Häufige Fragen zum Coronavirus

Um das Risiko einer möglichen Ausbreitung des Coronavirus zu reduzieren, reagiert die Universitätsleitung rasch auf ministerielle Anordnungen und passt gemeinsam mit Betriebsarzt und Krisenstab fortlaufend interne Schutzmaßnahmen für Mitarbeitende und Studierende an. Hinweise zur aktuellen Situation für Beschäftige, Lehrende und Studierende unserer Universität sind hier für Sie zusammengetragen. Alle Universitätsangehörigen sind dringlichst gebeten, die Regelungen zu beachten und sich regelmäßig über jüngste Entwicklungen zu informieren. Die hier aufgeführte FAQ-Liste wird entsprechend der aktuellen Lage ergänzt und erweitert.

Fragen zur aktuellen Situation an der Universität

Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschränkungen ab 21. März angeordnet. Die Universitätsleitung hat deshalb entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab 23. März für die Dauer der Ausgangsbeschränkungen bis zunächst 19. April: Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Wir haben ein "Koordinationsteam Corona" bei uns an der Universität Bamberg eingesetzt. Dieses garantiert den Austausch innerhalb der Universität und befindet sich im ständigen fachlichen Austausch mit den zuständigen Behörden. Unsere Website, auf der die relevanten Informationen kompakt zusammengestellt sind, wird fortlaufend aktualisiert.

Wenn Universitätsmitglieder positiv auf das Coronavirus getestet werden, gilt allgemein: Das Gesundheitsamt benachrichtigt alle Personen, die mit einer Infizierten/einem Infizierten direkten Kontakt hatten. Diese begeben sich in eine 14 Tage andauernde Schutzmaßnahme. Universitätsbeschäftigte arbeiten von Zuhause weiter – sind also weiterhin per Telefon und E-Mail regulär erreichbar und ansprechbar.

Für Universitätsbeschäftige, die nicht informiert werden – das heißt, die keinen direkten Kontakt zu einer infizierten Person hatten –, gelten die allgemeinen Regelungen für alle Beschäftigte (s.o.).

  • Der Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg ist auf das Notwendigste reduziert. Bis auf wenige Ausnahmen arbeiten deshalb alle Universitätsbeschäftigen ab Montag, 23. März, von zuhause aus im Homeoffice.
  • Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen, der Publikumsverkehr ist in allen Einrichtungen eingestellt. Das gilt auch für Einrichtungen des Studentenwerks Würzburg sowie Teilbibliotheken.
  • Für Rückkehrende aus Risikogebieten gilt für 14 Tage nach Verlassen des Gebiets ein Betretungsverbot bayerischer Universitäten.
  • Die Universitätsbeschäftigten sind - soweit möglich auch für Sprechstunden und Beratungstermine - weiterhin per Mail und telefonisch erreichbar.
  • Alle Lehrveranstaltungen in Präsenzform an allen Standorten der Universität Bamberg sowie externe Lehrveranstaltungen und Exkursionen werden mit sofortiger Wirkung bis auf weiteres eingestellt.
  • Ab Mittwoch, dem 18. März, finden keine studienbegleitenden Prüfungen mehr statt. Mündliche und schriftliche Online-Prüfungen sind nicht möglich.
  • Veranstaltungen und Tagungen finden bis auf weiteres entsprechend der ministeriellen Regelung nicht statt bzw. werden verschoben.
  • Verwaltung und Forschungsbetrieb werden aufrechterhalten.

Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeiten für dieses Semester in folgender Weise festgelegt werden:

Die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 beginnt am 20. April 2020. Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universitäten auf den 7. August 2020 verschoben.

Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilität eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit für die einzelne Veranstaltung um zwei Wochen verlängert wird. Wer sich aber beispielsweise nicht in der Lage sieht, die entsprechenden Online-Formate bereits in der ersten oder in der zweiten Woche zur Verfügung zu stellen, kann entsprechend eine oder zwei Wochen verlängern.

Die Teilbibliotheken der Universität Bamberg sind bis einschließlich 19. April für den Publikumsverkehr geschlossen. Grund ist eine Anordnung des Bayerischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst. Die Universitätsleitung hat mit der Universitätsbibliothek eine Notfalllösung vereinbart, um zumindest in unaufschiebbar dringenden Fällen, wie beispielsweise zur Einhaltung von Terminen zur Abgabe von Veröffentlichungen oder Abschlussarbeiten, Literatur zur Verfügung stellen zu können. Hierbei muss es sich ausschließlich um fallspezifische und individuelle Lösungen handeln, die einzeln geprüft und umgesetzt werden.

Online-Services der Universitätsbibliothek, E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen weiterhin zur Verfügung. Die Leihfristen aller ausgeliehenen Bücher werden automatisch bis zum Ende der Schließung verlängert. Unter www.uni-bamberg.de/ub informiert die Universitätsbibliothek Bamberg tagesaktuell über weitere Änderungen sowie darüber, welche Serviceleistungen sie weiterhin anbieten kann. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universitätsbibliothek sind bis auf Weiteres telefonisch und per Mail zu erreichen.

In unauffschiebbar dringenden Fällen kann die Universitätsbibliothek Literatur zur Verfügung stellen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bemühen sich zum Beispiel darum, Bücher per Post oder Hauspost zu verschicken oder benötigte Bücher beziehungsweise Buchauszüge als E-Book oder als Scan unter Beachtung des Urheberrechts zur Verfügung zu stellen. Betroffene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Studierende, die diesen Notfalldienst in Anspruch nehmen möchten, können dazu per Mail an die jeweilige Teilbibliothek einen begründeten Antrag stellen. Die Universitätsleitung appelliert an Universitätsangehörige und Studierende, sorgfältig zu prüfen, welche Literatur tatsächlich dringend benötigt wird und ob die Notfallmaßnahme wirklich in Anspruch genommen werden muss. Nur unter diesen Umständen ist die Maßnahme überhaupt zu realisieren.

Alle Online-Services der Universitätsbibliothek, E-Books, E-Journals und Datenbanken stehen weiterhin zur Verfügung. Die Leihfristen aller ausgeliehenen Bücher werden automatisch bis zum Ende der Schließung verlängert.

Alle Mensen, Cafeterien und Kinderbetreuungsreinrichtungen des Studentenwerks Würzburg sind bis auf Weiteres geschlossen. Die Veranstaltungen zum 99-jährigen Jubiläum werden verschoben. Das Studentenwerk informiert online und über seine Social-Media-Kanäle über die weitere Entwicklungen.

Seit Montag, den 16. März 2020, sind die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt und werden nur noch telefonisch bzw. per E-Mail durchgeführt. Das betrifft die Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutische Beratung, den Bereich Wohnen sowie die BAföG- und Studienfinanzierungsberatung und gilt ebenso für den Info-Point, das Chipkartenbüro und die Hauptkasse.

Das Amt für Ausbildungsförderung ist per E-Mail unter wuerzburg(at)bafoeg-bayern.de zu erreichen. Die zuständigen Sachbearbeiterinnen und Sachbearbeiter sind ebenso wie gewohnt unter den jeweiligen Durchwahlen zu erreichen.   

Das Team der Sozial-, Rechts- und Psychotherapeutischen Beratung ist ebenso telefonisch und per E-Mail erreichbar. Die Kontaktdaten und Sprechzeiten sind den jeweiligen Abteilungsseiten der Homepage des Studentenwerks zu entnehmen.

Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschränkungen ab 21. März angeordnet. Die Universitätsleitung hat deshalb entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab sofort für die Dauer der Ausgangsbeschränkungen, bis einschließlich 19. April: Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

Darüber hinaus appelliert die Universitätsleitung an alle, dass Angelegenheiten, die keinen persönlichen Kontakt erfordern, auch im verbleibenden Präsenzbetrieb soweit möglich telefonisch oder per E-Mail klären. Sitzungen, Besprechungen oder sonstige Zusammentreffen sind unabhängig von der Größe der Teilnehmerzahl an der gesamten Universität auf ein Minimum zu reduzieren und zu verschieben, sofern nicht dringend notwendig.

Bitte helfen Sie uns bei der Aufklärungsarbeit: Wir haben ein Plakat mit wichtigen Handlungsempfehlungen und dem Hinweis auf diese Webseite(1.8 MB) gestaltet. Bitte hängen Sie es überall aus, wo es Ihrer Ansicht nach sinnvoll platziert ist.

Alle Universitätsangehörigen werden gebeten, verantwortungsvoll mit der Situation umzugehen und folgende Hygienemaßnahmen zu beachten:

  • Halten Sie Abstand und meiden Sie engen Kontakt zu offensichtlich erkrankten Personen.
  • Vermeiden Sie Händeschütteln.
  • Achten Sie auf regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit Seife.
  • Nutzen Sie an stark frequentierten Orten Desinfektionsmittel.
  • Achten sie auf die „Husten- und Nies-Etikette“ (Niesen in die Ellenbeuge).
  • Vermeiden Sie Kontakt mit Personen, die an Atemwegserkrankungen leiden.
  • Vermeiden Sie große Menschenansammlungen.
  • Waschen Sie vor der Zubereitung und Einnahme von Speisen Ihre Hände gründlich.

Für Rückfragen zu Maßnahmen und zur aktuellen Lage an der Universität wurde eine Kontaktstelle eingerichtet. Universitätsangehörige können sich mit Ihren Anliegen an kontaktstelle-covid19(at)uni-bamberg.de wenden.

Auch unser Betriebsarzt Dr. Bedner steht Ihnen gerne für die weitere Beratung zur Verfügung.

    Spezielle Fragen für Beschäftigte

    Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

    Wird bei Ihnen eine Infektion mit dem Coronavirus bestätigt, bleiben Sie bitte - unabhängig von aktuellen Homeoffice-Regelungen - der Universität fern und informieren Sie umgehend Ihre Vorgesetzte oder Ihren Vorgesetzten telefonisch oder per E-Mail. Außerdem informieren Sie bitte umgehend die Personalabteilung. Alle weiteren Maßnahmen wie Quarantänemaßnahmen werden durch das hierfür zuständige staatliche Gesundheitsamt situationsabhängig verfügt.

    Personen, die Kontakt mit einer infizierten Person hatten, stehen nach Anordnung der Gesundheitsämter für 14 Tage unter Heimquarantäne. Demnach werden Beschäftigte und Studierende, die mit einer infizierten Person Kontakt hatten, aufgefordert, der Universität Bamberg für einen Zeitraum von 14 Tagen fern zu bleiben und die Universität nicht zu betreten. Aufgrund der Reduzierung des Präsenzbetriebes und der Schließung der Universitätsgebäude, betrifft diese Regelung derzeit nur Universitätsbeschäftigte, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist. Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten ohnehin von zuhause aus im Homeoffice.

    Das ist zu tun: Betroffene setzen sich bitte telefonisch oder per E-Mail mit ihrer oder ihrem Vorgesetzten in Verbindung und stimmen ab, inwieweit ein Arbeiten im Homeoffice möglich ist oder eine Freistellung vom Dienst erfolgen kann. Sie erhalten Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge, so dass für jeden Tag die jeweilige Sollarbeitszeit berücksichtigt wird. Eine Buchung in BayZeit ist nicht erforderlich.

    Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann der Kontakt stattgefunden hat.

    Nach Ablauf der Frist ist dann die Arbeitstätigkeit wieder regulär aufzunehmen, soweit bis zu diesem Zeitpunkt keine Arbeitsunfähigkeit besteht.

    Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, stehen nach Anordnung der Gesundheitsämter für 14 Tage unter Heimquarantäne. Zudem gilt - zunächst bis 19. April - für alle Reiserückkehrende oder neu Eingereiste aus Risikogebieten ein Betretungsverbot der Universität für einen Zeitraum von 14 Tagen ab dem Zeitpunkt des Verlassens des Gebiets.

    Das ist zu tun: Betroffene setzen sich bitte telefonisch oder per E-Mail mit ihrer oder ihrem Vorgesetzten in Verbindung und stimmen ab, inwieweit ein Arbeiten im Homeoffice möglich ist oder eine Freistellung vom Dienst erfolgen kann. Sie erhalten Dienstbefreiung unter Fortzahlung der Bezüge, so dass für jeden Tag die jeweilige Sollarbeitszeit berücksichtigt wird. Eine Buchung in BayZeit ist nicht erforderlich.

    Wir bitten jeweils um Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de), wann die Rückkehr erfolgt ist und um welches Risikogebiet es sich handelt.

    Nach Ablauf der Frist ist dann die Arbeitstätigkeit wieder regulär aufzunehmen, soweit bis zu diesem Zeitpunkt keine Arbeitsunfähigkeit besteht.

    Beschäftigte, die mit einer Person aus einem Risikogebiet ohne erkennbare Krankheitssymptome Kontakt hatten, unterliegen keiner besonderen Schutzmaßnahme. Dennoch gilt ab 23. März für die Dauer der allgemeinen Ausgangsbeschränkungen bis zunächst 19. April: Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten ohnehin von zuhause aus im Homeoffice.

    Sie müssen selbst nichts unternehmen. Wir bitten lediglich darum, dass Sie die Kollegin oder den Kollegen auf die Meldepflicht hinweisen.

    Regelungen und Hilfestellung zur Telearbeit

    Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschränkungen ab 21. März angeordnet. Die Universitätsleitung hat deshalb entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab 23. März für die Dauer der Ausgangsbeschränkungen bis zunächst 19. April, dass alle Universitätsbeschäftigten von zuhause aus im Homeoffice arbeiten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

    Während des Zeitraums der Ausgangsbeschränkung wird die Arbeitszeit für diejenigen Beschäftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Weitere Informationen zur Arbeitszeiterfassung finden Sie hier.

    Die Bayerische Staatsregierung hat weitreichende Ausgangsbeschränkungen ab 21. März angeordnet. Die Universitätsleitung hat deshalb entschieden, den Präsenzbetrieb an der Universität Bamberg auf das Notwendigste zu reduzieren. Alle Universitätsgebäude bleiben bis auf Weiteres geschlossen. Deshalb gilt ab 23. März für die Dauer der Ausgangsbeschränkungen, zunächst bis einschließlich 19. April: Nur Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, arbeiten am Arbeitsplatz. Alle Universitätsbeschäftigte, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

    Universitätsbeschäftige, deren Anwesenheit vor Ort absolut erforderlich ist, sind dann zur Telearbeit verpflichtet bzw. vom Dienst befreit, wenn Sie

    Hinweise zur Arbeitszeiterfassung im Falle der Telearbeit bzw. Dienstbefreiung finden Sie hier.

    Ab 23. März gilt für die Dauer der allgemeinen Ausgangsbeschränkungen bis zunächst 19. April: Alle Universitätsbeschäftigten, deren Anwesenheit vor Ort nicht absolut erforderlich ist, arbeiten von zuhause aus im Homeoffice. Ob Ihre Anwesenheit vor Ort zwingend notwendig ist, klären Sie bitte mit Ihrem direkten Vorgesetzten.

    Bislang galt darüber hinaus, dass bei Notwendigkeit von Kinderbetreuung unter bestimmten Voraussetzungen eine Dienstbefreiung für insgesamt 10 Arbeitstage ermöglicht werden konnte. Aufgrund der Komplettschließung aller Schulen und Betreuungseinrichtungen im Freistaat ist diese Möglichkeit zeitlich erweitert worden: Eine Freistellung vom Dienst wird jetzt für Eltern für die Gesamtdauer der Schließung der Schulen (also nicht während der Schulferien) und sonstigen Betreuungseinrichtungen gewährt, soweit ein reguläres Arbeiten im Homeoffice aufgrund der eigenen Kinderbetreuung unmöglich ist und trotz Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine andere Betreuung sichergestellt werden kann. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung der Bezüge und unter vollständigem Verzicht auf die Einarbeitung der versäumten Arbeitszeit. Soweit neben der Kinderbetreuung Telearbeit möglich ist, ist diese wahrzunehmen.

    Bitte beachten Sie: Beschäftigte können sich in den Osterferien nicht freistellen lassen, wenn sie ein Angebot der Ferienbetreuung genutzt hätten, z. B. über Sportvereine (Fußballcamps) oder kommunale Ferienprogramme. Entscheidend für eine Freistellung ist, ob das Kind auf Dauer in einer Einrichtung betreut wird (und nicht nur während der Ferien). 

    Die Betreuungsnotwendigkeit muss konkret dargelegt werden. Das gilt vor allem bei Kindern, die über 14 Jahre alt sind. Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Nicht erforderlich ist, dass Personen über 60 Jahre um die Übernahme der Betreuung gebeten werden. Erforderlich ist eine Mitteilung an die Personalabteilung (zeiterfassung.zuv(at)uni-bamberg.de) unter Angabe des Grundes und der Zeiten, für die die Dienstbefreiung in Anspruch genommen wird.

    Um werdende Mütter zu schützen, hat der Freistaat Bayern als Arbeitgeber beschlossen, dass sie derzeit nicht vor Ort in den Räumlichkeiten der Universitäten arbeiten dürfen. Kontakte mit Kolleginnen und Kollegen wären hier unvermeidlich.
     
    Aus diesem Grund wird Ihnen mit sofortiger Wirkung untersagt, Ihren Dienst in den Räumen der Universität zu erbringen. Ihre dienstlichen Aufgaben sind ab sofort ausschließlich im Homeoffice zu erbringen. Soweit ein Arbeiten im Homeoffice nicht möglich ist, werden Sie unter Fortzahlung der Bezüge vom Dienst freigestellt. Diese Maßnahme gilt bis zur Aufhebung der vom Freistaat verhängten Ausgangsbeschränkungen.
     
    Sofern Sie nicht bereits im Homeoffice arbeiten, setzen Sie sich bitte zur weiteren inhaltlichen und technischen Abstimmung der Telearbeit mit Ihrer Vorgesetzten bzw. Ihrem Vorgesetzten in Verbindung.

    Während des Zeitraums der Ausgangsbeschränkung, bis zunächst einschließlich 19. April, wird die Arbeitszeit für diejenigen Beschäftigten, die der Arbeitszeiterfassung unterliegen, als Vertrauensarbeitszeit eingebracht. Beschäftigte müssen die Arbeitszeit nicht erfassen. Soweit keine Arbeitszeit erfasst wird, wird die Sollzeit angerechnet. Bitte beachten Sie jedoch, dass der Dienstbetrieb sowie die Erreichbarkeit per E-Mail und Telefon weiter gewährleistet sein muss.

    Mögliche Fragen zur Arbeitszeiterfassung richten Sie bitte zunächst direkt an Ihren Vorgesetzten bzw. Ihre Vorgesetzte. Die Vorgesetzten sammeln offene Fragen und richten diese bitte gebündelt an die jeweils zuständigen Personalreferate.

    Da es bereits in den letzten Tagen sehr viele Rückfragen an die Personalabteilung gegeben hat, bitten wir, insbesondere telefonische Rückfragen auf das Nötigste zu beschränken und sich stattdessen möglichst per Email an die Personalabteilung zu wenden:

    Das Rechenzentrum hat für Mitarbeitende im Homeoffice wesentliche Informationen über die technischen Möglichkeiten an der Universität Bamberg zusammengestellt: www.uni-bamberg.de/rz/homeoffice

    Auf der Webseite wird erklärt, wie Beschäftigte auf Netzlaufwerke, Telefon, E-Mail und spezielle IT-Systeme der Universität zugreifen können oder wie man einen Leih-PC oder einen virtuellen Homeoffice-Computer erhält.

    Organisation und Service

    Veranstaltungen und Tagungen finden bis auf weiteres entsprechend der ministeriellen Regelung nicht statt bzw. werden verschoben. Dieser Prozess ist ein dynamischer und wird an die aktuelle Situation angepasst. Bis auf Weiteres bittet die Universitätsleitung darum, Sitzungs-, Besprechungs- und sonstige Termine für das Sommersemester 2020 zu planen und vorzubereiten.

    Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihre geplante Veranstaltung an der Universität Bamberg stattfinden kann, hilft Ihnen die eingerichtete Kontaktstelle weiter.

    Auf Dienstreisen ist bis einschließlich 19. April generell zu verzichten (unabhängig davon, ob es sich um eine Reise in ein Risikogebiet handelt oder nicht; unabhängig davon, ob es sich um eine Reise innerhalb oder außerhalb Deutschlands handelt oder nicht). Anträge auf Ausnahmegenehmigungen sind im Fall des wissenschaftlichen Personals über den Dienstweg an den Präsidenten, im Fall des nichtwissenschaftlichen Personals an die Kanzlerin zu richten.

    Das Team der Psychosozialen Beratung ist weiterhin telefonisch und per E-Mail für Sie erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie auf der Seite der Psychosozialen Beratungsstelle im Intranet.

    Spezielle Fragen für Lehrende

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeiten für dieses Semester in folgender Weise festgelegt werden:

    Die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 beginnt am 20. April 2020. Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universitäten auf den 7. August 2020 verschoben.

    Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilität eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit für die einzelne Veranstaltung um zwei Wochen verlängert wird. Wer sich aber beispielsweise nicht in der Lage sieht, die entsprechenden Online-Formate bereits in der ersten oder in der zweiten Woche zur Verfügung zu stellen, kann entsprechend eine oder zwei Wochen verlängern.

    Das Sommersemester wird von Unwägbarkeiten und flexiblen Lösungen - und auch von netzgestützter Lehre - geprägt sein. Die Universitätsleitung zeigt Lehrenden und Studierenden trotz aller Unsicherheiten Perspektiven auf. Sie bittet Lehrende, fächerübergreifend und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten und den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu ermöglichen.

    Bitte informieren Sie sich über Möglichkeiten, die einen Studienbetrieb unter den gegebenen Bedingungen gewährleisten. Prüfen Sie, wie Sie Ihre Lehrveranstaltungen auf digitale Formate umstellen können und nutzen Sie Alternativen zur Präsenzlehre sowie persönliche Unterstützungsangebote.

    Die Lehre im Sommersemester 2020 wird mindestens teilweise durch Online-Veranstaltungen realisiert werden müssen. Viele Lehrenden sind bereits dabei, sich hierauf vorzubereiten und mit den entsprechenden Tools vertraut zu machen. Es ist klar, dass dies für alle mit einem erheblichen zusätzlichen Aufwand verbunden ist. Um Unsicherheiten zu begegnen, findet sich im Folgenden eine kleine Liste an Mindestanforderungen für Lehrveranstaltungen im Sommersemester:

    • Der vom Rechenzentrum eingerichtete VC-Kurs sollte zum zentralen (digitalen) Arbeitsinstrument bzw. virtuellem Arbeitsort werden.
    • Zur Orientierung der Studierenden sollte eine kurze generelle Einführung in die Organisation der Veranstaltung (u.a. Ablauf bzw. Struktur der Lehrveranstaltung; Modulzuordnung, Hinweise zum Leistungsnachweis) gegeben werden.
    • Wie bislang auch, sollten schriftliche Unterlagen zu den Themen und Inhalten der Veranstaltung (Folien, Literatur, ggf. abzuarbeitender Fragenkatalog) bereitgestellt werden.
      Die Universitätsbibliothek stellt Ihnen die benötigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls möglich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zugänglich gemacht werden. Die bayerischen Universitäten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.
    • Fragen und Rückmeldungen Studierender zu den einzelnen Inhalten sollten regelmäßig (z.B. jede Woche oder alle zwei Wochen) ermöglicht werden (z.B. über Chats)
    • Für Kommunikation mit den Studierenden sollten nach Möglichkeit die vorgesehenen Veranstaltungstermine genutzt werden, um Überschneidungen zu vermeiden.

    Hierüber hinausgehende Aktivitäten und der Einsatz entsprechender Tools wird natürlich sehr geschätzt. Bitte beachten Sie die Hinweise zum Virtuellen Campus als zentrale Plattform, weitere Alternativen zur Präsenzlehre, die vom Rechenzentrum bereitgestellte Tools zur Gestaltung der Online-Lehre sowie persönliche Unterstützungsangebote.

    Der Virtuelle Campus ist an der Universität Bamberg die zentrale Anlaufstelle in der Onlinelehre. Hier soll jede angekündigte Lehrveranstaltung für Studierende als VC-Kurs auffindbar sein. Innerhalb der VC-Kurse können Studierende und Lehrende kommunizieren und alle kursrelevanten Informationen und Inhalte bündeln.

    Fächer können einen zentralen VC-Kurs anlegen, der beipielsweise über allgemeine Hinweise zum Studium des Faches unter den Bedingungen des Sommersemesters 2020 informiert.

    Bei Fragen zum Umgang mit dem Virtuellen Campus wenden Sie sich bitte an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

    Bitte informieren Sie sich über weitere Alternativen zur Präsenzlehre und nehmen Sie persönliche Unterstützungsangebote wahr.

    Neben der Nutzung des Virtuellen Campus als zentrale Plattform gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Lehre virtuell zu gestalten:

    1) Angebote des Rechenzentrums der Universität

    Das Rechenzentrum der Universität hat alternative Möglichkeiten im Bereich der Online-Lehre zusammengestellt. Die Seite wird laufend aktualisiert. Lehrende können sich in Kurzeinführungen mit dem Videoaufzeichnungssystem Panopto und den vom DFN-Verein zur Verfügung gestellten Videokonferenzdiensten vertraut machen: Damit können Webinare und Sprechstunden abgehalten werden. Zusätzlich stellt das Rechenzentrum weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. chatten und gemeinsam an Dateien arbeiten können.

    Bitte melden Sie sich möglichst mit mehreren Personen eines Bereichs oder Lehrstuhls im IT-Support des Rechenzentrums, wenn Interesse an einer solchen Veranstaltung besteht. Schulungstermine werden ortsunabhängig als Webinare angeboten. Dazu wird es in einem VC-Kurs weitere Informationen und die Möglichkeit der Anmeldung geben.

    Mit allgemeinen Fragen zu den technischen Möglichkeiten für die Online-Lehre wenden Sie sich bitte ebenfalls an den IT-Support, unter der 0951/863-1333 oder per E-Mail unter it-support(at)uni-bamberg.de.

    2) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern:

    • Machen Sie die Studierenden Ihres Faches aufmerksam auf die vorhandenen Angebote der Virtuellen Hochschule im Bereich CLASSIC.vhb.
    • Prüfen Sie, ob Sie Angebote im Bereich OPEN.vhb in Ihre Lehrveranstaltungen integrieren können, z.B. indem diese Kurse von Lehrenden des Faches zusätzlich betreut und mit Prüfungen kombiniert werden.
    • Sie können Angebote im Bereich SMART.vhb, die in einem Repositorium vorgehalten werden, als Teil von Lehrveranstaltungen nutzen.
    • Aus gegebenem Anlass hat die vhb ihr Kursangebot temporär noch zusätzlich erweitert. Eine Übersicht über aktuelle und zusätzliche Angebote finden Sie hier(263.1 KB).

    Bitte nehmen Sie auch persönliche Unterstützungsangebote, beispielsweise seitens der Studiendekane, wahr.

    Die Universitätsleitung bittet Lehrende, fächerübergreifend und lösungsorientiert zusammenzuarbeiten, um den Studierenden auch unter erschwerten Bedingungen ein Studium zu ermöglichen. Gegenseitige Unterstützung ist dabei von großem Wert:
     
    1) Unterstützung durch die Studiendekanate
    In den Fakultäten werden die Studiendekanate die Lehrenden unterstützen. Es wäre z.B. gut und kollegial wertvoll, wenn diejenigen, die aufgrund entsprechender Erfahrungen mit netzgestützter Lehre bereit und in der Lage sind, ein Hilfsangebot den Studiendekanaten melden. Umgekehrt sollten sich diejenigen, die in diesem Bereich noch keine entsprechenden Erfahrungen haben, nicht scheuen, die Hilfe zu erbitten und in Anspruch zu nehmen:

    2) Unterstützung bei der Lehrvideoproduktion

    Um Medientechnik und Rechenzentrum zu entlasten, hat Prof. Dr. Dominik Herrmann (WIAI) im ERBA-Gebäude WE5, An der Weberei 5, ein semiprofessionelles Aufzeichnungs- und Streamingstudio eingerichtet. Dort können mit sehr wenig Aufwand Videos produziert und auf Wunsch auch live ins Internet übertragen werden. Dominik Herrmann, stellt das Studio allen zur Verfügung, die Vorträge oder Veranstaltungen digitalisieren möchten und berät alle Interessierten gerne in Fragen zur Audio/Video-Technik.

    Informationen zum Aufnahmestudio erhalten Sie unter dominik.herrmann(at)uni-bamberg.de oder auf den Studioseiten.

    Die Universitätsbibliothek stellt Ihnen die benötigte Literatur digital zur Verfügung, indem sie falls möglich E-Books beschafft und einen Digitalisierungsservice anbietet. Derzeit dürfen nur 15% eines urheberrechtlich geschützten Werks oder einzelne Zeitschriftenartikel und Abbildungen ohne Lizenz in digitalen Semesterapparaten und in der Online-Lehre zugänglich gemacht werden. Die bayerischen Universitäten setzen sich für eine vorübergehende Aufhebung dieser urheberrechtlichen Bestimmungen ein. Es ist aber noch nicht absehbar, ob dies erfolgreich sein wird.

    Seit dem 18. März 2020 finden keine studienbegleitenden Prüfungen mehr statt. Dies gilt unabhängig von der Teilnehmerzahl und unabhängig davon, ob es sich um Klausuren oder mündliche Prüfungen handelt. Diese Regelung gilt für alle Prüfungen, die von der Universität verantwortet werden.

    Alle Prüfenden an der Universität Bamberg werden gebeten, die Teilnehmenden angesetzter Prüfungen verlässlich über Terminverschiebungen zu informieren und für Rückfragen erreichbar zu sein. Studierenden soll durch die Maßnahme kein Nachteil entstehen – über Nachholtermine wird die Universität Bamberg in Abstimmung mit den Fachgruppen und Dekanen zu gegebener Zeit informieren.

    Bei Fragen können sich Lehrende an folgende (Studien-)Dekane wenden:

    Aus prüfungs- und datenschutzrechtlichen Gründen sind mündliche und schriftliche Online-Prüfungen (selbst in der gegenwärtigen Ausnahmesituation) nicht möglich.

    Die Teilbibliotheken sind geschlossen und prüfungsrelevante Literatur ist zum Teil schwer zugänglich. Deshalb können Studierende, die Bachelor- oder Masterarbeiten schreiben, in begründeten Fällen bei den Prüfungsausschussvorsitzenden einen Antrag auf Fristverlängerung stellen. Die Vorsitzenden sind dazu angehalten, diesen wohlwollend zu prüfen und im Bedarfsfall eine vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, eine um bis zu vier Wochen verspätete Abgabe von Seminararbeiten nicht nachteilig zu werten.

    Seit dem 10. März 2020 entfallen alle Lehrveranstaltungen in Präsenzform bis auf weiteres. Dies gilt für alle Veranstaltungen an allen Standorten der Universität, auch für Exkursionen und externe Lehrveranstaltungen.

    Für Dozentinnen und Dozenten gibt es alternative Möglichkeiten im Bereich der Online-Lehre.

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April beginnt. Weitere Informationen zum Sommersemester finden Sie hier.

    Halten Sie Beratungstermine nur telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren. Das Rechenzentrum bietet Informationen und Schulungen zu Videokonferenzdiensten, mit denen Sprechstunden abgehalten werden können.

    Spezielle Fragen für Studierende

    Quarantäne- und Schutzmaßnahmen

    Sollten Sie sich mit dem Coronavirus infiziert haben, melden Sie sich bitte sofort – sofern noch nicht geschehen – beim Gesundheitsamt sowie außerdem umgehend bei der Studierendenkanzlei. Die Studierendenkanzlei ist telefonisch unter der 0951/863-1024 oder per Mail unter studierendenkanzlei(at)uni-bamberg.de erreichbar. Falls Sie eine Mail schreiben, geben Sie bitte Folgendes an:

    • Wann und wo war der letzte physische Kontakt mit einem Universitätsbeschäftigten oder einem Kommilitonen auf dem Universitätsgelände?
    • Wenn ein physischer Kontakt innerhalb der letzten drei Wochen vor Bekanntgabe des positiven Testergebnisses stattfand, fügen Sie bitte eine Liste mit Namen und Kontaktdaten der betreffenden Personen bei, sofern bekannt.

    Denken Sie bitte daran, auch Ihre eigenen Kontaktdaten vollständig anzugeben (insbesondere Ihre Telefonnummer).

    Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben, stehen nach Anordnung der Gesundheitsämter für 14 Tage unter Heimquarantäne. Zudem gilt - zunächst bis 19. April - für alle Reiserückkehrende oder neu Eingereiste aus Risikogebieten ein Betretungsverbot der Universität für einen Zeitraum von 14 Tagen ab dem Zeitpunkt des Verlassens des Gebiets.

    Studienorganisation und Service

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April beginnt.Das Ende der Vorlesungszeit wird bei den Universitäten auf den 7. August 2020 verschoben.

    Das bedeutet, dass in die Vorlesungszeit eine gewisse Flexibilität eingebaut ist und bedeutet nicht, dass die Vorlesungszeit pauschal um zwei Wochen verlängert wird. Diese Regelung gibt den Dozierenden zum Beispiel die Möglichkeit, mit ihrer Lehrveranstaltung etwas später zu starten und sie entsprechend über das ursprünglich geplante Vorlesungsende am 24. Juli hinaus zu verlängern. Ob Ihre Lehrveranstaltungen von dieser Verlängerung betroffen sind, erfahren Sie bei Ihren Dozierenden bzw. im Virtuellen Campus der Universität. Dort wird für jede Lehrveranstaltung ein eigener Kurs eingerichtet werden, in dem die Dozierenden Sie unter anderem über organisatorische Fragen dieser Art informieren.

    Bis auf Weiteres bleiben Lehrveranstaltungen in Präsenzform an allen Standorten der Universität Bamberg sowie externe Lehrveranstaltungen und Exkursionen eingestellt. Ihre Dozentinnen und Dozenten arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die geplanten Präsenzveranstaltungen auf digitale Formate (vom VC bis zur Online-Lehre) umzustellen. Einzelne Veranstaltungen, die nicht bereits in der ersten oder in der zweiten Woche als Online-Format zur Verfügung stehen, können daher um eine oder zwei Wochen im Rahmen der erweiterten Vorlesungszeit verlängert werden.

    Aufgrund der Coronavirus-Problematik wird es im Sommersemester ein online-gestütztes Lehrangebot an der Universität Bamberg geben. Präsenzveranstaltungen entfallen. Eine Einschreibung für das Gaststudium ist deshalb für das Sommersemester 2020 leider nicht möglich. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, dass wir Sie im Wintersemester wieder an der Universität Bamberg zum Gaststudium begrüßen dürfen. Informationen finden Sie dann wieder unter: www.uni-bamberg.de/studium/interesse/studienformen/gaststudium/

    Die gesamte Universität, einschließlich Studierendenkanzlei, ist für Publikumsverkehr geschlossen. Rückfragen werden telefonisch oder per E-Mail beantwortet.

    Alle Anträge zur Einschreibung müssen schriftlich eingesandt oder an der Poststelle der Universität, Kapuzinerstraße 16, eingeworfen werden. Die Unterlagen werden anschließend postalisch zugeschickt. Die Einschreibefrist wurde bis zum 30. April 2020 verlängert.

    Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der Studierendenkanzlei.

    Bitte haben Sie Verständnis, dass die Validierungs- bzw. Aufladestationen für die Studierendenausweise bis auf Weiteres nur begrenzt zugänglich sind.

    Zutritt besteht derzeit:

    1) zum Terminal im Foyer der Kapuzinerstraße 25. Dort ist der Eingangsbereich von Montag bis Freitag 7 Uhr bis 19 Uhr geöffnet. Sie können dort ihren Ausweis für das Sommersemester validieren.

    2) zum Terminal im ERBA-Gebäude, An der Weberei 5. Dort kann der Haupteingang von Montag bis Freitag von 7 Uhr bis 19 Uhr mithilfe der validierten Chipkarte kontaktlos geöffnet werden. Sie können dort Geld auf Ihre Chipkarte aufladen. Bitte beachten Sie, dass der Eingangsbereich nur mit einer gültigen Studierendenkarte geöffnet werden kann. Ob ihr Ausweis gültig ist, entnehmen Sie bitte dem aufgedruckten Zeitraum auf Ihrem Ausweis. Ist Ihre Karte bereits abgelaufen, nutzen Sie bitte den Terminal in der Kapuzinerstraße 25 für eine Validierung.

    Hinweis zum Semesterticket: Falls Ihre Studierendenkarte nicht validiert ist, müssen Sie das für die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im April nicht zwingend machen. In den Bussen und Bahnen wird bei Kontrollen in dieser Zeit die ausgedruckte Studienbescheinigung mit dem Personalausweis akzeptiert. Für den Download oder Ausdruck der Bescheinigung nutzen Sie bitte die Online-Dienste der Studierendenkanzlei.

    Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden virtuell statt: Der Kurs im Virtuellen Campus wird für alle Erstsemester am 14. April freigeschaltet.

    Weitere Informationen gibt es auf der EET-Webseite.

    Seit dem 10. März 2020 entfallen alle Lehrveranstaltungen in Präsenzform bis auf weiteres. Dies gilt für alle Veranstaltungen an allen Standorten der Universität, auch für Exkursionen und externe Lehrveranstaltungen.

    Dozentinnen und Dozenten sind dazu angehalten, zu prüfen, ob sie alternative Möglichkeiten im Bereich der Online-Lehre einsetzen können.

    Das Staatsministerium hat entschieden, dass die Vorlesungszeit im Sommersemester 2020 am 20. April beginnt. Weitere Informationen zum Sommersemester finden Sie hier.

    Die Universitätsleitung und Lehrende arbeiten mit Hochdruck daran, den Studienbetrieb im Sommersemester unter den gegebenen Bedingungen zu gewährleisten. Die Idee ist, Präsenzveranstaltungen vermehrt auf digitale Formate umzustellen, z.B. durch:

    1) Nutzung des Virtuellen Campus

    Alle Lehrenden sind gehalten, den Virtuellen Campus für die Veranstaltungsplanung, die Veranstaltungsgestaltung und den Austausch mit den Teilnehmenden ihrer Lehrveranstaltungen vermehrt zu nutzen. Sie sollen über Planungen und Verlauf frühzeitig über den Virtuellen Campus informieren.

    2) Angebote des Rechenzentrums

    Das Rechenzentrum stellt weitere einfache Werkzeuge und Anleitungen zur Verfügung, mit denen Sie z.B. virtuelle Treffen mit Lehrenden durchführen, chatten und einzeln oder gemeinsam an Arbeitsaufträge bearbeiten können.

    3) Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern

    Nutzen Sie das Kursangebot der Virtuellen Hochschule Bayern! Im Bereich CLASSIC.vhb werden virtuelle Kurse von Lehrenden bayerischer Hochschulen angeboten und betreut. Die Fächer sind gehalten, eine großzügige Anerkennung von bei der vhb absolvierten und mit Prüfungen abgeschlossenen Kursen durch den Prüfungsausschuss sicherzustellen.

    Die Teilbibliotheken der Universität Bamberg sind bis einschließlich 19. April für den Publikumsverkehr geschlossen. Es gibt eine Notfalllösung für unaufschiebbar dringende Fälle, beispielsweise um Termine zur Abgabe von Veröffentlichungen oder Abschlussarbeiten einzuhalten. In Einzelfällen stellt die Universitätsbibliothek Literatur zur Verfügung.

    Alle Online-Services der Universitätsbibliothek, E-Books, E-Journals und Datenbanken sind weiterhin zugänglich. Die Leihfristen aller ausgeliehenen Bücher werden automatisch bis zum Ende der Schließung verlängert. Beschäftigte der Universitätsbibliothek sind bis auf Weiteres telefonisch und per Mail zu erreichen.

    Wenn möglich sollten geplante oder bereits begonnene Pflichtpraktika ausgesetzt und verschoben werden. Idealerweise auf die (nächste) vorlesungsfreie Zeit, um unnötige Doppelbelastungen durch Studium und Praktikum zu vermeiden. Sollte Ihnen dies nicht möglich sein, zum Beispiel aufgrund bestehender Praktikumsverträge oder dem Verlust der Praktikumsstelle, wenden Sie sich bitte frühzeitig an Ihre Dozentinnen und Dozenten und klären mit ihnen, wie Sie versäumten Stoff selbstständig aufarbeiten bzw. nachholen können. Nutzen Sie bitte in diesem Fall auch besonders die Angebote der Virtuellen Hochschule Bayern (vhb) oder Online-Angebote Ihres Fachbereichs, die von allen Lehreinheiten zumindest zu Beginn des Semesters vermehrt angeboten werden.

    Sollte es aufgrund der Schließung von Praktikumsstellen zu einer Überschreitung der Höchststudiendauer kommen, stellen Sie bitte einen Antrag auf Verlängerung der Höchststudiendauer an den Prüfungsausschuss Ihres Studiengangs.

    Für das verpflichtende 6-wöchige Vorpraktikum im Bachelor Pädagogik wurde eine Lösung erarbeitet. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte per Mail an die Studierendenkanzlei.

    Schulische Praktika
    Das Praktikumsamt steht in engem Austausch mit dem Kultusministerium. An einer Lösung wird gearbeitet. Die Lehramtsstudierenden werden zu gegebener Zeit über praktikums- und schulartspezifische Regelungen benachrichtigt.

    Lehrende halten Beratungstermine nur noch telefonisch oder per Mail ab, um etwaige Infektionsketten zu erschweren.

    Sollten Sie während der Schließung der Universität dringend notwendige Original-Unterschriften von Universitätsbeschäftigen benötigen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

    • Füllen Sie Ihren Antrag/Ihre Formblätter etc. vollständig aus und unterschreiben Sie diese, sofern nötig.
    • Sollten Ihnen die benötigten Dokumente nicht bereits vorliegen, fordern Sie diese bitte bei der zuständigen Stelle mit Angabe des Anliegens, Ihrer Matrikelnummer und Ihrem Namen an.
    • Erstellen Sie einen Scan des ausgefüllten Dokuments. Falls Sie keinen Scanner zur Verfügung haben, genügt auch ein Foto.
    • Leiten Sie den Scan/das Foto als Email-Anhang an den Universitätsbeschäftigen, von dem Sie die Unterschrift benötigen, weiter und bitten Sie ihn, zu unterschreiben und Ihnen das unterschriebene Dokument ebenfalls digital per Mail o.ä. zurückzuschicken.
    • In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, dass der unterzeichnende Universitätsbeschäftigte das unterschriebene Dokument direkt an die Person oder Einrichtung weiterleitet, für die Ihr Dokument bestimmt ist. Klären Sie das ggf. bitte im Vorfeld mit dem Universitätsbeschäftigten ab.

    Die Beratungsleistungen des Studentenwerks Würzburg sind zwar bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr ausgesetzt, das Team der Psychotherapeutischen Beratung ist aber weiterhin telefonisch und per E-Mail erreichbar. Informationen darüber, wie Sie mit den Beraterinnen in Kontakt treten können, finden Sie hier.

    Auch die Evangelische Studierendengemeinde (esg) und die Katholische Hochschulgemeinde (khg) Bamberg sind weiterhin telefonisch und per Mail erreichbar:

    • Hochschulpfarrer Thomas Braun steht gerne für Einzelgespräche zur Verfügung. Bitte melden Sie sich telefonisch unter 0951/9685420 oder per Mail an Thomas.Braun1(at)elkb.de, wenn Sie ein Gespräch wünschen und einen Termin vereinbaren möchten. Anfragen können Sie auch an esg.bamberg(at)elkb.de richten.
    • Hochschulseelsorger Dr. Alfons Motschenbacher ist für persönliche Gespräche unter der Telefonnummer 0951/5023400 und per Mail an alfons.motschenbacher(at)erzbistum-bamberg.de erreichbar.

    Die Akademie für Schlüsselkompetenzen und wissenschaftliche Weiterbildung (ASwW)  informiert regelmäßig über Angebote für Studierende, die in der Corona-Krise anderen Menschen helfen und sich sozial engagieren möchten. Nähere Infos finden Sie auf der ASwW-Webseite.

    Die Stadt Bamberg bietet zudem in ihrem Webauftritt eine Übersicht zu verschiedenen regionalen Trägern (Nachbarschaftshilfe und andere Helferkreise), die regelmäßig erweitert und aktualisiert wird.

    Regelungen zu Prüfungen und wissenschaftlichen Arbeiten

    Ja, eine Immatrikulation bis zur Erbringung der letzten Prüfungsleistung ist unbedingt erforderlich. Wenn Sie am Ende der Höchststudienzeit sind, müssen Sie bei Ihrem Prüfungsausschuss eine Studienzeitverlängerung beantragen.

    Da das Prüfungsamt für Publikumsverkehr geschlossen ist, müssen alle Anträge, Atteste, Unterlagen sowie Bachelor- und Masterarbeiten schriftlich eingesandt werden. Alternativ können Sie ein adressiertes, verschlossenes Kuvert bei der Poststelle der Universität einwerfen. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels.

    Bachelor- und Masterarbeiten können zudem unter Wahrung der Abgabefrist bis auf weiteres in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs.

    Für Rückfragen steht das Prüfungsamt per Mail unter pruefungsamt(at)uni-bamberg.de zur Verfügung. Bitte rufen Sie nur in dringenden Fällen an.

    1. Postalische Übersendung: 

      Universität Bamberg
      Prüfungsamt
      96045 Bamberg

      oder

    2. Posteinwurf:
      in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

    Auch bei elektronischer Übermittlung endet die Frist mit dem Ablauf des nächstfolgenden Werktags.

    Für Bachelor- und Masterarbeiten gilt: Die Verfahren für die Verlängerung von Bearbeitungsfristen für Abschlussarbeiten sind in den Studien- und Prüfungsordnungen geregelt. Ein individueller Antrag auf Fristverlängerung ist nötig, in dem auf die Probleme durch die Corona-Situation hingewiesen wird. Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihren Prüfungsausschuss. Die Universitätsleitung empfiehlt den Prüfungsausschussvorsitzenden, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

    Für Hausarbeiten gilt: Wenn die benötigte Literatur nicht online bestellt werden kann bzw. nicht online zur Verfügung steht, stellen Sie bitte einen begründeten Antrag auf Aussetzung der Bearbeitungszeit an Ihre Prüferin/Ihren Prüfer. Die Universitätsleitung empfiehlt allen Prüferinnen und Prüfern, entsprechenden Anträgen stattzugeben und bis auf weiteres eine vorerst vierwöchige Verlängerung zu gewähren. Wird eine Fristverlängerung beantragt, hat dies keinen Einfluss auf die Benotung.

    Alle Prüfungsordnungen sehen vor, dass Bachelor- und Masterarbeiten in gebundener Form sowie in unveränderbarer maschinenlesbarer Form beim Prüfungsamt einzureichen sind.

    Da die Herstellung von gebundenen Arbeiten aufgrund der Schließung von Copyshops, Druckereien etc. unter Umständen nicht möglich sein wird, können Bachelor- und Masterarbeiten unter Wahrung der Abgabefrist bis auf weiteres in rein elektronischer Form dem Prüfungsamt als E-Mail-Anhang (pdf- oder zip-Format) zugestellt werden. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Nachrichteneingangs. Die Funktions-E-Mailadressen des Prüfungsamts sind auf die Datenmengen eingerichtet. Bitte senden Sie Ihre Arbeiten je nach Fakultäts- bzw. Fachzugehörigkeit an folgende E-Mail-Adressen:

    Sollte Ihnen dies aus technischen Gründen nicht möglich sein, reichen Sie Ihre Arbeit postalisch beim Prüfungsamt auf einem Datenträger (DVD/CD-ROM/USB-Stick) ein. Zur Fristwahrung gilt der Tag des Poststempels. Es gibt zwei Möglichkeiten der Briefzustellung:

    1.)    postalische Übersendung an folgende Adresse:

    Universität Bamberg
    Prüfungsamt

    96045 Bamberg

    oder

    2.)    Posteinwurf:

    in der zentralen Poststelle, Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang. Beim Posteinwurf bitte unbedingt das verschlossene Kuvert mit dem Adresszusatz: „An das Prüfungsamt, K25“ versehen.

    Die gebundenen Exemplare sind 14 Tage nach Wiederaufnahme des Regelbetriebes beim Prüfungsamt nachzureichen. Ein Termin zur Wiederaufnahme des Regelbetriebs steht noch nicht fest, wir informieren Sie, sobald dieser festgelegt wurde. Die sonstigen prüfungsrechtlichen Bestimmungen bleiben unberührt. Insbesondere ist auch die elektronische Fassung zwingend mit der unterschriebenen eidesstaatlichen Erklärung zu versehen und einzureichen. 

    Bitte schicken Sie eine E-Mail an guk.pruefungen(at)uni-bamberg.de bzw. huwi.pruefungen(at)uni-bamberg.de mit Angabe Ihrer Matrikelnummer und Name des/der Gutachters/Gutachterin. Sie erhalten nach Prüfung der Zulassungsvoraussetzungen die Themabestätigung per Mail.

    Seit dem 18. März 2020 finden keine studienbegleitenden Prüfungen mehr statt. Dies gilt unabhängig von der Teilnehmerzahl und unabhängig davon, ob es sich um Klausuren oder mündliche Prüfungen handelt. Nachholtermine werden zu gegebener Zeit bekanntgegeben. Diese Regelung gilt für alle Prüfungen, die von der Universität verantwortet werden.

    Wissenswertes für Lehramtsstudierende

    Die Durchführung der 1. Staatsexamensprüfung wird ab sofort bis auf Weiteres ausgesetzt: Ab dem 19. März 2020 finden vorerst keine weiteren schriftlichen, praktischen oder mündlichen Prüfungen mehr statt. Das Prüfungsamt informiert alle Prüflinge hierzu gesondert per Mail. Bezüglich Staatsexamina entscheidet nicht die Universität, sondern das Kultusministerium über Nachtermine. Auf der Webseite des Kultusministeriums finden Sie dazu weitere Informationen.

    Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation können

    • die Prüferinnen und Prüfer die Abgabefristen der schriftlichen Hausarbeit verlängern. Dabei muss sichergestellt werden, dass die Korrektur der schriftlichen Hausarbeit spätestens zwei Werktage vor der ersten Einzelprüfung vorliegt, da eine Zulassung andernfalls nicht möglich ist.
    • die schriftlichen Hausarbeiten können vorab auch in digitaler Form (pdf) eingereicht und an die Prüferinnen und Prüfer weitergeleitet werden. Die vom Prüfungskandidaten unterschriebene Erklärung nach § 29 Abs. 6 LPO I ist dabei als Scan mitzuschicken. Die gedruckte Ausfertigung der schriftlichen Hausarbeit inklusive der unterschriebenen Erklärung im Original muss allerdings nachgereicht werden, sobald die Situation es zulässt.

    Auf den Seiten des Prüfungsamts finden Sie entsprechende Informationen. Bitte beachten Sie, dass Sie das online-generierte Formular und die entsprechenden Unterlagen nur folgendermaßen einreichen können:

    1.)    postalische Übersendung:

    Universität Bamberg
    Prüfungsamt - Teilbereich 3
    96045 Bamberg

    oder

    2.)    Posteinwurf:

    Kapuzinerstr. 16 / neben dem Haupteingang (im adressierten, verschlossenen Kuvert)