationen.
  • Die Gruppenarbeitsräume bleiben weiterhin geschlossen.
  • Bei Lernaufenthalten in den Teilbibliotheken müssen Sie zur Nachverfolgung möglicher Infektionsketten Ihre Kontaktdaten am Eingang angeben.

Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie anbieten kann.

Die Nutzung des Universitätsarchivs ist ab sofort sowohl für Universitätsangehörige als auch für externe Personen grundsätzlich während der regulären Öffnunszeiten möglich. Erforderlich ist zur Zeit eine vorherige Anmeldung und Terminabsprache per E-Mail an archiv(at)uni-bamberg.de. Bitte sprechen Sie die Archivmitarbeiterinnen und - mitarbeiter an, wenn Sie Archivalien benötigen.

Der Infektionsschutz des Personals und der Nutzerinnen und Nutzer hat weiterhin oberste Priorität. Es gelten entsprechende Maßnahmen zur Distanz und zum Infektionsschutz: Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist erforderlich. Weitere Details zur Nutzung werden mit den jeweiligen Benutzerinnen und Benutzern persönlich geklärt.

Abgesehen von einer Nutzung vor Ort werden, soweit es rechtlich und technisch möglich ist, auch gern Digitalisate von Archivalien bereitgestellt.

Die Mensa Austraße in der Innenstadt ist ab dem 22. Juni 2020, die Mensa Feldkirchenstraße seit dem 25. Mai 2020 wieder für den Publikumsverkehr geöffnet. Während der Öffnungszeiten zwischen 11.30 und 13.30 Uhr können sowohl die Innen- als auch die Außenbereiche der Mensen wieder genutzt werden. Darüber hinaus ist auch ein Mensa-to-go-Angebot eingerichtet.

Zur besseren Planbarkeit müssen bis 8.00 Uhr des Tages des Mensabesuchs die Gerichte online bestellt werden. In diesem Zuge kann auch gleich ein Time-Slot für den Mensabesuch ausgewählt werden, um einen zu großen Andrang zu verhindern.

Beim Betreten der Mensa müssen Mund- und Nasenschutz getragen sowie die Abstands- und Hygieneregelungen eingehalten werden. Um die Kontakte so weit wie möglich zu beschränken, ist eine Bezahlung ausschließlich mit Chipkarte möglich. Die Chipkarten können an den Aufwertern in der Mensa aufgeladen werden. Das ist auch für Chipkarten ohne Validierung möglich. Zur Kontaktnachverfolgung werden bei einem Besuch der Mensa die Besucherdaten (Name, Telefonnummer, E-Mail-Adresse) erhoben.

Unter www.studentenwerk-wuerzburg.de/essen-trinken/mensa-to-go finden Sie das Bestellformular, den aktuellen Speiseplan sowie alle wichtigen weiteren Informationen.

Die Interimsmensa am Markusplatz sowie alle Cafeterien und Kinderbetreuungsreinrichtungen des Studentenwerks Würzburg bleiben bis auf Weiteres geschlossen.

Seit Montag, den 16. März 2020, sind die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt und werden nur noch telefonisch bzw. per E-Mail durchgeführt. Das betrifft die Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutische Beratung, den Bereich Wohnen sowie die BAföG- und Studienfinanzierungsberatung und gilt ebenso für den Info-Point, das Chipkartenbüro und die Hauptkasse.

Das Amt für Ausbildungsförderung ist per E-Mail unter wuerzburg(at)bafoeg-bayern.de zu erreichen. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind ebenso wie gewohnt unter den jeweiligen Durchwahlen zu erreichen.   

Das Team der Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutischen Beratung ist ebenso telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind den jeweiligen Abteilungsseiten der Homepage des Studentenwerks zu entnehmen.

Für Rückfragen zu Maßnahmen und zur aktuellen Lage an der Universität wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Universitätsangehörige können sich mit Ihren Anliegen an kontaktstelle-covid19(at)uni-bamberg.de wenden.

Auch unser Betriebsarzt Dr. Bedner steht Ihnen gerne für die weitere Beratung zur Verfügung.