Ort: KR12/02.18

Vorführung des Dokumentarfilms „Ernten was man sät" zum Selbsterntegarten der Initiativgruppe "Transition Bamberg"

Fakultätsübergreifende Kooperation zum Urbanen Gartenbau (Geographie, Didaktik d. Naturwissensch., VWL)

"Holt den Garten in die Stadt" - Unter diesem Motto rief „Transition Bamberg“ im April 2016 den ersten Selbsterntegarten Bambergs ins Leben.

Auf welches wissenschaftliche Interesse die Thematik des Urbanen Gartenbaus stößt, zeigt die fakultätsübergreifende Kooperation der Lehrstühle Geographie I (Prof. Dr. Marc Redepenning) und Didaktik der Naturwissenschaften (Prof. Dr. Jorge Groß) sowie der Professuren für Volkswirtschaftslehre, insb. Angewandte Wirtschaftsforschung und Wirtschaftstheorie (Prof. Dr. Christian R. Proaño, Prof. Dr. Marco Sahm). Diese präsentieren, gemeinsam mit Regisseur Christian Beyer, den Dokumentarfilm „Ernten was man sät" zum Selbsterntegarten der Initiativgruppe "Transition Bamberg".

Der Eintritt ist frei (auf freiwilliger Basis werden Spenden gesammelt). 

Der Dokumentarfilm „Ernten was man sät“ gibt Einblicke in die Entwicklung eines Projekts, das interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, unter fachlicher Anleitung eigenes Gemüse nachhaltig und in biologischer Qualität anzubauen. Der Regisseur Chrisitan Beyer hat das Projekt sieben Monate filmisch begleitet und dabei die Erfahrungen der Teilnehmenden festgehalten. Dabei zeigten sich neben dem eigentlichen Lernprozess auch Einsichten in weitere Bereiche des Gärtnerns: Welche Bedeutung hat das direkte Erleben von wachsenden Pflanzen? Werden Gemüsebauern angemessen entlohnt? Welche Verantwortung haben wir bei der Herstellung von Lebensmitteln?

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht die Möglichkeit, mit dem Regisseur, Teilnehmenden des Selbsterntegartens sowie disziplinübergreifend mit allen weiteren Anwesenden zu diskutieren.

Zum Trailer: youtu.be/tmBk6nG4rkA