Endlichkeit und Unsterblichkeit. Ein literarisches, philosophisches und theologisches Gedankenexperiment, angeregt von Texten Jean Paul

Ein literarisches, philosophisches und theologisches Gedankenexperiment, angeregt von Texten Jean Paul

Einleitung

Ein Freund ist tot. Jung, plötzlich verstorben, von einer Krankheit besiegt, ertrunken – tot.

Schon der junge Johann Paul ist zutiefst über den Tod erschrocken, kämpft: Wie kann ich den Verlust ertragen – oder ist der Freund noch da? Wie kann ich mein Ende erklären? Was stirbt – lebt etwas weiter? Nichts? – oder der Geist, die Seele, das Ich? Gibt es Unsterblichkeit?

Er träumt von beidem: Vom Nichts wie von Hoffnung. Von Trauer und Verzweiflung, von Trost und Glück. Wir finden in seinen Erzählungen Szenen, in denen Endlichkeit in Unendlichkeit, der Tod ins Leben aufgehoben ist – im Vertrauen auf die „pflegende Gotteshand“ –, deren Trost ins Leben zurückführt. Lesen lohnt sich noch heute.

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