Schreibroutinen

Es ist unbestritten, dass Schreibroutine den Fortgang der Schreibkompetenz erheblich beeinflusst. Man geht heute davon aus, dass bis zum 8. Lebensjahr im Allgemeinen eine motorische und orthographische Schreibroutine ausgebildet sein kann, so dass eine weitere Entwicklung eher die unbewusster, aber der Bewusstheit zugänglicher Textmusterroutine ist.

Man kann diese Entwicklung von Schreibroutine durch verschiedene Elemente unterstützen: Dabei bieten sich durchaus alle schon lange praktizierten Einzelübungen an wie Aufschreiben von kleineren Texteinheiten, assoziative Notate, Cluster, Mind-maps, Gliederungen, Einleitungen, Hinführungen usw.

Wichtig aber sind zusätzlich soziale Kontakte von Schreibern und Lesern, in Schreibkonferenzen, durch Gesprächsarrangements und Veröffentlichungsrunden.

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